Anschreiben für einen Ausbildungsplatz als Industriekaufmann

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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stousie
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Anschreiben für einen Ausbildungsplatz als Industriekaufmann

Beitrag von stousie » 25.09.2010, 14:04

Hallo erst einmal :)

ich habe mir schon ein paar Threads im Forum durchgelesen und mich entschlossen, mich auch selbst anzumelden ;)

Ich möchte, möglichst noch diesen Monat einige Bewerbungen rausschicken, nur weiß nicht, ob ich alles richtig mache... Ich war zwar schon im BIZ meiner Stadt, allerdings ist der Kollege, der sich die Bewerbungen anschaut, eigentlich nur anwesend, wenn ich arbeiten muss (Zivildienst). Deshalb hoffe ich, dass ich hier Hilfestellung bekomm :)
Den "wichtig"-Thread habe ich mir angeschaut ;)

Das Anschreiben ist dieses:
(Absender, Empfänger, Datum lasse ich mal weg)

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann ab 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie, als führendes, internationales Bauunternehmen, suchen nach kommunikativen und wissbegierigen Auszubildenden, die Spaß an Dienstleistungstätigkeiten und Neugierde und Verstand für wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Aufgrund dieser Anforderungen sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.

Nach Beendigung meiner Schullaufbahn und dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife, beginne ich nun den Einstieg in das Berufsleben. Nach reichlicher Betrachtung des Berufsbildes des Industriekaufmanns darf ich mit einem Lächeln feststellen, dass dieses nicht nur den Vorstellungen eines „Traumjobs“, sondern auch denen eines ausfüllenden Berufes entspricht. Die Abwechslung des Arbeitsfeldes, vom Kundenkontakt und der Arbeit im Team bis zur selbstständigen Vorbereitung von Projekten, machen diesen Ausbildungsberuf für mich interessant. Zusätzlich sprechen die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, vom Personalwesen über Marketing bis hin zur Kostenrechnung und Beschaffung, für einen langfristig fordernden, nicht einseitig werdenden Beruf.

Meine Neugierde an der Mathematik, die ich in der Schule unter Beweis stellen konnte, möchte ich gerne weiter aufrecht erhalten. Die von Ihnen angebotenen Kurse zum Erwerb von Zusatzquialifikationen in Englisch und Computer-Kentnissen motivieren zum Weiterbilden. Auch die Perspektiven für zukünftige Fortbildungen wecken großen Ansporn.
Jedoch bringt mich besonders das Interesse an der kommunikativen Arbeit in der Gruppe und der argumentativen Diskussionen über verschiedenste Geschäftsvorgänge dazu, mich für die Ausbildung in Ihrem Unternehmen zu widmen und Eigeninitiative zu zeigen.

Der Wille und die Motivation, eine Ausbildung am Standort Düsseldorf zu bekommen und die Chance zum Ausbau meiner Fähigkeiten und vor allem, dem Nutzen dieser für Ihr Unternehmen, wahrzunehmen, sind enorm. Ich hoffe, ich kann dies bei der XXXXXXX AG verwirklichen und würde mich sehr auf ein persönliches Gespräch freuen.



Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXXXXXXXXXXn _____________, _______________________
Ort Unterschrift




So, hoffe, ich habe alles richtig gemacht :D
Dann werde ich noch meinen Lebenslauf, etc. im Forum posten :D

Vielen Dank für die hoffentlich bevorstehende Hilfe :)
Stousie


Edit: Ach, direkt eine Frage: Der Text passt in Schriftgröße 12 nicht auf eine Seite. Ist Größe 11 Times New Roman akzeptabel?

Edit #2:
Mein Lebenslauf
https://www.bewerbung-forum.de/forum/leb ... tml#154424

Mein Deckblatt & 3. Seite
https://www.bewerbung-forum.de/forum/dec ... tml#154427
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Knightley
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Beitrag von Knightley » 25.09.2010, 23:56

Teilweise noch etwas zu viel Füllmaterial, was nichts über deine Fähigkeiten und Kenntnisse aussagst. Du beschreibst den Beruf an sich zu ausführlich.

Noch mehr auf die kaufmännische Komponente eingehen, und dass es sich um die Baubranche handelt, kann im Anschreiben auch noch eine größere Rolle spielen, indem du mehr darüber schreibst, warum gerade dort und nicht woanders.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 26.09.2010, 10:15

Dem schliesse ich mich an. Dazusagen möchte ich allerdings, dass ich den Tonfall im Ganzen recht angenehm und persönlich finde!
Knightley hat geschrieben:Teilweise noch etwas zu viel Füllmaterial, was nichts über deine Fähigkeiten und Kenntnisse aussagst. Du beschreibst den Beruf an sich zu ausführlich.
Vielleicht muss man gar nicht weniger zum Beruf sagen (die Auseinandersetzung mit dem Berufsbild ist ja auch eine der Kernanforderungen eines Bewerbungsschreibens)... sondern die einzelnen Aspekte immer sofort und untrennbar mit der Person des Bewerbers verknüpfen! Das gilt sinngemäss auch für die Einleitung:
stousie hat geschrieben:Sie, als führendes, internationales Bauunternehmen, suchen nach kommunikativen und wissbegierigen Auszubildenden, die Spaß an Dienstleistungstätigkeiten und Neugierde und Verstand für wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Aufgrund dieser Anforderungen sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.
Auch hier fehlt die Verbindung: Du nennst die Anforderungen... und bewirbst Dich gleich "aufgrund" von diesen... ;-)

Der Satz mit dem "Lächeln" liest sich zwar schön... aber so richtig deutlich wird jetzt nicht, worin Du den Unterschied zwischen "Traum-" und "ausfüllendem Job" siehst...

Ich hatte vorher Deine "Dritte Seite" gelesen... und aus diesem Eindruck heraus Schlimm(st)es für das Anschreiben befürchtet... muss aber sagen: Insgesamt bin ich hiervon positiv überrascht. Von daher nochmal: Vergiss die "Dritte"... gib Gas mit der "Ersten"... ;-)

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Beitrag von stousie » 26.09.2010, 12:50

Das ist ein großes Problem von mir, muss ich sagen.. :D
Ich rede oft drum herum :/
Nur leider weiß ich eben nicht, was man kürzen kann...
Mein erster Gedanke war halt der, dass es gut rüber kommt, wenn ich genau das wiedergebe, was im Anforderungsprofil der Unternehmen vom Bewerber verlangt wird.
Deshalb wüsste ich zB nicht, wo ich den Part unterbringen sollte, in der ich Aspekte anspreche, die für die Baubranche sprechen..

Das mit dem "Traumjob" versuch ich noch ein wenig zu ändern, ok..

Und generell gilt das Prinzip
"Kernanforderung" gefolgt von "Verbindung mit meiner Person"
bsp. "wirtschaftliches Interesse" - "Unterrichtsgruppe 'Wirtschaft' in den Sozialwissenschaften war am ansprechensten für mich"?

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Beitrag von FRAGEN » 26.09.2010, 13:15

stousie hat geschrieben:Nur leider weiß ich eben nicht, was man kürzen kann...
Du musst ja nicht alle Schritte auf einmal machen. Du kannst ja z. B. auch mit dem "Ergänzen" beginnen. Vielleicht wird durch den direkten Vergleich deutlicher, welche Teile die relevanten sind... ;-)
stousie hat geschrieben:Mein erster Gedanke war halt der, dass es gut rüber kommt, wenn ich genau das wiedergebe, was im Anforderungsprofil der Unternehmen vom Bewerber verlangt wird.
Mit dem reinen "Wiedergeben" würdest Du nicht mehr und nicht weniger als Deine Fähigkeit zum Lesen und Schreiben demonstrieren. Damit zeigst Du noch lange keine Eignung für die Sache, die Du da wiederholst. Das, was "gut rüberkäme" (und was man von einem Abiturienten auch zurecht erwartet) wäre ein eigener Schritt über die "Wiedergabe" hinaus... ;-)
stousie hat geschrieben:Deshalb wüsste ich zB nicht, wo ich den Part unterbringen sollte, in der ich Aspekte anspreche, die für die Baubranche sprechen..
Naja... vor dem "Unterbringen" kommt ja erst einmal das "Verfassen" des Parts... und zuallererst die Klärung seines Inhalts... ;-)
stousie hat geschrieben:Und generell gilt das Prinzip "Kernanforderung" gefolgt von "Verbindung mit meiner Person" bsp. "wirtschaftliches Interesse" - "Unterrichtsgruppe 'Wirtschaft' in den Sozialwissenschaften war am ansprechensten für mich"?
Schönes Beispiel. In diesem Sinne... ;-)

stousie
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Beitrag von stousie » 26.09.2010, 13:27

Alles klar.. werde im Laufe des Tages noch einmal posten...

Noch einmal, vielen Dank & bis nachher :)

stousie
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Beitrag von stousie » 26.09.2010, 18:59

Da bin ich wieder :D

Und zwar hatte ich das Anschreiben jetzt bearbeitet, weiß allerdings nicht, ob ich in die richtige Richtung gelenkt habe...
XXXXXXXXXXXXXX xx.xx.2010, XXXXXXXX
XXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXX

E-Mail XXXXXXXXXXXXX
Telefon XXXXXXXXXXX
Mobil XXXXXXXXXXXXXX




XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXX




Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann ab 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie, als führendes, internationales Bauunternehmen, suchen nach kommunikativen und wissbegierigen Auszubildenden, die Spaß an Dienstleistungstätigkeiten und Neugierde und Verstand für wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Aufgrund diesen, auf mich zutreffenden Anforderungen, sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.

Nach Beendigung meiner Schullaufbahn und dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife beginne ich nun den Einstieg in das Berufsleben. Nach reichlicher Betrachtung des Berufsbildes des Industriekaufmanns darf ich mit einem Lächeln feststellen, dass dieses meinenVorstellungen eines „Traumjobs“ entspricht. Die kaufmännischen Aspekte im Bereich der Planung und Organisation reizen mich, da ich diese Tätigkeiten schon früher nachgehen konnte, in dem ich als ehrenamtlicher Jugendbetreuer Ausflüge einer Gruppe vorbereiten und umsetzen durfte. Auch die Geschäftsabwicklungen und der Verkauf wecken großes Interesse, da ich schon in der Schule Diskussionen mit großer Motivation vorbereitet habe und es mir dadurch möglich war, mit guter Argumentation und Überzeugungskraft die Stimmen anderer für mich zu gewinnen. Desweiteren sehe ich im Rechnungswesen eine meiner Stärken, da ich schon immer mit viel Fleiß und Interesse mathematische Aufgaben lösen konnte. Durch meinen Zivildienst, den ich zur Zeit ableiste, habe ich die besondere Bedeutung des Helfens bestätigen können, wodurch mein Antrieb einer Dienstleistungstätigkeit nachzukommen noch größer geworden ist.
Diese kaufmännischen Aspekte in der Baubranche wecken meine Neugier auf die Vielseitigkeit der Ausbildung in Ihrem Unternehmen. Die Abwechslung des Arbeitsfeldes, von Zentrale und Niederlassung bis zur Baustelle, und dem Durchlaufen verschiedenster Abteilungen, wie z.B. dem Personalwesen oder Marketing, sprechen für einen abwechslungsreichen, nicht einseitig werdenden Beruf.
Die Zusatzqualifikationen in Englisch und Computer-Kentnissen, die von Ihrem Unternehmen angeboten werden, motivieren zum Weiterbilden. Auch die Perspektiven für zukünftige Fortbildungen wecken großen Ansporn, diese Ausbildung mit großem Engagement und guten Noten zu beenden.

Der Wille und die Motivation, eine Ausbildung am Standort Düsseldorf zu erhalten und die Chance zum Ausbau meiner Fähigkeiten und vor allem, dem Nutzen dieser für Ihr Unternehmen, wahrzunehmen, sind enorm. Ich hoffe, ich kann dieses Vorhaben bei der XXXXXXXXX AG verwirklichen und würde mich sehr auf ein persönliches Gespräch freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Feldmann _____________, _______________________________

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Beitrag von FRAGEN » 27.09.2010, 13:49

stousie hat geschrieben:Und zwar hatte ich das Anschreiben jetzt bearbeitet, weiß allerdings nicht, ob ich in die richtige Richtung gelenkt habe..
Schön gesagt... ich würde sagen, Du hast das Lenkrad tatsächlich richtig eingeschlagen... und befindest Dich nun ungefähr in der Mitte der Kurve... ;-)

Dein erster Anlauf hatte rein sprachlich einen schönen Fluss... liess Deine Person allerdings in weiten Teilen außen vor. In der neuen Version wird Vieles deutlicher und plausibler... bislang allerdings auf Kosten der Eleganz. Das hat m. E. viel mit der Vorgehensweise zu tun: Du hast jetzt bislang Fehlendes einfach mal eingeschoben... was für einen ersten Schritt auch soweit nicht verkehrt ist. Zwischenstand jetzt sind allerdings ziemlich überladene und somit nicht besonders schön zu lesende Sätze. Der nächste Schritt wäre jetzt das Leseerlebnis von Variante 1 mit dem Inhalt von Variante 2... ;-)

Apropos "Inhalt": Du hast jetzt einige Mal pflichtschuldig das Wort "Baubranche" fallen gelassen. Wenn es bei dieser reinen Erwähnung bliebe, läge darin kein argumentativer Fortschritt. Der ergibt sich natürlich erst dann, wenn auch hier eine wie auch immer geartete Verbindung zu Dir selbst geschaffen wird. Wenn es das nicht gibt, gibt es das eben nicht... aber wenn doch, wäre es halt besser... ;-)

Gut streichen lassen sich dafür Platitüden dieser Art:
stousie hat geschrieben:Der Wille und die Motivation, eine Ausbildung am Standort Düsseldorf zu erhalten und die Chance zum Ausbau meiner Fähigkeiten und vor allem, dem Nutzen dieser für Ihr Unternehmen, wahrzunehmen, sind enorm.

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Beitrag von stousie » 27.09.2010, 20:01

Ich habe meinem Schreibfluss freien Lauf gelassen, die Inhalte größtenteils jedoch gleich bleiben lassen, bzw verkürzt und miteinander verbunden...
Quasi den Autopiloten lenken lassen und das dann mit ein bisschen Kreativität beeinflusst :D

Immer noch in Schriftgröße 11 (Anschrift etc lass ich mal weg :p )

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie, als führendes, internationales Bauunternehmen, suchen nach kommunikativen und wissbegierigen Auszubildenden, die Spaß an Dienstleistungstätigkeiten und Neugierde und Verstand für wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Aufgrund der Tatsache, dass ich von mir behaupten kann diese Konditionen zu erfüllen, sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.

Nach Beendigung meiner Schullaufbahn und dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife beginne ich nun den Einstieg in das Berufsleben. Nach reichlicher Betrachtung des Berufsbildes des Industriekaufmanns darf ich mit einem Lächeln feststellen, dass schon der Ausbildungsweg die Tätigkeitsfelder abdeckt, die mich interessieren und vor allem motivieren.
Als kommunikative und kontaktfreudige Person sehe ich meine Zukunft zum Einen im kaufmännischen Bereich, wobei ich mich im Kundenkontakt freundlich, zuvorkommend und die Firma als vertrauenswürdigen Geschäftspartner präsentierend darstelle. Zum Anderen weckt das Tätigkeitsfeld der Organisation große Neugier, aufgrund meiner vorausschauenden Planung und dem Willen, übersichtlich und koordiniert zu arbeiten. Zudem begeisterte ich mich schon während meiner Schulzeit für die Mathematik. Dabei gefiel es mir, auch schwierige Aufgaben zu lösen und mein logisches Denken zu trainieren. So wurde für mich der erste signifikante Impuls für das Berufsbild des Industriekaufmanns gesetzt.

Speziell in der Baubranche wecken diese kaufmännischen Aspekte meine Neugier für die Vielseitigkeit der Ausbildung in Ihrem Unternehmen. Zusätzlich wird dieser Wirtschaftszweig durch Abwechslung im Arbeitsfeldes, von Zentrale und Niederlassung bis zur Baustelle, und dem Durchlaufen verschiedenster Abteilungen, beispielsweise dem Personalwesen oder Marketing, sehr positiv konnotiert.
Die Zusatzqualifikationen in Englisch und Computer-Kenntnissen, die von Ihrem Unternehmen angeboten werden, motivieren mich zum Weiterbilden. Auch die Perspektiven für zukünftige Fortbildungen wecken großen Ansporn in mir diese Ausbildung mit großem Engagement und guten Noten zu beenden.

Meine Euphorie, eine Ausbildung in der Bundeshauptstadt Düsseldorf zu beginnen und die Chance zum Ausbau meiner persönlichen Fähigkeiten und vor allem, dem Nutzen dieser für Ihr Unternehmen, wahrzunehmen, sind enorm. Ich hoffe, ich kann dieses Vorhaben bei der HOCHTIEF AG verwirklichen und würde mich sehr auf ein persönliches Gespräch freuen.


Mit freundlichen Grüßen,
XXXXXXXXX XXXXX _____________, _______________________________

Hoffe, man ich kann es noch diesen Monat verbessern und abschicken...
Desweiteren hatte ich noch kurze und knackige Fragen zum Lebenslauf und Deckblatt (Link siehe oben :) )

Grüße

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Beitrag von stousie » 01.10.2010, 20:56

So ok? :)

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Beitrag von FRAGEN » 02.10.2010, 11:04

Hmmmm... ich würde sagen: Die Grundsatzprobleme sind gelöst. Der Rest sind in weiten Teilen Stilfragen. Ich persönlich würde eigentlich fast jeden einzelnen Satz ein bisschen "runterpegeln"... jeweils minimal weniger gewollt kompliziert und prätentiös im Ausdruck. Die Baubranche ist ein Ort für (bei aller nötigen Intelligenz) straighte Typen...
stousie hat geschrieben:Meine Euphorie, eine Ausbildung in der Bundeshauptstadt Düsseldorf zu beginnen und die Chance zum Ausbau meiner persönlichen Fähigkeiten und vor allem, dem Nutzen dieser für Ihr Unternehmen, wahrzunehmen, sind enorm.
Der Satz ist wirklich der Overkill... ;-)

Ein bisschen hinkt auch nach wie vor die Einleitung: Du nennst die Anforderungen - und bewirbst Dich "aufgrund der Tatsache", dass Du diese erfüllst. Streng genommen ist das kein Grund... da ja anzunehmen ist, dass Du (hoffentlich) für eine ganze Reihe von Berufen die Minimalanforderungen erfüllen könntest. Die Frage ist: Warum WILLST Du es genau bei DIESEM? Jetzt wirst Du sagen, dass Du das weiter unten erläuterst... der Punkt ist nur: Man kann einen in sich unlogischen Satz nicht im Nachhinein logisch machen. Der Fehler der "Scheinargumentation" bleibt stehen... auch wenn die reine Verständnislücke sich im weiteren Verlauf schliesst... ;-)

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Beitrag von stousie » 02.10.2010, 14:00

Tja :D

Oke.. Werd nochmal drüber lesen und schauen, was hier im Forum über's Deckblatt und Lebenslauf gesagt wird (Link ist im ersten Post! :D ) und dann geht's ab mit den Vorstellungsgesprächen, hoffe ich :p

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Beitrag von FRAGEN » 02.10.2010, 14:13

Das neue Deckblatt ist nicht besser... nur anders... ;-)

Ich bleibe dabei: Du wärst mit dem Foto auf dem Lebenslauf weit besser bedient... ;-)

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Beitrag von stousie » 02.10.2010, 16:44

Warum auf dem Lebenslauf?

Bei den meisten Unternehmen steht eh, dass man nur "Anschreiben, Lebenslauf und letzten X Zeugnisse" dazu legen muss..

Aber nochmal, warum nicht auf dem Deckblatt, wenn man eins hat? :D


Wie ist's mit den anderen kleinen Fragen, zB dem Latinum, der Anschrift des Unternehmens auf dem Deckblatt und der unveränderten Passbildgröße? :)

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