Anschreiben duales Studium Rechtspfleger

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 07.08.2017, 14:29

PlanB hat geschrieben:als ehemaliger Jurastudent habe ich mich für das Studium des Rechtspflegers entschieden, weil meine Leidenschaft dem Recht und der Ordnung gehört. (1) Hier sehe ich ][ (2) bei meiner Suche nach einer beruflichen Neuorientierung langfristig die Möglichkeit meine gesammelten Kenntnisse mit Erfolg einzubringen.
1.) Subjektivitätsmarker
2.) Gib deinem Adressaten nicht das Gefühl, dass du noch suchst, sondern dass du gefunden hast, was du machen willst
als ehemeliger Jurastudent ... für das Studium entschieden...
Bereits im Jurastudium
...
Bereits im Jurastudium habe ich mir umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet. Durch die Praxisgebundenheit habe ich die Möglichkeit den Bezug zu echten Fällen kennenzulernen und diese Kenntnisse direkt anzuwenden. Darüber hinaus möchte ich meine Rechtskenntnisse durch die Schwerpunkte des Studiums vertiefen, da ich großes Interesse für diese Themengebiete habe. Das Studium vereint alle Merkmale, die ich mir unter der verantwortungsvollen Arbeit mit dem Gesetz vorstelle.
Nach dem Absatz fühle ich mich regelrecht von dir auf den Arm genommen. Echt! Ich sehe, das genauso wie Katerfreitag, du bist doch ein intelligenter Mensch. Dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, geschenkt. Aber wie oft wurdest du schon auf Wiederholungen aufmerksam gemacht? Klar, eine übersieht man immer, aber das hier ist ja geradezu eine Wiederholungsorgie!

Meine bereits im Jurastudium erworbenen Fachkenntnisse will ich in der Dualen Ausbildung zum Rechtspfleger gerne frühzeitig in der gerichtlichen Praxis anwenden.

Jeder Satz, in dem du nicht aktuv auftrittst, ist Platzverschwendung!
Dabei treffe ich eigene Entscheidungen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben. Insbesondere sehe ich im Umgang mit ratsuchenden Menschen meine größte Stärke, da ich durch den Kundenkontakt ein hohes Maß an Empathie und Kommunikationskompetenz entwickelt habe sowie die Fähigkeit Problemsachverhalte zu erfassen und rechtlich einzuordnen.
Siehe deine andere Bewerbung!

PlanB
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Beitrag von PlanB » 08.08.2017, 17:14

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Zuletzt geändert von PlanB am 23.08.2017, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 10.08.2017, 12:21

Mag mir jemand ein klitzekleines Feedback dazu geben? Würde es die nächsten Tage gerne abschicken und wäre wirklich sehr dankbar dafür, wenn ich euren "Segen" dazu hab.

Lg,
PlanB

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 10.08.2017, 14:37

PlanB hat geschrieben:meine Leidenschaft gehört dem Recht und der Ordnung. Deswegen habe ich mich als ehemaliger Jurastudent für das Studium des Diplom-Rechtspflegers entschieden und sehe mich zukünftig als engagierter Mitarbeiter, der die menschlichen und rechtlichen Qualifikationen dazu hat, dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen und diese auch zu wahren.


Bereits im Jurastudium habe ich mir umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet, welche ich gerne frühzeitig in der gerichtlichen Praxis anwenden will. Dabei richtet sich mein besonderes Augenmerk auf die Schwerpunkte der Arbeitsbereiche des Rechtspflegers. Auf Grund meines Schwerpunktstudiums in der Strafrechtspflege verfüge ich über ein breites Basiswissen im Bereich der Vollstreckung von Freiheitsstrafen. Das Grundbuchrecht, Handelsrecht, Erbrecht sowie Familienrecht gehört ebenfalls zu meinen besonderen Interessengebieten, mit denen ich vertraut bin und diese im Rahmen des Studiums vertiefen will. Da mir die Arbeit mit dem Gesetz wichtig ist, bringe ich eine gute Ausgangsbasis für die Anforderungen des Rechtspflegerberufs mit.

Zu meinen persönlichen Stärken gehören neben einer ausgesprägten Team- und Konfliktfähigkeit auch Verantwortungsbewusstsein sowie Entscheidungsfreude. Diese Eigenschaften habe ich durch meine Tätigkeiten im Verkauf und aktuell im bei... unter Beweis gestellt, in dem ich Kundenanliegen entgegen nehme und für deren Abwicklung sorge. Dabei treffe ich Entscheidungen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben und arbeite selbständig. Insbesondere liegt im Umgang mit ratsuchenden Menschen meine größte Stärke: Durch meine konstruktive Gesprächsführung und Einfühlungsvermögen bin ich in der Lage in jeder Situation lösungsorientiert zu handeln.

Grundbuch-, Handels-, Erb- sowie Familienrecht gehören...

Mir ist klar, dass du nicht jedes Mal Recht durch ius/Jura ersetzen kannst. Aber es ist einfach zu viel.

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 10.08.2017, 22:12

Hallo Jungs, ich versuch mich mal an Alternativen ;)
TheGuide hat geschrieben:
PlanB hat geschrieben:meine Leidenschaft gehört dem Recht und der Ordnung. Deswegen habe ich mich als ehemaliger Jurastudent für das Studium des Diplom-Rechtspflegers entschieden und sehe mich zukünftig als engagierter Mitarbeiter, der die menschlichen und rechtlichen :( FACHLICHEN Qualifikationen dazu hat, dem Recht :( BEIDEN zum Durchbruch zu verhelfen und diese auch zu wahren.


Bereits im Jura :( LASS MAL DAS 'JURA' WEG. studium habe ich mir umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet, welche ich gerne frühzeitig in der gerichtlichen Praxis anwenden will. Dabei richtet sich mein besonderes Augenmerk auf die Schwerpunkte :( IN DER HAUPTSACHE AUF DIE der Arbeitsbereiche des Rechtspflegers. Auf Grund meines Schwerpunktstudiums in der :( IM ZENTRUM MEINER AKADEMISCHEN AUSBILDUNG STAND DIE Strafrechtspflege :( DAHER verfüge ich über ein breites Basiswissen im Bereich der Vollstreckung von Freiheitsstrafen :( ARRESTEN?! . Das Grundbuchrecht, Handelsrecht, Erbrecht sowie Familienrecht gehört ebenfalls zu meinen besonderen :( HAT THE GUIDE SCHON GUT GELÖST Interessengebieten, mit denen ich vertraut bin und diese im Rahmen des
:( DUALEN Studiums vertiefen will. Da mir die :( ? VERFASSUNGSGEMÄßE ?! Arbeit mit dem Gesetz wichtig ist, bringe ich eine gute Ausgangsbasis für die Anforderungen des Rechtspflegerberufs mit.

Zu meinen persönlichen Stärken gehören neben einer ausgesprägten Team- und Konfliktfähigkeit auch Verantwortungsbewusstsein sowie Entscheidungsfreude. Diese Eigenschaften habe ich durch meine Tätigkeiten im Verkauf und aktuell im bei... unter Beweis gestellt, in dem ich Kundenanliegen entgegen nehme und für deren Abwicklung sorge. Dabei treffe ich Entscheidungen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben und arbeite selbständig. Insbesondere liegt im Umgang mit ratsuchenden Menschen meine größte Stärke: Durch meine konstruktive Gesprächsführung und Einfühlungsvermögen bin ich in der Lage :( HANDELE ICH in jeder Situation lösungsorientiert zu handeln.

BEI EINIGEN ALTERNATIVEN BIN ICH MIR UNSICHER, DAS IST NICHT DIREKT MEIN METIER UND DAS VOKABULAR IST MIR ZWAR GELÄUFIG, ABER WIRKLICH ZUHAUS BIN ICH DARIN NICHT.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 11.08.2017, 11:54

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Zuletzt geändert von PlanB am 23.08.2017, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 11.08.2017, 12:08

PlanB hat geschrieben: Da mir die Arbeit mit dem Gesetz wichtig ist, bringe ich, gepaart mit hoher Lernbereitschaft und Motivation, eine gute Ausgangsbasis für die Anforderungen des Rechtspflegerberufs mit.
Würde hier nicht Berufs reichen?

PlanB
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Beitrag von PlanB » 12.08.2017, 10:14

TheGuide hat geschrieben:
PlanB hat geschrieben: Da mir die Arbeit mit dem Gesetz wichtig ist, bringe ich, gepaart mit hoher Lernbereitschaft und Motivation, eine gute Ausgangsbasis für die Anforderungen des Rechtspflegerberufs mit.
Würde hier nicht Berufs reichen?
Geändert :) Dass es hierbei um den Rechtspflegerberuf geht, bleibt trotzdem verständlich. Danke @TheGuide und @Katerfreitag :)

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 13.08.2017, 04:58

Gerne :) Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen und Deinen überlegten Umgang mit Kritik. Es macht Spaß, mit Dir zu arbeiten, weil man tatsächlich mit Dir arbeitet und nicht nur 'für' jemanden. Du setzt das um, was Du als Feedback bekommst - manchmal ist die Kommunikation ausbaufähig, aber man muss sich halt einig werden, wie man 'sendet'... :)

PlanB
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Beitrag von PlanB » 22.08.2017, 09:35

So, nun hab ich auch hier eine Absage bekommen gerade eben. Es hagelt also ganz schön an Absagen und ich merke, dass ein Plan B nicht ausreichend wird.

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Beitrag von TheGuide » 22.08.2017, 09:49

Ich hab's dir schon im anderen Thread geschrieben: Eine Absage bedeutet gar nichts; je nach Menge der Bewerber müssen deine Adressaten einen Großteil der Bewerbungen unabhängig von der Eignung der Bewerber aussortieren.

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 22.08.2017, 15:05

Lass den Kopf nicht hängen. The Guide hat schon recht: auf manche Stelle bewerben sich x hundert Kandidaten - da kann einfach nicht jeder eingeladen werden. Und wer weiß, wofür das gut ist - vielleicht wären die Kollegen scheibe gewesen oder der Chef... Vielleicht haben sie Dich genau deswegen ausgesiebt - weil Du halt nicht in solch ein Scheib-Team passt.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 29.08.2017, 22:08

katerfreitag hat geschrieben:Lass den Kopf nicht hängen. The Guide hat schon recht: auf manche Stelle bewerben sich x hundert Kandidaten - da kann einfach nicht jeder eingeladen werden. Und wer weiß, wofür das gut ist - vielleicht wären die Kollegen scheibe gewesen oder der Chef... Vielleicht haben sie Dich genau deswegen ausgesiebt - weil Du halt nicht in solch ein Scheib-Team passt.
Danke @katerfreitag und @TheGuide.

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