Anschreiben Einzelhandel - Mal etwas origineller?

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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Markmi
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Anschreiben Einzelhandel - Mal etwas origineller?

Beitrag von Markmi » 16.01.2012, 17:21

Hallo liebe User,

da ich endlich eine richtige Ausbildung abschließen möchte und mit 23 Jahren noch nicht wirklich viel auf die Reihe gekriegt habe, versuche ich nun mein Glück im Einzelhandel. Da ich gerne von einer "schlichten" Bewerbung absehen wollte, habe ich es ein wenig anders versucht. Nun würde ich mehc sehr freuen wenn ihr mir sagen würdet ob das vielleicht doch etwas zu überzogen ist. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder?

Da ich bisher vielleicht 5-6 Bewerbungen in meinem Leben geschrieben habe bin ich darin leider nicht so geübt.
Rechtschreib-und Grammatikfehler habe ich noch nicht bearbeitet das ist erstmal die Rohfassung des "Inhalts".
Hinzu kommt dass ich mich momentan in einer Geschlechtsangleichung befinde. Den Satz am Ende habe ich aus einem Forum für "betroffene" übernommen, finde ihn so aber ganz gut, aber das Thema Geschlechtsangleichung sollte nicht der Hauptpunkt meiner Bewerbung sein, viel mehr nur ein Hinweis ;)









Bewerbung um einen Ausbilungsplatz als Kaufmann im Einzelhandel

Sehr geehrte/r Herr/Frau XXX,


soo! Muss Auszubildender. Durch mein großes Interesse an Elektronik und Unterhaltung, sowie meinem geduldigen und zuvorkommendem Umgang mit anderen Menschen, bin ich nicht nur als Einzehandelskaufmann geeignet sondern auch als Teammitglied und Arbeitskollege.

Nicht nur Sie lieben Technik und Hassen teuer, auch ich tue dies, weswegen ich, seit vielen Jahren bevorzugt, Saturn-Märkte aufsuche. Mein Hauptinteresse liegt dabei vor allem im Musik und Film-Bereich. Auch wenn ich leider noch keine eigenen Erfahrungen im Bereich Verkauf und Beratung sammeln konnte, war ich immer erfolgreich darin Familie und Freunde bei Technik- und Unterhaltungsmedienfragen zu beraten. Sternhagelgünstig wurde es für diese natürlich auch, da ich für meine Beratung meist kein Geld verdient habe.
Nachdem ich meine Mittlere Reife auf der BBS in XXX abgeschlossen hatte, fing ich eine Ausbildung als Gestaltungstechnischer Assistent an der XXX in XXX an, welche ich wegen privaten Schwierigkeiten nicht abschließen konnte. Dabei kann ich Ihnen allerdings versichern dass ich diese Schwierigkeiten seit Jahren hinter mir gelassen habe.
Daraufhin habe ich mich mit diversen kleineren Jobs beschäftigt unter Anderem in einer Videothek, wodurch ich etwas an Erfahrung bezüglich Beratung und Verkauf sowie Sortierung von Waren sammeln konnte. Der Job hat mir sehr gelegen, musste aber leider abgebrochen werden, da mein damaliger Chef uns nicht regelmäßig bezahlen wollte.
In 2009 bin ich dann aus der Eifel nach Berlin gezogen um mein Leben endlich voran zu treiben dabei habe ich eine Ausbilung als Makeup Artist abgeschlossen. Momentan arbeite ich Übergangsweise in der Systemgastronomie mit der Hoffnung, endlich eine Anerkannte und Standhafte Ausbildung absolvieren zu können in einem Bereich der mir wirklich liegt. Durch all die Erfahrungen die ich sammeln konnte, weiß ich dass ich den Kontakt mit Kunden sehr genieße, gut im Team arbeite sowie auch eigenständige Arbeiten erledigen kann. Ich bin immer pünktlich und zuverlässig, kann unter großem Stress arbeiten bin sehr belastbar und verfüge über gute Englischkenntnisse um problemlos mit jedem Kunden kommunizieren zu können der Geil auf Geiz ist.
Die Abweichungen bezüglich des Vornamens in meinen Unterlagen ergeben sich aus der Tatsache, dass ich eine Geschlechtsangleichung durchlaufen habe. Mein vorheriger Name lautete "XXXX“. Da ich diese Tatsache als wichtigen Bestandteil meines Lebens erachte, habe ich die Zeugnisse nicht ändern lassen.

Über die Möglichkeit zur persönlichen Vorstellung freue ich mich sehr.


Mit freundlichen Grüßen,

Romanum
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Beitrag von Romanum » 16.01.2012, 18:40

welche ich wegen privaten Schwierigkeiten nicht abschließen konnte. Dabei kann ich Ihnen allerdings versichern dass ich diese Schwierigkeiten seit Jahren hinter mir gelassen habe.

Der Job hat mir sehr gelegen, musste aber leider abgebrochen werden, da mein damaliger Chef uns nicht regelmäßig bezahlen wollte. Diese Sachverhalte besser aus dem Anschreiben heraushalten, du musst dich auf die positiven Seiten konzentrieren. Das Anschreiben ist nicht dazu da, jeden "Mißerfolg" zu erklären.
In 2009 bin ich dann aus der Eifel nach Berlin gezogen um mein Leben endlich voran zu treiben dabei habe ich eine Ausbilung als Makeup Artist abgeschlossen. Mit dieser Vorbildung könntest du auch eine Ausbildung zum Drogisten anstreben, die auch im Einzelhandel stattfindet, aber hinsichtlich der Produkte etwas spezialisierter ist.
und verfüge über gute Englischkenntnisse um problemlos mit jedem Kunden kommunizieren zu können der Geil auf Geiz ist Das ist ja ein veralteter Werbespruch, daher ist es fraglich, ob du ihn noch verwenden solltest. .

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FRAGEN
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Re: Anschreiben Einzelhandel - Mal etwas origineller?

Beitrag von FRAGEN » 16.01.2012, 22:21

Markmi hat geschrieben:Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder?
Hmmmmm.... JEIN... würde ich sagen. Gegen den Grundgedanken, Dich (gerade als Verkäufer!) an die Verkaufstechnik Deines Wunsch-Arbeitgebers anzulehnen, ist m. E. nichts zu sagen. Extrem unangenehm finde ich persönlich allerdings Deine Untentschiedenheit (bzw. den ständigen Wechsel) zwischenen zwei Bewerbungs-Ansätzen, die sich eigentlich gegenseitig ausschliessen: Du gibst immer abwechselnd den Marktschreier, der keinen Zweifel kennt... und den kleinen Stöpsel, der für jedes Detail mit einer anderen Ausrede um die Ecke kommt. Das Ergebnis ist, dass niemand mehr weiss, wo hinten und vorne ist... was man Dir glauben soll und was für einen Typen man da wohl vor sich hat. Und DANN kommt das Thema mit der Geschlechtsumwandlung, was das Oberthema "Unbestimmtheit" quasi auf die Spitze treibt... und dass die Formulierung hierzu aus keiner der beiden bereits bekannten Quellen stammt, merkt man BTW auch auf den ersten Blick...

Was tun? Dass eine klare Entscheidung für eine sprachlich- inhaltliche Linie ist schonmal klar. Das Thema mit der Geschlechtsumwandlung ist neu für mich... da will ich jetzt nicht irgendeinen unbedachten Blödsinn reden. Aber einmal vorab aus reinem Interesse: Ist es wirklich so, dass Du die bisherigen Zeugnisse behalten willst, weil Dir der Schritt zur Umwandlung so wichtig ist? Ich meine... ist er das, der Schritt an sich? Willst Du dieses Thema bis in alle Ewigkeit als erste Einstiegsfrage aller Unbekannten zu Deiner Person erhalten? Es wäre natürlich sehr viel einfacher, wenn Du als "Standard-Situation" in Deiner neuen Identität auftauchen würdest (incl. Konsistenz in allen Dokumenten)... und je nach Situation und Sympathie entscheidest, wen Du wie weit in was einweihst... ?!?

Ich finde auch BTW, dass eine so sensible Thematik sich ganz besonders schlecht mit dem "auf die Kacke hauenden" Ansatz mit den Saturn-Slogans verträgt...

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therese
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Beitrag von therese » 16.01.2012, 23:36

Deine Ehrlichkeit in allen Ehren aber meiner Ansicht nach ist mindestens 90% davon zuviel in deinem Anschreiben.
Ein Freund von mir hat jeder Frau die er kennen gelernt hat gleich beim ersten Date erzählt, dass er noch Jungfrau ist. Er hat versucht zu argumentieren, dass er nur ehrlich sein will und nichts verheimlichen will. Andererseits ist weniger manchmal mehr und trotzdem keine Lüge. Ich bin der Meinung, dass man sein Leben nicht jedem Fremden auf dem Silbertablett präsentieren sollte. Insbesondere die Geschlechtsangleichung empfinde ich als sehr privat und intim und denke, das solltest du eher jemandem direkt erzählen, wenn du das Gefühl hast demjenigen vertrauen zu können. Schließlich geht es in dem Anschreiben auch um deine berufliche Existenz und auch wenn es für dich ein besonderes Ereignis in deinem Leben ist, so ist es heutzutage trotzdem noch eine Ursache für Getuschel und Flurfunk. Du solltest dir deinen Einstieg nicht unnötig erschweren sondern dich auf das konzentrieren worauf es ankommt: Deine beruflichen Fähigkeiten.

Markmi
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Beitrag von Markmi » 17.01.2012, 14:05

Hallo und danke für die Antworten.


@ FRAGEN: Ich verstehe was du meinst und finde dass du recht hasst bezüglich der unterschiedlichen Arten wie meine Persönlichkeit in dem Text wirkt.

Was den Absatz mit der Geschlechtsangleichung angeht, ging es mir lediglich darum kurz zu erklären, weswegen meine alten Zeugnise nicht geändert sind. Ich habe auch nicht vor dies zu tun vorallem weil ich nun 600 KM von der damaligen Schule entfernt wohne und auch nicht weiß wie schnell die damit hinne machen.
Ich kann den Absatz auch raus lassen, dann kann es nur sein dass es komisch wirkt, wenn meine Zeugnise auf Frau Sowieso ausgestellt sind und mein Anschreiben von einem Herrn Sowieso kommt.


@ Romanum: Okay bei dem ersten Satz war ich mir auch unsicher (bezgl. dem ausscheiden aus der Videothek). Aber den Schulabbruch würde ich schon gerne erklären.

Was den Drogist betrifft, weiß ich dass mir das nicht wirklich gefallen würde. War nochnie so der Fan von Drogeriemärkten. Da liegt mir Technik eindeutig eher, auch wenn meine Vorbildung was anderes suggerieren könnte.

Und was den Slogan betrifft, er ist ja nicht der einzige, im Text sind ja ein paar mehr Saturn-Slogans versteckt (vom neusten bis zum ältesten). Da dachte ich, sollte einer der Bekanntesten nicht Fehlen und zum Schluss kommen.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 17.01.2012, 17:04

Der Slogan wurde ja geändert, weil die Firmen-Strategie geändert wurde, nämlich nicht nur rein auf billig und Preiskampf zu setzen. Daher müsste man gut überlegen, ob du es so integrieren willst. Aber es spricht den Saturn-Personaler vielleicht auch an, wenn die Slogans sinnvoll ins Anschreiben integriert werden.

Das steht bei Wikipedia dazu:
Saturn kündigte im Mai 2007 an, die Kampagne bald auslaufen zu lassen. Als Grund dafür nannte man eine Schwerpunktverschiebung beim Verbraucher: Qualität und Service spielten wieder eine größere Rolle. Marketing-Experten hielten diese Aussage für fundiert; das Motto habe sich überlebt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geiz_ist_geil

Markmi
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Beitrag von Markmi » 18.01.2012, 12:52

Hmm, nagut da die Kampagne unter solchen Gründen beendet wurde, sollte ich den Geiz ist Geil Spruch ggf. doch streichen.


Ich habe das ganze nun etwas geändert bzw. Zeilen gestrichen. Bevor ich mich nun um Grammatik und Rechtschreibung kümmere, würde ich wirklich gerne wissen ob ich das Inhaltlich so versuchen kann. Ich möchte den entsprechenden Verantwortlichen ja nicht sofort verschrecken :/





Bewerbung um einen Ausbilungsplatz als Kaufmann im Einzelhandel

Sehr geehrte/r Herr/Frau XXX,


soo! Muss Auszubildender. Durch mein großes Interesse an Elektronik und Unterhaltung, sowie meinem geduldigen und zuvorkommendem Umgang mit anderen Menschen, bin ich nicht nur als Einzehandelskaufmann geeignet sondern auch als Teammitglied und Arbeitskollege.

Nicht nur Sie lieben Technik und Hassen teuer, auch ich tue dies, weswegen ich, seit vielen Jahren bevorzugt, Saturn-Märkte aufsuche. Mein Hauptinteresse liegt dabei vor allem im Musik und Film-Bereich. Auch wenn ich leider noch keine eigenen Erfahrungen im Bereich Verkauf und Beratung sammeln konnte, war ich immer erfolgreich darin Familie und Freunde bei Technik- und Unterhaltungsmedienfragen zu beraten. Sternhagelgünstig wurde es für diese natürlich auch, da ich für meine Beratung meist kein Geld verdient habe.
Nachdem ich meine Mittlere Reife auf der BBS in XXXX abgeschlossen hatte, fing ich eine Ausbildung als Gestaltungstechnischer Assistent an der XXXXXXXX, habe diese allerdings abgebrochen.
Daraufhin habe ich mich mit diversen kleineren Jobs beschäftigt unter Anderem in einer Videothek, wodurch ich etwas an Erfahrung bezüglich Beratung und Verkauf sowie Sortierung von Waren sammeln konnte.
In 2009 bin ich dann aus der Eifel nach Berlin gezogen um mein Leben endlich voran zu treiben dabei habe ich eine Ausbilung als Makeup Artist abgeschlossen. Momentan arbeite ich Übergangsweise in der Systemgastronomie mit der Hoffnung, endlich eine Anerkannte und Standhafte Ausbildung absolvieren zu können in einem Bereich der mir wirklich liegt. Durch all die Erfahrungen die ich sammeln konnte, weiß ich dass ich den Kontakt mit Kunden sehr genieße, gut im Team arbeite sowie auch eigenständige Arbeiten erledigen kann. Ich bin immer pünktlich und zuverlässig, kann unter großem Stress arbeiten bin sehr belastbar und verfüge über gute Englischkenntnisse um problemlos mit jedem Kunden kommunizieren zu können der Geil auf Geil ist. (Anmerkung: Da der Slogan in 2011 in dieser Form nochmal aufgetaucht ist, habe ich überlegt diesen zu verwenden, da es inhaltlich auch passt)

Die Abweichungen bezüglich des Vornamens in meinen Unterlagen ergeben sich aus der Tatsache, dass ich eine Geschlechtsangleichung durchlaufen habe. Mein vorheriger Name lautete "xxxxxxx“. Da ich diese Tatsache als wichtigen Bestandteil meines Lebens erachte, habe ich die Zeugnisse nicht ändern lassen.

Über die Möglichkeit zur persönlichen Vorstellung freue ich mich sehr.


Mit freundlichen Grüßen,

xxxxx

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Beitrag von Markmi » 20.01.2012, 14:06

Hm, keiner mehr der mir Helfen mag?
Ich bin so unsicher, da ich bisher noch nicht soviele Bewerbungen geschrieben habe :(

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 20.01.2012, 20:57

Was soll man auch sagen? An den grundsätzlichen Problemen hast Du ja nichts geändert. Wenn Dir die Kosmetik an Details reicht... dann hätte ich vielleicht noch ein paar kleine Aspekte:

Der erste Satz erscheint mir etwas deplatziert. Rein von der Aussage her ist der eigentlich eher ein Fazit als ein Aufhänger. Wenn dieses "Soo! Muss..." eine lange und schlüssige Argumentationskette noch einmal abschliessend unterstreichen würde, fände ich es eigentlich gut. Zu Deinem momentanen Ende würde es allerdings unfreiwillig komisch wirken... als liessen sich die besten Auszubildenden quasi an ihren Geschlechtsumwandlungen erkennen... ;-)

Der vordere Anschlusspunkt dieses Absatzes ist auch nicht von schlechten Eltern: Von "Geil auf Geil" aus nahtlos an die Geschlechtsumwandlung anzuschliessen, ist m. E. nur etwas für starke Nerven.. ;-)

Es geht mir NICHT darum, mich über Dich lustig zu machen. Ich möchte nur nichts unversucht lassen, um Dir das Ausmass der Probleme deutlich zu machen, die sich aus diesem wirklich äusserst eigentümlichen Mix aus Herangehensweisen ergeben. Ein schöner Einstieg wäre für mich übrigens das:
Markmi hat geschrieben:Nicht nur Sie lieben Technik und Hassen teuer, auch ich tue dies
... und ein besonders schöner Ort für einen Kampagnen-Bezug wäre in meinen Augen die Betreff-Zeile!

Markmi
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Beitrag von Markmi » 25.01.2012, 19:48

Vielen dank für deine erneute Hilfe.

Nun sollte ich den letzten Absatz dann doch komplett raus lassen und die Papiere auf altem Namen mitschicken? Um mich dann ggf. zu erklären falls es zu einem Vorstellungsgespräch o.Ä kommen sollte?

Ich verstehe die Problematik schon, da der letzte Absatz den Text schon stört, weil es vorher eher wie eine Werbung klingen sollte und letztlich mit einem Erklärungsversuch endet.

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Beitrag von FRAGEN » 25.01.2012, 21:04

Genau so ist es. Vom atmosphärischen Standpunkt her macht der letzte Satz den ganzen Rest kaputt. Aber was tun?

Ich persönlich würde mich ja, wie gesagt, um Umschriften der alten Zeugnisse bewerben, sodass Du Dich bald aus einem Guss in Deiner neuen Identität präsentieren kannst. Ein Kompromiss für den Moment könnte vielleicht darin bestehen, dass Du das Statement zu Deinen Namen auf ein Deckblatt vor dem Anlagenstapel integrierst. Dann bleibt es immerhin schon einmal aus der Anschreibens-Kampagne... und rückt näher an den Punkt, an dem es gebraucht wird. Der Hintergrund ist ja schliesslich die Erläuterung der abweichenden Namen auf den Folgeseiten dort...

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