Anschreiben verfassen - Tipps umsetzen

Wenn ihr Berufsanfänger oder Berufspraktiker seid, dann könnt ihr eure Bewerbungsbeispiele in dieser Rubrik zur Diskussion stellen und die Musterbewerbungen anderer Bewerber bewerten. Auch für Bewerbungen um eine Neben- oder Teilzeitbeschäftigung.
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babylove
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Anschreiben verfassen - Tipps umsetzen

Beitrag von babylove » 30.01.2014, 20:31

Hallo,

leider fällt es mir unheimlich schwer ein Anschreiben zu verfassen. Ich würde so gern in dieser Firma arbeiten und deshalb liegt mir diese Anschreiben besonders am Herzen. Irgentwie schaffe ich es nicht die Tipps im Forum gescheit umzusetzen. :(

Hier nun das Schreiben

Sehr geehrte Frau XXX,

Sie suchen zur Unterstützung eine zuverlässige Mitarbeiterin die präzise und eigenverantwortlich arbeitet, dann sind sie nun fündig geworden.

XXX spricht mich besonders an, denn Sie sind mir auch privat bekannt durch ihre überzeugenden Produkte und Ihr Ruf als ein Unternehmen mit einem offenen und freundlichen Arbeitsklima hat mich zu meiner Bewerbung bei Ihnen ermuntert.

Als kaufmännische Kraft im Vertriebsteam eines kundenorientierten Unternehmens sind mir allgemeine Bürotätigkeiten und das Ablegen von Papierbergen hinreichend bekannt.
Meine engagierte Arbeitsweise ermöglichte es mir bisher immer, mich in kürzester Zeit in neue Aufgabenbereiche schnell und sicher einzuarbeiten.
Darüber hinaus bin ich neuem Gegenüber nicht nur aufgeschlossen, sondern gehe aktiv drauf zu. Diese Eigenschaften würde ich gerne für den weiteren Erfolg Ihres Unternehmens einsetzen.

Ich kann Ihnen ab dem 01.04.2014 zur Verfügung stehen, nach Absprache eventuell auch gerne früher. Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei xxx im Jahr



Ich freue mich über Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch.





Also mal her mit der Kritik
LG
babylove

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TheGuide
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Re: Anschreiben verfassen - Tipps umsetzen

Beitrag von TheGuide » 30.01.2014, 23:23

babylove hat geschrieben:Sie suchen zur Unterstützung eine zuverlässige Mitarbeiterin die präzise und eigenverantwortlich arbeitet, dann sind sie nun fündig geworden.
Bitte nicht. Diese abgedroschene Phrase ist so inhaltsleer, dass mich immer wieder erstaunt, wie beliebt sie bei Entwürfen hier im Forum ist. Man liest sie täglich drei bis vier Mal. Man stelle sich eine Personalabteilung, die auf eine Stelle vielleicht dreißig bis vierzig Bewerbungen erhält und in der Hälfte steht, in dieser oder jener Variante, diese Phrase...
XXX spricht mich besonders an, denn Sie sind mir auch privat bekannt durch ihre überzeugenden Produkte und Ihr Ruf als ein Unternehmen mit einem offenen und freundlichen Arbeitsklima hat mich zu meiner Bewerbung bei Ihnen ermuntert.
Das ist ja wirklich sehr schön, teilt dem Personaler aber nur mit, dass die Firma, für die er bereits arbeitet toll ist (Wobei du streng genommen auf der Ebene der Phrase bleibst, weil du diesen Satz im Grunde genommen unverändert in tausenden anderen Bewerbungen verwenden könntest, er keinerlei tatsächliche Auseinandersetzung mit der angeschriebenen Firma aufweist) jedoch überhaupt nicht, warum er dich einstellen sollte. Ich finde z.B. Gitarren toll. Nur leider habe ich weder ein musikalisches Gehör noch handwerkliches Geschick und wäre deshalb in einer Gitarrenwerkstatt fehl am Platz.

Ich übersetze deinen Satz mal auf mein Beispiel:

"Gibson spricht mich besonders an, denn Sie sind mir auch privat als Gitarrenspieler bekannt durch die endgeile Les Paul (eine Gitarre aus dem Hause Gibson) und Ihr Ruf als ein Unternehmen mit einem offenen und freundlichen Arbeitsklima hat mich zu meiner Bewerbung bei Ihnen ermuntert."

Zur Erinnerung: Ich habe kein handwerkliches Geschick und kein musikalisches Gehör.

Verstehst du, was ich dir sagen will?

Als kaufmännische Kraft im Vertriebsteam eines kundenorientierten Unternehmens sind mir allgemeine Bürotätigkeiten und das Ablegen von Papierbergen hinreichend bekannt.
Zunächst einmal zu "hinreichend bekannt": Willst du diese Aufgaben auch übernehmen? "Hinreichend bekannt" klingt nämlich ein wenig nach "Eigentlich nervt's..." Sicher nicht die günstigste Formulierung, wenn man sich auf genau so einen Job bewirbt.
"Das Ablegen von Papierstapeln" klingt für mich als Laien danach, dass sich innerhalb weniger Tage die unerledigten Papierstapel auf deinem Schreibtisch türmen.


Also... Wichtig wäre zunächst einmal, dass du formulierst, warum du diese Arbeit machen willst (außer, dass du deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest). Wenn du das formuliert hast, dann kannst du überlegen, warum es diese Firma sein soll. Warum passt du zu der Firma? Und dann kommst du bitte nicht mit angenehmen Arbeitsklima oder so etwas, sondern mit der glaubwürdigen Überzeugung, dass die offene Stelle in der Firma genau zu dir passt und dem entspricht, was du willst (das schreibst du uns ja in deiner Einleitung). Das Lippenbekenntnis reicht da nicht.

babylove
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Beitrag von babylove » 31.01.2014, 22:15

Hallo,

vielen Dank für Deine Stellungnahme. Aber leider weis ich nun auch nicht mehr.
Ich bin leider nicht sehr geschickt darin solche Schreiben zu verfassen oder mir schöne Texte einfallen zu lassen die jeden Personaler dahinschmelzen lassen.

Was sagt das auch schon über mich aus, das ich keine gute Mitarbeiterin wäre? Dann soll es so sein.

Ich sagte ja ich kann es nicht umsetzen, mir fehlt einfach die routine.



Trotzdem vielen Dank für Deine Mühe

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 31.01.2014, 22:33

babylove hat geschrieben:Was sagt das auch schon über mich aus, das ich keine gute Mitarbeiterin wäre? Dann soll es so sein.
Es mag ja sein, dass man einen Menschen nicht komplett nach einem einzigen Text beurteilen kann... aber letztlich ist das eine theoretische Überlegung. Die Praxis ist, dass Dein Ansprechpartner nichts Anderes von Dir hat als ebendiesen Text. Daraus muss er alles schliessen, was er schliessen kann... so viel oder wenig (und so richtig oder falsch) das halt ist. Er kann nicht anders, selbst wenn er wollte. Er hat nur diese paar Sätze. Und die muss er halt interpretieren, so gut es geht. Es liegt an Dir, dass diese Interpretation ein ebenso konkretes wie zutreffendes Bild Deiner Person liefert.

Du kannst Dich ja mal spasseshalber in seine Situation versetzen. Stell Dir vor, Du hättest eine Firma. In dieser Firma steckt nicht nur Dein ganzes Geld, sondern noch ein Riesenberg von Schulden obendrauf. Du hast Kunden... und mit denen Verträge, in denen sinngemäss steht, dass sie Dich bis aufs letzte Hemd verklagen, wenn Du irgendetwas schlecht (oder auch nur zu spät) lieferst. Du kannst die ganze Arbeit nicht alleine machen. Deshalb stellst Du Leute ein. Versuch Dir das mal richtig bildlich vorzustellen... und dann, wie die ersten Bewerbungen eintrudeln. Überleg mal, was Du gerne lesen würdest... und dann guck Dir noch einmal diese Phrasensammlung an, die Du Dir da oben zusammenkopiert hast...
babylove hat geschrieben:Ich bin leider nicht sehr geschickt darin solche Schreiben zu verfassen oder mir schöne Texte einfallen zu lassen die jeden Personaler dahinschmelzen lassen.
Das wiederum ist ein richtig schöner Satz... ein Satz, der einen Personaler tatsächlich dahinschmelzen lassen könnte. Siehst Du den Unterschied zu den Sätzen in Deiner Bewerbung?

babylove
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Beitrag von babylove » 01.02.2014, 20:18

OK, mein letzter Versuch. Ich habe mir den ganzen Tag den Kopf darüber zerbrochen.

Mir gefällt es, es ist so anders als das das was ich sonst so geschrieben habe, aber sieh selbst:

Sehr geehrte Frau xxx,

in meinem privaten Umfeld wird geradezu geschwärmt von Ihren Produkten und auch ich bin begeisterter Verbraucher. Deshalb freut es mich auf Ihrer Homepage zu entdecken das Sie eine neue Mitarbeiterin suchen im gleichen Bereich in dem ich gerade arbeite.
In meiner Firma findet eine umfangreiche Umstrukturierung statt und deshalb suche ich einen neuen Wirkungskreis. Ihre Stellenausschreibung passt perfekt auf mich.

Ich bin als administrative Kraft im Vertrieb tätig, in meinen Aufgabenbereich fallen Telefon- und Postbearbeitung, Auftragssachbearbeitung und natürlich auch das ablegen und sortieren riesiger Papierberge. Ich mache auch diese Arbeit sehr gern, das liegt an meiner Ordnungsliebe.

1. Zuverlässig, Präzise und eigenverantwortlich arbeiten, das ist für mich selbstverständlich und entspricht genau meiner Arbeitsweise.

oder

2. Ich bin überzeugt dass ich mich mit meiner zuverlässigen und eigenverantwortlichen Arbeitsweise gut in Ihr Unternehmen einbringen kann.

(da kann ich mich nicht entscheiden)


Mich schnell in neue Aufgabenbereiche einzuarbeiten bereitet mir keine Mühe und meine gute und schnelle Auffassungsgabe konnte ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern bereits mehrfach erfolgreich unter Beweis stellen.


Mein Gehaltswunsch beläuft sich auf xxx im Monat und ab dem 01.04.2014 kann ich Ihnen zur Verfügung stehen eventuell auch gerne früher.
Ich freue mich sehr über Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 01.02.2014, 21:31

babylove hat geschrieben:Mir gefällt es, es ist so anders als das das was ich sonst so geschrieben habe
Ich wusste ja, dass Du die Personaler dahinschmelzen lassen kannst, wenn Du willst, babylove! Du musst nur Du selbst sein! Das ist ein grosser Sprung nach vorne... und vielleicht nimmst Du Dir auf dieser Grundlage ja doch noch ein kleines bisschen Zeit zum Feilen... ;-)
babylove hat geschrieben:in meinem privaten Umfeld wird geradezu geschwärmt von Ihren Produkten und auch ich bin begeisterter Verbraucher.
Das ist wirklich ein sehr schön emotionaler und authentischer Einstieg zum Unternehmen. Er könnte noch etwas besser werden, wenn auch deutlich würde, WARUM Dein Umfeld von den Produkten schwärmt. Als Frau würde ich mich nicht "Verbraucher", sondern "Verbraucherin" nennen... und BTW vielleicht noch einmal überlegen, ob "verbrauchen" das richtige Verb an dieser Stelle ist. Handelt es sich um ein Produkt, was man tatsächlich "verbraucht" (wie Klopapier o. ä.)?
babylove hat geschrieben:Deshalb freut es mich auf Ihrer Homepage zu entdecken das Sie eine neue Mitarbeiterin suchen im gleichen Bereich in dem ich gerade arbeite.
Im Prinzip ebenfalls gut... wobei ich es noch besser fände, wenn Du diesen Bereich dabei auch gleich ein wenig eingrenzen könntest...
babylove hat geschrieben:In meiner Firma findet eine umfangreiche Umstrukturierung statt und deshalb suche ich einen neuen Wirkungskreis. Ihre Stellenausschreibung passt perfekt auf mich.
Hmmmm... nach dem schönen Einstieg finde ich es (aus Sicht des Lesers) jetzt fast etwas schade, dass nun heraus kommt, dass Du Dich eigentlich doch nicht "wegen ihm" beworben hast. Mit diesem Einstieg brauchst Du die "Umstruktuierung" m. E. nicht mehr als Grund. Die Sache mit der Stellenausschreibung wäre wieder besser - Du wirst es schon ahnen - wenn auch hier heraus käme, WAS denn genau so perfekt zu Dir passt. Welcher Aspekt daran elektrisiert Dich am stärksten?
babylove hat geschrieben:Ich bin als administrative Kraft im Vertrieb tätig, in meinen Aufgabenbereich fallen Telefon- und Postbearbeitung, Auftragssachbearbeitung und natürlich auch das ablegen und sortieren riesiger Papierberge.
Nach dem "tätig" würde ich einen Punkt setzen. Das "Sortieren der riesigen Papierberge" finde ich momentan noch etwas zweischneidig. Einerseits finde ich die klare bildliche Ausdrucksweise sehr ansprechend; andererseits könnte man das Wort "Papierberge" auch als Geringschätzung der Arbeit durch Dich interpretieren. Hmmmmm... was tun? Ich glaube, ich würde die "Papierberge" zwar erhalten (weil sie einfach so natürlich und lebendig kommen)... aber einem kleinen Schuss Professionalität veredeln. Vielleicht andeuten, was Du als administrative Kraft mit diesen wilden Bergen machst?
babylove hat geschrieben:Ich mache auch diese Arbeit sehr gern, das liegt an meiner Ordnungsliebe.
Der ist jetzt wirklich zum Dahinschmelzen. Ohne "wenn" und "aber".
babylove hat geschrieben:1. Zuverlässig, Präzise und eigenverantwortlich arbeiten, das ist für mich selbstverständlich und entspricht genau meiner Arbeitsweise.

oder

2. Ich bin überzeugt dass ich mich mit meiner zuverlässigen und eigenverantwortlichen Arbeitsweise gut in Ihr Unternehmen einbringen kann.

(da kann ich mich nicht entscheiden)
Wahrscheinlich kannst Du Dich deshalb nicht entscheiden, weil Irgendetwas Dir genau sagt, dass KEINE der Versionen so richtig in Deinen neuen Stil passt. M. E. müsstest Du auch hier ein persönlichere Umschreibung des Themas finden.
babylove hat geschrieben:Mich schnell in neue Aufgabenbereiche einzuarbeiten bereitet mir keine Mühe und meine gute und schnelle Auffassungsgabe konnte ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern bereits mehrfach erfolgreich unter Beweis stellen.
Dito. Das klingt noch so ein bisschen übrig gelieben... aus den Bewerbungen, wo der Personaler weit unterhalb seines Schmelzpunktes bleibt... ;-)

Wie ist es? Machen wir noch ein "SUPER!" aus dem "schon viel besser"? ;-)

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 02.02.2014, 12:31

@FRAGEN,

ich bin selten mit dir so uneins wie hier, in Bezug auf den Einleitungssatz. Im Prinzip sehe ich keine wirkliche Verbesserung zur Ursprungsversion und der Kritik, die ich an dieser geäußert habe: Die Begeisterung über das Produkt ist Lobhudelei; selbst wenn es tatsächlich "ein emotionaler und authentischer Einstieg" sein sollte, kann man damit doch wenig anfangen. Er sagt nichts darüber aus, ob babylove für die Stelle geeignet ist oder nicht - und damit möchte ich dich, babylove, nicht entmutigen oder frustrieren sondern dich auffordern, einen besseren, griffigeren, aus Sicht eines Personalers interessanteren Einstieg zu finden.

Und die Papierberge oder -stapel würde ich ganz rauslassen. Sie können m.E. nur zum Nachteil werden.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 02.02.2014, 16:23

TheGuide hat geschrieben:Im Prinzip sehe ich keine wirkliche Verbesserung zur Ursprungsversion und der Kritik, die ich an dieser geäußert habe: Die Begeisterung über das Produkt ist Lobhudelei
Ich weiss, was Du meinst... denke aber, dass Rom nicht an einem Tag erbaut worden ist. Im Vergleich zur letzten Version ist der Einstieg wirklich sehr viel besser: Der allererste Satz war vorher völlig sinnfrei ("Sie suchen...") und der zweite war tatsächlich eine unreflektiert übernommene Lobhudel-Phrase, beides ohne jegliche Individualität und ohne erkennbaren Zusammenhang zwischen Satz 01 und 02.

In der neuen Version sind beide Sätze frei + persönlich formuliert und bauen aufeinander auf. Allein das ist in meinen Augen eine sehr deutliche Qualitätssteigerung. Inhaltlich stellt der erste den persönlichen Bezug zum Unternehmen her, während der zweite dann den Bogen zum eigenen Beitrag schlägt. Vom PRINZIP her finde ich das gut. Im Detail müsste allerdings beides spezifischer werden... was ich vielleicht wirklich nicht deutlich genug gesagt habe.

Ich finde es nicht unmöglich, mit einer positiven Äusserung zum Unternehmen einzusteigen... solange darauf erstens die Verbindung zur eigenen Person folgt und es zweitens nicht auf dieser unsäglichen Phrasenschiene á la "Als erfolgreiches Unternehmen stellen Sie für mich einen attraktiven Arbeitgeber dar" geschieht. Aber aus Deinem "Gibson"-Beispiel könnte man m. E. ein echtes Meisterwerk von Bewerbung machen: Wenn sich ein Feierabend-Gitarrist als Kaufmann bei einem Gitarrenbauer vorstellen würde und dabei seine Kenntnisse der technischen Zusammenhänge und der Kundschafts-Szene mit dem Stolz "dabei zu sein" verbinden würde... könnte die Überzeugungskraft wirklich durchschlagend sein... auch, wenn die kaufmännische Qualifikation dabei - zumindest im Anschreiben- an den Rand rücken würde. In babyloves Fall ist ja auch zu bedenken, dass es gar nicht so einfach ist, Unverwechselbarkeit auf der reinen Fachebene zu erzeugen...

Dass die "Papierberge" gewagt sind, hatte ich ja auch gesagt. Entscheidend scheint mir in beiden Fällen das "Wie" zu sein...

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