Anerkennungsjahr Soziale Arbeit Bewerbung top?

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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neue777
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Anerkennungsjahr Soziale Arbeit Bewerbung top?

Beitrag von neue777 » 08.06.2015, 22:05

Bewerbung als Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr

Sehr geehrte Frau xxx,

über die Möglichkeit ein Anerkennungsjahr bei der Stadt xxx zu absolvieren, habe ich dank der ofizielle Internetseite erfahren. Die Arbeit mit Kinder, Jugendlichen und Familien liegt mir besonders am Herzen und ich bin davon überzeugt, für dieses Tätigkeitsfeld geeignet zu sein . Daher möchte ich mich bei Ihnen um ein einjähriges Berufspraktikum zum nächstmöglichen Zeitpunkt bewerben, um meine Staatliche Anerkennung zu erhalten.

Das Studium zur Sozialarbeiterin B.A. habe ich im September 2014 an der Universität in xxx erfolgreich abgeschlossen. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Thema xxx auseinandergesetzt und meine Kenntnisse erweitert. Ich entwickelte meine pädagogischen und sozialen Kompetenzen durch Praktika in der Kinder- und Jugendhilfe und sammelte große Erfahrung bei der Erziehung meines eigenen Kindes. Bildung ist in erster Linie eine richtige Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern und hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung und den Charakter der Kinder. Als Sozialarbeiterin möchte ich meine pädagogischen Fähigkeiten weiterentwickeln, die Kinder individuell und entwicklungsspezifisch fördern und Betreuen und den Familien Hilfestellung bei den erzieherischen Herausforderungen geben.

Im Rahmen meiner Ausbildung als Medizinische Fachangestellte stand vor allem die Betreuung der Patienten im Vordergrund. Dabei stellte ich die körperliche und psychische Belastbarkeit unter Beweis. Team- und Kommunikationsfähigkeit zeichnen mich aus. Im Laufe des Studiums lernte ich auf auftretende Probleme zu reagieren und entsprechende Lösungen zu finden. Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Organisationsfähigkeit sind für mich daher selbstverständlich.

Über die Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

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TheGuide
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Re: Anerkennungsjahr Soziale Arbeit Bewerbung top?

Beitrag von TheGuide » 09.06.2015, 00:04

neue777 hat geschrieben:über die Möglichkeit ein Anerkennungsjahr bei der Stadt xxx zu absolvieren, habe ich dank der oFfizielleN Internetseite erfahren.
:arrow: In den Betreff übernehmen.
Die Arbeit mit Kinder, Jugendlichen und Familien liegt mir besonders am Herzen und ich bin davon überzeugt, für dieses Tätigkeitsfeld geeignet zu sein_. Daher möchte ich mich bei Ihnen um ein einjähriges Berufspraktikum zum nächstmöglichen Zeitpunkt bewerben, um meine Staatliche Anerkennung zu erhalten.
Das Studium zur Sozialarbeiterin B.A. habe ich im September 2014 an der Universität in xxx erfolgreich abgeschlossen.
:arrow: Lebenslauf
In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Thema xxx auseinandergesetzt und meine Kenntnisse erweitert.

Letzters sollte man erwarten dürfen. Passt das B.A.-Thema zur Stellen? Wenn nicht :arrow: Lebenslauf!
Bildung ist in erster Linie eine richtige Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern und hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung und den Charakter der Kinder.
Es ist nciht deine Aufgabe zu philosophieren sondern dich zu bewerben.

A
ls Sozialarbeiterin möchte ich meine pädagogischen Fähigkeiten weiterentwickeln, die Kinder individuell und entwicklungsspezifisch fördern und Betreuen und den Familien Hilfestellung bei den erzieherischen Herausforderungen geben.
Im Rahmen meiner Ausbildung als Medizinische Fachangestellte stand vor allem die Betreuung der Patienten im Vordergrund. Dabei stellte ich die körperliche und psychische Belastbarkeit unter Beweis. Team- und Kommunikationsfähigkeit zeichnen mich aus. Im Laufe des Studiums lernte ich auf auftretende Probleme zu reagieren und entsprechende Lösungen zu finden. Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Organisationsfähigkeit sind für mich daher selbstverständlich.
Sehr unstrukturiert: Du sprichst über dein Studium, dann plötzlich, völlig unvermittelt über deine thematisch ganz anders liegende Ausbildung, dann über Stärken und schließlich wieder über dein Studium. Der Leser muss den Eindruck bekommen, du hättest alles aufgeschrieben, was dir während des Schreibens durch den Kopf geschossen ist, ohne zu filtern und zu systematisieren.

neue777
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Beitrag von neue777 » 10.06.2015, 00:30

Danke für die Anregungen.
Ich habe versucht es nochmal zu Verbessern und habe einiges verändert.
Jetzt bin ich aber nicht mehr sicher, ob es wirklich besser als vorher ist :?:

Sehr geehrte Frau xxx,

die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien liegt mir besonders am Herzen und ich bin davon überzeugt, für dieses Tätigkeitsfeld geeignet zu sein. Das Trainee Programm der Stadt XXX bietet die ideale Gelegenheit umfangreiche Praxiserfahrung in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe zu erwerben. Daher möchte ich mich bei Ihnen um ein einjähriges Berufspraktikum zum nächstmöglichen Zeitpunkt bewerben, um meine Staatliche Anerkennung zu erhalten.

Bisher entwickelte ich meine pädagogischen und sozialen Kompetenzen durch Praktika in der Kinder- und Jugendhilfe und sammelte Erfahrung bei der Erziehung meines eigenen Kindes. Organisation von Gruppenarbeit und individuelle Arbeit mit den Jugendlichen gab mir die Gelegenheit, meine pädagogischen Fähigkeiten zu nutzen. Durch die Begleitung der Elterngesprächen, Besucherkontakten und Zusammenarbeit mit anderen Institutionen konnte ich mich selbst ausprobieren und habe meine praktischen Kenntnisse über die Methoden und Techniken der Sozialearbeit weiterentwickelt. Als Sozialarbeiterin möchte ich mein bislang gesammeltes Wissen erweitern und festigen, die Kinder individuell und entwicklungsspezifisch fördern und betreuen und den Familien Hilfestellung bei den erzieherischen Herausforderungen geben.

Im Laufe des Studiums lernte ich auf auftretende Probleme zu reagieren und entsprechende Lösungen zu finden. Mit meiner offenen, ruhigen und freundlichen Art gelingt es mir leicht, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und eine gute Bindung aufzubauen. Verantwortungsbewusstsein, Empatie und Zuverlässigkeit sind für mich daher selbstverständlich.

Über die Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

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Beitrag von TheGuide » 10.06.2015, 00:45

neue777 hat geschrieben:Das TraineeBINDESTRICHProgramm der Stadt
XXX bietet die ideale Gelegenheit umfangreiche Praxiserfahrung in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe zu erwerben.
Überflüssig Info. Geh davon aus, dass deine Adressaten die Anzeige, die sie selber geschaltet haben, kennen!
Daher möchte ich mich bei Ihnen um ein einjähriges Berufspraktikum zum nächstmöglichen Zeitpunkt bewerben,
:arrow: Betreff!
Organisation von Gruppenarbeit und individuelle Arbeit mit den Jugendlichen gab mir die Gelegenheit, meine pädagogischen Fähigkeiten zu nutzen.
Und, hast du die Gelegenheit auch genutzt?! Du bist nicht das Subjekt des Satzes!

Immer noch sehr unstrukturiert, von Hölzchen auf Stöckchen.

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Beitrag von neue777 » 10.06.2015, 11:24

:oops: ich versuche in dem Anschreiben deutlich zu machen, was ich zu bieten habe und meine Motivation für die Arbeit in der Jugendhilfe zu zeigen. Es fällt mir aber schwer die richtigen Sätze zu bauen.
Welches Teil soll ich noch verbessern?

Sehr geehrte Frau xxx,

die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien liegt mir besonders am Herzen und ich bin davon überzeugt, für dieses Tätigkeitsfeld geeignet zu sein. Die Verbesserung der Situation von Personen, Familien und sozialen Gruppen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden bereitet mir viel Freude und Zufriedenheit und motiviert mich für die kontinuierliche Entwicklung, die Anreicherung von Wissen und Erwerb neuer Kompetenzen.

Bisher entwickelte ich meine pädagogischen und sozialen Kompetenzen durch Praktika in der Kinder- und Jugendhilfe und sammelte Erfahrung bei der Erziehung meines eigenen Kindes. Bei der Organisation von Gruppenarbeit und individuelle Arbeit mit den Jugendlichen hatte ich die Gelegenheit, meine pädagogischen Fähigkeiten zu nutzen. Durch die Begleitung bei den Elterngesprächen, Besucherkontakten und Zusammenarbeit mit anderen Institutionen konnte ich mich selbst ausprobieren und habe meine theoretische Kenntnisse über die Methoden und Techniken der Sozialearbeit mit prakitschen Erfahrungen hinterlegt, um bestmöglich mit Kindern, Eltern und Anderen professionell zu arbeiten. Als Sozialarbeiterin möchte ich mein bislang gesammeltes Wissen zu erweitern und zu festigen, die Kinder individuell und entwicklungsspezifisch fördern und betreuen und den Familien Hilfestellung bei den erzieherischen Herausforderungen geben.

Im Laufe des Studiums lernte ich auf auftretende Probleme zu reagieren und entsprechende Lösungen zu finden. Mit meiner offenen, ruhigen und freundlichen Art gelingt es mir leicht, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und eine gute Bindung aufzubauen. Verantwortungsbewusstsein, Empatie und Zuverlässigkeit sind für mich daher selbstverständlich.

Über die Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

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Beitrag von TheGuide » 10.06.2015, 21:39

neue777 hat geschrieben:die sich in schwierigen Lebenslagen befindenKOMMA bereitet mir viel Freude
Bei der Organisation von Gruppenarbeit und individuelle Arbeit mit den Jugendlichen hatte ich die Gelegenheit, meine pädagogischen Fähigkeiten zu nutzen.

Schreib doch einfach nutzte ich statt hatte ich die Gelegenheit zu nutzen.
Durch die Begleitung bei den Elterngesprächen, Besucherkontakten und Zusammenarbeit mit anderen Institutionen konnte ich mich selbst ausprobieren
Durch ist ein besch...eidenes Wort: Während... In...
theoretische Kenntnisse über die Methoden und Techniken der Sozialearbeit mit prakitschen Erfahrungen hinterlegt,
theoretischen Kenntnisse der Methoden und Techniken der Sozialen Arbeit

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Beitrag von neue777 » 10.06.2015, 22:34

danke dir ;)
ist es sonst ok?

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Beitrag von TheGuide » 11.06.2015, 08:35

Mir drängt sich immer noch der eindruck von Redundanz auf, aber ich kann ihn im Augenblick nicht begründen.

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