Anschreiben Verwaltungsangestellte/Sekräterin

Wenn ihr Berufsanfänger oder Berufspraktiker seid, dann könnt ihr eure Bewerbungsbeispiele in dieser Rubrik zur Diskussion stellen und die Musterbewerbungen anderer Bewerber bewerten. Auch für Bewerbungen um eine Neben- oder Teilzeitbeschäftigung.
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Indira
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Anschreiben Verwaltungsangestellte/Sekräterin

Beitrag von Indira » 02.10.2012, 17:55

Hallo,

nach fast 20 Jahren arbeiten im Reisebüro (jetzt Büroleiterin) möchte ich mich beruflich verändern, was auch grundsätzlich mit einem Umzug meiner Familie in ein anderes Bundesland zusammenhängt.
Nach mehreren Bewerbungen ohne Einladung zum Vorstellungsgespräch und einer Bewerbung im Reisebüro mit Direktkontakt zum Arbeitgeber, probiere ich es weiter.
Nach analyse meiner Anschreiben habe ich festgestellt, dass ich mich beim Anschreiben für das Reisebüro besser getroffen habe. Aber Reisen verkaufen möchte ich nicht mehr......
Danke für das Lesen und Beurteilen meines Anschreibens:

Verwaltungsangestellte/Sekräterin an einer Fakultät
(zur Verbesserung der Studienbedingungen)

Forderungen: abgeschl. Berufsausbildung Bürokauffrau, exzellente Beherrschung der mod. Kommunikationstechniken und die Bereitschaft sich ständig auf dem neuesten Stand zu bringen, selbsst./strukt. Arbeitsweise, freundl./kompetentes Auftreten, Teamf./Diskret., Fähigkeit im Umgang mit Stresssit., hohe Flexibil. u. Belastbarkeit, ausgepr. Organisationsverm., sehr gute Deutschkenntn., gute Kenntnisse der engl. Sprache in Wort und Schrift

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. XXX,

ich suche eine neue berufliche Herausforderung, in der ich meine Erfahrungen und Kenntnisse mit Engagement einbringen kann und habe diese in Ihrem Stellenangebot einer Sekretärin gefunden.

In meiner langjährigen Berufspraxis als Reiseverkehrskauffrau gehören Büro- und Verwaltungsaufgaben genauso zu meinem Berufsalltag, wie die tägliche Kommunikation mit Kunden und Kollegen, denen ich kompetent und unterstützend zur Seite stehe. Dabei müssen oft komplexe Zusammenhänge beachtet und erläutert werden.
Neben dem Beraten und Verkauf von Reisen, gehören auch die Überwachung der Personalplanung, das selbstständige Führen und Abrechnen sämtlicher Zahlungsvorgänge in einem Reisebüro, der Auftritt des Büros nach Außen und das Mitwirken bei Kundenveranstaltungen zu meinen Aufgaben. Dies steht immer im Zusammenhang mit den modernen Medien, die auch im Alltag eines Reisebüros unverzichtbar sind.

Mein erworbenes, hohes Maß an sozialer Kompetenz, Flexibilität und der Wille meine Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten bzw. zu erweitern, machen es mir sicher zur Verbesserung der Studienbedingungen beizutragen.

Für ein Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.


Was meint Ihr!? Indira

Emilia0709
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Beitrag von Emilia0709 » 03.10.2012, 11:43

Hallo Indira,

es ist nicht verwunderlich, dass du dich mit der Bewerbung für das Reisebüro leichter getan hast. Schließlich bist du nach 20 Jahren in dem Beruf ja auch eine exzellente Expertin auf dem Gebiet.

Das wäre für mich jetzt auch schon der erste Ansatzpunkt. Für mein Empfinden wäre es ausgesprochen schade wenn dein großartiger Erfahrungsschatz den du in den 20 Jahren sammeln konntest verloren geht.

Ich würde mal genau unter die Lupe nehmen welche Fähigkeiten du dir in deiner bisherigen Laufbahn angeeignet hast. Vermutlich ist dir das kaum bewusst weil es für dich alltäglich geworden ist aber versuch doch mal hier aufzuschreiben was du bei deiner Arbeit für Aufgaben hast, was fällt dir leicht, was macht dir Spaß, mit welchen Fragen kommen deine Kollegen/Mitarbeiter zu dir und fragen nach Rat?

Wenn du hier einige Zeit lang sammelst bekommst du ein recht präzises Profil deiner Fähigkeiten. Und genau dieses Profil benötigt man um sich erfolgreich auch eine neue Stelle zu bewerben. Wir lassen natürlich nicht ausser Acht, dass du keine Reisen mehr verkaufen möchtest. Denn was hilft die beste Stärke wenn man sie partout nicht mehr einsetzen möchte. :D Ich stelle aber mal die gewagte These auf, dass jeder Mensch gerne auf seine Stärken baut. Also ist es vielleicht das konkrete Umfeld in welchem man sich nicht mehr gerne bewegt.

Ich bin aber überzeugt, es gibt jede Menge andere Gebiete (vielleicht auch in der Reise/Tourismusbranche) auf denen du deine Stärken mit Freude ausspielen kannst.

Ich kenne ja dein Stärkenprofil nicht aber wenn ich mal versuche ganz ganz kreativ zu sein :idea: es gibt doch bestimmt Menschen die für Musikbands die Tourplanung übernehmen. Die ganzen Mannschaft die für den Aufbau, Abbau, Rahmenprogramm zuständig ist muss ja auch irgendwo schlafen, essen, etc. - in dem Zusammenhang könnte man sich gleich überlegen in welchen anderen Bereichen viele Menschen gemeinsam reisen. Messe-Teams, Monteure großer Firmen, große Firmen im Allgemeinen, Theatergruppen, der Musikantenstadel, Wetten-dass!?, die ERGO Versicherungsgruppe und so weiter :D :D
Eine andere Idee könnte sein der persönliche Reisebeauftragte für einen Promminenten, Politer, Schauspieler, Designer, ... zu sein der sich um alles im allerletzten Detail kümmert und mitreist...naja da wäre deine Familie vielleicht nicht so begeistert. :-)

okay ich mach jetzt mal hier schluß. Wenn du Lust hast den einen oder anderen Weg mit mir gemeinsam weiter zu verfolgen meld dich einfach. Der nächste (in meinen Augen unerlässliche) Schritt wäre ein genaues Profil von dir zu erstellen.

Liebe Grüße!

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 03.10.2012, 15:07

Emilia0709 hat geschrieben:Der nächste (in meinen Augen unerlässliche) Schritt wäre ein genaues Profil von dir zu erstellen.
Ich würde dieses Profil übrigens zweiteilen - eine Rubrik für meine Fähigkeiten... und eine für meine Wünsche...
Emilia0709 hat geschrieben:die ERGO Versicherungsgruppe
DIESE Bewerbung würde ich ja gerne mal sehen... ;-);-);-)

Emilia0709
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Beitrag von Emilia0709 » 03.10.2012, 18:53

FRAGEN hat geschrieben:
Emilia0709 hat geschrieben:Der nächste (in meinen Augen unerlässliche) Schritt wäre ein genaues Profil von dir zu erstellen.
Ich würde dieses Profil übrigens zweiteilen - eine Rubrik für meine Fähigkeiten... und eine für meine Wünsche...
Ja unbedingt. Das wollte ich auch mit "wir lassen nicht ausser Acht dass dir Reisen verkaufen keine Freude mehr macht" zum Ausdruck bringen. Es nützt ja nichts wenn man keine Freude an der Arbeit hat.

Danke, ähhm FRAGEN :wink: dass du das noch mal für mich aufgegriffen hast.

Schöne Grüße

Indira
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Beitrag von Indira » 04.10.2012, 09:27

Hallo Emilia0709,

du kannst schon recht haben, dass die momentane Arbeitssituation
sich sehr auf meine Motivation Reisen zu verkaufen auswirkt.
Allerdings möchte ich wirklich was anderes machen.
Das mit dem Profil, ist eine gute Idee, die ich gleich umsetzten werde.

Ist dieses Anschreiben also nicht gelungen!? Es ist die erste wirkliche Bewerbung. Sonst habe ich den Arbeitswechsel immer mit Kontakten abwickeln können, die ich jetzt absolut nicht habe.

Indira

Indira
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Beitrag von Indira » 05.10.2012, 14:45

Hallo,

ich probiere es nochmal, bei einem Stellenangebot, dass eher meinem Profil entspricht.

Assistentin für Burokommunikation

Herausforderung: Sie sind verantwortlich für die Unterstützung der Schadenabwicklung einschl. -> Bearbeiten von Auftragsein- und ausgängen -> Annahme von Schadenmeldungen -> Betreuung und Verwaltung von Kunden und Auftraggebern

Qualifikation: -> Sie verfügen über einen kaufmännischen Abschluß und zeigen eine hohe Organisationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft. -> Den Umgang mit MS-Office beherrschen Sie sicher. -> Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit im Ungang mit Kunden sind für Sie selbstverständlich

Und hier mein Anschreiben:


Sehr geehrte Frau ...,

Ihre Stellenanzeige auf der Hompage der Agentur für Arbeit hat mich sehr
angesprochen. Ich möchte mich beruflich und örtlich verändern und sehe
in der engagierten Mitarbeit beim führenden Prüfdienstleister für Versicherungen meine neue Herausforderung.

In meiner langjährigen Berufspraxis als Reiseverkehrskauffrau, gehört das Annehmen und Bearbeiten von Kundenanfragen, die tägliche Kommunikation mit Kunden und Reiseveranstaltern, sowie die Beratung zu Versicherungen und bei Schadensfällen zu meinem beruflichen Alltag. Dabei sind Kenntnisse in spezieller und allgemeiner PC Software, wie MS Office, unerlässlich. Als Büroleiterin bin ich zudem für die Personalplanung, die Beschaffung von Arbeitsmaterialien und den Außenauftritt des Reisebüros verantwortlich.

Mein erworbenes, hohes Maß an sozialer Kompetenz, spiegelt sich auch in meiner Flexibilität und der Dienstleistungsbereitschaft am Kunden wieder, die mich auch in kritischen Situationen einen kühlen Kopf bewahren lässt. Die Kommunikation und das schnelle Einstellen auf neue Situationen machen wir sehr viel Spaß.

Ich bin überzeugt, dass ich durch meine bisherigen Erfahrungen, aber auch durch meine Motivation neues zu lernen, eine Bereicherung für Ihr Unternehmen darstelle.

Da ich mich in einem Arbeitsverhältnis befinde, kann ich Ihrem Unternehmen zum 01.01.2013 zu Verfügung stehen.

Auf ein persönliches Kennenlernen in Ihrem Hause, bei dem wir gerne gemeinsam meine Gehaltsvorstellungen besprechen können, freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüssen



Ich bin mir grundsätzlich unsicher, ob ich den Umzug meiner Familie mit ins Spiel bringen soll, denn ich bin dann sozusagen ein halbes Jahr auf "Montage".

Danke für ein Feedback.... Indira

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 05.10.2012, 18:24

Hast Du das mit dem Profil wirklich gemacht, Indira? Mir scheint Dein Veränderungswunsch ja immer noch der Schlüssel zum Ganzen zu sein... und bei dieser Bewerbung verstehe ich ihn genauso wenig wie bei der ersten. Bei Ideen wie denen von Emilia (d. h. solchen, die gegenüber "normalen" Jobs echtes Traum-Potential haben) würde ich ihn verstehen... aber hier? Das ist jetzt das zweite Mal, dass Du einen schon etwas verantwortungsvolleren Normaljob gegen einen etwas simpleren Normaljob tauschen willst. Das Wort "Veränderung" allein wird ganz bestimmt nicht reichen, um die Bewerbung um einen offensichtlichen Abstieg ohne erkennbare Notwendigkeit plausibel zu machen...

Es gibt da irgend etwas ganz Entscheidendes, was Du nicht erzählst. Und solange das so ist, wird Dir auch niemand helfen können...

Indira
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Beitrag von Indira » 06.10.2012, 09:26

Hallo,

"etwas entscheidenes was ich nicht erzähle"...mmhh...
Vielleicht bewertet ihr meine jetzige Arbeit zu hoch (oder ich zu niedrig), entscheidend ist dass ich aus der tiefsten Provinz in den Speckgürtel einer Grosstadt ziehen werde und das endgültig nächstes Jahr im Sommer. Bis dahin möchte ich einen Job haben, der nichts mehr mit Reisen verkaufen zu tun haben soll, wo aber der Umgang mit Menschen eine wichtige Rolle spielt.

Wenn ich Dich also richtig verstehe, meinst Du ich wechsel von einer hochwertigen Position zur Verwaltungsangestellten zu einer minderwertigeren Position als Assistentin!?
Es ist wohl eher so, dass ich mir besser vorstellen kann, was eine Assistentin in dem Bereich macht, als eine Verwaltungsangestellte.

Indira

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Beitrag von Indira » 06.10.2012, 09:47

Im übrigen bin ich 40 Jahre, habe zwei Kinder (11 und 4) und einen Mann, der stark in seinem Beruf eingespannt ist. Einen Job mit Traum-Potential
ist nicht mein Ziel. Meine Wünsche sind sehr einfach: einen Job ohne den Umsatzdruck im Rücken, der Spass macht und der gut bezahlt ist. Also alles Dinge die jeder gern erfüllt haben möchte.

Indira

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Beitrag von FRAGEN » 06.10.2012, 11:31

Indira hat geschrieben:Wenn ich Dich also richtig verstehe, meinst Du ich wechsel von einer hochwertigen Position zur Verwaltungsangestellten zu einer minderwertigeren Position als Assistentin!?
Neenee... die Verwaltungsangestellte und die Assistentin (d. h. Deine beiden o. g. Bewerbungen) hätte ich jetzt schon grob auf einer Ebene gesehen... sowohl die eine, als auch die andere allerdings als Abstieg gegenüber der jetzigen Situtation als Geschäftstellenleiterin. Das ist das, was man im ersten Moment in beiden Fällen nicht versteht. Im Übrigen kommen wir der Sache (von wegen "Entscheidendes nicht erzählen) ja schon näher:
Indira hat geschrieben:Meine Wünsche sind sehr einfach: einen Job ohne den Umsatzdruck im Rücken
Das ist es, oder? Du willst von den Verkaufszahlen als Messlatte Deiner Leistung weg?!?

Indira
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Beitrag von Indira » 06.10.2012, 11:55

Das ist sicher sehr vereinfacht ausgedrückt, denn eine Messlatte gibt
es ja in jedem Beruf. Es ist halt schwerer geworden was an den Kunden zu bringen und in unserem neuen Wohnumfeld gibt es einfach soviel mehr Möglichkeiten. Ausserdem unterschätze ich nicht die Situation in den Reisebüros, die sehr stark von Kaufkraft, Internet und Weltgeschehen abhängt.

Bin ich also überqualifiziert!? Habe ich bisher nie so gesehen....

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Beitrag von FRAGEN » 06.10.2012, 12:09

Indira hat geschrieben: in unserem neuen Wohnumfeld gibt es einfach soviel mehr Möglichkeiten.
Das ist ja schon wieder etwas Spannendes, was wir zum ersten Mal hören! Kannst Du dieses "Mehr" an Möglichkeiten einmal etwas genauer erläutern? Vielleicht liegt hier ein möglicher Ausgangspunkt der Argumentation?!?
Indira hat geschrieben:Bin ich also überqualifiziert!?
Man ist ja niemals über- oder unterqualifiziert AN SICH... sondern immer nur bezogen auf eine konkrete Stelle. Und in den beiden ersten Testläufen hier war es halt so. In beiden Fällen war die "Voraussetzung" (abgesehen von allgemeinen Redensarten) mit dem Vorhandensein einer "kaufmännischen Ausbildung" definiert. Irgendeiner. Es gibt ja viel einfachere als Deine... und von Erfahrung über den Tag der Abschlussprüfung hinaus steht da auch nichts. Die suchen also beide - jetzt mal bewusst platt und fies gesagt - eine fixe Tippmaus um die 20... und bekommen von Dir eine gestandene Büroleiterin mit langjähriger Organisations-, Personal- und Umsatzverantwortung offeriert... die sich halt irgendwie... verändern will. Was soll man davon halten?

Indira
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Beitrag von Indira » 06.10.2012, 12:20

Um es mal örtlich zu benennen: wir werden uns aus der Brandenburger Provinz/Randpolen (Ort mit 19T Ew) nach Dresden/Sachsen wagen. Und da gibt es natürlich ein Meer an Möglichkeiten. Aber im Moment bin ich auf dem Meer mit einem Floss unterwegs und ich habe auch ein bischen Selbstzweifel, ob ich mit den sehr schön von Dir formolierten Fähigkeiten
dort zu hoch staple. Das Trifft wahrscheinlich den Kern....

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Beitrag von FRAGEN » 06.10.2012, 12:31

Ich habe nicht den Eindruck, dass Du damit zu hoch stapeln würdest... zumal Dein aktuelles Tiefstapeln ja genauso weit (bei Licht betrachtet noch viel weiter!) von der Wirklichkeit entfernt ist. Es geht halt immer ums "Passen"... und die Richtung des "Danebenliegens" ist vollkommen egal! Du musst einfach immer genau so hoch stapeln, wie es in dem konkreten Job erwartet und gebraucht wird. Dabei tust Du Dir selbst natürlich etwas Gutes, wenn Du Dir einen Job aussuchst, dessen natürliche Stapelhöhe möglichst dicht an Deinem ganz persönlichen Realstapeln liegt... ;-)

Das "Meer der Möglichkeiten" gefällt mir übrigens gut! Dann pack auf Deinem Floss doch einmal das Fernrohr aus... und guck Dich im 360°-Winkel um, ob Du nicht irgendwo am Horizont einen "Büroleiterinnen"-Job siehst, wo die Umsatzzahlen nicht das A und O sind... zumindest nicht für Dich! Und auch, wenn ein Traumjob á la Emilia nicht Deine Ausgangspunkt sein sollte... Du hättest doch nichts dagegen, wenn es auf einen hinaus liefe, oder? Du musst Dir auch klar machen: Je "traumhafter" der Job, desto glaubwürdiger ist ein rein positiv zu deutender Veränderungswunsch!

Indira
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Beitrag von Indira » 06.10.2012, 12:37

Danke...werde mein Fernrohr schwenken und mich wieder melden.

Indira

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