Anschreiben als Referent im öffentlichen Dienst

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NeuerBewerber
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Anschreiben als Referent im öffentlichen Dienst

Beitrag von NeuerBewerber » 19.03.2013, 23:44

Hallo lieber Forumsmitglieder, liebe Helfer und Helferinen.

zunächst bitte ich um Entschuldigung, da ich dieses Anschreiben schon in einer falschen und somit nun zum 2. mal gepostet habe.
Ich bewerbe mich nun zu zweiten mal um eine Stelle als Referent.

Bei der Stelle wird nach Kenntisse im Strahlenschutz und der Kernphysik verlangt. Nationale und Internationale Beruferfahrung sind wünscheswert.

Softskills:
-Fähigkeiten zur konzeptionellen und fachübergreifenden Arbeit sowie zur
politikbezogenen Bewertung fachlicher Fragestellungen.
-Verhandlungssichere Englischkenntnisse
- Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen.
- Hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität.

Wärend und nach Abschluss meines studiums habe ich eine 19 Std. SHK bzw. WHK - Stelle an der Uni. Wie man im Anschreiben sieht, lass ich das als Berufserfahrung gelten. Glaubt ihr das ist OK?

Bitte um eure Meinung und Verbesserungsvorschläge. Möchte diesen job unbedingt haben. Der Text ist noch nicht Korrektur gelesen, also nich nötig jeden Rechtschreibfehler zu Kommentieren. Es geht nur um den Inhalt.
Dann eine generelle Frage: Ich habe mein Studium im 2. Bildungsweg absolviert. immer wenn ich meine Softskills argumentiren möchte scheue ich mich davor meine Erfahrungen im Hotel, als Leergutannehme, als Telefoninterviewer oder auch z.B. als LKW Fahrer zu nennen. Was denkt ihr? Wenn ich schreibe, dass ich Verhandlungsgeschick als Telefoninterviewer (Kundenbefrageungen) erlernt habe, dann hört sich das doch seltsam an, oder?

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Bewerbung als Referent im ........... „Grundangelegenheiten des Strahlenschutzes“

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Anschluss meines Physikstudiums und der ersten studienbegleitenden Erfahrungen in der Wissenschaft suche ich nun meine erste berufliche Herausforderung. Die von Ihnen skizzierten Aufgaben als Referent sehe ich als einen richtigen und auch thematisch sinnvollen Berufseintritt.

Für die Position bringe ich alle wichtigen Voraussetzungen mit:

-Seit Dezember 2013 habe ich meinen Diplomabschluss in Physik mit sehr guten Prüfungsergebnissen. Mein Studienschwerpunkt Kernphysik schließt erweitertes Wissen in der Atomphysik ein.

-Als Kernphysiker bin ich seit drei Jahren eine beruflich strahlenexponierte Person. International arbeitete ich in Kontrollbereichen von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlen. Drei Strahlenschutzunterweisungen habe ich absolviert. Ich bringe somit Kenntnisse und berufliche Erfahrung im Strahlenschutz und der Kernphysik mit.

-Als Organisator von Lehrveranstaltungen an der Uni XXXXXX waren mein gutes Durchsetzungsvermögen und mein Verhandlungsgeschick unabdingbar. Des weiteren erfordert die Arbeit an Teilchenbeschleunigern hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit, da die Experimente innerhalb kleiner Zeitfensters durchgeführt werden müssen. Hier ist gute Teamarbeit genauso unerlässlich.

Darüber hinaus:

-sind umweltpolitische Fragen innerhalb meines Fachgebiets stets präsent. Insbesondere in meinem Oberseminar zum Thema zukünftiger Energien wurden diese fachübergreifend diskutiert.

-habe ich durch meine Ausbildung umfangreiche Kenntnisse in der Dosiemetrie und der natürlichen Strahlenbelastung. Letzteres durch selbst durchgeführte Experimente an Erdproben in Köln. Mir sind nukleare Messmethoden und die entsprechende Messelektronik geläufig.

Politische Themen und Rechtsfragen interessieren mich seit je her. Am Prozess der Erarbeitung von Gesetzten oder Regelungen teilhaben zu können reizt mich sehr. Und dass bei der ausgeschriebenen Position zusätzlich Koordinations- und Betreuungsaufgaben hinzukommen entspricht genau meinen Vorstellungen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Das würde mich sehr freuen. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, als Referent mit großem Interesse an die bevorstehende Aufgabe eine wertvolle Unterstützung in Ihrem Team sein zu können.
Ich freue mich über ein persönliches Gespräch.

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DANKE !!!

Rhodus
Bewerbungshelfer
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Beitrag von Rhodus » 20.03.2013, 07:41

Hallo NeuerBewerber,

was mir in dem Anschreiben -gerade eines Berufseinsteigers- fehlt, ist die Power, die Dynamik, dieses Gefühl, da kommt einer, der jetzt loslegen will; vergleichbar einem Rennpferd, das vor dem Start in der Box bereits mit den Hufen schart.
Statt dessen vermittelt das Anschreiben den Eindruck eines Menschen, der schon seit Jahren im Berufsleben steht und halt noch ein paar Jahre überbrücken muss.

Bedenke auch, dass auf eine Anzeige schnell 100 und mehr Bewerbungen zusammenkommen, von denen maximal 10 % eingeladen werden sollen. Und da reicht die reine Präsentation von Wissen und Kompetenzen kaum aus, es sei denn, man verfügt über ein einzigartiges Wissen oder über exklusive Kompetenzen, was aber nur in den seltensten Fällen zutreffen dürfte.

Der Bereich, in dem man sich von der Konkurrenz noch abheben kann, ist die Motivation. Und das geht am leichtesten über die Message "Ich habe Lust auf diese Position UND die Mitarbit in Ihrem Unternehmen - ICH WILL DEN JOB!". Eine solche Botschaft kann ich in dem Anschreiben allenfalls ansatzweise erkennen.

Hinzukommt, dass das Anschreiben Selbstverständlichkeiten enthält, etwa dass Du auf der Suche bist -welcher Bewerber ist das nicht; und Du gerade im letzten Absatz sehr zögerlich und wenig selbstbewusst herüberkommst.

Davon abgesehen bin ich mir nicht sicher, ob die Verwendung von Nummerierungszeichen bei einem Personalverantwortlichen wirklich gut ankommt.

Viele Grüße aus Duisburg

NeuerBewerber
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Nach ein Versuch

Beitrag von NeuerBewerber » 21.03.2013, 00:17

Hallo Andreas,

vielen Dank für dein Input.

In der Tat bist du nicht der einzige dem das mit der fehlenden Power auffällt und da ist auch was wares dran. Ich bin ja schon seit über 15 Jahren im Berunfsleben. Habe meinen Abschluss aufm 2. Bildungsweg gemacht. Es ist also nur in der Physik mein Berufseinstieg. Noch dazu kommen aktuell private Problem.

Aber OK. Ich habe es dennoch verucht zu beherzigen und noch mal angefangen. Hier das Ergebniss:


_______________________________________

Bewerbung als Referent ............... „Grundangelegenheiten des Strahlenschutzes“
Kennziffer: XXX


Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot auf Ihrer Internetseite gelesen und stelle mich daher kurz vor.

Im Dezember 2012 beendetet ich mein Physikstudiums mit dem Schwerpunkt Kernphysik mit sehr guten Prüfungsergebnissen. Während dieser Zeit und noch bis heute arbeitete ich in nationalen und internationale Kollaborationen in Strahlenschutzbereichen u. A. von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlen. Da mich neben der Physik schon immer auch Umweltpolitische Themen Interessieren, reizt es mich sehr, fachübergreifend arbeiten zu können. Die von Ihnen skizzierten Aufgaben als Referent sehe daher ich als einen richtigen und auch thematisch sinnvollen Berufseintritt.

Aufgrund meines Studium und meiner Tätigkeiten an der Universität X bringe ich nicht nur Kenntnisse im Strahlenschutz und der Dosimetrie mit. Ich habe auch detaillierte langjährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen der nuklearen Messtechnik sowie Wissen über die natürlichen Strahlenbelastung, letzteres durch selbst durchgeführte Vermessungen von Erdproben.

Als Organisator von Lehrveranstaltungen an meiner Uni waren mein gutes Durchsetzungsvermögen und mein Verhandlungsgeschick unabdingbar. Die Arbeit in großen internationalen Kollaborationen erfordert zusätzlich ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft.

Umweltpolitische Fragen sind innerhalb meines Fachgebiets stets präsent. Insbesondere in meinem Oberseminar zum Thema zukünftiger Energien wurden diese fachübergreifend diskutiert. Am Prozess der Erarbeitung von Gesetzten oder Regelungen teilhaben zu können reizt mich sehr. Und dass bei der ausgeschriebenen Position zusätzlich Koordinations- und Betreuungsaufgaben hinzukommen entspricht genau meinen Vorstellungen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Das würde mich sehr freuen. Denn ich stelle mir sehr gut vor, als Referent bei XXXXXXX mit meinem fachlichen Wissen in der Kernphysik und viel Motivation Ihrem Team im Bereich des Strahlenschutzes zu unterstützen.

Ich freue mich über ein persönliches Gespräch.

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Ich freue mich über jede Meinung und Verbesserungsvorschläge!!!

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 21.03.2013, 07:01

Hallo NeuerBewerber,

die weiteren Angaben lassen das Ganze nun in einem anderen Licht erscheinen. Denn ich bin zunächst von einem "gewöhnlichen" Jung-Akademiker ausgegangen., was Du aber wohl kaum sein dürftest.

Denn bei einer Bewerbung geht es nicht nur einfach darum, sein Können und seine Kompetenzen zu präsentieren, sondern in erster Linie sich als Mensch. Bekommt ein Bewerber das Anschreiben eines Mittzwangzigers zu lesen und hat das Gefühl, es mit einem Mitvierziger zu tun, wirft das unweigerlich Fragen auf.

Und da Du private Probleme hast, dürfte Deine Dynamik momentan möglicherweise eher eingeschränkt sein. In diesem Fall wäre eine zu dynamische Präsentation problematisch, würde der Personalverantwortliche im Gespräch einen entsprechend dynamischen Bewerber erwarten. Und wäre dann irritiert, wenn der Bewerber nur eingeschränkt dynamisch aufträte.

Gerne können wir auch per Mail kommunizieren, wie wir das momentane Vermittlungshemmnis etwas geschickter umgehen und beseitign können-

Viele Grüße aus Duisburg

NeuerBewerber
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Konkrete Verbesserungsvorscläge

Beitrag von NeuerBewerber » 21.03.2013, 10:32

Lieber Andreas, liebe Forumsmitglieder,

gerne kann es doch auch im Forum besprchen werden. So hilfts dann auch anderen. Leider muss ich die Bewerbung morgen versenden, so dass ich nicht mehr gross umschreiben möchte. Heute Abend möchte ich sie korrektur lesen lassen.

Die Zeit ist also knapp. Was glaubt ihr, ist die erste Version oder die zweite besser? Habt (am besten konkrete) Verbesserungsvorschläge? Noch einen Input? Vor allem der letze Absatz gefällt mir persönlich nicht so..

Danke für die Hilfe!!

Romanum
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Beitrag von Romanum » 21.03.2013, 10:54

Die Einleitung ist noch zu normal. Könntest du nicht einfach die zwei letzten Sätzen aus dem nachfolgenden Absatz in der Einleitung verwenden, eventuell ergänzt durch einen weiteren Satz?
Da mich neben der Physik schon immer auch umweltpolitische Themen interessieren, reizt es mich sehr, fachübergreifend arbeiten zu können. Die von Ihnen skizzierten Aufgaben als Referent sehe daher ich als einen richtigen und auch thematisch sinnvollen Berufseintritt.
Am Prozess der Erarbeitung von Gesetzten oder Regelungen teilhaben zu können, reizt mich sehr. Und dass bei der ausgeschriebenen Position zusätzlich Koordinations- und Betreuungsaufgaben hinzukommen, entspricht genau meinen Vorstellungen.
Denn ich stelle mir sehr gut vor Der Ausdruck ist nicht so passend , als Referent bei XXXXXXX mit meinem fachlichen Wissen in der Kernphysik und viel Motivation Ihrem Team im Bereich des Strahlenschutzes zu unterstützen.
Und da reicht die reine Präsentation von Wissen und Kompetenzen kaum aus, es sei denn, man verfügt über ein einzigartiges Wissen oder über exklusive Kompetenzen, was aber nur in den seltensten Fällen zutreffen dürfte.

Der Bereich, in dem man sich von der Konkurrenz noch abheben kann, ist die Motivation. Und das geht am leichtesten über die Message "Ich habe Lust auf diese Position UND die Mitarbit in Ihrem Unternehmen - ICH WILL DEN JOB!". Eine solche Botschaft kann ich in dem Anschreiben allenfalls ansatzweise erkennen.

Das ist doch einfach nicht richtig! "Ich habe Lust auf diese Position UND die Mitarbit in Ihrem Unternehmen - ICH WILL DEN JOB!" kann gerade jeder Bewerber schreiben. Wo ist da bitteschön die Unterscheidungskraft?

Ein Arbeitgeber will Mitarbeiter, die fachliche Aufgaben in Abstimmung mit Kollegen und dritten Parteien effizient, fehlerfrei und entsprechend den Zielen des Arbeitgebers lösen. Ob die Mitarbeiter dabei "Spaß" haben, ist absolut zweitrangig. An etwas Spaß zu haben, bedeutet nämlich auch noch lange nicht, es auch gut zu können!

"Kein Bewerber verfügt über ein einzigartiges Wissen oder über exklusive Kompetenzen" - Das ist doch einfach falsch, als wenn es den Einheitsmenschen geben würde. Nur weil man ein gleiches Studienfach studiert hat, kann das Fachwissen schon sehr unterschiedlich sein. Und wenn man mal von allgemeinen Floskeln wie teamfähig oder flexibel absieht, dann weiß jeder Mensch, dass sich Menschen charakterlich sehr unterscheiden und sich auch in unterschiedlichen Arbeitssituationen wohlfühlen.

Also setze den Bewerbern nicht den Floh ins Ohr, dass sie nur über Spaß einen Erfolg bei Bewerbungen haben können, weil das Fachliche angeblich eh bei jedem gleich wäre. Damit hilfst du leider niemandem!


NeuerBewerber
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Besser mit der neuen Einleitung

Beitrag von NeuerBewerber » 21.03.2013, 14:42

Hallo,

danke Romanum. So finde ich die Einleitunt auch besser.So konnte ichauch zwei nichtsaussagende Sätze weglassen.

Ich habe im letzen Abschnit aus " Ich stelle mir vor--"" Ich kann mit vorstellen..." geamcht.
Hört sich das so besser an?

Ich habe immer das Problem, dass ich im Anschreiben als Berufeinsteiger auftrete aber doch eigentlich schon 15 Jahre "vorakademisch" gejobt habe. Habe Angst dass es komisch rüber kommt aber es stimmt ja beides. Irgentwie ist es mein Berufsteinstieg, da es etwas ist was ich wirklich machen möchte. Zum ersten mal. Also Karriere. Aber sowas noch ins Anschreiben zu setzen würde Platz kosten. Es gibt leute die mir sagten, ich müsse nichts erklären. Sieht man ja am Lebenslauf.

Was denkt ihr?

Wenn noch jemand sein Meinung über mein Anschreiben abgeben möchte dann GERNE. Bis heute Abend kann ich noch Feilen, denn dann gehts in Korrektur und morgen raus.

Hier die aktuelle Version

DAAAAAAAAAANKEEE!!!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

da mich neben der Physik schon immer auch umweltpolitische Themen interessieren, reizt es mich sehr, fachübergreifend arbeiten zu können. Die von Ihnen skizzierten Aufgaben als Referent sehe daher ich als einen richtigen und auch thematisch sinnvollen Berufseintritt.

Im Dezember 2012 beendetet ich mein Physikstudiums mit dem Schwerpunkt Kernphysik mit sehr guten Prüfungsergebnissen. Während dieser Zeit und noch bis heute arbeitete ich in nationalen und internationale Kollaborationen in Strahlenschutzbereichen u. A. von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlen.

Aufgrund meines Studium und meiner Tätigkeiten an der Universität Köln bringe ich nicht nur Kenntnisse im Strahlenschutz und der Dosimetrie mit. Ich habe auch detaillierte langjährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen der nuklearen Messtechnik sowie Wissen über die natürlichen Strahlenbelastung, letzteres durch selbst durchgeführte Vermessungen von Erdproben.

Als Organisator von Lehrveranstaltungen an der XXX waren mein gutes Durchsetzungsvermögen und mein Verhandlungsgeschick unabdingbar. Die Arbeit in großen internationalen Kollaborationen erfordert zusätzlich ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft.

Umweltpolitische Fragen sind innerhalb meines Fachgebiets stets präsent. Insbesondere in meinem Oberseminar zum Thema zukünftiger Energien wurden diese fachübergreifend diskutiert. Am Prozess der Erarbeitung von Gesetzten oder Regelungen teilhaben zu können, reizt mich sehr. Und dass bei der ausgeschriebenen Position zusätzlich Koordinations- und Betreuungsaufgaben hinzukommen entspricht genau meinen Vorstellungen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Das würde mich sehr freuen. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, als Referent im xxx mit meinem umfangreichen fachlichen Wissen und viel Motivation für die politische Arbeit eine wertvolle Unterstützung in ihrem Team zu sein..

Ich freue mich über ein persönliches Gespräch.


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Arbeitszeugnis nachreichen

Beitrag von NeuerBewerber » 30.03.2013, 10:12

Vielen DAnk euch zweien,

ich galube ich habe nun auch mit Hilfe einer Freundin ein richtig gutes Anschreiben formuliert.

Habe nun noch eine letzte Frage. Ich möchte mein Arbeitzzeugnis nachreichen von da, wo ich zur Zeit noch immer arbeite. Was schreibe ich da am besten? Habe es nun so:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Vervollständigung meiner Bewerbungsunterlagen sende ich hiermit wie angekünigdt das Arbeitszeugnis meines aktuellen Arbeitgebers.

Mit f....

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oder soll ich schreiben "meines letzten Arbeitgebers"?
oder einfach letztes Arbeitszeugnis (ohne Arbeitgeber)

ich weiss, das seind Haarspaltereien aber ich werde noch verüüüückt.. :-)

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