Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbung

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gandrasch
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Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbung

Beitrag von gandrasch » 10.03.2014, 13:39

Wertes Bewerbungs Forum,

ich hätte da eine Frage bezüglich eines Anschreibens für eine Personalvermittlungsfirma (keine Zeitarbeitsfirma).
Ich bin mir nicht sicher ob die Formulierungen so in Ordnung sind und wollte deswegen hier um Rat bitten.

Zudem wollte ich mich noch initiativ in einem Unternehmen bewerben, mehr dazu aber in einem späteren Post.

Eine allgemeine Frage dazu. Sollte man seinen alten Arbeitgeber im Anschreiben lieber nicht namentlich erwähnen?


Vielen Dank schon einmal.

Gruß,
gandrasch
_____________________

Sehr geehrtes xxx-Team,

da ich im Sommer mit meiner kleinen Familie nach Köln ziehen werde, bin ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung im IT-Umfeld.

Bisher war ich hauptsächlich als Administrator im Second- und Third-Level zuständig. Meine Zukunft sehe ich aber im sogenannten DevOps- (Entwicklung & Administration) Bereich.
Selbstverständlich bin ich bereit, mir für ein spannendes Projekt bereits vor dem offiziellen Ar-beitsbeginn das nötige Wissen anzueignen.

In meiner bisherigen Arbeitslaufbahn war ich stets bei einem der weltgrößten Versicherer und würde nun gerne eine andere Perspektive erleben. Aus diesem Grund favorisiere ich ein mittel-ständiges Unternehmen.

Ein wichtiger Punkt für mich ist, dass das neue Projekt eine Herausforderung darstellt und die Möglichkeit der Weiterbildung mitbringt.

Da es mir nur quartalsweise möglich ist zu kündigen, wäre der Wunschtermin zum Arbeitsbeginn der 01. Juli 2014.

Ich freue mich auf ein erstes telefonisches Gespräch mit Ihnen, um die weiteren Details und das weitere Vorgehen zu erörtern.

Viele Grüße,

xxx xxx

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TheGuide
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Re: Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbu

Beitrag von TheGuide » 10.03.2014, 13:47

gandrasch hat geschrieben:In meiner bisherigen Arbeitslaufbahn war ich stets bei einem der weltgrößten Versicherer und würde nun gerne eine andere Perspektive erleben. Aus diesem Grund favorisiere ich ein mittel-ständiges Unternehmen.
- eine Perspektive erleben empfinde ich als semantisch seltsam. Einnehmen empfände ich als natürliche Formulierung.
- mittelständisch

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FRAGEN
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Re: Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbu

Beitrag von FRAGEN » 16.03.2014, 17:05

gandrasch hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher ob die Formulierungen so in Ordnung sind und wollte deswegen hier um Rat bitten.
Das Problem sind wohl weniger die Formulierungen als der Inhalt... der bislang leider ausschließlich aus Eigentoren besteht... ;-)
gandrasch hat geschrieben:Bisher war ich hauptsächlich als Administrator im Second- und Third-Level zuständig. Meine Zukunft sehe ich aber im sogenannten DevOps- (Entwicklung & Administration) Bereich.
Das müsste DRINGEND erklärt werden. Warum der Wechsel? Was genau soll sich ändern... und vor Allem: Warum wärst Du dafür geeignet?
gandrasch hat geschrieben:Selbstverständlich bin ich bereit, mir für ein spannendes Projekt bereits vor dem offiziellen Arbeitsbeginn das nötige Wissen anzueignen.
Sehr gefährlich, insbesondere in Verbindung mit dem vorangegangenen Satz. Grundsätzlich geht ein Arbeitgeber natürlich davon aus, dass das nötige Wissen bereits vorhanden ist. Mit o. g. Satz unterstreichst Du noch einmal den (ohnehin schon vorhandenen) Eindruck, dass Du für Deine Wunschstelle eigentlich nicht qualifiziert bist.
gandrasch hat geschrieben:In meiner bisherigen Arbeitslaufbahn war ich stets bei einem der weltgrößten Versicherer und würde nun gerne eine andere Perspektive erleben. Aus diesem Grund favorisiere ich ein mittelständiges Unternehmen.
Warum die "andere Perspektive"? Inwiefern "anders"... und warum gerade "mittelständisch"? Was versprichst Du Dir davon? Welche Rolle spielt das Thema "Versicherung"?
gandrasch hat geschrieben:Ein wichtiger Punkt für mich ist, dass das neue Projekt eine Herausforderung darstellt und die Möglichkeit der Weiterbildung mitbringt.
Hmmmmm... das wäre jetzt zum dritten und vierten Mal die Aussage, dass es Dir eigentlich an Fachwissen fehlt. VIER MAL diese Aussage! Und Du hast noch immer kein einziges Argument FÜR Deine Eignung gebracht!
gandrasch hat geschrieben:Da es mir nur quartalsweise möglich ist zu kündigen, wäre der Wunschtermin zum Arbeitsbeginn der 01. Juli 2014.
Das wäre ein weiteres schweres Gegenargument. Ist diese Angabe gefordert?
gandrasch hat geschrieben:Ich freue mich auf ein erstes telefonisches Gespräch mit Ihnen, um die weiteren Details und das weitere Vorgehen zu erörtern.
Optimist... ;-)
gandrasch hat geschrieben:Sollte man seinen alten Arbeitgeber im Anschreiben lieber nicht namentlich erwähnen?
Wenn er in der Branche nicht allzu verrufen ist (und voraussichtlich nichts allzu Negatives über Dich zu erzählen hat), wäre es grundsätzlich anzuraten, ihn zu nennen. Der Eindruck, nichts zu verbergen zu haben, ist immer ein großer Vorteil.

gandrasch
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Re: Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbu

Beitrag von gandrasch » 17.03.2014, 12:16

FRAGEN hat geschrieben:
gandrasch hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher ob die Formulierungen so in Ordnung sind und wollte deswegen hier um Rat bitten.
Das Problem sind wohl weniger die Formulierungen als der Inhalt... der bislang leider ausschließlich aus Eigentoren besteht... ;-)
gandrasch hat geschrieben:Bisher war ich hauptsächlich als Administrator im Second- und Third-Level zuständig. Meine Zukunft sehe ich aber im sogenannten DevOps- (Entwicklung & Administration) Bereich.
Das müsste DRINGEND erklärt werden. Warum der Wechsel? Was genau soll sich ändern... und vor Allem: Warum wärst Du dafür geeignet?
gandrasch hat geschrieben:Selbstverständlich bin ich bereit, mir für ein spannendes Projekt bereits vor dem offiziellen Arbeitsbeginn das nötige Wissen anzueignen.
Sehr gefährlich, insbesondere in Verbindung mit dem vorangegangenen Satz. Grundsätzlich geht ein Arbeitgeber natürlich davon aus, dass das nötige Wissen bereits vorhanden ist. Mit o. g. Satz unterstreichst Du noch einmal den (ohnehin schon vorhandenen) Eindruck, dass Du für Deine Wunschstelle eigentlich nicht qualifiziert bist.
gandrasch hat geschrieben:In meiner bisherigen Arbeitslaufbahn war ich stets bei einem der weltgrößten Versicherer und würde nun gerne eine andere Perspektive erleben. Aus diesem Grund favorisiere ich ein mittelständiges Unternehmen.
Warum die "andere Perspektive"? Inwiefern "anders"... und warum gerade "mittelständisch"? Was versprichst Du Dir davon? Welche Rolle spielt das Thema "Versicherung"?
gandrasch hat geschrieben:Ein wichtiger Punkt für mich ist, dass das neue Projekt eine Herausforderung darstellt und die Möglichkeit der Weiterbildung mitbringt.
Hmmmmm... das wäre jetzt zum dritten und vierten Mal die Aussage, dass es Dir eigentlich an Fachwissen fehlt. VIER MAL diese Aussage! Und Du hast noch immer kein einziges Argument FÜR Deine Eignung gebracht!
gandrasch hat geschrieben:Da es mir nur quartalsweise möglich ist zu kündigen, wäre der Wunschtermin zum Arbeitsbeginn der 01. Juli 2014.
Das wäre ein weiteres schweres Gegenargument. Ist diese Angabe gefordert?
gandrasch hat geschrieben:Ich freue mich auf ein erstes telefonisches Gespräch mit Ihnen, um die weiteren Details und das weitere Vorgehen zu erörtern.
Optimist... ;-)
gandrasch hat geschrieben:Sollte man seinen alten Arbeitgeber im Anschreiben lieber nicht namentlich erwähnen?
Wenn er in der Branche nicht allzu verrufen ist (und voraussichtlich nichts allzu Negatives über Dich zu erzählen hat), wäre es grundsätzlich anzuraten, ihn zu nennen. Der Eindruck, nichts zu verbergen zu haben, ist immer ein großer Vorteil.
Puh, vielen Dank. Hätte nicht gedacht das ich so viel falsch mache. Wenn man es aber genauer betrachtet hast du in allem recht.
Ich wurde aber trotzdem zu einem telefonischen Bewerbungsgespräch eingeladen.
Trotzdem werde ich die von dir genannten Punkte alle überarbeiten und in Zukunft darauf achten, solche Fehler zu vermeiden.

Aber wie kann ich dem Arbeitgeber besser vermitteln das ich auf der Suche nach einem Job bin, der nicht aus Standardprozeduren besteht und eben Möglichkeit der Weiterentwicklung auf technischer Seite liefert? Oder sollte ich das einfach ganz raus lassen?

Die Wunschstelle, für welche ich qualifiziert sein sollte, gibt es in diesem konkreten Fall noch nicht, da es wie gesagt eine Vermittlungsfirma ist, die erst einmal nur mein Profil vorliegen haben muss, um micht bei einem geeigneten Job in Erwägung zu ziehen. Deswegen kann ich auch keine konkreten Argumente für eine spezielle Stelle im Anschreiben geben.

Die frühst mögliche Eintritttermin wird fast immer verlangt.

Im Moment sitze ich an einem Anschreiben für eine bestimmte Stelle. Hier werde ich alle deine Tipps berücksichtigen und diese später hier posten.

Vielen Dank für die ausführliche Hilfe :)

gandrasch
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Beitrag von gandrasch » 17.03.2014, 16:35

Ich bekomme diesen verflixten ersten Satz nicht hin. Zuerst war ich eigentlich ganz zufrieden, allerdings wollte ich jetzt als Aufhänger nehmen, das ich bereits telefonischen Kontakt hatte um sicher zu gehen, dass diese Stelle auch das richtige für mich ist.

Nur weiß ich einfach nicht wie ich es formulieren soll.

"nach der telefonischen Rücksprache mit Ihnen (und Ihrem Kollegen), bin ich mir sicher, dass die Herausforderung die Ihr Unternehmen bietet genau die richtige für mich ist."

Sollte ich das mit dem Kollegen von der Technik weglassen, da ich dessen Namen nicht verstanden habe?


Davor hatte ich als Einstieg:


"nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration war ich drei Jahre als Administrator im Bereich Web- und Applikationsserver tätig, in dem mein Schwerpunkt die Bereitstellung und der Support des JBoss EAP/EPP Services war.
Dort waren unter anderem der Aufbau eines Server- und Applikationsmonitorings, sowie die Au-tomatisierung des Services und die Übergabe des Supports nach Indien in meiner Verantwortung.

Da ich aus familiären Gründen von München nach Köln ziehen werde, bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung im Java EE Middleware Umfeld."


Bin aber mit allem nicht wirklich zufrieden :(

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FRAGEN
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Re: Anschreiben Personalvermittlungsfirma / Initiativbewerbu

Beitrag von FRAGEN » 17.03.2014, 21:32

gandrasch hat geschrieben:Aber wie kann ich dem Arbeitgeber besser vermitteln das ich auf der Suche nach einem Job bin, der nicht aus Standardprozeduren besteht und eben Möglichkeit der Weiterentwicklung auf technischer Seite liefert? Oder sollte ich das einfach ganz raus lassen?
Wenn Dir das wichtig ist, solltest Du das schon sagen - nur halt genauer als bisher. "Weiterentwicklung" sagt bei Licht betrachtet ja sehr wenig aus - weil sie in fast unbegrenzt vielen Richtungen erfolgen kann. Was wäre DEINE Richtung? Wohin soll die Reise gehen? Wovon willst Du weg?
gandrasch hat geschrieben:Die Wunschstelle, für welche ich qualifiziert sein sollte, gibt es in diesem konkreten Fall noch nicht, da es wie gesagt eine Vermittlungsfirma ist, die erst einmal nur mein Profil vorliegen haben muss, um micht bei einem geeigneten Job in Erwägung zu ziehen. Deswegen kann ich auch keine konkreten Argumente für eine spezielle Stelle im Anschreiben geben.
Sagen wir so: Für die Dinge, die Dir an Deinem neuen Job wichtig sind, musst Du konkrete Argumente bringen... ganz egal, wie präzise dieser Job benannt werden kann. Bestimmte Dinge werden aus Deiner Sicht gesetzt sein (s. o.) - und zu denen musst Du liefern.
gandrasch hat geschrieben:Die frühst mögliche Eintritttermin wird fast immer verlangt.
In diesen Fällen bist Du leider fast schon aus dem Rennen... denn wer den Bedarf nach FRÜHESTMÖGLICHER Unterstützung hat, wird kein Vierteiljahr auf einen Einzelnen waren, wenn es genügend kurzfristig Verfügbare gibt. Insofern ist es vielleicht gar nicht dumm, Dich auf Personalvermittlungsfirmen als Adressaten zu konzentrieren. Die werden in ihrer Bedarfslage in der Regel flexibler sein.

Aber auch unter diesem Gesichtspunkt ist Präzision im Schreiben hilfreich: Je klarer und einleuchtender Du Deine Fähigkeiten in Szene setzt, desto grösser wird die Bereitschaft des Lesers sein, ggf. ein wenig länger auf Deine Mitwirkung zu warten. Lies Dir Deine erste Version ruhig noch einmal unter diesem Gesichtspunkt durch: Wenn Dir als Unternehmer irgendein IT-Problem brutal auf den Nägeln brennen würde... könnten Deine bisherigen Formulierungen ein Grund sein, startbereite Leute vor der Tür wieder nach Hause zu schicken?

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 18.03.2014, 10:11

Die Aussage: "diese Stelle ist der/die/das Richtige für mich" ist ein inhaltsleeres Lippenbekenntnis, das nicht überzeugen kann.
Die Personalabteilung muss aufgrund deiner Argumentation, die ohne "ist der/die/das Richtige für mich" auskommen muss, auf den Trichter kommen, dass du genau der/die Richtige für die Stelle bist.

gandrasch
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Beitrag von gandrasch » 18.03.2014, 14:35

Ich bin wirklich am verzweifeln. Die Stelle interessiert mich wirklich, das Unternehmen und deren Tätigkeitsumfeld ist sehr interessant und ich besitze auch die nötigen Qualifikationen, weiß aber einfach nicht wie ich es ausdrücken soll.
Zudem soll es ja keine Ausformulierung des Lebenslaufs sein.

Hier ein erster Versuch, mit dem ich aber noch nicht wirklich zufrieden bin.
Gibt es Fettnäpfchen in die ich trete? Wahrscheinlich sind es eine ganze Menge :/
Zudem bin ich mir unsicher ob meine Begeisterung wirklich zum Ausdruck kommt.

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Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und freue mich auf eine Rückmeldung Ihrerseits.


Mit freundlichen Grüßen"

Bei dem kursiven Teil bin ich mir am unsichersten.

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