Anschreiben für SAP-Berater

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 14.12.2010, 19:27

sabine46 hat geschrieben:ich finde da fehlt einfach nur ein Komma
Rein grammatisch hast Du recht... wobei ich das Substantiv "Übernahme" an dieser Stelle reichlich gewöhnungsbedürftig finde... ;-)

sabine46
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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 19:35

aber besser als Erlernen oder :lol:

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therese
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Beitrag von therese » 14.12.2010, 19:37

Dabei hab ich mir solche Mühe bei der Umstellung gemacht. Und jetzt mögt ihr es nicht :oops:

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 19:47

Während meiner Praxissemester in Projekt, wie z.B. der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden, konnte ich eigenverantwortlich Unternehmensprozesse analysieren und Handlungsempfehlungen daraus ableiten.
Zuletzt geändert von sabine46 am 14.12.2010, 19:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 19:48

therese hat geschrieben:Dabei hab ich mir solche Mühe bei der Umstellung gemacht. Und jetzt mögt ihr es nicht :oops:

Oh sorry therese ich habe nicht gesehen dass du es im Zitat geändert hattest

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therese
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Beitrag von therese » 14.12.2010, 19:59

Schon gut :) Ich wollte nur auch mal was beitragen.

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 20:17

therese hat geschrieben:Schon gut :) Ich wollte nur auch mal was beitragen.
:lol:

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 20:53

nach dem doppelpunkte sollte ja auch auf beides eingegangen werden: auf die praktisch und theoretisch erworbenen fertigkeiten. wenn man den satz zu beginn des threads liest, dann wird das auch noch klar finde ich:
Das theoretische Erlernen Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, konnte ich während meiner Praxissemester in Projekten wie der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden umsetzen.
lg

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therese
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Beitrag von therese » 14.12.2010, 21:06

Hajo, das hab ich schon verstanden.
Aber du schreibst erst das Wort theoretisch, danach praktisch. Und nach dem Doppelpunkt erklärst du erst das praktische und dann das theoretische.
Verstehste?

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 21:15

therese hat geschrieben:Hajo, das hab ich schon verstanden.
Aber du schreibst erst das Wort theoretisch, danach praktisch. Und nach dem Doppelpunkt erklärst du erst das praktische und dann das theoretische.
Verstehste?
nee nicht ganz. weil unternehmensprozesse analysieren kann man ja auch theoretisch lernen - wie man vorgeht und so...

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Beitrag von therese » 14.12.2010, 21:28

Also ... ich will mich ja nicht als Maßstab sehen, aber wenn ich den Satz nicht verstehe .. könnte es sein dass der Leser auch Schwierigkeiten hat.

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 21:30

sag ich nichts dagegen. daher wäre ja eine umformulierung hilfreich. aber auch die formulierung von dir hat ja nicht beide seiten zum ausdruck gebracht meine ich doer? ;)

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Beitrag von therese » 14.12.2010, 21:40

Eine Kritik an meiner Person dulde ich nicht :P

Also zurück auf Anfang ... bringst du mal Kaffee? Das könnt was länger dauern heut.

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 22:09

und wieder das Wort Erlernen :-)

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 22:10

kaffee steht bereit :D

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Beitrag von therese » 14.12.2010, 22:21

Prima *schlürf* :)

Also, folgender Ausgangspunkt:
Das berufsbegleitende Konzept der Dualen Hochschule lehrte mich theoretische als auch praktische Fähigkeiten: Die eigenverantwortliche Übernahme Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, konnte ich während meiner Praxissemester in Projekten, wie z.B. der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden, umsetzen. Auch stellte meine Bachelorarbeit zum Thema „immaterielle Vermögensgegenstände nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz“ einen Mehrwert für meinen Arbeitgeber dar.
Wie formuliert man das am besten, dass es auch Lieschen Müller versteht? Oder sagen wir Lieschen Müllers Informatik studierender Bruder ^^

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 22:26

therese hat geschrieben:Prima *schlürf* :)

Also, folgender Ausgangspunkt:
Das berufsbegleitende Konzept der Dualen Hochschule lehrte mich theoretische als auch praktische Fähigkeiten: Die eigenverantwortliche Übernahme Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, konnte ich während meiner Praxissemester in Projekten, wie z.B. der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden, umsetzen. Auch stellte meine Bachelorarbeit zum Thema „immaterielle Vermögensgegenstände nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz“ einen Mehrwert für meinen Arbeitgeber dar.
Wie formuliert man das am besten, dass es auch Lieschen Müller versteht? Oder sagen wir Lieschen Müllers Informatik studierender Bruder ^^
genau das ist ja die frage. wird ja schon 2 tage dran rumoperiert ;) aber nichts für den lischens bruder gefunden - leider...

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Beitrag von therese » 14.12.2010, 22:32

Tja, dann bleibt nur aufdröseln und streichen.
Wenn etwas zu kompliziert ist um es zu verstehen ... machs weniger kompliziert. Ganz einfaches Prinzip. Kann man in einem sehr wichtigen Buch nachlesen, der Titel ist mir grad entfallen 8)

Was an dem Konstrukt kannst du weg lassen ohne das Sinn verloren geht?

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 22:41

das beispiel mit den maschinenstunden könnte ich weglassen. wollte ich aber bringen, denn behaupten kann es ja jeder. wobei auch jeder aus quatsch so ein bsp erfinden könnte.

ansonsten sehe ich kaum möglichkeiten...

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 22:45

Die eigenverantwortliche Übernahme, Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, konnte ich während meiner Praxissemester in Projekten, wie z.B. die Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden, umsetzen.
sorry ich verstehe nicht was ihr hier nicht versteht :-) also ich kann nichts mehr beitragen :wink:

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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 22:48

sepp_a_u hat geschrieben:Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten,
und das ist ein Bestandteil des Studiums und ich gehe mal davon aus, dass die Leute die es lesen Fachmänner sind meint ihr nicht auch das sie sowas verstehen :-)

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Beitrag von FRAGEN » 14.12.2010, 22:53

therese hat geschrieben:Wenn etwas zu kompliziert ist um es zu verstehen ... machs weniger kompliziert. Ganz einfaches Prinzip. Kann man in einem sehr wichtigen Buch nachlesen, der Titel ist mir grad entfallen 8)
Mir fällt er auch nicht ein... aber ich könnte schwören, dass es da unabhängig voneinander mindestens ein griechisches, ein römisches, ein chinesisches und ein amerikanisches Buch in diesem Sinne gibt... ;-)

Versuch: "In meinem Praxissemester hatte ich Gelegenheit, Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, z. B. bei der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden."

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Beitrag von sepp_a_u » 14.12.2010, 22:54

FRAGEN hat geschrieben:
Versuch: "In meinem Praxissemester hatte ich Gelegenheit, Unternehmensprozesse zu analysieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten, z. B. bei der Einrichtung einer konzernweiten Erfassung der Maschinenlaufstunden."
das ist gut aber dann fehlt ja leider noch der theoretische teil bzw. das theoretische beispiel was ich in dem dualen konzept in der theoriephase gelernt habe...

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Beitrag von therese » 14.12.2010, 22:59

Fragen wir mal so: Wieviel Platz hast du noch auf dem A4 Blatt? Es ist ja doch recht viel mittlerweile, oder kommts mir nur so vor?
Die Theorie könntest du dir auch fürs Gespräch aufheben.

sabine46
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Beitrag von sabine46 » 14.12.2010, 23:05

FRAGEN hat geschrieben:Wenn etwas zu kompliziert ist um es zu verstehen ... machs weniger kompliziert. Ganz einfaches Prinzip. Kann man in einem sehr wichtigen Buch nachlesen, der Titel ist mir grad entfallen


der Satz könnte aber auch neugierig machen :wink: pass auf du bekommst ein Vorstellungsgespräch weil du den Satz erklären musst :-)

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