Anschreiben: Sozialversicherungsfachangestellter

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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fouaalit
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Anschreiben: Sozialversicherungsfachangestellter

Beitrag von fouaalit » 01.10.2016, 20:38

Hallo, ich möchte mich bei der AOK bewerben und habe natürlich wie es sich gehört ein Anschreiben verfasst. Bevor ich diese verschicke möchte ich euer Feedback und ggf. Kritik sammeln. Als Autor übersieht man schon die eigenen Fehler :oops: Danke im voraus!!
Zuletzt geändert von fouaalit am 04.10.2016, 13:58, insgesamt 1-mal geändert.

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TheGuide
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Re: Anschreiben: Sozialversicherungsfachangestellter

Beitrag von TheGuide » 01.10.2016, 21:17

fouaalit hat geschrieben: Kundenbetreuungen und Veränderungen hervorrufen – sind Besonderheiten, die mich als angehenden Sozialversicherungsfachangestellten antreiben,
die möchte ich bei der AOK unter Beweis stellen.
Ich verstehe die Worte aber nicht den Sinn des Satzes.
Die AOK gehört zu den erfolgreichsten Krankenkassen Deutschlands und bildet stetig interessierte Schulabgänger aus.
Das sollten deine Adressaten selber am besten Wissen. Daher ist das eine Info, die sie nicht benötigen.

Ich möchte von den Besten lernen und bald ein festes Mitglied Ihres Teams sein!
*Schleim*
Dementsprechend bewerbe ich mich bei Ihnen als Sozialversicherungsfachangestellten.
Steht doch schon im Betreff.
Als ich mich ausgiebig über die Tätigkeiten des Sozialversicherungsfachangestellten informierte, stelle ich fest, dass viele der Aufgaben wie z. B. das Beraten bezgl.
Versicherungsverhältnisse und Leistungsansprüche genau diese sind, welche ich gerne ausführe und in welchen ich nach Verbesserungen meinerseits strebe.
Äußerst unwahrscheinlich. Wo und wann hast du denn schon mal jemanden bzgl. Versicherungen beraten?
Meiner Meinung nach gehört zum Beraten auch das Aufzeigen von Alternativen, mit anderen Worten dem Kunden zu zeigen,
dass er einen Partner in Bezug auf seine Gesundheit hat, welcheR mit ihm zusammen nach Lösungen sucht.

fouaalit
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Beitrag von fouaalit » 01.10.2016, 21:57

Danke für dein Feedback und für deine konstruktive Kritik! Ich werde es nochmal verbessern?

Wie wäre es so:
Als ich mich ausgiebig über die Tätigkeiten des Sozialversicherungsfachangestellten informierte, stelle ich fest, dass viele der Aufgaben wie z. B. das Beraten bezgl.
Versicherungsverhältnisse und Leistungsansprüche genau diese sind, welche ich gerne ausführen möchte.
Bin gerne offen für weitere Verbesserungsvorschläge!

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 01.10.2016, 23:41

fouaalit hat geschrieben:Danke für dein Feedback und für deine konstruktive Kritik! Ich werde es nochmal verbessern?

Wie wäre es so:
Als ich mich ausgiebig über die Tätigkeiten des Sozialversicherungsfachangestellten informierte, stelle ich fest, dass viele der Aufgaben wie z. B. das Beraten bezgl.
Versicherungsverhältnisse und Leistungsansprüche genau diese sind, welche ich gerne ausführen möchte.
Bin gerne offen für weitere Verbesserungsvorschläge!
Der Satz ist besser, aber... Zunächst einmal muss man sich ja fragen, wie du darauf gekommen bist, dich über diesen Beruf zu informieren um dann - was für ein Zufall! - festzustellen, dass das genau der Beruf ist, den du ausführen möchtest.

fouaalit
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Beitrag von fouaalit » 02.10.2016, 12:42

Du meinst, wie ich auf dem Beruf gekommen bin? Meine Tante und mein Onkel machen diesen Beruf und das hat mein Interesse geweckt, auch ein guter Freund von mir ist SoFa. Soll ich das auch einbringen?

Nachtrag: Ist das Anschreiben an sich denn in Ordnung? Sprich: fehlen denn Informationen, etc?

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 02.10.2016, 19:52

Nein, so hatte ich das nicht gemeint. Aber es gibt einen Grund, warum du dich über einen Beruf informierst. Du informierst dich nicht und stellst dann überrascht fest, "hey, das passt ja". Das ist aber in etwa das, was du geschrieben hast.

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