Anschreiben Schulsektretärin in Teilzeit nach Elternzeit

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mokaka111
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Anschreiben Schulsektretärin in Teilzeit nach Elternzeit

Beitrag von mokaka111 » 21.06.2009, 12:48

Hallo alle zusammen....

Ich bin nun schon längere Zeit am Tüfteln über meinem Anschreiben. Mir fällt es aber unsagbar schwer, KEINEN von diesen allgemeingültigen Einleitungssätzen zu bringen und NICHT meine Qualifikationen einfach aufzuzählen.

Ich lese immer wieder, dass man direkt mit den Argumenten für seine Person anfangen soll. Aber ich komme mir dann vor, als ob ich mit der Tür ins Haus fallen würde. Gibt es da nette Möglichkeiten, die ich einfach nur nicht sehe?

Okay, jetzt erstmal Positionsbeschreibung:

Ich bin gelernte Bankkauffrau und habe nach meiner Ausbildung zu einer anderen Bank in eine kleine Filiale gewechselt. Da habe ich eigentlich alles bis auf Beratung gemacht, also Sachbearbeitung, Ablage, Telefondienst, Datenverarbeitung, Schriftverkehr und so weiter...

Jetzt möchte ich nach Elternzeit (2005 - 2007), Arbeitslosigkeit (2007 - 2008) mit kurzer befristeter Zeitarbeit und Weiterbildung im Rechnungswesen und erneuter Elternzeit (2008 - 2009) eine Teilzeittätigkeit im Sachbearbeitungsbereich finden.

In 2007 bin ich ständig über meine Überqualifikation gestolpert. Ich möchte aber wirklich so einen Job, der mich nicht so fordert. Wie verpacke ich sowas denn firmenfreundlich?

Hier die Stellenausschreibung (in Kurzform) und mein Anschreiben:

Zunächst befristet vom 10.08.2009 bis 30.04.2011 wird eine Schulsekretärin in Teilzeit als Vertretung gesucht. Arbeitszeit zur Zeit Donnerstags und Freitags jeweils 8 Stunden. Wesentliche Aufgaben u.a.:

- Pflege der Schülerdateien
- allgemeine Schreibarbeiten
- Führung Schulgirokonto und Kassenbuch
- Unterstützung der Schulleitung im organisatorischen Bereich

Erfahrung mit Bürotätigkeit wünschenswert, aber keine Vorraussetzung. EDV-Kenntnisse ebenfalls wünschenswert, andernfalls ist das Erlernen zwingend erforderlich.
_______________________________________________________

Kennziffer: 10000-1040802252-S, Schulsekretärin der xy-Gesamtschule


Sehr geehrter Herr xy,

mit großem Interesse habe ich gelesen, dass Sie eine Teilzeitstelle als Schulsekretärin zu besetzen haben.

Ich bin praxiserfahren in der Sachbearbeitung und im direkten Kundenverkehr, habe in meiner Tätigkeit als Bankkauffrau bei der xy aber auch alle Servicearbeiten übernommen. Insbesondere zählten zu meinen täglichen Aufgaben die Pflege und Aktualisierung der Kundendaten, Erledigung der Korrespondenz, Buchungen auf internen und externen Konten, Abstimmung der Konten, Terminmanagement und Erstellung von Kontounterlagen.

Mit den gängigen Office-Programmen Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Outlook und Lotus Notes bin ich bestens vertraut.

Gern würde ich Sie persönlich von meiner Eignung für diese Stelle überzeugen. Über Ihren Anruf oder Ihre Mail freue ich mich.

Mit herzlichen Grüßen

___________________________________________

Ehrentamtlich bin ich schon lange Jahre Schriftführerin bzw. stellvertretende Schriftführerin und habe auch einen Turnus als Kassenprüferin hinter mir. Nebenbei habe ich immer Nachhilfe in Mathematik gegeben. Kann man irdenwas davon vielleicht mit einbringen?


Fazit: Ich finde mein Anschreiben absolut nichtssagend und langweilig. Aber so sehr ich auch darüber grübele, fällt mir nichts anderes/besseres ein. Vielleicht helfen ja konkrete Anstubser von Euch.

Verzweifelte Grüße
Monika
Zuletzt geändert von mokaka111 am 22.06.2009, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.

mokaka111
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besser oder schlechter?

Beitrag von mokaka111 » 21.06.2009, 13:52

Ich habe versucht, die Tipps auch aus anderen Postings zu beherzigen. Aber ich finde dieses Anschreiben noch schlimmer. Oder wie seht Ihr das? Liegt es vielleicht einfach nur daran, dass ich so erzkonservativ bin und eigentlich ist dieses Anschreiben doch ein Schritt in die richtige Richtung?


Kennziffer: 10000-1040802252-S, Schulsekretärin der xy-Gesamtschule


Sehr geehrter Her xy,

während meiner Tätigkeit als Bankkauffrau bei der xy habe ich die mir in der Ausbildung angeeigneten Kenntnisse im Filialbereich vertieft.

Ich bin praxiserfahren in der Sachbearbeitung und im direkten Kundenverkehr, habe aber auch alle Servicearbeiten übernommen. Insbesondere zählten zu meinen täglichen Aufgaben die Pflege und Aktualisierung der Kundendaten, Erledigung der Korrespondenz, Buchungen auf internen und externen Konten, Abstimmung der Konten, Terminmanagement und Erstellung von Kontounterlagen.

Mit den gängigen Office-Programmen Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Outlook und Lotus Notes bin ich bestens vertraut und ich habe sie auch während meiner Elternzeiten in meiner Eigenschaft als Schriftführerin kontinuierlich genutzt.

Die von Ihnen ausgeschriebene Stelle ist für mich besonders interessant, weil mir durch die Teilzeitregelung mein Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert würde, da währenddessen meine Kinder problemlos gut betreut werden.

Gern würde ich Sie persönlich von meiner Eignung für diese Stelle überzeugen. Über Ihren Anruf oder Ihre Mail freue ich mich.

Mit herzlichen Grüßen

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 21.06.2009, 15:38

Hallo mokaka111!

Zunächst einmal muss ich loswerden, dass Deine Situationsschilderung absolut vorbildlich ist! Dass mit dem Eingangsposting praktisch keine Fragen zur Ausgangslage offen bleiben, ist hier ausgesprochen selten. Schon allein aufgrund dieser systematischen "Arbeitsweise" sehe ich Deine Chancen ausgesprochen positiv!

Gut gefällt mir auch Deine Art, über die Ratschläge hier nachzudenken... und auch Deine Zweifel daran in Worte zu fassen!
mokaka111 hat geschrieben:Mir fällt es aber unsagbar schwer, KEINEN von diesen allgemeingültigen Einleitungssätzen zu bringen
Du kannst Dich ja langsam an "Deinen" Satz herantasten... indem Du mit einem "allgmeinen" beginnst... und den mit einem kleinen persönlichen Detail anreicherst. Der wird bestimmt schon viel besser sein! Und dann kannst Du ja mal schauen, ob Du dieses Detail nicht ein wenig in den Restsatz hinein erweiterst...

Variante: Schreib ruhig einen allgemeinen Satz... und so einen, wie er hier empfohlen wird als nächsten. Und dann können wir gemeinsam überlegen, ob der erste in der Endfassung stehenbleiben soll... ;-);-);-)
mokaka111 hat geschrieben:und NICHT meine Qualifikationen einfach aufzuzählen.
Dito. Zähl Deine Qualifikationen erst einmal einfach auf... und mach dann jede davon mit ein paar Worten greifbarer. Wenn der Satz dann zu unübersichtlich wird, machst Du halt mehrere daraus... und irgendwann ist aus der langweiligen Liste ein sauber formulierter Absatz geworden, der beim Lesen richtig Laune macht!
mokaka111 hat geschrieben:Aber ich komme mir dann vor, als ob ich mit der Tür ins Haus fallen würde. Gibt es da nette Möglichkeiten, die ich einfach nur nicht sehe?
Du willst mir doch nicht erzählen, dass Du nicht nett argumentieren kannst?

In 2007 bin ich ständig über meine Überqualifikation gestolpert. Ich möchte aber wirklich so einen Job, der mich nicht so fordert. Wie verpacke ich sowas denn firmenfreundlich?

Überqualifikation ist wirklich ein ernstes (und fast immer drastisch unterschätztes!) Thema! Kein Chef der Welt sucht jemanden, der eine ruhige Kugel schieben will! Was aber völlig in Ordnung ist: Jemand, der halbtags richtig Gas gibt! Das Schöne an Deinem aktuellen Bewerbungsvorhaben: Der halbe Tag ist erstens quasi serienmässig (bis Schulschluss halt)... und zweitens passt der Grund auch inhaltlich:

Ich finde das ganz wunderbar: Du beherrschst sämtliche fachlichen Anforderungen aus Deiner Ausbildung, bist Mutter (kannst von daher gut mit Kindern umgehen)... und weil Du halt Mutter bist und für Deine Kinder da sein willst, suchst Du halt einen Job, der Dir das zeitlich erlaubt... die Mathematik-Nachhilfe passt da für mich ganz prima ins Bild... belegt Deine nicht-rein-kommerzielle Wesensart und setzt noch einen persönlichen Tupfer...

Viel sonnenklarer (und insgesamt rundum positiver) geht es doch kaum?!?

Im Detail solltest Du natürlich nicht einfach Deine konkreten Bankerfahrungen aufzählen - sondern mit diesen die Eignung für die jeweils entsprechenden Schulanforderungen belegen... eine Frage des Vokabulars, quasi...

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DANKE!

Beitrag von mokaka111 » 21.06.2009, 17:13

Erstmal ein dickes DANKE. Leider stehe ich mir bei sowas öfter selber im Weg. Und weil alles perfekt sein soll, klappt´s noch weniger. Aber mit Deiner Anleitung komme ich hoffentlich weiter. :-)

In der Stelle kommen halt genau die Aufgaben dran, die ich besonders gerne und gut gemacht habe. Ich bin eigentlich die geborene Sachbearbeiterin und kein Beratungsmensch. Deswegen war die Banklehre auch nicht ganz das Richtige. Aber ich gebe halt nicht auf und beiße mich durch. Mit meiner Kollegin in der Filiale konnte ich das dann Gott sei Dank so aufteilen, dass sie Beratung macht und ich alles andere erledige.

Ich möchte mich im Job halt nicht auspowern und dann keine Kraft mehr für meine Süßen haben. Andererseits fällt mir trotz der vielen Arbeit zuhause die Decke auf den Kopf und ich möchte gerne wieder "richtig" Arbeiten gehen.

Okay, dann gehe ich mal nachher nochmal ans texten, wenn die Jungs im Bett sind.

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FRAGEN
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Re: DANKE!

Beitrag von FRAGEN » 21.06.2009, 17:20

mokaka111 hat geschrieben:In der Stelle kommen halt genau die Aufgaben dran, die ich besonders gerne und gut gemacht habe. Ich bin eigentlich die geborene Sachbearbeiterin
Auch sehr gut! Damit nimmst Du dem Thema "Überqualifikation" noch mehr Wind aus den Segeln! Bin schwer gespannt auf die nächste Version. M. E. sind hier alle Voraussetzungen für eine Bilderbuch-Bewerbung gegeben!

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Schritt für Schritt

Beitrag von mokaka111 » 22.06.2009, 11:41

Okay, ich taste mich jetzt langsam vor. Mein aus einem Standartsatz umgearbeiteteter Einleitungssatz:
Sehr geehrter xy,

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf www.arbeitsagentur.de gelesen, weil sie aufgrund der angegebenen Aufgaben und der Arbeitszeiten für mich den idealen Wiedereinstieg ins Berufsleben darstellt.

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Nächster Schritt: Rohfassung meiner Kenntnisse und Fähigkeit

Beitrag von mokaka111 » 22.06.2009, 16:00

Okay, da muss ich noch ganz viel dran rumfeilen. Aber wenigstens steht schon mal das Gerüst.
Da zu meinen täglichen Aufgaben als Bankkauffrau bei der Sparkasse xy insbesondere die Erfassung, Pflege und Aktualisierung aller Kundendaten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, etc. gehörten, ist die Pflege der Schülerdateien überhaupt kein Problem für mich. Ebenso stellen die Schreibarbeiten kein Problem für mich dar, da die Erledigung der täglichen Korrespondenz, sowohl frei geschrieben als auch mit Textbausteinen, ebenfalls zu meinen Aufgaben zählte. Durch meinen erlernten Beruf und die ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kassiererin und Kassenprüferin bin ich auch mit der Führung eines Girokontos und eines Kassenbuches bestens vertraut.

Mit den gängigen Office-Programmen Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Outlook und Lotus Notes bin ich bestens vertraut und habe sie auch während meiner Elternzeiten in meiner Eigenschaft als Schriftführerin kontinuierlich genutzt.

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Endfassung?

Beitrag von mokaka111 » 22.06.2009, 16:35

So, habe jetzt viel dran gewerkelt. Bin eigentlich ganz zufrieden. Nur die teilweise etwas "saloppe" Ausdrucksweise (problemlos erledigen/leicht von der Hand gehen) stört mich noch etwas. Sollte das noch etwas förmlicher oder ist das okay für ein Anschreiben?
Kennziffer: 10000-1040802252-S, Schulsekretärin der xy-Gesamtschule


Sehr geehrter Herr xy

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf www.arbeitsagentur.de gelesen, weil sie aufgrund der angegebenen Aufgaben und der Arbeitszeiten für mich den idealen Wiedereinstieg ins Berufsleben darstellt.

Da zu meinen Hauptaufgaben als Bankkauffrau bei der Sparkasse xy insbesondere die fehlerfreie Erfassung, Pflege und Aktualisierung aller Kundendaten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, etc. gehörten, werde ich auch die Pflege der Schülerdateien problemlos erledigen können. Ebenso werden mir die erforderlichen Schreibarbeiten leicht von der Hand gehen, da die Erledigung der täglichen internen und externen Korrespondenz, sowohl frei geschrieben als auch mit Textbausteinen, ebenfalls zu meinen täglichen Aufgaben zählte. Durch meinen erlernten Beruf und die ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kassiererin und Kassenprüferin kenne ich mich auch mit der Führung eines Girokontos und eines Kassenbuches hervorragend aus.

Mit den gängigen Office-Programmen Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Outlook und Lotus Notes bin ich bestens vertraut und habe sie auch während meiner Elternzeiten in meiner Eigenschaft als Schriftführerin kontinuierlich genutzt.

Gern würde ich Sie persönlich von meiner Eignung für diese Stelle überzeugen. Über Ihren Anruf oder Ihre Mail freue ich mich.

Mit herzlichen Grüßen
Und jetzt bitte ich erneut um konstruktive Kritik! :-)

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FRAGEN
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Re: Endfassung?

Beitrag von FRAGEN » 22.06.2009, 21:43

mokaka111 hat geschrieben:Und jetzt bitte ich erneut um konstruktive Kritik! :-)
Ich würde ja gern... mir fällt nur nichts ein... ;-)

Nein wirklich, das macht Spass, zu lesen. Die saloppe Ausdrucksweise finde ich in diesem Falle gerade gut - da man angesichts Deines Vorlebens sicher sein kann, dass Du auch die förmliche Gangart beherrschst... und mit dem Legeren (was unter Kindern ja auch kein Fehler ist) noch eine weitere Facette hinzu fügst...

Mit Adjektiven wie "fehlerfrei" und "problemlos" stapelst Du m. E. zwar unnötig tief; schaden wird das in diesem Fall allerdings wohl nicht. Vielleicht ist diese Bescheidenheit sogar ganz angebracht... Stichwort "Überqualifikation". Sollen sie ruhig denken, dass Du nach Bankmaßstäben nicht gerade zur Speerspitze gehört hast. Umso grösser ist halt Deine Verlässlichkeit HIER!

Sehr schön gelungen ist Dir auch die behutsame Anpassung des "Normaleinstiegs". Man hat das Gefühl, dass Du bewerbungstechnisch allmählich auf den Geschmack kommst... ;-)

mokaka111
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Danke!

Beitrag von mokaka111 » 22.06.2009, 22:49

Ich find´s auch gelungen. Hätte ich nie gedacht, dass es im Endeffekt so "einfach" war. Kannst Du Dir bitte auch noch meinen Lebenslauf ansehen?

SandraZ
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Re: Endfassung?

Beitrag von SandraZ » 26.06.2009, 07:54

mokaka111 hat geschrieben:So, habe jetzt viel dran gewerkelt. Bin eigentlich ganz zufrieden. Nur die teilweise etwas "saloppe" Ausdrucksweise (problemlos erledigen/leicht von der Hand gehen) stört mich noch etwas. Sollte das noch etwas förmlicher oder ist das okay für ein Anschreiben?
Kennziffer: 10000-1040802252-S, Schulsekretärin der xy-Gesamtschule


Sehr geehrter Herr xy

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf www.arbeitsagentur.de gelesen, weil sie aufgrund der angegebenen Aufgaben und der Arbeitszeiten für mich den idealen Wiedereinstieg ins Berufsleben darstellt.

Da zu meinen Hauptaufgaben als Bankkauffrau bei der Sparkasse xy insbesondere die fehlerfreie Erfassung, Pflege und Aktualisierung aller Kundendaten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, etc. gehörten, werde ich auch die Pflege der Schülerdateien problemlos erledigen können. Ebenso werden mir die erforderlichen Schreibarbeiten leicht von der Hand gehen, da die Erledigung der täglichen internen und externen Korrespondenz, sowohl frei geschrieben als auch mit Textbausteinen, ebenfalls zu meinen täglichen Aufgaben zählte. Durch meinen erlernten Beruf und die ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kassiererin und Kassenprüferin kenne ich mich auch mit der Führung eines Girokontos und eines Kassenbuches hervorragend aus.

Mit den gängigen Office-Programmen Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Outlook und Lotus Notes bin ich bestens vertraut und habe sie auch während meiner Elternzeiten in meiner Eigenschaft als Schriftführerin kontinuierlich genutzt.

Gern würde ich Sie persönlich von meiner Eignung für diese Stelle überzeugen. Über Ihren Anruf oder Ihre Mail freue ich mich.

Mit herzlichen Grüßen
Und jetzt bitte ich erneut um konstruktive Kritik! :-)
Ich persönlich finde den Hauptabschnitt den du mit "Da" anfängst einfach zu unrund. Ebenso finde ich den zweiten Satz aus diesem Abschnitt viel zu lang und kurz aufeinander folgen in Satz eins und zwei das Wort "erledigt".
Den 3. Abschnitt finde ich persönlich auch nicht sehr gelungen. Warum bist du damit bestens vertraut. Wie wäre es mit einem Brückeschlag zu deiner vorherigen Tätigkeit, dass du die Korrespondenz nur erledigen konntest, weil du MS-Office-Produkte angewendet hast.

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Beitrag von mokaka111 » 29.06.2009, 11:37

Danke für Deine Meinung. Werde mich gleich nochmal in Ruhe mit dem Anschreiben beschäftigen.

Findest Du die Ausdrucksweise denn zu salopp oder in Ordnung?

Mit das mit den Office-Produkten im Beruf paßt leider nicht, weil die meisten Briefe über ein eigenes Programm gingen.

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