Anschreiben Mitarbeiter in einer Kanzlei

Wenn ihr Berufsanfänger oder Berufspraktiker seid, dann könnt ihr eure Bewerbungsbeispiele in dieser Rubrik zur Diskussion stellen und die Musterbewerbungen anderer Bewerber bewerten. Auch für Bewerbungen um eine Neben- oder Teilzeitbeschäftigung.
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miaumiau26
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Anschreiben Mitarbeiter in einer Kanzlei

Beitrag von miaumiau26 » 30.01.2020, 17:12

Danke:)
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TheGuide
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Re: Anschreiben Mitarbeiter in einer Kanzlei

Beitrag von TheGuide » 01.02.2020, 02:51

miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
während der Wartezeit zwischen dem Examen und dem Referendariat möchte ich die verschiedenen Teilbereiche des Arbeitsrechts näher kennenlernen. Momentan arbeite ich in der xxxx als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis. Dort bin ich zum ersten Mal mit dem Arbeitsrecht in Berührung gekommen und habe festgestellt, dass ich dieses Rechtsgebiet als besonders interessant empfinde.

Wiederholungen und tw. nicht logisch nachvollziehbar.
Aufgrund der fachlichen Ausrichtung der Kanzlei, in der ich derzeit arbeite, kann sie mir derzeit keine entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten anbieten, um meinen Interessenschwerpunkt weiter auszubauen. Daher möchte gern meine ersten Fachkenntnisse in den Bereichen Arbeits- und Sozialrecht bei xxxxxx weiter vertiefen.
Man bewirbt sich mit Dingen die man hat oder kann, nicht mit solchen, die man nicht hat oder nicht kann.

Im Rahmen meiner vorherigen Lehrstuhltätigkeit xxxxxx gehörten vor allem Recherchen zu bestimmten projektrelevanten Themen und Zuarbeiten für den Kommentar zum xxxxx zu meinen Aufgaben. Dabei sammelte ich erste Erfahrungen zu wissenschaftlichen Ausarbeitungen und der Erstellung von Gutachten. Dabei konnte ich den sicheren Umgang mit verschiedenen Rechercheportalen und der Office-Software unter Beweis stellen. Ein gutes Gespür für Kommunikation habe ich ferner als Tutorin gezeigt. Mehrmals in der Woche hielt ich eineinhalbstündige Übungen im xxxxxx. Hierbei lernte ich auf die individuellen Bedürfnisse der Hörer einzugehen und sich verständlich sowie empfängerorientiert auszudrücken. Dementsprechend können Sie auch von meiner Teamfähigkeit ausgehen.

Ich freue mich darauf, Sie und das Team in einem persönlichen Gespräch von meiner Motivation und meiner Qualifikation zu überzeugen. Unter Berücksichtigung meiner Kündigungsfrist stehe ich Ihnen frühestens xxxxxxx zur Verfügung.

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TWend
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Re: Anschreiben Mitarbeiter in einer Kanzlei

Beitrag von TWend » 01.02.2020, 14:56

Hallo miaumiau26,

gehe ich richtig in der Annahme, dass du dich auf ein konkretes Stellenangebot bewirbst?
Oder ist es eine Initiativbewerbung für eine auf das Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei?

Im ersten Fall solltest du dann wesentlich mehr auf die beschriebenen Aufgaben eingehen
und dafür auch deine Motivation begründen.

Im zweiten Fall ist es ebenso wichtig, mit dem Leistungsportfolio, das die Kanzlei auf ihrem
Webauftritt (der sicherlich exisiert) im Arbeitsrecht vorstellt, ebenso einen Bezug zu deinen
weiteren beruflichen Ambitionen herzustellen - und deine Motivation dafür deutlich zu machen.
miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
während der Wartezeit zwischen dem Examen und dem Referendariat möchte ich die verschiedenen Teilbereiche des Arbeitsrechts näher kennenlernen.
Das ist keine gute Einleitung, sondern eher ein Thema zu spezifischen Umständen, das man in
einem Vorstellungsgespräch erörtern kann.
Wesentlich besser wäre es, wenn du gleich "mit der Tür ins Haus fällst" und dem Personaler
mitteilst, was ihn am meisten interessiert - nämlich, dass du bereits vielseitige Kenntnisse
im Arbeitsrecht hast.

In etwa:
Mit meinen vielseitigen Kenntnissen im Arbeitsrecht sowie auch ersten Erfahrungen bei dessen
Anwendung verfüge ich über sehr solide Voraussetzungen, um das Team Ihrer Kanzlei weiter
verstärken zu können.

miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
Momentan arbeite ich in der xxxx als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis. Dort bin ich zum ersten Mal mit dem Arbeitsrecht in Berührung gekommen und habe festgestellt, dass ich dieses Rechtsgebiet als besonders interessant empfinde.
Nun, dass du aktuell bei XYZ beschäftigt bist, geht aus dem Lebenslauf hervor. Dieser Satz ist
daher überflüssig.
Zudem solltest du nicht formulieren, dass du "mit dem Arbeitsrecht in Berührung" gekommen
bist. Denn damit wird gleich suggeriert, dass du lediglich ein paar Grundkenntnisse besitzt.
miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
Aufgrund der fachlichen Ausrichtung der Kanzlei, in der ich derzeit arbeite, kann sie mir derzeit keine entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten anbieten, um meinen Interessenschwerpunkt weiter auszubauen.
Du kannst viel besser den Umstand, dass das Arbeitsrecht in deiner aktuellen Kanzlei nicht im
Fokus steht, hervorragend dazu nutzen, deine Motivation für eine zukünftige Mitarbeit in deiner
Wunsch-Kanzlei auszudrücken.

In etwa:
In meinem festen Bestreben, neue spannende Herausforderungen anzupacken, bei denen ich
insbesondere meine ausgeprägte Affinität für das Arbeitsrecht mit viel Selbstständigkeit und
Eigenverantwortung optimal entfalten kann, bin ich auf Ihr Stellenangebot sehr aufmerksam
geworden.


Somit gibst du dem Personaler "zwischen den Zeilen" zu verstehen, dass eben in deiner aktuellen
Kanzlei das Arbeitsrecht nur eine untergeordnete Rolle spielt. Aber weil es deinem besonderen
Interesse entspricht, bist du sehr bestrebt, einen entsprechend neuen Job zu erhalten. Und dafür
bist du auch auf diese Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht besonders aufmerksam geworden.

Deshalb solltest du jetzt auch auf die im Stellenangebot (oder im Leistungsportfolio) beschriebenen
Aufgaben bzw. Dienstleistungen eingehen und dafür deine hohe Motivation deutlich ausdrücken.

Zum Beispiel:
Denn mit der Anwendung unter anderem der Gesetze zum Kündigungsschutz oder Mindestlohn, zur
Arbeitszeit oder Arbeitnehmerüberlassung decken sich diese umfangreichen und anspruchsvollen
Aufgaben sowohl mit meinen weiteren beruflichen Ambitionen als auch mit meinen weiteren
Karrierezielen.


Gerade auch der Hinweis auf die weiteren Karriereziele, die du bei der neuen Kanzlei realisieren
willst, sind ein überzeugender Motivationsgrund.
miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
Im Rahmen meiner vorherigen Lehrstuhltätigkeit xxxxxx gehörten vor allem Recherchen zu bestimmten projektrelevanten Themen und Zuarbeiten für den Kommentar zum xxxxx zu meinen Aufgaben. Dabei sammelte ich erste Erfahrungen zu wissenschaftlichen Ausarbeitungen und der Erstellung von Gutachten.
An dieser Stelle wiederholst du die Haupttätigkeiten, die im Lebenslauf stehen (sollten).
Vor allem aber ist daraus nicht zu erkennen, was sie mit dem Zweck deiner Bewerbung zu tun haben,
also dem Arbeitsrecht. Insofern musst du dem Leser schon einen Bogen dazu schlagen - oder eben
auf diese (zweckfremden?) Angaben verzichten.
miaumiau26 hat geschrieben:
30.01.2020, 17:12
Dabei konnte ich den sicheren Umgang mit verschiedenen Rechercheportalen und der Office-Software unter Beweis stellen. Ein gutes Gespür für Kommunikation habe ich ferner als Tutorin gezeigt. Mehrmals in der Woche hielt ich eineinhalbstündige Übungen im xxxxxx. Hierbei lernte ich auf die individuellen Bedürfnisse der Hörer einzugehen und sich verständlich sowie empfängerorientiert auszudrücken. Dementsprechend können Sie auch von meiner Teamfähigkeit ausgehen.
Sofern diese Fähigkeiten im Stellenangebot beschrieben bzw. gefordert sind, sollten sie auch entsprechend
genannt werden. Allerdings empfehle ich, etwas umgangssprachlicher zu formulieren.

In etwa:
In meiner Verantwortung als Tutorin führte ich mehrmals pro Woche Übungen im [Bereich/Thema] durch,
wobei ich vor allem auch die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer berücksichtigen musste. Insofern
habe ich mir gleichfalls gute Kommunikationsfähigkeiten und einen starken Teamgeist fest ausgeprägt.


Ich meine auch, dass man als Fachkraft für Arbeitsrecht über ein hohes Maß an Sozialkompetenz und
Empathievermögen verfügen sollte. Solche Fähigkeiten und Stärken kannst du dann noch zusätzlich
mit angeben - wenn diese nicht im Stellenangebot gefordert sind. Ein Personalentscheider wird das
sicher mit viel Interesse wahrnehmen - und dem/der Bewerber/in Extra-Pluspunkte verleihen.

Und nicht zuletzt können Sie auf mein hohes Maß an Sozialkompetenz und Empathievermögen fest
bauen. Daher kann ich mich mit Menschen unterschiedlicher Charaktere und Kulturkreise in der Regel
sehr gut arrangieren sowie deren Respekt und Vertrauen gewinnen.


Bewirb dich erfolgreich!

Tilo

miaumiau26
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Re: Anschreiben Mitarbeiter in einer Kanzlei

Beitrag von miaumiau26 » 09.02.2020, 17:30

Guten Abend!

Vielen lieben Dank, dass Ihr euch die Zeit genommen habt und mein Anschreiben korrigiert habt. Klingt viel enthusiastischer :D

Ein schönes Rest WE noch!

VG,

miaumiau26

wuffwuff25
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Bewerbung: Referendariat in einer Behörde

Beitrag von wuffwuff25 » 16.03.2020, 19:14

Hallo,

ich schreibe zurzeit eine Bewerbung für eine Stelle im Rahmen meines jur. Vorbereitungsdienstes. Ich habe nur den ersten Part reingestellt, also den Motivationspart. :D

Ich bin über jede Anregung, Kritik und Hilfe sehr dankbar!

Bleibt gesund und schöne Grüße!! :)

Sehr geehrter xxxxx,

in meinem aktuellen Bestreben, abwechslungsreiche Aufgaben anzupacken, bei denen ich insbesondere mein Faible für das xxxxx mit viel Selbständigkeit und Eigenverantwortung optimal entfalten kann, bin ich auf Ihr Stellenangebot aufmerksam geworden. Seit meinem Studium der xxxxx steht es für mich fest, dass ich später im öffentlichen Dienst arbeiten möchte. Durch den damit verbundenen Einblick in die Tätigkeit im xxxxx erhoffe ich mir wichtige Impulse für meine weitere Karriere.

Die Abteilung xxxxxx spricht mich aufgrund meiner eigenen familiären Herkunft besonders an. Durch die ausgeschriebenen Aufgabengebiete kann ich kennenlernen, wie die kulturelle Identität xxxxx beibehalten wird. Zudem reizt es mich sehr, juristische Tätigkeiten mit politischen Bezug zu bearbeiten, da ich einerseits mein politisches Interesse vertiefen und andererseits meine bisherigen Kenntnisse in der Praxis umsetzen kann. Und nicht zuletzt gab mir die Möglichkeit der Mitarbeit bezüglich des xxxx eine Motivation zu dieser Bewerbung, da bei mir als Aussiedlerin diese Thematik meine Neugier geweckt hat.


. (Dieser Teil wurde schon so oft korrigiert. Ich möchte nicht eure Zeit stehlen, es geht um meine softskills)
.
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Ich freue mich darauf, Sie in einem persönlichen Gespräch von meiner Person und meinen Fähigkeiten zu überzeugen.

Mit freundlichen Grüßen

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TheGuide
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Re: Bewerbung: Referendariat in einer Behörde

Beitrag von TheGuide » 16.03.2020, 21:14

wuffwuff25 hat geschrieben:
16.03.2020, 19:14
in meinem aktuellen Bestreben, abwechslungsreiche Aufgaben anzupacken,
Warum das erste Komma?
Aktuelles Bestreben... heißt das, dass das Bestreben nächste Woche vielleicht nicht mehr da ist?
Abwechslunsgreiche Aufgaben ist etwas wage, kann alles und nichts bedeuten.
bin ich auf Ihr Stellenangebot aufmerksam geworden.
Sonst könntest du du dich nicht darauf bewerben.
Durch den damit verbundenen Einblick in die Tätigkeit im xxxxx erhoffe ich mir wichtige Impulse für meine weitere Karriere.

Durch bitte nur mit Verben der Bewegung.
Die Abteilung xxxxxx spricht mich aufgrund meiner eigenen familiären Herkunft besonders an.

Da du hier vielleicht übertrieben anonymisiert hast, ist es schwer sich hierzu zu äußern, mir kommt das aber ein wenig komisch vor.

Durch die ausgeschriebenen Aufgabengebiete kann ich kennenlernen,
Hier passt durch nun wirklich absolut gar nicht.
Zudem reizt es mich sehr, juristische Tätigkeiten mit politischen Bezug zu bearbeiten, da ich einerseits mein politisches Interesse vertiefen und andererseits meine bisherigen Kenntnisse in der Praxis umsetzen kann.
Es reizt dich, dein polit. Interesse vertiefen zu können?
Wiederholung.
Und nicht zuletzt gab mir die Möglichkeit der Mitarbeit bezüglich des xxxx eine Motivation zu dieser Bewerbung, da bei mir als Aussiedlerin diese Thematik meine Neugier geweckt hat.
Wenn dir etwas die Möglichkeit gab, unterstreicht das nicht unbedingt deine Aktivität.
. (Dieser Teil wurde schon so oft korrigiert. Ich möchte nicht eure Zeit stehlen, es geht um meine softskills)
Das wiederum alarmiert mich, da es mir signalisiert, dass du hier immer wieder denselben Textabschnitt verwendest, ohne genau in die Ausschreibung zu schauen und auf diese einzugehen.
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wuffwuff25
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Re: Bewerbung: Referendariat in einer Behörde

Beitrag von wuffwuff25 » 20.03.2020, 14:22

Vielen Dank für die Antwort und deine Mühe, hat mir schon einmal sehr weitergeholfen. Aber ich sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Ich hab nochmal ein bisschen daran rumgebastelt:

Schönes WE noch :)

Sehr geehrter xxxxx,

in meinem festen Bestreben abwechslungsreiche Aufgaben anzupacken, bei denen ich insbesondere mein Faible für das xxxx mit viel Selbständigkeit und Eigenverantwortung optimal entfalten kann, möchte ich daher einen Teil meines Referendariats bei Ihnen absolvieren. Seit meinem Studium der Rechtswissenschaften steht es für mich fest, dass ich später im öffentlichen Dienst arbeiten möchte. Durch die Mitarbeit im xxxxxxx erhoffe ich mir nun wichtige Impulse für meine weitere Karriere.

Eine Referendarstelle in Ihrem xxxxx entspricht genau meinen Vorstellungen. Sie bietet mir eine hervorragende Möglichkeit, mein politisches Interesse zu vertiefen und andererseits meine breiten theoretische Kenntnisse in der Praxis einzubringen. Ebenfalls die Aufgabengebiete bezüglich der Angelegenheiten xxxxxx und die Tätigkeiten hinsichtlich des xxxx stellen für mich spannende Tätigkeiten dar, weil mich dieses Terrain als Aussiedlerin besonders reizt. Es ist mir zudem ein persönliches Anliegen, dass die kulturelle Identität der xxxxx beibehalten wird. Auch deshalb bin ich hoch motiviert, einen Teil meiner juristischen Ausbildung bei Ihnen zu absolvieren, um Einblicke in die xxxxx zu bekommen.

Als persönliche Stärke empfinde ich meine gute mündliche Ausdrucksweise. In meiner Verantwortung als xxxxxx. Insofern habe ich mir gleichfalls gute Kommunikationsfähigkeiten, Flexibilität und einen starken Teamgeist fest verinnerlicht. Ferner erfordern Sie eine guten Schreibstil, welchen ich im Rahmen meiner xxxxxx und in der xxxxx bei der Erstellung von xxxx sowie xxxx unter Beweis stellte.

Gern möchte ich Ihr xxxxx näher kennenlernen und mich deshalb persönlich bei Ihnen vorstellen. Über eine Einladung freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxxx

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TheGuide
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Re: Bewerbung: Referendariat in einer Behörde

Beitrag von TheGuide » 20.03.2020, 20:56

wuffwuff25 hat geschrieben:
20.03.2020, 14:22
Durch die Mitarbeit im xxxxxxx erhoffe ich mir nun wichtige Impulse für meine weitere Karriere.
Sie bietet mir eine hervorragende Möglichkeit, mein politisches Interesse zu vertiefen

Interesse Interesse zu vertiefen?
Ebenfalls die Aufgabengebiete bezüglich der Angelegenheiten xxxxxx und die Tätigkeiten hinsichtlich des xxxx stellen für mich spannende Tätigkeiten dar, weil mich dieses Terrain als Aussiedlerin besonders reizt.
Der ganze Satz ist irgendwie durcheinander geraten. Das finite Verb muss an zweiter Stelle stehen.
Als persönliche Stärke empfinde ich meine gute mündliche Ausdrucksweise. In meiner Verantwortung als xxxxxx.

???
Ferner erfordern Sie eine guten Schreibstil,
Wenn deine Adressaten etwas fordern, musst du denen das nicht sagen. Erfordern tun nur (meist abtrakte) Dinge, nicht Personen.

wuffwuff25
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Re: Bewerbung: Referendariat in einer Behörde

Beitrag von wuffwuff25 » 20.03.2020, 21:03

Hallo TheGuide,

ich wollte mich bei Ihnen für Ihre Mühe und Zeit bedanken. Dies ist nicht selbstverständlich. Dieses Forum hilft mir sehr. :) Ich werde dieses Anschreiben nochmals bearbeiten!

Bleiben sie gesund und ein schönes WE!

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