Anschreiben aus Ungekündigtestellung

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Like-a-Angel
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Beitrag von Like-a-Angel » 07.12.2010, 12:31

Hallo Kroschka,

ich als "Leidensgenossin" möchte dir auf diesem Weg mal mein größten Respekt und meine Anerkennung mitteilen.

Deine Fortschritte sind bemerkenswert und deine "echte" Bewerbung liest sich sehr erfrischend und ehrlich und das finde ich klasse.

Ich finde du bist auf einem super Weg und mit der Hilfe von FRAGEN (was würden wir bloß ohne Ihn machen ;) ) denke ich wird deine Bewerbung ein KNALLER!

Gib nicht auf... du hast schon riesen Fortschritte gemacht...

Liebe Grüße

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Beitrag von Kroschka » 10.12.2010, 17:59

Hallo Like-a-Angel
ich als "Leidensgenossin" möchte dir auf diesem Weg mal mein größten Respekt und meine Anerkennung mitteilen.
Danke, ich kann nur das gleiche zu dir sagen, ich lese auch immer bei dir :D
mit der Hilfe von FRAGEN (was würden wir bloß ohne Ihn machen
So wie so...ohne Ihn geht gar nicht :lol: :lol: :lol:
Gib nicht auf... du hast schon riesen Fortschritte gemacht...
Klar mach ich weiter...am Sonntag habe ich freie Tag und werde weiter arbeiten an Bewerbung. :D

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Beitrag von Kroschka » 10.12.2010, 20:07

Hallo Fragen, na geht's dir gut?
:wink:
Like-a-Angel meint, dass mein Bewerbung wird ein KNALLER!
Und sie hat recht. Die werden Augen machen wenn dsie meine Bewerbung lesen. :shock: :shock: :shock:
Ich habe nächste Version fertig und was für ein Überraschung...es passt immer noch auf eine Seite rein. :wink:
Du darfst aber ruhig was weg schneiden...

Version Nummer 20356/6
Wenn mich jemand fragen sollte was bin ich von Beruf,
„Verkäuferin aus Leidenschaft“, so werde ich antworten.
Bereits in der Schule wollte ich Verkäuferin werden. Das behaupten viele Kinder, wenn Mutter als Verkäuferin arbeitet, und du darf sie besuchen. In Berufsleben ein Blick zu werfen und gesamte Atmosphäre hinter die Kulissen zu erleben wie auch mit Kunden und Ihre Kollegien Gespräche zu führen fand sehr spannend und interessant. Die Interesse habe ich nach Jahren nicht verloren und entschied mich, eine Ausbildung als Verkäuferin zu machen. Bereits in meinem Praktikum erkannte auch meine Chefin, dass ich nicht nur zum Regal auffüllen tauge. Sie haben auch ein gutes Verkaufstalent.“ – das waren ihre lobenden Worte, die mich ungemein motivierten. Es war für mich ein Bestätigung, dass ich die richtige Entscheidung getroffen. So wurde ich im Jahre 1991, nach einer erfolgreichen abgeschlossenen Ausbildung von dem Laden übernommen und habe zwölf Jahren dort als Verkäuferin gearbeitet.

Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Seit Juni 2008 bin ich als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker tätig. Snell stellte ich fest, dass im Verkauf von Bekleidung, Schuhen und Schmuck kann ich mich besser Identifizieren als mit Drogerie Artikel. Mir fällt nähere Kontakt zu Kunden, wo ich im Beratungsgespräch meine Kenntnisse weiter geben kann.

Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Große und vielfältige Assortiment Auswahl, nette Verkaufspersonal und zufriedenen Kunden, so stelle ich mir meinen Arbeitsplatz vor. Auf Ihrer Homepageseite habe ich erfahren, dass Sie ständig auf der Suche nach motivierten, kompetenten und begeisterungsfähigen Mitarbeiterinnen sind. Auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle bewerbe ich mich gern.

In der Ukraine wie auch schon in Deutschland sammelte ich viel Erfahrungen und Kenntnisse in Bereichen wie Bekleidung, Schmuck und Drogerie. Besonders Spaß habe ich im näheren Kontakt zu den Kunden, wo ich eine Fachgerechte und Qualifizierte Beratung anbieten kann. Hier meine ich nicht nur was die passende Große, Farbe und Länge angeht. Sondern genauso brauchen die Kunden eine Beratung in der Kombinieren von mehreren Teilen oder dazu passenden Gürtel und Schuhen.
Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich Geschick im Umgang mit den Kunden, eine hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität. Mir übertragene Aufgaben erledige ich immer mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Die Arbeitszeiteinteilung kann ich problemlos nach Bedarf koordinieren, hierfür bin ich absolut flexibel.

Sie möchten sich persönlich von meiner Eignung überzeugen? Dann freue ich mich sehr auf Ihren Anruf, um einen Vorstellungsgespräch zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

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Beitrag von FRAGEN » 10.12.2010, 21:15

Kroschka hat geschrieben:Hallo Fragen, na geht's dir gut?
:wink:
N'abend Kroschka. Mir geht es immer gut, wenn die nächste Fortsetzung Deiner Geschichte erscheint.
Kroschka hat geschrieben:Like-a-Angel meint, dass mein Bewerbung wird ein KNALLER!
Das denke ich auch... und für Like-a-Angel gilt das ebenfalls. Die hat nur immer das Problem, dass Ihr Mann sie ohne Informationen im Regen stehen lässt. Da hast Du es besser: Du bist selbst die Verkäuferin und kennst Deinen Job... ;-)
Kroschka hat geschrieben:Du darfst aber ruhig was weg schneiden...
Du hast es gesagt: Ich DARF was wegschneiden! Dann mache ich das jetzt auch. Nicht, dass Du Dich hinterher beschwerst... ;-)

Rot mache ich jetzt das, was ich streichen würde, grün das, woran ich noch etwas ändern würde... und blau Stellen, bei denen ich die Reihenfolge ändern würde...
Kroschka hat geschrieben:Wenn mich jemand fragen sollte was bin ich von Beruf, „Verkäuferin aus Leidenschaft“, so werde ich antworten.
Bereits in der Schule wollte ich Verkäuferin werden. Das behaupten viele Kinder, wenn Mutter als Verkäuferin arbeitet, und du darf sie besuchen. In Berufsleben ein Blick zu werfen und gesamte Atmosphäre hinter die Kulissen zu erleben wie auch mit Kunden und Ihre Kollegien Gespräche zu führen fand sehr spannend und interessant. Die Interesse habe ich nach Jahren nicht verloren und entschied mich, eine Ausbildung als Verkäuferin zu machen. Bereits in meinem Praktikum erkannte auch meine Chefin, dass ich nicht nur zum Regal auffüllen tauge. Sie haben auch ein gutes Verkaufstalent.“ – das waren ihre lobenden Worte, die mich ungemein motivierten. Es war für mich ein Bestätigung, dass ich die richtige Entscheidung getroffen. So wurde ich im Jahre 1991, nach einer erfolgreichen abgeschlossenen Ausbildung von dem Laden übernommen und habe zwölf Jahren dort als Verkäuferin gearbeitet.

Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Seit Juni 2008 bin ich als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker tätig. Snell stellte ich fest, dass im Verkauf von Bekleidung, Schuhen und Schmuck kann ich mich besser Identifizieren als mit Drogerie Artikel. Mir fällt nähere Kontakt zu Kunden, wo ich im Beratungsgespräch meine Kenntnisse weiter geben kann. Hier meine ich nicht nur was die passende Große, Farbe und Länge angeht. Sondern genauso brauchen die Kunden eine Beratung in der Kombinieren von mehreren Teilen oder dazu passenden Gürtel und Schuhen.

Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Große und vielfältige Assortiment Auswahl, nette Verkaufspersonal und zufriedenen Kunden, so stelle ich mir meinen Arbeitsplatz vor. Auf Ihrer Homepageseite habe ich erfahren, dass Sie ständig auf der Suche nach motivierten, kompetenten und begeisterungsfähigen Mitarbeiterinnen sind. Auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle bewerbe ich mich gern.

In der Ukraine wie auch schon in Deutschland sammelte ich viel Erfahrungen und Kenntnisse in Bereichen wie Bekleidung, Schmuck und Drogerie. Besonders Spaß habe ich im näheren Kontakt zu den Kunden,wo ich eine Fachgerechte und Qualifizierte Beratung anbieten kann.
Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich Geschick im Umgang mit den Kunden, eine hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität. Mir übertragene Aufgaben erledige ich immer mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Die Arbeitszeiteinteilung kann ich problemlos nach Bedarf koordinieren, hierfür bin ich absolut flexibel.

Sie möchten sich persönlich von meiner Eignung überzeugen? Dann freue ich mich sehr auf Ihren Anruf, um einen Vorstellungsgespräch zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Zur Erklärung: Die Sache mit den Kunden und ihrer Beratung erwähnst Du mehrmals. Das macht die Bewerbung etwas umständlich. Es ist natürlich ein ganz besonders wichtiges Thema für Dich. Insofern fände ich es in Ordnung, wenn Dir noch mehr dazu einfiele. Die Sätze mit Grösse/Farbe/Länge und mit den Kombinationen mit Schuhen etc. finde ich schon sehr schön. Wenn Du dazu noch weitere Inhalte hast, sind die sicher ebenfalls interessant... aber bitte keine reinen Wiederholungen. Wohin ist BTW die "Warenpräsentation" verschwunden? Die fand ich als Thema interessant... weil ganz sicher nicht jede x-beliebige Aushilfe sicher darin wäre. Das wäre ein Punkt, wo Du Deine Berufserfahrung m. E. ebenfalls gut ausspielen kannst... und nebenbei auch ein Punkt, der unabhängig von der Sprache ist...

Mit der Verschiebung der blauen Passage wird m. E. der inhaltliche Ablauf klarer: Erst alles zu Deiner allgemeinen Qualifikation, dann alles, was mit Deinem Wunschgeschäft zu tun hat... nicht zwischen den verschiedenen Themen hin und her springen... ;-)

Dein Problem mit Schlecker ist doch eigentlich nicht, dass Du Dich nicht mit den Produkten an sich identifizieren könntest... sondern eher die Tatsache, dass Dir die Kundenberatung fehlt?!? Von daher würde ich diesen zusätzlichen Negativ-Schwenk wohl weglassen. Ich könnte mir vielleicht sogar vorstellen, die Drogerie-Tätigkeit noch ein bisschen aufzuwerten... so ungefähr in dem Sinne (jetzt nicht zuende gedacht), dass Dir der Bezug zu Trends und Schönheit auch dort zusagt... aber halt der Beratungsaspekt viel zu kurz kommt. Nur ein spontaner Gedanke am Rande... ;-)
Kroschka hat geschrieben:Auf Ihrer Homepageseite habe ich erfahren, dass Sie ständig auf der Suche nach motivierten, kompetenten und begeisterungsfähigen Mitarbeiterinnen sind. Auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle bewerbe ich mich gern.
Deine Beschreibung von TK finde ich schon recht ansprechend... aber den Abschluss dieses Artikels kannst Du besser: Erstens klingt der Satz davor (der mit der Homepageseite) so allgemein, dass er den Bezug auf eine "ausgeschriebene Stelle" kaum hergibt... vor allem aber hat er nichts mit unserer Kroschka Kroschkova zu tun! Ich finde, dass in Deiner direkten Antwort auf deren Suche Kompetenz und Begeisterung durchkommen muss!

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Beitrag von Kroschka » 10.12.2010, 21:33

Du hast es gesagt: Ich DARF was wegschneiden!
Wenn wir uns später vor Gericht sehen...hast du es schriftlich :D
Dann mache ich das jetzt auch. Nicht, dass Du Dich hinterher beschwerst..
Danke, genau was ich brauchte... ich werde morgen alles überarbeiteten.
Das denke ich auch... und für Like-a-Angel gilt das ebenfalls. Die hat nur immer das Problem, dass Ihr Mann sie ohne Informationen im Regen stehen lässt. Da hast Du es besser: Du bist selbst die Verkäuferin und kennst Deinen Job...
Genau, Sie hat es schwieriger als ich, aber Sie kriegt es hin. :wink:
Gute Nacht, noch mal DANKE und bis morgen.

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Beitrag von FRAGEN » 11.12.2010, 11:03

Kroschka hat geschrieben:Gute Nacht, noch mal DANKE und bis morgen.
Guten Morgen, Kroschka! Aufstehen! Bewerben! ;-)

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Beitrag von Kroschka » 11.12.2010, 17:42

Guten Morgen, Kroschka! Aufstehen!
Um 11 Uhr und aufstehen?...da habe ich schon halbe Schicht geschafft.:wink:
Bewerben!
aber gerne, ich bin schon dabei
:D

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Beitrag von Kroschka » 11.12.2010, 21:34

Rot mache ich jetzt das, was ich streichen würde
Ist nicht mehr da. :wink:
grün das, woran ich noch etwas ändern würde
Erledigt. :wink:
Deine Beschreibung von TK finde ich schon recht ansprechend... aber den Abschluss dieses Artikels kannst Du besser: Erstens klingt der Satz davor (der mit der Homepageseite) so allgemein, dass er den Bezug auf eine "ausgeschriebene Stelle" kaum hergibt... vor allem aber hat er nichts mit unserer Kroschka Kroschkova zu tun!
Du hast vollkommen recht. :wink:
Wohin ist BTW die "Warenpräsentation" verschwunden? Die fand ich als Thema interessant... weil ganz sicher nicht jede x-beliebige Aushilfe sicher darin wäre.
Hier weiß ich nicht welche Stelle meinst du denn? Nach eine erfolglose Suche muss ich wohl fragen: "Wo ist denn so interessante Passage von mir?"
Du kennst dich inzwischen mit meine Bewerbung besser aus.
Gib mir bitte ein Tipp... Seite von 1 bis 6... :wink:

Version Nummer 20356/7
Wenn mich jemand fragen sollte was bin ich von Beruf,
„Verkäuferin aus Leidenschaft“, so werde ich antworten.
Bereits in der Schule wollte ich Verkäuferin werden. Das behaupten viele Kinder, wenn Mutter als Verkäuferin arbeitet, und du darf sie besuchen. In Berufsleben ein Blick zu werfen und gesamte Atmosphäre hinter die Kulissen zu erleben wie auch mit Kunden und Ihre Kollegien Gespräche zu führen fand sehr spannend und interessant. Die Interesse habe ich nach Jahren nicht verloren und entschied mich, eine Ausbildung als Verkäuferin zu machen. Bereits in meinem Praktikum erkannte auch meine Chefin, dass ich nicht nur zum Regal auffüllen tauge. Sie haben auch ein gutes Verkaufstalent.“ – das waren ihre lobenden Worte, die mich ungemein motivierten. So wurde ich im Jahre 1991, nach einer erfolgreichen abgeschlossenen Ausbildung von dem Laden übernommen und habe zwölf Jahren dort als Verkäuferin gearbeitet.

Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Seit Juni 2008 bin ich als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker tätig. Hauptsächlich gehört zu meinen Aufgaben zu kassieren, was nicht ganz meinen Erwartungen und Wünschen als Verkäuferin entspricht. Mir fällt nähere Kontakt zu Kunden, wo ich eine Fachgerechte und Qualifizierte Beratung anbieten kann. Es ist auch kaum möglich im einen Drogeriemarkt, da es meistens um Haushaltsartikel und Körperpflege handelt und wird nur schnell das nötigste angekauft. Schon oft dachte ich, dass Verkauf in den Bereichen wie Bekleidung, Taschen und Schuhen, Schmuck und Accessoires viel Interessanter und Abwechslungsreicher ist, und mir mehr Spaß bereitete.Viellicht weil alles was mit Mode, Modedesigner und aktuelle Modetrends zu tun hat, mich auch Privat sehr interessiert

Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Große und vielfältige Sortiment Auswahl, nette Verkaufspersonal und zufriedenen Kunden, so stelle ich mir meinen Arbeitsplatz vor. Und wenn ich an meine Persönliche und Berufliche Entwicklungswunsch denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen, als TkMaxx vorstellen. Sehr gerne werde ich ihr Team als tatkräftige und freundliche Verkäuferin verstärken.

Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich Geschick im Umgang mit den Kunden, eine hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität. Mir übertragene Aufgaben erledige ich immer mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Die Arbeitszeiteinteilung kann ich problemlos nach Bedarf koordinieren, hierfür bin ich absolut flexibel.

Sie möchten sich persönlich von meiner Eignung überzeugen? Dann freue ich mich sehr auf Ihren Anruf, um einen Vorstellungsgespräch zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

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Beitrag von FRAGEN » 12.12.2010, 09:47

Kroschka hat geschrieben:Hier weiß ich nicht welche Stelle meinst du denn? Nach eine erfolglose Suche muss ich wohl fragen: "Wo ist denn so interessante Passage von mir?"
Du kennst dich inzwischen mit meine Bewerbung besser aus.
Gib mir bitte ein Tipp... Seite von 1 bis 6... :wink:
Erwähnt hast Du das Thema auf den Seiten 1 und 2 in einer ganzen Reihe von Varianten... aber immer nur als dieses eine Wort ("Warenpräsentation"). Die interessantere Passage, die ich wohl im Hinterkopf hatte, war Dein quasi inoffizieller Bericht vom Ist-Zustand:
Kroschka hat geschrieben:nicht besonders schön präsentiert...(nicht gebügelt, von Bügel verrutscht und so sah es für mich aus, ob es schon getragen wurde, Retoure oder so.... )
Die "interessante Passage" dazu (die Deine Arbeit in diesem Bereich positiv umschrieben hätte) habe ich ganz in Gedanken wohl automatisch ergänzt... ;-)

Ich denke aber immer noch, dass (mindestens) ein sehr schöner Satz in diesem Thema stecken würde... selbst wenn Du ihn erst formulieren musst... ;-)
Kroschka hat geschrieben:So wurde ich im Jahre 1991, nach einer erfolgreichen abgeschlossenen Ausbildung von dem Laden übernommen und habe zwölf Jahren dort als Verkäuferin gearbeitet.
In Version Nummer 20356/8 würde ich im ersten Absatz auf jeden Fall noch erwähnen, was für eine Art von Geschäft (Warenhaus?) das war... und was Du da verkauft hat... natürlich mit besonderer Betonung der Dinge, die zu Deiner aktuellen Bewerbung passen.

Der Absatz zu Deiner aktuellen Tätigkeit ist in der neuen Version viel besser als vorher!
Kroschka hat geschrieben:Schon oft dachte ich, dass Verkauf in den Bereichen wie Bekleidung, Taschen und Schuhen, Schmuck und Accessoires viel Interessanter und Abwechslungsreicher ist, und mir mehr Spaß bereitete.Viellicht weil alles was mit Mode, Modedesigner und aktuelle Modetrends zu tun hat, mich auch Privat sehr interessiert
Das ist so eigentlich schön gesagt... aber für mich ein bisschen irreführend im Ablauf: Man könnte denken, dass Du erst in der Drogerie auf die "modischen" Themen gekommen bist. Ich würde auch an dieser Stelle so formulieren, dass man merkt, dass Du nicht nur von Wünschen für die Zukunft, sondern auch (und vor allem!) von handfesten Erfahrungen in der Vergangenheit redest! Es geht NICHT um einen WECHSEL, SONDERN um eine RÜCKKEHR!
Kroschka hat geschrieben:Und wenn ich an meine Persönliche und Berufliche Entwicklungswunsch denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen, als TkMaxx vorstellen. Sehr gerne werde ich ihr Team als tatkräftige und freundliche Verkäuferin verstärken.
Den Überleitungssatz (d. h. den ersten mit "Und wenn ich...") finde ich wunderbar... wenn man einmal davon absieht, dass Adjektive klein geschrieben werden. Den zweiten finde ich für Dich immer noch etwas... hmmm... schwachbrüstig. Ideal wäre m. E. ein Satz, der hier noch einmal irgendeine Art von Verbindung mit diesem Laden und unserer Kroschka Kroschkova hier herstellt... einen, der klärt, INWIEFERN TK Deinem "Entwicklungswunsch" entgegen käme...

Ich glaube jetzt tatsächlich, dass Du es bis zum Jahreswechsel schaffen kannst... ;-)

emma07
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TK Maxx beratungsintensiv?

Beitrag von emma07 » 12.12.2010, 11:32

Hallo Kroschka,
seit einiger Zeit verfolge ich deinen Beitrag. Leider muß ich dir sagen, das du dich besser mit deinem Traumarbeitgeber auseinander setzen solltest.
Denn als Mitarbeiter von TK Maxx kann ich dir sagen, das wir unsere Kunden nicht im klassischen Stil bersten. Dies erlaubt uns die Zusammensetzung unseres Sortimentes nicht, komplette Outfits zusammenzustellen. Das Aufgabengebiet eines Verkäufers bei TK umfasst Arbeiten wie: Auffüllen, auspacken, kassieren, Ware aus der Umkleide verräumen.
Das ist genau das wovon weg möchtest...

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Beitrag von Kroschka » 12.12.2010, 11:33

Guten Morgen Fragen.
Ich wünsche dir und allen einen schönen und besinnlichen 3ten ADVENT!!!
Ich glaube jetzt tatsächlich, dass Du es bis zum Jahreswechsel schaffen kannst...
Oh, danke schön.

:wink:
dass Du nicht nur von Wünschen für die Zukunft, sondern auch (und vor allem!) von handfesten Erfahrungen in der Vergangenheit redest! Es geht NICHT um einen WECHSEL, SONDERN um eine RÜCKKEHR!
Ok, ich versuch mal es anders zu formulieren.
In Version Nummer 20356/8 würde ich im ersten Absatz auf jeden Fall noch erwähnen, was für eine Art von Geschäft (Warenhaus?) das war... und was Du da verkauft hat... natürlich mit besonderer Betonung der Dinge, die zu Deiner aktuellen Bewerbung passen.
Wird es nicht zu lang?
Ich schreibe schon mit 8ter Schrift... und es ist knapp mit Platz.
Das es alles rein passt, muss ich Schriftgröße 3-4 verwenden und mit Bewerbungsunterlagen auch eine Lupe versenden... :wink: :wink: :wink:
Also, ich mach erst mal weiter und du darfst alles was zu lang wird - kürzen und alles was überflüssig - wegschneiden!

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Re: TK Maxx beratungsintensiv?

Beitrag von Kroschka » 12.12.2010, 13:06

Hallo emma07, schön das du da bist.
emma07 hat geschrieben:Hallo Kroschka,
seit einiger Zeit verfolge ich deinen Beitrag. Leider muß ich dir sagen, das du dich besser mit deinem Traumarbeitgeber auseinander setzen solltest.
ich habe es schon getan und auch gesehen, wie bei Tk so abläuft.Schon lange es ist nicht Traumarbeitgeber. Ich versuch nur was ich angefangen, zu ende bringen und es fehlt mir leichter bestimmte Unternehmen vor Augen haben. Ob ich es je abschicken werde...weiß ich noch nicht.

Denn als Mitarbeiter von TK Maxx kann ich dir sagen, das wir unsere Kunden nicht im klassischen Stil bersten. Dies erlaubt uns die Zusammensetzung unseres Sortimentes nicht, komplette Outfits zusammenzustellen.
Wenn ich mir Jens, Pullover und Stiefel kaufe, es ist schon komplette Outfits ?
Dazu passende Schal und Tasche, die bei euch wohl gibt`s...

Das Aufgabengebiet eines Verkäufers bei TK umfasst Arbeiten wie: Auffüllen, auspacken, kassieren, Ware aus der Umkleide verräumen.
Ich weiß und du hast recht. Aber wo ist es anders? Es ist nun mal immer Aufgaben eine Verkäuferin.
Das ist genau das wovon weg möchtest..
Ich weiß es nicht mehr...es soll nur eine sichere Arbeitsplatz sein, nicht ein Jahr hier nächstes wo anders. Wie sieht es bei euch mit A. Verträgen aus?
Bei Schlecker seit ca. 6 Jahre gab nicht mehr unbefristete... Immer wieder stellen sie neuen ein um die dann nach 2 Jahren raus zu schmeißen...und so weiter...
Liebe Grüße

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Beitrag von Kroschka » 12.12.2010, 18:47

Guten Abend Fragen,
es dauerte ja...Version teil 8 erst mal fertig.
Und es kommt mir echt schon die Gedanken, das ich nicht mehr mich Bewerbe, sondern ein Roman schreibe.
Wenn du ein Buch siehst " Meine Bewerbung bei Tk Maxx", dann muss du es kaufen...es ist von mir... :wink: :wink: :wink:

Version Nummer 20356/8
Wenn mich jemand fragen sollte was bin ich von Beruf,
„Verkäuferin aus Leidenschaft“, so werde ich antworten.
Bereits in der Schule wollte ich Verkäuferin werden. Das behaupten viele Kinder, wenn Mutter als Verkäuferin arbeitet, und du darf sie besuchen. In Berufsleben ein Blick zu werfen und gesamte Atmosphäre hinter die Kulissen zu erleben wie auch mit Kunden und Ihre Kollegien Gespräche zu führen fand sehr spannend und interessant. Die Interesse habe ich nach Jahren nicht verloren und entschied mich, eine Ausbildung als Verkäuferin zu machen. Bereits in meinem Praktikum erkannte auch meine Chefin, dass ich nicht nur zum Regal auffüllen tauge. Sie haben auch ein gutes Verkaufstalent.“ – das waren ihre lobenden Worte, die mich ungemein motivierten. So wurde ich im Jahre 1991, nach einer erfolgreichen abgeschlossenen Ausbildung von dem Laden übernommen und habe zwölf Jahren dort als Verkäuferin gearbeitet.

Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Erst mal war mir wichtig, eine Arbeit im Einzelhandel zu finden und Bereich spielte dabei keine so große Rolle. So wurde ich im Juni 2008 als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker angestellt. Da verstand ich, das Branchen Unterschieden sich deutlich und das Drogeriebereich nicht ganz meinen Erwartungen und Wünschen als Verkäuferin entspricht. Mir fällt nähere Kontakt zu Kunden, wo ich meine Erfahrungen und Kenntnisse ansetzen kann. Hier meine ich die Wahren so zu präsentieren, das auch manchen vermeintlichen Ladenhüter aus der letzten Sommerkollektion noch an die Frau bzw. den Mann zu bringen. . Es ist auch kaum möglich im einen Drogeriemarkt, da es meistens um Haushaltsartikel und Körperpflege handelt und wird nur schnell das nötigste angekauft.

Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Tk Maxx ähnelt sich sehr mit Warenhaus wo ich in der Ukraine tätig war, und wenn ich an meinen Rückkehrwunsch im Bereich mit Schwerpunkt Bekleidung denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen vorstellen.
Hier kann ich mir vorstellen mehr zu schreiben, aber weiß nicht über was
Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich Geschick im Umgang mit den Kunden, eine hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität. Mir übertragene Aufgaben erledige ich immer mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Die Arbeitszeiteinteilung kann ich problemlos nach Bedarf koordinieren, hierfür bin ich absolut flexibel.

Sie möchten sich persönlich von meiner Eignung überzeugen? Dann freue ich mich sehr auf Ihren Anruf, um einen Vorstellungsgespräch zu vereinbaren.

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Beitrag von FRAGEN » 12.12.2010, 21:17

Kroschka hat geschrieben:Wenn du ein Buch siehst " Meine Bewerbung bei Tk Maxx", dann muss du es kaufen...es ist von mir... :wink: :wink: :wink:


Das werde ich auf jeden Fall! Aber wenn ich Dir noch einen kleinen Vermarktungstip geben darf: "Meine Bewerbung bei XXX" finde ich als Buchtitel hier und heute etwas bieder. Heutige Bücher, die sich an grosse Massen richten, haben meist einen zweiteiligen Titel: Etwas Kurzes, Prägnantes als "Hingucker"... und dann (kleiner darunter) etwas Erklärendes. Deine Idee wäre m. E. eine typische "zweite Titelzeile". Mein Vorschlag für den Gesamt-Titel:

*SHOCK*SHOCK*SHOCK*
_Meine allererste Bewerbung bei xxx_


Kroschka hat geschrieben:Erst mal war mir wichtig, eine Arbeit im Einzelhandel zu finden und Bereich spielte dabei keine so große Rolle. So wurde ich im Juni 2008 als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker angestellt. Da verstand ich, das Branchen Unterschieden sich deutlich und das Drogeriebereich nicht ganz meinen Erwartungen und Wünschen als Verkäuferin entspricht. Mir fällt nähere Kontakt zu Kunden, wo ich meine Erfahrungen und Kenntnisse ansetzen kann. Hier meine ich die Wahren so zu präsentieren, das auch manchen vermeintlichen Ladenhüter aus der letzten Sommerkollektion noch an die Frau bzw. den Mann zu bringen. . Es ist auch kaum möglich im einen Drogeriemarkt, da es meistens um Haushaltsartikel und Körperpflege handelt und wird nur schnell das nötigste angekauft.


Vom Gedankengang finde ich das viel treffender als die letzte Version! Der blaue Satz hat für mein Empfinden zwei gravierende Nachteile: Erstens glaubt man nicht, dass der in dieser Form von Dir stammt. Das grössere Problem sehe ich allerdings darin, dass er so klingt, als würdest Du das Konzept des Geschäftes schlechtmachen wollen. Im Grunde ist ja genau das die Idee: Die "Ladenhüter der letzten Sommerkollektion" noch "an den Mann bzw. die Frau zu bringen", indem man die Preise deutlich heruntersetzt. Das würden DIE SELBST aber niemals im Leben so formulieren... ;-)
Kroschka hat geschrieben: Tk Maxx ähnelt sich sehr mit Warenhaus wo ich in der Ukraine tätig war, und wenn ich an meinen Rückkehrwunsch im Bereich mit Schwerpunkt Bekleidung denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen vorstellen.


Das gefällt mir persönlich extrem gut - weil absolut plausibel und persönlich! Ein gewisses Risiko besteht natürlich auch hier: Du weisst sicher, dass die meisten Waren aus Deiner Heimat in deutschen Augen nicht unbedingt für hohe Qualität stehen... und wenn Dein Leser uncool ist, findet er es möglicherweise peinlich, damit verglichen zu werden. Dem könntest Du entgegen wirken, indem Du Deinen Vergleich genauer erläuterst (d. h. nicht nur schreibst, DASS der Laden Deinem ehemaligen Warenhaus ähnelt, sondern auch INWIEFERN er das tut). Andererseits kommt deutlich heraus, dass Du Deine Vergangenheit in der Ukraine positiv siehst und nichts Böses damit meinst... ;-)

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Beitrag von Kroschka » 12.12.2010, 22:03

Ein gewisses Risiko besteht natürlich auch hier:
Mein Bewerbungsstil an sich, schon ein Risiko. Top oder Hop!
Kennst du Russische Sprichwort: "Wer nicht riskiert, trinkt auch kein Champagner"

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Beitrag von FRAGEN » 12.12.2010, 22:09

Na, dann: "Nastrowje, Kroschka!"... ;-)

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Beitrag von Kroschka » 12.12.2010, 22:41

"Nastrowje, Kroschka!"
"Nasdorowje Fragen!"

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Beitrag von FRAGEN » 12.12.2010, 22:44

Sehr berechtigt, dass Du mein Russisch ebenfalls korrigierst... und dabei bestand es ohnehin nur aus diesem einen Wort... ;-)

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Beitrag von Kroschka » 15.12.2010, 19:18

Abend Fragen,
ich hab ja wieder eine Blockade... :cry: und komme nicht weiter.
Ich bin ganze zeit am überlegen ob es die richtige Richtung, wo ich gerade gehe.
Wäre es nicht mehr Sinn haben mich zu bewerben, nicht wegen Rückkehrwunsch sondern wegen AVbefristung... oh keine Ahnung.
Es fehlt mir echt gerade nichts an.
Ich glaube jetzt tatsächlich, dass Du es bis zum Jahreswechsel schaffen kannst... Winken
Du hast wohl mich zu früh gelobt.

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Beitrag von FRAGEN » 15.12.2010, 20:13

Hmmmm... ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Dich gerade richtig verstehe. Es geht nicht um eine Formulierungsproblem, oder?!? Du hast Zweifel, ob es ÜBERHAUPT eine gute Idee ist, Dich woanders zu bewerben? Weil Dein neuer Arbeitsplatz evtl. unsicherer wäre?

Ich denke nicht daran, irgendeins Deiner Lobe zurück zu nehmen... ;-)

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Beitrag von Kroschka » 15.12.2010, 20:38

Hi Fragen.
Hmmmm... ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Dich gerade richtig verstehe.
vergiss mein Beitrag von vorher.... als ich das Wort "Blockade" geschrieben habe...war sie plötzlich weg :shock: :shock: :shock:
Wenn man von Teufel spricht.(hier war umgekehrt)
Ich habe es zum teil fertig, aber manchmal kann ich nicht, es richtig zu formulieren.
Ich stelle es erstmal rein (ohne Anleitung) und wie gesagt.. ich weis was ich sagen möchte, aber kommt mir so vor ob es falsch geschrieben...oder

Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Erst mal war mir wichtig, eine Arbeit im Einzelhandel zu finden und Bereich spielte dabei keine so große Rolle. So wurde ich im Juni 2008 als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker angestellt. Da verstand ich, das Branchen Unterschieden sich deutlich und das Drogeriebereich nicht ganz meinen Erwartungen und Wünschen als Verkäuferin entspricht. Mir fällt die Möglichkeit, wo ich meine Erfahrungen und Kenntnisse ansetzen kann. Hier meine ich nicht nur eine Fachgerechte und Qualifizierte Beratung anzubieten sondern auch die Waren so geschickt zu präsentieren, dass es Kunden zum Kauf motiviert /bei Kunden eine Kauflust geweckt wird. Im einen Drogeriemarkt ist kaum möglich , da es meistens um Haushaltsartikel und Körperpflege handelt und wird nur schnell das nötigste angekauft.

Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Tk Maxx ähnelt sich sehr mit Warenhaus wo ich in der Ukraine tätig war.... wie gesamt Atmosphäre, Erscheinungsbild des Ladens, obwohl nicht seht Groß aber bietet große Sortimentauswahl. Und wenn ich an meinen Rückkehrwunsch im Bereich mit Schwerpunkt Bekleidung denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen vorstellen.

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Beitrag von FRAGEN » 15.12.2010, 20:57

Kroschka hat geschrieben:ich weis was ich sagen möchte, aber kommt mir so vor ob es falsch geschrieben
So falsch ist das gar nicht... und die Passage zur Warenpräsentation finde ich sogar richtig schön! Da Du allerdings immer noch Dein Platzproblem hast... würde ich jetzt noch einmal gucken, ob es nicht kürzer geht. Was sagst Du dazu:
Kroschka hat geschrieben:Nach meinem Heirat und Umzug im Dezember 2006 nach Deutschland, versuche ich aufs Neue Beruflich Fuß zu fassen. Erst mal war mir wichtig, eine Arbeit im Einzelhandel zu finden und Bereich spielte dabei keine so große Rolle. So wurde ich im Juni 2008 als Verkäuferin bei der Drogeriekette Schlecker angestellt. Allerdings fehlt mir im Drogeriemarkt die Möglichkeit, wo ich meine Erfahrungen und Kenntnisse einsetzen kann. Hier meine ich nicht nur eine Fachgerechte und Qualifizierte Beratung anzubieten sondern auch die Waren so geschickt zu präsentieren, dass bei Kunden eine Kauflust geweckt wird.
Ich fände es gut, bei der aktuellen Situation etwas Platz zu schaffen, damit Du Dich detaillierter zu Deinem Ziel äussern kannst:
Kroschka hat geschrieben:Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Tk Maxx ähnelt sich sehr mit Warenhaus wo ich in der Ukraine tätig war Die gesamt Atmosphäre WÄRE EIN BESONDERS SPANNENDER TEIL, KROSCHKA! Und wenn ich an meinen Rückkehrwunsch im Bereich mit Schwerpunkt Bekleidung denke, kann ich mir kein besseres Unternehmen vorstellen.

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Beitrag von Kroschka » 15.12.2010, 22:00

Wie findest du Fragen so ein Satz?
Tk Maxx ähnelt sich sehr mit Warenhaus wo ich in der Ukraine tätig war, wie die gesamte Atmosphäre, die Gestaltung des Ladenlokals und dessen Einrichtung und wie die Waren präsentiert werden.

Oder so besser, Satzbau meine ich ?
Vor kurzem wurde in Hannover erste TK Maxx Filiale eröffnet und ihre Slogan: „ Große Marken und immer bis zu 60% günstiger“ hat sich schnell herumgesprochen und große Interesse erweckt. So zähle ich mich auch schon zu Tk Maxx Kunden und während meinen letzten Besuch dachte ich, dass ich hier auch gerne arbeiten will. Gesamte Atmosphäre, die Gestaltung des Ladenlokals und dessen Einrichtung und wie die Waren präsentiert werden erinnerte mich sehr an der Laden/Geschäft wo ich in der Ukraine tätig war.

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Beitrag von FRAGEN » 15.12.2010, 22:10

Kroschka hat geschrieben:Oder so besser, Satzbau meine ich ?
Es wird immer schöner... wobei mir das "Warenhaus" treffender vorkam als "Laden" oder "Geschäft". Vom Sprachfluss her würde ich auch nicht mehr als drei Punkte nennen, in den denen sich die Geschäfte ähneln. Wenn man den Satz überdehnt, geht die Spannung verloren... ;-)
Kroschka hat geschrieben:Die gesamte Atmosphäre, die Gestaltung des Ladenlokals und dessen Einrichtung erinnerte mich sehr an das Warenhaus, wo ich in der Ukraine tätig war.
Kannst Du das noch etwas genauer erklären? Zumindest für uns hier?

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Beitrag von Kroschka » 15.12.2010, 22:16

Kannst Du das noch etwas genauer erklären? Zumindest für uns hier?
Nein, sonst werde ich euch eiskalt anlügen :cry:

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