Altenpflegerin Arbeitszeugnis Muster bewerten

Fragen zu Zeugnissen und Nachweisen: Müssen alle bisherigen Zeugnisse mitgeschickt werden? Welche Nachweise sind wichtig? Wie müssen die Zeugnisse geordnet werden?
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kornichen
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Zwischenzeugnis Altenpflegerin im Tagesdienst

Beitrag von kornichen » 04.08.2008, 19:22

Guten Abend zusammen,

also ich hätte da mal eine frage wegen meines Zwischenzeugnisses als Altenpflegerin im Tagesdienst.Ich bin leider dieser Geheimsprache nicht mächtigu würde gerne wissen ob es positiv oder negativ ist.

Zwischenzeugnis

xxxxx, geboren am xxxx,ist in unserem xxxxx seit dem xxxx als staatlich annerkannte Altenpflegerin im Tagesdienst beschäftigt.Der Beschäftigungsumfang betrug zunächst 38,5 std pro Woche. Ab xxxx wurde xxxx mit 28std pro Woche weiterbeschäftigt.Die Anstellung erfolgte als Krankheitsvertretung und ist bis zum 14.01.2009 befristet.

xxxx

xxxx

xxxx

Fr.xxxx verfügt über gute fachliche Kenntnisse,die sie in der Praxis nach angemessener Einarbeitungszeit zuverlässig umzusetzen weiß.Zudem ist sie stets pünktlich,arbeitet ordentlich und gewissenhaft.

Die Sicherung einer an den psychosozialen Bedürfnissen orientierten Pflege der ihr anvertrauen Bewohner ist Fr.xxx ein wichtiges Anliegen. Sie nimmt Veränderungen wahr und weiß diese sowohl in Fachgesprächen wie auch in der praktischen Arbeit umzusetzen.

Die Pflegedokumentation und -planung der ihr anvertrauten Bewohner aktualisiert Fr.xxx weisungsgemäß und berücksichtigt bei der Planung der pflegerischen Maßnahmen die Ressourcen und biografischen Gewohnheiten der Bewohner.

Aufgrundihrer Belastbarkeit und effizienten Arbeitsorganisation ist sie auch erhöhtem Arbeitsanfall gewachsen.Unsere Bew. finden in ihr einen verlässliche Ansprechpartnerin, die sie in allen Belangen ernst nimmt.

Die zusammenarbeit mit Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten ist einwandfrei.

Die ihr übertragenen Aufgaben erledigt Fr.xxx zusammenfassend zu unserer vollen Zufriedenheit.

Fr.xxx bittet um die Ausstellung dieses Zeugnisses, da ihr Arbeitsvertrag nicht verlängert wird.

Wir danken für die bisher geleistete Arbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen

Ich arbeite da nun seit 3 jahren.

Danke

korni

derWolf
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Re: Zwischenzeugnis Altenpflegerin im Tagesdienst

Beitrag von derWolf » 06.08.2008, 10:06

Hallo Korni,

kornichen hat geschrieben:Guten Abend zusammen,

also ich hätte da mal eine frage wegen meines Zwischenzeugnisses als Altenpflegerin im Tagesdienst.Ich bin leider dieser Geheimsprache nicht mächtigu würde gerne wissen ob es positiv oder negativ ist.
... wohl eher Letzteres.
kornichen hat geschrieben:Zwischenzeugnis

xxxxx, geboren am xxxx,ist in unserem xxxxx seit dem xxxx als staatlich annerkannte Altenpflegerin im Tagesdienst beschäftigt.Der Beschäftigungsumfang betrug zunächst 38,5 std pro Woche. Ab xxxx wurde xxxx mit 28std pro Woche weiterbeschäftigt.Die Anstellung erfolgte als Krankheitsvertretung und ist bis zum 14.01.2009 befristet.
... bereits hier negativ!
kornichen hat geschrieben:
xxxx

xxxx

xxxx

Fr.xxxx verfügt über gute fachliche Kenntnisse,die sie in der Praxis nach angemessener Einarbeitungszeit zuverlässig umzusetzen weiß.Zudem ist sie stets pünktlich,arbeitet ordentlich und gewissenhaft.
... diese prominente Erwähnung von Pünktlichkeit ist ebenfalls als negativ anzusehen.
kornichen hat geschrieben:
Die Sicherung einer an den psychosozialen Bedürfnissen orientierten Pflege der ihr anvertrauen Bewohner ist Fr.xxx ein wichtiges Anliegen. Sie nimmt Veränderungen wahr und weiß diese sowohl in Fachgesprächen wie auch in der praktischen Arbeit umzusetzen.
... erst die Gespräche und dann die Arbeit?
kornichen hat geschrieben:
Die Pflegedokumentation und -planung der ihr anvertrauten Bewohner aktualisiert Fr.xxx weisungsgemäß und berücksichtigt bei der Planung der pflegerischen Maßnahmen die Ressourcen und biografischen Gewohnheiten der Bewohner.
... sind das nicht Selbstverständlichkeiten?
kornichen hat geschrieben:
Aufgrundihrer Belastbarkeit und effizienten Arbeitsorganisation ist sie auch erhöhtem Arbeitsanfall gewachsen.Unsere Bew. finden in ihr eine_ verlässliche Ansprechpartnerin, die sie in allen Belangen ernst nimmt.
... ich hoffe die Abkürzungen (im ganzen Text) sind nicht aus dem Original übernommen? Ansonsten bist du wieder beim Plaudern...
kornichen hat geschrieben:
Die zusammenarbeit mit Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten ist einwandfrei.
... das ist keine Würdigung deines Sozialverhaltens.
kornichen hat geschrieben:
Die ihr übertragenen Aufgaben erledigt Fr.xxx zusammenfassend zu unserer vollen Zufriedenheit.
... für sich gesehen mal eben durchschnittlich.
kornichen hat geschrieben:
Fr.xxx bittet um die Ausstellung dieses Zeugnisses, da ihr Arbeitsvertrag nicht verlängert wird.

Wir danken für die bisher geleistete gute? schlechte? Arbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen

Ich arbeite da nun seit 3 jahren.

Danke

korni
... sehr dünn und inhaltlich unterdurchschnittlich, wobei der Tiefstpunkt wohl im Bereich deines Sozialverhaltens liegt, schließlich fehlt dessen Würdigung vollständig.

Wolf

kornichen
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Beitrag von kornichen » 06.08.2008, 14:04

Hallo Wolf,

danke für die schnelle und präzise Antwort.Ich habe es mir ja eigentlich schon gedacht.Ich werde mich diesbezüglich an meinen Chef wenden und ihm mitteilen das ich mich mit diesem Arbeitszeugnis nicht zufrieden gebe.Leider ist es bei uns gang und gebe mit solchen Arbeitszeugnissen druck auf die Mitarbeiter auszuüben.

Gruß

Korni

Dan68
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Altenpflegerin Arbeitszeugnis Muster bewerten

Beitrag von Dan68 » 06.09.2009, 07:47

Habe gestern schonmal das selbe geschrieben, dass war dann 3x zu sehn. Bräuchte wirklich ganz dringend Rat! Kann ich das Arbeitszeugnis muster so lassen? Was für ne Note ist das ?
Habe 5 Jahre in einem ambulanten Pflegedienst gearbeitet. habe nach einem heftigen Streit mit meiner vorgesetzten gekündigt

Fr. XXX,gebXXX war in der Zeit vom XXX - XXX in unserem ambulanten Pflegedienst, als Altenpflegerin, beschäftigft,

DIE Aufgabenstellen ist glaub ich ok.

Fr. XXX war gut motiviert und zeichnete sich durch Pflichtbewusstsein aus.
Durch ihre aktive Einstellung in Verbindung mit ihren Fachkenntnissen führte Fr.XXX ihre Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit aus.
Sie zeigte sich bei der Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche flexibel und stets aufgeschlossen. Fr.XXX zeichnete sich bei der Erledigung ihrer Aufgaben durch Fleiß und Selbstständigkeit aus.

Sie erwies sich als pflichtbewußte und sehr zuverlässige Mitarbeiterin, die ihre Aufgaben stets gut erledigte.Ihr Verhalten war stets hilfsbereit und vorbildlich.

Von unseren Klienten und deren Angehörigen wurde das offene und freundliche Wesen von Fr.XXX sehr geschätzt. Sie konnte zu vielen Klienten ein herzliches Verhältnis aufbauen. Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war stets Verbindlich.

Fr.XXX schied auf eigenen Wunsch aus.

Wir danken Fr. XXX für ihre Mitarbeit und bedauern es, sie als wertvolle Mitarbeiterin zu verlieren.
Für die Zukunft wir ihr alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » 06.09.2009, 12:00

Ich probier mal mein Glück. Insgesamt sind die Sätze meiner Meinung nach ein wenig holprig zusammengestückelt, nicht sehr professionell. Im großen und ganzen ist es akzeptabel, aber auch nicht mehr. So 2-3 mit Ach und Krach würd ich sagen. Was mir aufgefallen ist:

1.
zu unserer vollsten Zufriedenheit? Ich denke da ist ein "stets" (alternativ geht auch ein "immer") vergessen worden. Eigentlich geht das so:

hat die übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt = Sehr gut
hat die übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt = Gut
hat die übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt = Befriedigend.

2.
"Ihr Verhalten war stets hilfsbereit und vorbildlich."
Probier das mal umzuformulieren. Das klingt ungeschickt.

3.
"Von unseren Klienten und deren Angehörigen wurde das offene und freundliche Wesen von Fr.XXX sehr geschätzt. Sie konnte zu vielen Klienten ein herzliches Verhältnis aufbauen."

zu vielen Klienten - aber nicht zu allen (klingt negativ, aber ich kenne auch ein bisschen Altenpflege und weiß das das nicht leicht ist, zumal unter dem enormen Zeitdruck. es ist absolut realistisch und würde ich als Leser deshlab nicht unbedingt als negativ ansehen :-) )

Ein "offenes Wesen" wird oft mit "geschwätzig" gleichgesetzt, da musste aufpassen.

4.
"Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war stets Verbindlich." -> verbindlich?? Hast du dich dort vertippt und da steht vorbildlich? Oft steht "einwandfrei" an dieser Stelle, was aich auch passender finde. Ein "vorbildlich" steht ja auch schon mal drin.

Diesen Satz würde ich aber auf jeden Fall vor dem Satz mit den Klienten bringen und Kollegen und Vorgesetzte vertrauschen. Die Reihenfolge ist recht fest und immer Vorgesetzte/Kollegen/Kunden. Alles andere könnte falsch interpretiert werden.

Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » 06.09.2009, 12:09

Dan68 hat geschrieben:Kann man zu diesem Zeugnis nichts aussagen? Würde mich über Antwort echt freuen!
Du musst hier ein bisschen Geduld haben. So richtig viel ist hier momentan nicht los, was ich nicht anprangern will, aber irgendwie auffällt. Es fehlen irgendwo die "professionellen" Antworter. Es reagieren leider nur "vereinzelt" Laien (wie ich), die grad selbst irgendwo hängen.
Wenn einfach mal mehr sich trauen würden ihre Meinung zu äußern, auch wenn sie nicht viel Ahnung haben und wenn es nur zu einzelnen Abschnitten/Sätzen ist, könnte man schnell zu prima Zeugnissen kommen.

Ach so: das trifft auch auf dich zu! Wenn jeder der eine Einschätzung möchte, auch ein bisschen woanders stöbern würde, würde das a) einem selbst beim eigenen Problem helfen, und b) auch den anderen enorm helfen.

Dan68
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Beitrag von Dan68 » 06.09.2009, 12:15

nein, da steht tatsächlich verbindlich. Möchte eigentlich abschliessen und da nicht mehr hingehn.
kann man das vorzeigen? Was bedeutet wertvolle mitarbeiterin? ist das auch negativ?

Ahanit
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Beitrag von Ahanit » 06.09.2009, 13:12

Der Schlußsatz ist gut, aber das Verbindlich mit Kollegen und Vorgesetzten ist nciht so toll, denn es hört sich irgendwie an, als hättest du alle auf Distanz gehalten, kein wirkliches Teammitglied, nur das Notwenidgste mit ihnen zu tun haben wollen, ggf. auch ein wenig Arrogant...

Nicht gerade ein Aushänge Schild für jemanden der in einem Beruf mit Ausgeprägter Teamarbeit seine Brötchen verdient..

Dan68
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Beitrag von Dan68 » 06.09.2009, 14:34

Vielen Dank für die Antworten!
So weit ist ist die Einschätzung mit dem Verbindlich dann nicht. Besser war es mir diese Menschen nicht zu nahe kommen zu lassen. Leider!
hab ja nicht umsonst gekündigt. Hab auch eine neue Stelle, kann nur besser werden. Mit dem offen und freundlich war mir wichtig, dies zu erwähnen, hab soweit nicht gedacht mit dem geschwätzig, kann man so auslegen, muss aber nicht sein, oder? :roll:

Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » 07.09.2009, 19:54

Auch, wenn du jetzt eine Stelle hast, würde ich versuchen da noch ein bisschen dran zu drehen. Vielleicht gefällt dir deine neue Stelle nicht oder kannst aus irgendwelchen Gründen nach der Probezeit nicht übernommen werden und brauchst deshalb das Arbeitszeugnis.

Mach einfach einen etwas überarbeiteten Entwurf und leg den bei Mr. oder Mrs. Personal vor. Umso einfacher die es haben umso eher kriegste ne Unterschrift. Schließlich wollen auch die schnell abschließen. Und sicher wollen die dir auch deine Zukunft nicht verbauen.
Allgemein macht das Zeugnis den Eindruck laienhaft geschrieben worden zu sein, ein bisschen abgehackt die Sätze. Und das "verbindlich" find ich wirklich nicht ok. Und mach dir keine Vorwürfe, manchmal "funkt's" einfach nicht und man kommt nicht im Team an. Die meisten meiner Kollegen sind auch für mich "nur" Kollegen. Bei anderen Jobs war's Verhältnis untereinander viel inniger. Naja.

Ahanit
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Beitrag von Ahanit » 08.09.2009, 08:23

OH ja davon kann ich auch ein Lied singen.

In meinem ersten Betrieb war es auch nicht so einfach in das Team zu kommen, Vor allem als erste und einzige Frau auf Schicht und dann unter anderem mit, äh wie soll ich sagen, streng gläubigen Muslimen unter den Kollegen.

Dennoch auch wenn man mit den Leuten nciht warm wird, das verbindlich ist doch ein Wort das nicht ins Zeugnis gehört..

Es sind so viele Faktoren die ein Team ausmachen, selbst wenn man sich bemüht kann es durch mitglieder des Teams Torpediert werden...

Das Verbindlich hört sich jedoch so an als würdest du allein Schuld sein, du hast den schwarzen Peter und das solltest du wirklich lieber ändern lassen, für den Fall das du das Zeugnis doch noch brauchst, wie Ferdinand schon sagte...

Ahanit

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Altenpflegehelfer Arbeitszeugnis top?

Beitrag von azrael2011 » 15.05.2015, 13:41

Hallo,

Mein erster Post und die erste Frage :)

ich habe anbei 2 Screens eines Arbeitszeugnisses beigefügt, dachte eigentlich immer es wäre gut aber nun sagte mir ein Bekannter in dem markierten Satz würde ich als "Störer" bzw "Querulant" dargestellt werden.

Wunter mich nun da ich mit der PDL welche mir damals das Zeugnis ausgestellt hat noch heute in freundschaftlichem Kontakt stehe.
Konnte damals halt nicht aus der Probezeit übernommen werden weil die Heimleitung einen Enstellungstopp erlies, waren zu viele Bewohner gestorben und der Eigentümer wollte trotzdem ein plus auf dem Konto haben, traf nicht nur mich.

Wie kann ich das Zeugnis insgesamt sehen?...gut oder eher weniger gut?

Danke schonmal für die Übersetzung :)

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 15.05.2015, 17:00

Es ist leider so, dass die in Dtld. gültige Relegung, dass das Zeugnis wertschätzend und positiv geschrieben sein muss, zu einer eigenen Zeugnisterminologie geführt hat, in der Chefs einander mitteilen, ob ein Arbeitnehmer gut oder schlecht ist, ohne dass dieser es direkt mitbekommt. Da das aber wiederum jeder weiß, führt das zu einer Form der Zeugnisparanoia, wo jeder das Haar in der Suppe sucht...

Die eigentlichen Probleme sehe ich in der Datierung des Zeugnisses (das sollte immer, auch wenn es tatsächlich zwei Wochen früher ausgestellt wurde, auf den Tag des letzten Arbeitstages datiert sein! Das kann sonst dahingehend interpretiert werden, dass man auf deine Mitarbeit am Ende keinen Wert mehr legte und dir freigegeben hat...) und dass Charaktereigenschaften in der Vergangenheit geschrieben wurden.
Problem Nr. 2: Das Zeugnis ist durchgängig sehr gut. niemand lässt jemanden gehen, der sehr gut ist. Das klingt nach Wegloben. Die tatsächlich besten Zeugnisse sind die zwischen 1 und 2.

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