Bewerbung für ein SOS Kinderdorf.Wie beginne ich?

Wenn ihr Berufsanfänger oder Berufspraktiker seid, dann könnt ihr eure Bewerbungsbeispiele in dieser Rubrik zur Diskussion stellen und die Musterbewerbungen anderer Bewerber bewerten. Auch für Bewerbungen um eine Neben- oder Teilzeitbeschäftigung.
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sternenstaub1978
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Bewerbung für ein SOS Kinderdorf.Wie beginne ich?

Beitrag von sternenstaub1978 » 10.07.2010, 15:08

Hallo alle zusammen,

ich bin vor einigen Tagen auf die Internetseite "SOS Kinderdorf" geraten und habe beschlossen mich dort als Erzieherin zu bewerben. Allerdings gestaltet sich die Einleitung der Bewerbung für mich als sehr schwierig, da es eben keine direkte Stellenausschreibung gibt, auf die ich mich beziehe. Ich habe per Mail Unterlagen angefordert und diese auch bekommen. Besonders das Leitbild gefällt mir sehr. Wie beginne ich nur? Hat jemand eine Idee?

sternenstaub1978
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Bisherige Bewerbung

Beitrag von sternenstaub1978 » 10.07.2010, 15:13

So sah mein Bewerbungsschreiben für einen anderes Unternehmen aus:

Sehr geehrter Herr XY,

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige in den Lübecker Nachrichten vom 4./5. Juli 2010 gelesen.
Im Juni 2009 habe ich die Fachschule für Sozialpädagogik in Mölln mit dem Abschluss der Staatlich anerkannten Erzieherin verlassen. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin absolvierte ich Praktika in Kindergärten, in einer Kinder- und Jugendpsychosomatik und in einer integrativen Kindertagestätte. Durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Bereiche konnte ich vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen sammeln, die meinen Berufswunsch sowohl bestätigt, als auch verstärkt haben.
Seit September 2009 bin ich als Angestellte im Erziehungsdienst in der integrativen Kinderkrippe „XY“ in XY mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 Stunden tätig.

Insbesondere meine positiven Erfahrungen während meiner Praktika und meine bisherigen Berufserfahrungen haben mir bewiesen, dass mir die Arbeit mit verhaltensbesonderen Kindern sehr liegt. Dies bestätigt sich auch durch die tägliche Betreuung meiner schwerbehinderten Schwester, deren Pflege meine Familie ich gemeinsam zu Hause übernehmen sowie durch die Betreuung eines Kindes mit dem XY-Syndrom.
Der Umgang mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen, bereitet mir sehr viel Freude. Mir ist es ein Anliegen die Kinder in ihren Entwicklungsprozessen zu unterstützen und zu fördern und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Auf Grund meiner geringen wöchentlichen Arbeitszeit suche ich jedoch nach einer neuen Herausforderung und bewerbe mich somit für die ausgeschriebene Stelle in Ihrer Pädagogischen Gruppe.
Über eine positive Antwort und eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen würde ich mich sehr freuen.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 10.07.2010, 18:39

Soll ich Dir mal was sagen, sternenstaub1978?

Der Einleitungssatz ist das Einzige, was in Deinen anderen Bewerbung schlecht ist. Das, was da steht, hätte nämlich in die Betreff-Zeile gehört. Mit dem zweiten hingegen hättest Du schon wunderbar starten können... und alles weitere klingt ohnehin restlos überzeugend!

Möglicherweise ist das bei Deiner SOS-Bewerbung genauso? Vielleicht wäre auch da schon der bisher zweite Satz ein guter erster? Ansonsten würde ich mich einfach mal entspannen, ein weisses Blatt nehmen und darauf schreiben:

"Ich möchte im SOS-Kinderdorf arbeiten, weil..."... und dann weiter mit allem, was Dir einfällt. Wenn Du damit erstmal durch bist, würde ich ein weiteres Blatt nehmen und darauf schreiben: "Ihr Leitbild gefällt mir, weil..."... und dann genau erklären, was Dir daran gefällt... ;-)

Und dann einfach mal weitersehen...

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Beitrag von sternenstaub1978 » 10.07.2010, 19:51

Du hast vollkommen Recht. Die Einleitung ist eine Katastrophe. Ich habe heute vom SOS Kinderdorf Informationsmaterialien bekommen und hatte nun geschrieben:

Sehr geehrte Frau XY,

vielen Dank für das Zusenden der Informationsmaterialien über den Einsatz von Erzieher/innen in den SOS Kinderdörfern. Insbesondere Ihr Leitbild hat mich in meinem Bestreben, mich bei Ihnen zu bewerben, noch mehr bestärkt. Es wird spürbar, dass dass Wohl eines Kindes im Mittelpunkt Ihrer Arbeit steht. Hierfür sind dauerhafte und verlässliche Beziehungen unerlässlich. Diese würde ich den Kindern gerne bieten.

Wie klingt das?[/b]

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Beitrag von FRAGEN » 11.07.2010, 10:20

In Deinem Fall würde ich schwören, dass Du das VIEL besser kannst, sternenstaub1978!

Das was Du da geschrieben hast, ist zwar nicht wirklich schlecht... erreicht aber nicht das Niveau von dem, was Du ansonsten schreibst. Man hat fast den Eindruck, als hättest Du Dir für den Einstieg die Bewerbung einer Bürokauffrau als Muster genommen... ;-)

Bei einer Erzieherin mit Leib und Seele (für die ich Dich grundsätzlich halte) hätte ich bei gerade dieser Bewerbung etwas Inhaltlicheres erwartet... irgend etwas, das am besten schon im ersten Satz (aber allerspätestens im zweiten) das Besondere einer Bewerbung im SOS-Kinderdorf gegenüber anderen Erzieherinenstellen deutlich macht! Ich kann mir nicht vorstellen, dass alles, was Du über diese Organisation weisst, das "Wohl des Kindes im Mittelpunkt" sein soll. Ich meine... welche Institution würde das nicht von sich behaupten? Wo genau liegt für Dich der Reiz bei einer Bewerbung gerade DORT?

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Beitrag von sternenstaub1978 » 12.07.2010, 12:45

Meine aktuelle Bewerbung sieht so aus:

Sehr geehrte Frau Schmucker,

vielen Dank für das Zusenden der Informationsmaterialien über den Einsatz von Erzieherinnen in den SOS Kinderdörfern. Insbesondere Ihr Leitbild hat mich sehr angesprochen und mich in meinem Bestreben mich bei Ihnen zu bewerben bestärkt, denn das Wohl von Kindern, die sich in belastenden und benachteiligten Situationen befinden, steht auch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ihnen gilt mein Engagement.

Im Juni 2009 habe ich die Fachschule für Sozialpädagogik in XY mit dem Abschluss der Staatlich anerkannten Erzieherin verlassen. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin absolvierte ich Praktika in Kindergärten, in einer Kinder- und Jugendpsychosomatik und in einer integrativen Kindertagesstätte. Durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Bereiche konnte ich vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen sammeln, die meinen Berufswunsch sowohl bestätigt, als auch verstärkt haben.
Seit September 2009 bin ich als Angestellte im Erziehungsdienst in der integrativen Kinderkrippe „XY“ in XY mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 Stunden tätig.

Insbesondere meine positiven Erfahrungen während meiner Praktika und meine bisherigen Berufserfahrungen haben mir bewiesen, dass mir die Arbeit mit Kindern, die sich in besonderen Lebenssituationen befinden, sehr liegt. Dies bestätigt sich auch durch die tägliche Betreuung meiner schwerbehinderten Schwester, deren Pflege meine Familie und ich gemeinsam zu Hause übernehmen sowie durch die Betreuung eines Kindes mit dem Williams-Beuren-Syndrom.
Mir ist es ein besonderes Anliegen die Kinder auf ihren individuellen Wegen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu mehr Selbstverwirklichung zu begleiten, sodass sie sich zu eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln. Dabei gilt es für mich jedes Kind mit seinem familiären, kulturellen und religiösen Hintergrund zu berücksichtigen und zu respektieren. Das zeigt sich in der Wertschätzung der Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit.
__________________

Da fehlt nun noch der Schluss, aber der Einstieg ist besser als der andere. Ich würde gerne beschreiben, dass mir auch der geschützte Rahmen, in dem die Kinder dort aufwachsen, sehr gefällt. Es ist einfach nicht nur ein Kindergarten o.ä., sondern ein Dorf, in dem jeweils sechs Kinder mit einer Kinderdorfmutter zusammen wohnen und das sehr lange. Das finde ich toll. Nur wie schreibe ich das?

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Beitrag von sternenstaub1978 » 12.07.2010, 12:57

Vielleicht kann ich am Anfang nach "Ihnen gilt mein Engagement" schreiben: "Darüber hinaus finde ich es ...." und dann was mit "geschützten und sicheren Umfeld". Ich finde aber auch das Bild, was sie generell haben, gut. Nämlich, dass jeder Mensch unabhängig von seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten ein Recht auf ein Leben in Frieden und Gerechtigkeit hat.

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Beitrag von FRAGEN » 12.07.2010, 16:02

Wird immer besser, sternenstaub1978!

Trotzdem finde ich den roten Teil noch etwas unspezifisch. Ich meine... Du als Sozialpädagogin hast doch immer mit solchen Kinder zu tun, oder? Das ist doch so erst einmal nicht charakteristisch für das SOS-Konzept?!?
sternenstaub1978 hat geschrieben:vielen Dank für das Zusenden der Informationsmaterialien über den Einsatz von Erzieherinnen in den SOS Kinderdörfern. Insbesondere Ihr Leitbild hat mich sehr angesprochen und mich in meinem Bestreben mich bei Ihnen zu bewerben bestärkt, denn das Wohl von Kindern, die sich in belastenden und benachteiligten Situationen befinden, steht auch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ihnen gilt mein Engagement
Hier wird es interessant... im Sinne von wirklich SOS-spezifisch! M. E. müsste sinngemäss etwas von den folgenden Statements in die Einleitung... etwas, was Du bei einer Bewerbung auf eine andere Stelle nicht so schreiben könntest!
sternenstaub1978 hat geschrieben:Es ist einfach nicht nur ein Kindergarten o.ä., sondern ein Dorf, in dem jeweils sechs Kinder mit einer Kinderdorfmutter zusammen wohnen und das sehr lange.
sternenstaub1978 hat geschrieben:Nämlich, dass jeder Mensch unabhängig von seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten ein Recht auf ein Leben in Frieden und Gerechtigkeit hat.
Mit konkreten Formulierungen kann ich Dich nicht beraten. Du hast diesen ganz besonderen Social-Stil (nicht böse gemeint)... der für Nicht-Pädagogen kaum zu imitieren ist... ;-)

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Beitrag von sternenstaub1978 » 13.07.2010, 11:48

:) Du bist lieb. Ich werd mein Bestes geben. Im Übrigen ist es für das SOS Kinderdorf schon ein Merkmal, dass eben Kinder aufgenommen werden, die elternlos sind aus welchen Gründen auch immer. Ich muss mal zusehen mit der Bewerbung und überlegen wie ich es verpacke. Dann mail ich hier noch mal ;)

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Beitrag von sternenstaub1978 » 29.07.2010, 19:16

Was sagst du hierzu:

Sehr geehrte Frau XY,

vielen Dank für Ihre Informationsmaterialien über den Einsatz von Erzieherinnen in den SOS-Kinderdörfern. Insbesondere Ihr Leitbild hat mich sehr angesprochen, denn das Wohl von Kindern, die sich in belastenden und benachteiligten Situationen befinden, steht auch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ihnen gilt mein Engagement.
Ausschlaggebend für meine Bewerbung ist der zentrale Gedanke des SOS-Kinderdorfes, verlassenen Kindern innerhalb einer Dorfgemeinschaft ein geschütztes und stabiles Familienleben zu bieten. Diese Form der familienähnlichen Lebensgemeinschaft finde ich sehr außergewöhnlich und spannend.

Im Juni 2009 habe ich die Fachschule für Sozialpädagogik in XX mit dem Abschluss der Staatlich anerkannten Erzieherin verlassen. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin absolvierte ich Praktika in unterschiedlichen Bereichen, so dass ich vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen sammeln konnte, die meinen Berufswunsch sowohl bestätigt, als auch verstärkt haben.
Seit September 2009 bin ich als Teilzeitangstellte im Erziehungsdienst in der integrativen Kinderkrippe „XX“ in XX tätig.

Vor allem meine positiven Erfahrungen während meiner Praktika und meine bisherigen Berufserfahrungen haben mir bewiesen, dass mir die Arbeit mit Kindern, die sich in besonderen Lebenslagen befinden, sehr liegt. Dies bestätigt sich auch durch die tägliche Betreuung meiner schwerbehinderten Schwester, deren Pflege meine Familie und ich gemeinsam zu Hause übernehmen sowie durch die stundenweise Betreuung eines Kindes mit dem Williams-Beuren-Syndrom, die ich nebenbei leiste.
Mir ist es ein Anliegen die Kinder auf ihren individuellen Wegen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu mehr Selbstverwirklichung zu begleiten, so dass sie sich zu eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln können.

Ich suche jedoch eine Vollzeitbeschäftigung, die mir mein jetziger Arbeitgeber leider nicht bieten kann, so dass ich mich bei Ihnen als Erzieherin in einer Kinderdorffamilie bewerbe. Ich würde mich sehr glücklich schätzen eine Kinderdorffamilie zu unterstützen und mich neuen Aufgaben zu stellen. Ich hoffe, dass ich Ihr Interesse geweckt habe und würde mich sehr freuen von Ihnen zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden.

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Beitrag von FRAGEN » 30.07.2010, 16:43

Hätte ja nicht damit gerechnet, Dich hier noch einmal zu sehen, sternenstaub1978... ;-)

Den Inhalt Deiner Ergänzung zur Einleitung finde ich eigentlich gut. Ich würde sie allerdings kürzer fassen (so kurz, wie Du es ohne Sinnverlust hinbekommst) - und stärker mit dem bisherigen Intro verzahnen... sodass tatsächlich eine Einheit daraus wird. Momentan stehen die Sätze 4/5 und die Sätze 2/3 quasi als Pakete nebeneinander... fast so, als wären es Formulierungsalternativen einer möglichen Einleitung. Es müsste deutlicher sein, dass 4/5 so etwas wie eine leichte Präzisierung der Aussage von 2/3 sein soll...

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Beitrag von sternenstaub1978 » 31.07.2010, 13:09

Ich kann ein JEDOCH dazwischen schieben, aber kürzen ... das ist schwer

Insbesondere Ihr Leitbild hat mich sehr angesprochen, denn das Wohl von Kindern, die sich in belastenden und benachteiligten Situationen befinden, steht auch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ihnen gilt mein Engagement.
Ausschlaggebend für meine Bewerbung ist jedoch der zentrale Gedanke des SOS-Kinderdorfes, verlassenen Kindern innerhalb einer Dorfgemeinschaft ein geschütztes und stabiles Familienleben zu bieten. Diese Form der familienähnlichen Lebensgemeinschaft finde ich sehr außergewöhnlich und spannend.

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Beitrag von sternenstaub1978 » 31.07.2010, 13:12

Oder:

Ausschlaggebend für meine Bewerbung ist der zentrale Gedanke des SOS-Kinderdorfes, verlassenen Kindern innerhalb einer Dorfgemeinschaft ein geschütztes und stabiles Familienleben zu bieten. Diese Form der familienähnlichen Lebensgemeinschaft finde ich sehr außergewöhnlich und spannend. Zudem steht das Wohl von Kindern, die sich in belastenden und benachteiligten Situationen befinden, auch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ihnen gilt mein Engagement.

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Beitrag von FRAGEN » 31.07.2010, 13:16

Wenn das der gesamte erste Abschnitt wäre, fände ich es rund so. Der Klarheit halber vielleicht "im Mittelpunkt meiner bisherigen Arbeit"?

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Beitrag von sternenstaub1978 » 31.07.2010, 13:17

Da hast du Recht! Ich muss nur wegen der Formatierung schauen, denn es ist etwas mehr als eine Seite. DANKE!

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