Anschreiben Erzieherin - Bewerbungsanschreiben Ausbildung

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nachtfalter
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Anschreiben Erzieherin - Bewerbungsanschreiben Ausbildung

Beitrag von nachtfalter » 28.01.2007, 01:24

Hier ist mein Anschreiben =)
wäre nett wenn ihr vllt ein paar verbesserungs tipps nennen könntet.
ich finde den ersten satz nicht so dolle und ich würde noch gerne rein bringen, dass ich ihren vorschlag mein praktikum im kinder dorf .... nachgegangen bin und dort nun vom .... bis zum ... ein praktikum absolviere. aber ich weiß nicht so ich das hin stecken soll =)

help me =)

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Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Erzieherin


Sehr geehrte Frau ,

Nach unserem Gespräch am Tag der offen Tür, am 27. Januar 2007, bewerbe ich mich hiermit um einen Ausbildungsplatz an ihrer Einrichtung.
Zurzeit besuche ich die gymnasiale Oberstufe des Schloß – Gymnasiums in Düsseldorf - Benrath, die ich voraussichtlich im Juni 2007 mit dem Abiturzeugnis verlassen werde. Durch den von mit gewählten Pädagogik Leistungskurs, habe ich schon einiges über die Theorie der Erziehung gelernt, nun würde ich diese Themen gerne vertiefen und die für diesen Beruf benötigten praktischen Erfahrungen, beispielsweise auf den Gebieten Freizeitbeschäftigung von Kindern erlernen.

Teamarbeit ist für mich kein Fremdwort, da ich zusammen mit einem anderem Mädchen drei Jahre lang eine Nichtschwimmergruppe bei der STAG Monheim geleitet habe, wo wir immer wieder mit den anderen (Schwimm-)Gruppen, mit den Eltern, den Schwimmmeistern, aber auch untereinander kooperieren mussten. Es machte Spaß den Kleinen etwas näher zubringen, sie bei ihrem Lernprozess zu unterstützen und ihnen zu helfen. Und natürlich war man am Ende immer mächtig stolz, wenn die kleinen Wasserratten ihr Seepferdchen bestanden haben. Während meiner Schulzeit habe ich mit gutem Erfolg ein zwei Wöchiges Praktikum in einem Montessori Kinderhaus absolviert. Neben einem kleinen Einblick in den von mir angestrebten Beruf , habe ich zudem eine Bestätgiung für meinem Berufswunsch erhalten, denn die Arbeit dort hat mir viel Spaß gemacht. Ich konnte aktiv den Kinderhaus Alltag mitgestalten und neben wickeln, trösten, malen und basteln habe ich noch Maria Montessoris Pädagogik kennengelernt. Meine bisherigen Tätigkeiten umfassten also die Betreuung und Förderung von Kleinkindern bis hin zu Kinder im Grundschulalter.
Meine Aufgaben lagen dabei im Besonderen in den Bereichen der pädagogischen Betreuung und Förderung, welche mir viel Freude bereiteten.
Diese Tätigkeiten würde ich gerne weiter ausüben, mit der nötigen beruflichen Qualifikation.
Als Erzieherin möchte ich auch auf der anderen Seite den Eltern helfen. Deutschland ist ein kinderloses Land, weil viele mit den ihren Kindern überfordert sind oder einfach nicht wissen, wie sie Karriere und Familie unter einen Hut bringen sollen.


Ich möchte den Kindern helfen sich frei und selbstständig zu entwickeln, zu lernen und zu spielen, denn „Kinder sind unsere Zukunft“ und träumt nicht jeder davon die Welt ein kleines bisschen zuverbessern?


Ich würde mich freuen, wenn Sie mir in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeit geben würden, Sie von meiner Eignung für die ausgeschriebene Ausbildungsstelle zu überzeugen.

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nachtfalter
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Beitrag von nachtfalter » 29.01.2007, 11:02

helft mir doch mal bitttteeeeeeeeeeeeeeeeee =(((

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 29.01.2007, 14:53

nach unserem Gespräch am Tag der Offenen Tür, am 27. Januar 2007, bewerbe ich mich hiermit um einen Ausbildungsplatz an Ihrer Einrichtung.
Zurzeit besuche ich die gymnasiale Oberstufe des Schloß-Gymnasiums in Düsseldorf-Benrath
Durch den von mit gewählten Pädagogik-Leistungskurs, kein kommahabe ich schon einiges über die Theorie der Erziehung gelernt...
Satz zu lang...
Teamarbeit ist für mich kein Fremdwort, da ich zusammen mit einem anderem Mädchen drei Jahre ... wenn die kleinen Wasserratten ihr Seepferdchen bestanden haben.
Finde ich jetzt auch ganz schön langatmig...
mit gutem Erfolg ein zweiwöchiges Praktikum in einem Montessori-Kinderhaus
Neben einem kleinen Einblick in den von mir angestrebten Beruf ,kein komma habe
...

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nachtfalter
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Beitrag von nachtfalter » 31.01.2007, 19:25

danke erstmal für deine Hilfe ich habe dein Vorschläge übernommen und das hier noch eingefügt...

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Ich bin ihrer Empfehlung nachgegangen und habe mich um einen Praktikumsplatz in dem Kinder- und Jugenddorf St. Heribert bemüht. Leider musste mir Herr Graf mitteilen, dass der von mir angestrebte Zeitraum äußerst unpraktisch für ein Praktikum ist, aufgrund der sich in diesem Zeitraum befindlichen Sommerferein, da sich dann das Kinderdorf im Urlaub befindet.
Deswegen werde ich in der Zeit von Mai 2007 bis zum Ausbildungsbeginn in der bilingualen Kindertagestätte „Die Rheinpiraten e.V.“ in Leverkusen mein Praktikum absolvieren, um noch einiges an praktischer Erfahrung zu sammeln.
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noch ne Frage ist der letzte satz (welt verbessern....) und das mit den eltern über flüssig oder nett ;)?

sonst alles ok?

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 31.01.2007, 21:26

Also ich finde einige Passagen auch zu langatmig, auch den neuen Absatz. Das Anschreiben hört sich schon teilweise viel zu detailliert an.

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Beitrag von nachtfalter » 31.01.2007, 21:38

so habs noch ma überarbeitet....
was sagt ihr nun?
p.s das mit dem krinderdorf muss rein hat mir diese frau vorgeschlagen mit der ich geredet ab am tag der offenen tür.
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Bewerbung um einen Ausbildungsstelle zur staatlich geprüften Erzieherin


Sehr geehrte Frau ,

unser Gespräch am Tag der Offenen Tür, am 27. Januar 2007, hat mein Interesse bestärkt, mich um einen Ausbildungsplatz in Ihrer Einrichtung zu bewerben.
Zurzeit besuche ich die gymnasiale Oberstufe des Schloß-Gymnasiums in Düsseldorf-Benrath, die ich voraussichtlich im Juni 2007 mit dem Abiturzeugnis verlassen werde. Durch den von mir gewählten Pädagogik Leistungskurs habe ich schon einiges über die Theorie der Erziehung gelernt. Nun würde ich diese Themen gerne vertiefen und die für diesen Beruf benötigten praktischen Erfahrungen erlernen.
Ich bin ihrer Empfehlung nachgegangen und habe mich um einen Praktikumplatz in dem Kinder- und Jugenddorf St. Heribert bemüht. Leider musste mir Herr Graf mitteilen, dass der von mir angestrebte Zeitraum äußerst unpraktisch für ein Praktikum ist, aufgrund der sich in diesem Zeitraum befindlichen Sommerferien.
Deswegen werde ich in der Zeit von Mai 2007 bis zum Ausbildungsbeginn in der bilingualen Kindertagestätte „Die Rheinpiraten e.V.“ in Leverkusen mein Praktikum absolvieren, um noch einiges an praktischen Erfahrungen zu sammeln.

Teamarbeit ist für mich kein Fremdwort, da ich zusammen mit einem anderen Mädchen drei Jahre lang eine Nichtschwimmergruppe bei der STAG Monheim geleitet habe, wo wir immer wieder mit den anderen (Schwimm-)Gruppen, mit den Eltern, den Schwimmmeistern, aber auch untereinander kooperieren mussten. Es machte Spaß die Kleinen bei ihrem Lernprozess zu unterstützen. Während meiner Schulzeit habe ich mit gutem Erfolg ein zweiwöchiges Praktikum in einem Montessori-Kinderhaus absolviert. Neben einem kleinen Einblick in den von mir angestrebten Beruf und in die sehr interessante Montessori Pädagogik habe ich zudem eine Bestätigung für meinem Berufswunsch erhalten, denn die Arbeit dort hat mir viel Spaß gemacht. Meine bisherigen Tätigkeiten umfassten also die Betreuung und Förderung von Kleinkindern bis hin zu Kinder im Grundschulalter.
Meine Aufgaben lagen dabei im Besonderen in den Bereichen der pädagogischen Betreuung und Förderung, welche mir viel Freude bereiteten.
Diese Tätigkeiten würde ich gerne weiter ausüben, mit der nötigen beruflichen Qualifikation.
Ich möchte den Kindern helfen sich frei und selbstständig zu entwickeln, zu lernen und zu spielen, denn „Kinder sind unsere Zukunft“ und träumt nicht jeder davon die Welt ein kleines bisschen zuverbessern?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeit geben würden, Sie von meiner Eignung für die Ausbildungsstelle zu überzeugen.


Mit freundlichen Grüßen

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Beitrag von nachtfalter » 06.02.2007, 13:36

helft mir doch noch mal bitte :!: :!: :!:

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Marlenchen
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Beitrag von Marlenchen » 06.02.2007, 22:46

Hallo nachtfalter,

das Anschreiben passt doch nie und nimmer auf eine Seite. Wie die anderen schon geschrieben haben, ist das Anschreiben sehr ausführlich. Die Ausführlichkeit geht aber auf Kosten der Argumente.

Diesen Absatz...
Ich bin ihrer Empfehlung nachgegangen und habe mich um einen Praktikumplatz in dem Kinder- und Jugenddorf St. Heribert bemüht. Leider musste mir Herr Graf mitteilen, dass der von mir angestrebte Zeitraum äußerst unpraktisch für ein Praktikum ist, aufgrund der sich in diesem Zeitraum befindlichen Sommerferien.
Deswegen werde ich in der Zeit von Mai 2007 bis zum Ausbildungsbeginn in der bilingualen Kindertagestätte „Die Rheinpiraten e.V.“ in Leverkusen mein Praktikum absolvieren, um noch einiges an praktischen Erfahrungen zu sammeln.
... kann man ohne Informationsverlust auch kürzer fassen:
Aus zeitlichen Gründen ist ein Praktikum im von Ihnen empfohlenen Kinder- und Jugenddorf St. Heribert nicht möglich. Stattdessen werde ich in einer bilingualen Kindertagesstätte ein Praktikum absolvieren, um weitere berufspraktische Erfahrungen zu sammeln.

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