Anschreiben duales Studium Rechtspfleger

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
PlanB
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Anschreiben duales Studium Rechtspfleger

Beitrag von PlanB » 12.07.2017, 09:22

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TheGuide
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Re: Anschreiben duales Studium Rechtspfleger

Beitrag von TheGuide » 12.07.2017, 16:31

PlanB hat geschrieben:meine Leidenschaft gehörte schon immer dem Recht und der Ordnung. Diese zu wahren und dem Recht zum Durchbruch zu verhelfenKOMMA stellt für mich mehr als einEN Beruf dar.
Was heißt "schon immer"? Was stellt sie denn für dich dar? "Mehr als einen Beruf" ist unvollständig.
Aufgefallen ist mir der Beruf des Rechtspflegers bereits während meines Praktikums am Landgericht als Schnittstelle zwischen Justiz und Bürger wegen seiner vielfältigen und spannenden Aufgabengebiete.
*Gähn*
Den Studiengang des Diplom Rechtspflegers möchte ich deshalb studieren, weil es die Arbeit mit dem Gesetz und den Kontakt zu Bürgern ermöglicht.

ausgestattet zu werden,

Bitte immer aktiv formulieren, mit dir als Subjekt!
Diese Fähigkeiten konnte ich bereits im Verkauf und bei … unter Beweis stellen, in dem ich Beschwerden entgegen nehme und für deren Abwicklung zuständig bin.
a) können *grrrrr* Streich dir die Modalverben aus deinem aktiven Sprachschatz, solange du Bewerbungen schreibst und Vorstellungsgespräche führst. Und versuch doch mal die Entgegennahme von Beschwerden positiver auszudrücken.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 13.07.2017, 07:32

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Beitrag von TheGuide » 13.07.2017, 16:21

Kundenanliegen ist gut.

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Beitrag von PlanB » 14.07.2017, 08:25

Geändert :)

Wie findest du Einleitung in dieser Form @TheGuide?
meine Leidenschaft gehört dem Recht und der Ordnung. Diese zu wahren und dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen stellt für mich eine Berufung dar.
Die materiellen und prozessualen Rechtskenntnisse an der Praxis zu erlernen und diese mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen im Rahmen des Justizmanagments zu verknüpfen, bieten mir nicht nur eine sinnvolle und fordernde Aufgabe, sondern auch Chancen, die meinen Fähigkeiten entsprechen.
Klingt das so etwas besser?

So ganz zufrieden bin ich immer noch nicht mit meiner Formulierung.

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 14.07.2017, 09:23

PlanB hat geschrieben:meine Leidenschaft gehört dem Recht und der Ordnung. Diese zu wahren und dem Recht zum Durchbruch zu verhelfenKOMMA stellt für mich eine Berufung dar.
Die materiellen und prozessualen Rechtskenntnisse an IN der Praxis zu erlernen und diese mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen im Rahmen des Justizmanagments zu verknüpfen, bieten mir nicht nur eine sinnvolle und fordernde Aufgabe, sondern auch Chancen, die meinen Fähigkeiten entsprechen.
Bezieht sich deine Unzufriedenheit vielleicht darauf, dass du mit "bietet mir" etwas egozentrisch rüberkommst und dich nicht gefragt hast, was du dem Arbeitgeber bietest?

PlanB
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Beitrag von PlanB » 14.07.2017, 09:34

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Beitrag von PlanB » 17.07.2017, 10:37

Sollte ich diesen Teil vielleicht weglassen?

Code: Alles auswählen

Deswegen fühle ich mich als ehemaliger Student der Rechtswissenschaften mit erfolgreichem Abschluss des Universitätsteils bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung durch das duale Studium des Diplom-Rechtspflegers angesprochen. 
Das deutet ja wieder auf den Misserfolg hin, oder?

PlanB
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Beitrag von PlanB » 18.07.2017, 08:27

Die materiellen und prozessualen Rechtskenntnisse in der Praxis zu erlernen und diese mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen im Rahmen des Justizmanagments zu verknüpfen, stellen für mich nicht nur eine sinnvolle und fordernde Aufgabe dar, sondern auch die Möglichkeit meine Fähigkeiten mit Erfolg einzusetzen.
Hört sich das so besser an? Also weniger egozentrisch?

Hoffe, es hat noch jemand Lust drauf bei dem schönen Wetter :D

PlanB
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Beitrag von PlanB » 24.07.2017, 08:48

Mag denn keiner ein kurzes Feedback geben?

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 24.07.2017, 15:50

Für mich liest sich der neue Satz reichlich kompliziert und unnötig verschnörkelt - ich habe dabei das Gefühl, verschaukelt zu werden (ist nicht Deine Intention, weiß ich, kommt aber so bei mir an).

PlanB
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Beitrag von PlanB » 31.07.2017, 00:57

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Beitrag von TheGuide » 31.07.2017, 07:55

PlanB hat geschrieben:Den Studiengang des Diplom Rechtspflegers möchte ich deshalb studieren, weil es[????] die Arbeit mit dem Gesetz und den Kontakt zu Bürgern ermöglicht. Durch das Jurastudium habe ich mir bereits umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet, die ich mit Erfolg einbringen und vertiefen möchte. Die Praxisnähe ermöglicht es mir dabei, diese Kenntnisse direkt anzuwenden und darüber hinaus mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sowie mit den Kenntnissen des Justizmanagements zu erweitern.
Zu meinen persönlichen Stärken gehören neben einer ausgesprägten Team- und Konfliktfähigkeit auch Verantwortungsbewusstsein sowie Entscheidungsfreude. Diese Fähigkeiten habe ich bereits im Verkauf und bei … unter Beweis gestellt, in dem ich Kundenanliegen entgegen nehme und für deren Abwicklung zuständig bin. Dabei treffe ich eigene Entscheidungen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben.
Durch diese Tätigkeiten habe ich ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen entwickelt sowie die Fähigkeit Problemsachverhalte zu erfassen und rechtlich einzuordnen.
Wieder viel zu viele Wiederholungen und Scheinwiederholungen (Fähigkeit/Tätigkeit), argumentativ auf der falschen Schiene.
Ja, du willst Rechtspflege studieren und ja, du willst sagen, dass du Ahnung von Jura hast, alles nachvollziehbar. Aber irgendwie meint man beim Lesen immer, dass du das Pferd von hinten aufzäumst.

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Beitrag von TheGuide » 31.07.2017, 11:09

TheGuide hat geschrieben:Aber irgendwie meint man beim Lesen immer, dass du das Pferd von hinten aufzäumst.
Wenn du dir z.B. mal den Satz anschaust, wo du deine Rechtskennntnisse vertiefen möchtest: Es gibt einen Grund, warum der Volljurist auf der hierarchischen Leiter weiter oben steht, als der Rechtspfleger. Was willst du da noch an Wissen vertiefen?

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Beitrag von katerfreitag » 31.07.2017, 20:51

Ich weiß, was Du meinst. Momentan schreiben wir die Bewerbungen für meinen Schatz, der seine Umschulung abgeschlossen hat. Er macht jetzt noch einen Führerschein und dann ist Arbeitsleben angesagt.

Das reine Anschreiben pro Stelle geht bei uns relativ fix (1 Anschreiben pro Tag), aber mit dem auf jede Stelle angepassten Lebenslauf quälen wir uns auch, obwohl wir zu zweit daran arbeiten (vielleicht ist das auch der Grund?).

Der Unterschied zu Deiner Situation ist, glaube ich, dass Du nicht wirklich glücklich mit Deiner Entscheidung ist. Man spürt beim Lesen Dein Unbehagen.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 31.07.2017, 22:46

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Beitrag von PlanB » 31.07.2017, 23:08

katerfreitag hat geschrieben:Ich weiß, was Du meinst. Momentan schreiben wir die Bewerbungen für meinen Schatz, der seine Umschulung abgeschlossen hat. Er macht jetzt noch einen Führerschein und dann ist Arbeitsleben angesagt.

Das reine Anschreiben pro Stelle geht bei uns relativ fix (1 Anschreiben pro Tag), aber mit dem auf jede Stelle angepassten Lebenslauf quälen wir uns auch, obwohl wir zu zweit daran arbeiten (vielleicht ist das auch der Grund?).

Der Unterschied zu Deiner Situation ist, glaube ich, dass Du nicht wirklich glücklich mit Deiner Entscheidung ist. Man spürt beim Lesen Dein Unbehagen.
Das ist richtig, katerfreitag. Ich bin ja auch nicht wirklich glücklich mit meiner aktuellen Situation. Für mich ist ein Alptraum wahr geworden und ich weiß nicht wirklich wohin mit mir. Unterstützung in irgendeiner Form habe ich nicht.

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Beitrag von katerfreitag » 01.08.2017, 07:19

Was ist denn bei Deinen Beratungsterminen rausgekommen?

Hast Du mal mit Deinem Hausarzt gesprochen? Oder mit Deinem Pastor? Nicht, dass ich denke, Du wärest krank - auf gar keinen Fall! Aber manchmal braucht man jemanden, der einem hilft, die Mitte wieder zu finden... und wenn Du Deine Mitte hast, dann kannst Du Dich auch besser fokussieren. Just my five cents. :) Ich drück Dir dir Daumen.

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Beitrag von PlanB » 01.08.2017, 07:44

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Beitrag von PlanB » 03.08.2017, 10:20

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Zuletzt geändert von PlanB am 23.08.2017, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von PlanB » 03.08.2017, 10:23

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Beitrag von TheGuide » 03.08.2017, 10:44

PlanB hat geschrieben:als ehemaliger Student der Rechtswissenschaften habe ich mich für das Studium des Rechtspflegers entschieden, weil meine Leidenschaft dem Recht und der Ordnung gehört. Hier sehe ich bei meiner Suche nach einer beruflichen Neuorientierung langfristig die Möglichkeit meine gesammelten Kompetenzen KENNTNISSE mit Erfolg einzubringen.
als ehemaliger Jura-Student....
Das mit Recht und Ordnung empfinde ich als ein wenig spießig. Aber das muss vielleicht in dem Metier so sein.
Bereits durch das IM Jurastudium habe ich mir umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet, die ich gerne in das Studium miteinbringen möchte/die ich im Studium gerne verwenden möchte.
Das hattest du ja schon im Absatz davor geschrieben.
Ein juristisches Grundverständnis können Sie damit bei mir voraussetzen.

Redundant und überflüssig.
Die Praxisnähe ermöglicht mir dabei durch den Bezug zu echten Fällen diese Kenntnisse direkt anzuwenden und frühzeitig die Berufspraxis kennenzulernen, was für mich persönlich ein besonderes Privileg des Studiums darstellt.
Der letzte Satzteil ist ein wenig schleimig. Zudem trittst du nicht aktiv auf. Subjekt ist die Praxisnähe. Formuliere deine Sätze so, dass du das aktive Subjekt bist.
Darüber hinaus möchte ich meine Rechtskenntnisse durch die Schwerpunkte des Studiums vertiefen, da ich großes Interesse für diese Themengebiete habe.
Auch das hattest du im ersten Satz bereits abgehandelt.
Dies konnte ich durch meine Tätigkeiten im Verkauf und aktuell bei … unter Beweis stellen,
Jetzt lass doch endlich mal dieses bescheidene können weg.
Insbesondere sehe ich im Umgang mit ratsuchenden Menschen meine größte Stärke, da ich durch den Kundenkontakt ein hohes Maß an Empathie und Kommunikationsstärke entwickelt habe sowie die Fähigkeit Problemsachverhalte zu erfassen und rechtlich einzuordnen.

PlanB
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Beitrag von PlanB » 07.08.2017, 09:20

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Zuletzt geändert von PlanB am 23.08.2017, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von katerfreitag » 07.08.2017, 11:22

HALLO PLANB, ICH SCHREIB MEINE kOMMENTARE DIREKT IN DEINEN tEXT :)
PlanB hat geschrieben:
als ehemaliger Jurastudent habe ich mich für das Studium des Rechtspflegers entschieden, weil meine Leidenschaft dem Recht und der Ordnung gehört. Hier sehe ich bei meiner Suche nach einer beruflichen Neuorientierung langfristig die Möglichkeit meine gesammelten Kenntnisse mit Erfolg einzubringen.

Bereits im Jurastudium habe ich mir umfangreiche materielle und prozessuale Rechtskenntnisse angeeignet. Durch die Praxisgebundenheit :( WESSEN PRAXISGEBUNDENHEIT? AUSSERDEM STÖRT MICH DAS 'DURCH', GINGE HIER NICHT AUCH 'WEGEN'?

habe ich die Möglichkeit :( BESSER: 'WERDE ICH...'

den Bezug zu echten Fällen kennenzulernen und diese Kenntnisse direkt anzuwenden. Darüber hinaus möchte ich meine Rechtskenntnisse durch :( SCHON WIEDER DAS 'DURCH'. HIER WÜRDE ICH ALS ALTERNATIVE EIN 'MITTELS' VORSCHLAGEN.
die Schwerpunkte des Studiums vertiefen, da ich großes Interesse für diese Themengebiete habe. :( GEH DOCH HIER NOCH AUF DIESE OMINÖSEN THEMEN EIN.
Das Studium vereint alle Merkmale, die ich mir unter der verantwortungsvollen Arbeit mit dem Gesetz vorstelle. :( VERSUCH MAL, DAS OHNE 'VORSTELLE, GLAUBE, EMPFINDE, ETC ZU FORMULIEREN.

Zu meinen persönlichen Stärken gehören neben einer ausgesprägten Team- und Konfliktfähigkeit auch Verantwortungsbewusstsein sowie Entscheidungsfreude. Dies habe ich durch meine Tätigkeiten im Verkauf und aktuell bei ..... unter Beweis gestellt, in dem ich Kundenanliegen entgegen nehme und für deren Abwicklung zuständig bin. Dabei treffe ich eigene Entscheidungen :( HIER VIELLEICHT EHER ETWAS WIE 'AUTARK' ODER 'EIGENVERANTWORTLICH'?

unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben. Insbesondere sehe ich :( DER UMGANG IST DEINE GRÖßTE STÄRKE! NICHT SELBST KLEINMACHEN!!!
im Umgang mit ratsuchenden Menschen meine größte Stärke, da ich durch den Kundenkontakt ein hohes Maß an Empathie und Kommunikationskompetenz entwickelt habe sowie die Fähigkeit Problemsachverhalte zu erfassen und rechtlich einzuordnen.
ICH FINDE ES VIEL BESSER, ABER DU TENDIERST IMMER NOCH ZU RELATIV SOFTEN FORMULIERUNGEN. IN DEINEN ANTWORTEN (OHNE BEWERBUNGSTEXT) ERKENNE ICH EINE REFLEKTIERTE PERSÖNLICHKEIT, SACHLICH, SEHR INTELLIGENT UND GEBILDET. ICH TRAUE DIR OHNE WEITERES DEN GESCHICKTEN UMGANG MIT FORDERNDEN MITMENSCHEN ZU. UND DASS AM ENDE DIE MEISTEN UNKLARHEITEN BESEITIGT UND ALLE BETEILIGTEN MIT EINEM RELATIV GUTEN GEFÜHL AUS DER SITUATION RAUSGEHEN. (ALLEN KANN MAN'S NICHT RECHT MACHEN...) TRAU DIR MEHR ZU!

PlanB
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Beitrag von PlanB » 07.08.2017, 12:49

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Zuletzt geändert von PlanB am 22.09.2018, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.

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