Leistungsbeurteilung im Arbeitszeugnis positiv zu werten?

Fragen zu Zeugnissen und Nachweisen: Müssen alle bisherigen Zeugnisse mitgeschickt werden? Welche Nachweise sind wichtig? Wie müssen die Zeugnisse geordnet werden?
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Keksilein_22
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Leistungsbeurteilung im Arbeitszeugnis positiv zu werten?

Beitrag von Keksilein_22 » 01.12.2009, 12:43

Hallo liebes Forum,

ich habe hier einen Auszug aus meinem Arbeitszeugnis. Ist meine Leistungsbeurteilung als gut zu werten? Ist mein besonderer Erfolg mit dem "durchgeführten Projekt" (2 Abschnitt) positiv dargestellt? Ist der Aufgabenbereich auführlich genug beschrieben?

Arbeitszeugnis

(Hier steht eine Einleitung von wann bis wann ich tätig war, wo, wann geboren etc.)

Im Einzelnen umfasste Ihr Aufgabenbereich als Prototypenkoordinatorin folgende Tätigkeiten:

- Selbständige Planung der Versuchsmusteraufträge gemäß den Terminvorgaben des Kunden
- Kaufmännische und technische Abstimmung der Aufträge mit den entsprechenden Fachbereichen
- Disposition unter Beachtung von Konstruktion, Fertigungskapazitäten und Qualitätsrichtlinien
- Stücklistenprüfung und Ermittlung der Bedarfe an Einzelkomponenten
- Prüfung der Materialverfügbarkeit und Beschaffung fehlender Komponenten
- Bereitstellung aller erforderlichen Unterlagen wie z. B. Stücklisten, Zeichnungen für die Montage
- Auftragsdokumentation und Pflege von Datenbanken, Listen sowie deren Auswertung

Frau xyz wickelte diese Aufgaben mit einem hohen Maße an Termintreue und Kostenbewusstsein ab.

Frau xyz besitzt sehr fundiertes Fachwissen und setzt Ihre Kenntnisse selbst bei anspruchsvollen Aufgaben um. Auch bei großen Anforderungen erbrachte sie eine anhaltend hohe Leistung und arbeitete zügig und effektiv. Sie kümmerte sich tatkräftig um die Erledigung ihrer Aufgaben und zeigte hohe Einsatzbereitschaft für ihren Bereich. Frau xyz erledigte Ihre Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Das von Frau xyz parallel geleitete Projekt „Optimierung der Lagerverwaltung“ im Bereich Koordination Prototypen findet unsere besondere Anerkennung. Im Rahmen dieses Projektes wurden die Bestandsführung sowie die Steuersoftware effektiv umorganisiert. Hierbei wurden auch die Arbeitsabläufe von Frau xyz analysiert und daraus Folgemaßnahmen definiert.

...Verhalten zu Vorgesetzten etc. ist als sehr gut eingestuft und der Abschlusssatz ist auch super.

Für Antworten und Kritik danke ich im Voraus.

Globetrotter
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Beitrag von Globetrotter » 01.12.2009, 18:31

Habe ich hier schön des öfteren geschrieben, ein Zeugnis kann nur als Ganzes bewertet werden, alles andere macht keinen Sinn!

Keksilein_22
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Beitrag von Keksilein_22 » 01.12.2009, 19:33

Hier nun das komplette Zeugnis :)

Nochmals meine Fragen: Ist meine Leistungsbeurteilung als gut zu werten? Ist mein besonderer Erfolg mit dem "durchgeführten Projekt" (2 Abschnitt) positiv dargestellt? Ist der Aufgabenbereich auführlich genug beschrieben?

Arbeitszeugnis

Frau xyz, geboren am xyz in xyz trat am xyz als Auszubildende in unserem Unternehmen ein. Nach erfolgreichem Berufsabschluss am xyz wurde sie als xyz in der Abteilung Koordination Prototypen eingesetzt.

Im Einzelnen umfasste Ihr Aufgabenbereich als Prototypenkoordinatorin folgende Tätigkeiten:

- Selbständige Planung der Versuchsmusteraufträge gemäß den Terminvorgaben des Kunden
- Kaufmännische und technische Abstimmung der Aufträge mit den entsprechenden Fachbereichen
- Disposition unter Beachtung von Konstruktion, Fertigungskapazitäten und Qualitätsrichtlinien
- Stücklistenprüfung und Ermittlung der Bedarfe an Einzelkomponenten
- Prüfung der Materialverfügbarkeit und Beschaffung fehlender Komponenten
- Bereitstellung aller erforderlichen Unterlagen wie z. B. Stücklisten, Zeichnungen für die Montage
- Auftragsdokumentation und Pflege von Datenbanken, Listen sowie deren Auswertung

Frau xyz wickelte diese Aufgaben mit einem hohen Maße an Termintreue und Kostenbewusstsein ab. Sie besitzt sehr fundiertes Fachwissen und setzt Ihre Kenntnisse selbst bei anspruchsvollen Aufgaben um. Auch bei großen Anforderungen erbrachte sie eine anhaltend hohe Leistung und arbeitete zügig und effektiv. Sie kümmerte sich tatkräftig um die Erledigung ihrer Aufgaben und zeigte hohe Einsatzbereitschaft für ihren Bereich. Frau xyz erledigte Ihre Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Besonders hervorheben können wir das von Frau xyz parallel geleitete Projekt „Optimierung der Lagerverwaltung“ im Bereich Koordination. Im Rahmen dieses Projektes wurden die Bestandsführung sowie die Steuersoftware effektiv umorganisiert. Hierbei wurden auch die Arbeitsabläufe von Frau xyz analysiert und daraus Folgemaßnahmen definiert.

Dank ihrer guten Auffassungsgabe koordinierte sie Teilaufgaben effizient mit dem Blick fürs Wesentliche und konnte verschiedene Schritte zweckmäßig aufeinander abstimmen. Im Team lieferte sie wichtige Ideen, vermittelte geschickt zwischen unterschiedlichen Standpunkten und betrachtete andere Meinungen und begründete Kritik als Anregungen.

Bei Vorgesetzten und Kollegen war Frau xyz eine gleichermaßen beliebte und geschätzte Mitarbeiterin, deren Verhalten jederzeit offen, loyal und vorbildlich war.

Frau xyz scheidet auf eignen Wunsch aus unserem Unternehmen aus, um in einem anderen Unternehmen neue Aufgaben zu übernehmen. Wir bedauern diese Entscheidung sehr, da wir eine sehr wertvolle Mitarbeiterin verlieren. Wir danken Ihr für ihre stets sehr guten Leistungen und wünschen ihr beruflich weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.


Eventuell noch von Bedeutung...
Ich war befristet auf ein Jahr übernommen. Das letzt Ausbildungshalbjahr war ich ebenfalls in dieser Abteilung, somit insgesamt 1,5 Jahre. Leider ist eine Weiterbeschäftigung nicht möglich, da von der Hauptzentrale ein Einstellungsstopp verhängt wurde (Automobilzulieferer - Wirtschaftskrise). Somit wechsle ich in ein anderes Unternehmen und kündige vorzeitig.

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe :)

Globetrotter
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Beitrag von Globetrotter » 02.12.2009, 03:25

Zum besseren Verständnis, ein paar zusätzliche allgemeine Informationen.

Jeder Arbeitnehmer der in einem ordentlichen Beschäftigungsverhältnis (mit Arbeits-, bzw. Ausbildungsvertrag, auch Minijobs) tätig war, hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Jeder AG ist dazu verpflichtet seinen Mitarbeiter bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ein Arbeitszeugnis auszustellen. Dieses muss nach dem Grundsatz der Wahrheitsgetreue sowie dem Grundsatz des Wohlwollens verfasst sein, d.h. es darf keine Unwahrheiten (z.B. inkorrekte Berufsbezeichnung, oder inkorrekte Dauer des Beschäftigungsverhältnisses) sowie keine offensichtlich negativen, bzw. für den Arbeitnehmer nachteiligen Formulierungen enthalten. In diesem Zusammenhang spricht man in der Zeugnissprache vom so genannten "beredetem Schweigen" womit eine mangelhafte Beurteilung zum "Ausdruck" gebracht wird.

Es gibt drei verschiedenen Arten von Arbeitszeugnissen:

a) Das Einfache Arbeitszeugnis,
hierbei handelt es sich mehr oder weniger nur um eine Arbeitsbestätigung die Angaben zur Person (also Name) und die Art und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses enthält. Diese Form des Arbeitszeugnisses enthält keinerlei Beurteilungen. In der Regel wird von einem solchen Zeugnis abgeraten, da das Fehlen der Leistungsbeurteilung auf erhebliche Mängel in diesem Bereich schließen lässt, siehe oben "beredetes Schweigen".

b) das Ausbildungszeugnis,
welches sich vom Qualifizierten Zeugnis darin unterscheidet, das es ebenfalls keine Leistungsbeurteilung enthält, bzw. diese nur auf besonderem Wunsch des Auszubildenden aufzuführen ist. Da ein fehlen der Leistungsbeurteilung allerdings auf erhebliche Mängel schließen lässt (siehe beredetes Schweigen) wird das Ausbildungszeugnis i.d.R. von den meisten Betrieben wie ein Qualifiziertes Zeugnis strukturiert, also mit Leistungsbeurteilung.

c) Das Qualifizierte Arbeitszeugnis, dies gliedert sich wie folgt:

- Überschrift,
(Arbeitszeugnis oder Zeugnis)

- Einleitung,
enthält Name des Mitarbeiters (Geburtsdatum und Ort, dürfen eigentlich nur mit dem Einverständnis der betreffenden Person aufgeführt werden, hat sich aber mittlerweile anscheinend eingebürgert) sowie Art und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und der korrekten und vollständigen Berufsbezeichnung. Allerdings kann in der Einleitung bereits eine Erste indirekte Bewertung einfließen indem man beispielsweise die Passiv-Form, Herr oder Frau wurde als ... beschäftigt, anstatt der Aktiv-Form war tätig als... verwendet wird.
Frau xyz, geboren am xyz in xyz trat am xyz als Auszubildende (Azubi als was? Hier fehlt die korrekte Berufsbezeichnung) in unserem Unternehmen ein. Nach erfolgreichem Berufsabschluss am xyz wurde sie als xyz in der Abteilung Koordination Prototypen eingesetzt. Auch ist hier die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses nicht eindeutig ersichtlich, ist somit als Formfehler zu beanstanden.
- Tätigkeitsbeschreibung,
diese muss komplett und korrekt sein. Besonders wichtig bei Fachkräften, wenn hier beispielsweise nur unwichtige oder als Basiswissen/können vorausgesetzte Tätigkeiten aufgezählt werden, so ist dies als Hinweis darauf zu verstehen das die betreffende Person nicht mit verantwortungsvollen oder wichtigen Aufgaben betraut werden konnte.
Im Einzelnen umfasste Ihr Aufgabenbereich als Prototypenkoordinatorin folgende Tätigkeiten:

- Selbständige Planung der Versuchsmusteraufträge gemäß den Terminvorgaben des Kunden
- Kaufmännische und technische Abstimmung der Aufträge mit den entsprechenden Fachbereichen
- Disposition unter Beachtung von Konstruktion, Fertigungskapazitäten und Qualitätsrichtlinien
- Stücklistenprüfung und Ermittlung der Bedarfe an Einzelkomponenten
- Prüfung der Materialverfügbarkeit und Beschaffung fehlender Komponenten
- Bereitstellung aller erforderlichen Unterlagen wie z. B. Stücklisten, Zeichnungen für die Montage
- Auftragsdokumentation und Pflege von Datenbanken, Listen sowie deren Auswertung

Wie gesagt, die Tätigkeitsbeschreibung sollte vollständig und komplett sein.
- Leistungsbeurteilung,
besteht aus der Gesamtleistungsbeurteilung und der zusammenfassenden Leistungsbeurteilung. Hier sollten sich Angaben zu den folgenden Punkten finden, Fachwissen/können, Problemlösungsfähigkeiten/Auffassungsgabe, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative, Belastbarkeit, Denk- und Urteilsvermögen, und Zuverlässigkeit, sowie Aussagen zu überdurchschnittliche Kenntnisse und Fähigkeiten.

Bei der zusammenfassenden Leistungsbeurteilung haben sich die folgenden Abstufungen etabliert.

- zur vollen Zufriedenheit = durchschnittlich
- stets zur vollen Zufriedenheit = gut
- stets zur vollsten Zufriedenheit = sehr gut

Diese sind allerdings auch im Gesamtkontext mit der Tätigkeitsbeschreibung zu sehen, werden (wie bereits schon erwähnt) nur unwichtige Tätigkeiten aufgezählt ist eine gute oder sehr gute Bewertung entsprechend zu relativieren.
Frau xyz wickelte diese Aufgaben mit einem hohen Maße an Termintreue und Kostenbewusstsein ab. Sie besitzt sehr fundiertes Fachwissen und setzt Ihre Kenntnisse selbst bei anspruchsvollen Aufgaben um. Auch bei großen Anforderungen erbrachte sie eine anhaltend hohe Leistung und arbeitete zügig und effektiv. Sie kümmerte sich tatkräftig um die Erledigung ihrer Aufgaben und zeigte hohe Einsatzbereitschaft für ihren Bereich. Frau xyz erledigte Ihre Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. (siehe zusammenfassende Leistungsbeurteilung)

Besonders hervorheben können wir das von Frau xyz parallel geleitete Projekt „Optimierung der Lagerverwaltung“ im Bereich Koordination. Im Rahmen dieses Projektes wurden die Bestandsführung sowie die Steuersoftware effektiv umorganisiert. Hierbei wurden auch die Arbeitsabläufe von Frau xyz analysiert und daraus Folgemaßnahmen definiert. (der Vollständigkeit halber sollte dieser Punkt noch in der Tätigkeitsbeschreibung erwähnt werden)

Dank ihrer guten Auffassungsgabe koordinierte sie Teilaufgaben effizient mit dem Blick fürs Wesentliche und konnte verschiedene Schritte zweckmäßig aufeinander abstimmen. Im Team lieferte sie wichtige Ideen, vermittelte geschickt zwischen unterschiedlichen Standpunkten und betrachtete andere Meinungen und begründete Kritik als Anregungen.

Es lassen sich keine relativierenden Einschränkungen oder nachteilige Formulierungen finden. Die Leistungsbeurteilung enthält soweit alle wesentlichen Punkte einer guten Bewertung.
- persönliche Führung,
am Wichtigsten ist hier die korrekte Aufzählung der Firmenhierarchie, sprich Vorgesetzte zuerst, dann Kollegen, und danach die Kunden. Das ganze kann durch zusätzliche Floskeln wie kollegiales und freundliches Verhalten aufgewertet werden.
Bei Vorgesetzten und Kollegen (Reihenfolge passt) war Frau xyz eine gleichermaßen beliebte und geschätzte Mitarbeiterin, deren Verhalten jederzeit offen, loyal und vorbildlich war. (persönliche Führung ist mit sehr gut zu bewerten)
- Schlussformulierung,
kommt eine wesentlich Rolle bei der Gesamtbeurteilung eines Zeugnisses bei. Da hier eine gute Beurteilung nochmals bestätig werden kann, aber auch in Frage gestellt oder sogar ins Gegenteil verkehrt werden kann. Dies geschieht durch das so genannte beredete Schweigen, da ein Zeugnis ja keine offensichtlich negativen oder nachteiligen Formulierungen beinhalten darf, fehlt bei einem vermeidlich guten Mitarbeiter beispielsweise die Bedauerns- oder Dankesformel so stellt dies eine bewusste Abwertung des Zeugnisses da.

Die Schlussformulierung gliedert sich wie folgt:

- von wessen Seite wurde das Arbeitsverhältnis beendet, und aus welchem Grund (die Benennung der Gründe ist allerdings optional)

- Bedauern über das Ausscheiden des Mitarbeiters und in diesem Zusammenhang auch der Dank für die geleistete Arbeit, bzw. guten Leistungen.

- sowie berufliche und private Glückwünsche. Auch sollten Floskeln wie "weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute" nicht fehlen, da ein Fehlen als beruflicher Misserfolg interpretiert werden kann.
Frau xyz scheidet auf eignen Wunsch aus unserem Unternehmen aus (wann? Mit dem heutigen Tag oder zum Ende des Monats, Formfehler!), um in einem anderen Unternehmen neue Aufgaben zu übernehmen. (ist nahe liegend!? Würde ich aber entfernen lassen, da hier der Eindruck entsteht, dass Du zwar eine gute Mitarbeiterin bist, Du aber sowie sich eine finanziell bessere Möglichkeit ergibt keine Probleme damit hast den Arbeitgeber zu wechseln) Wir bedauern diese Entscheidung sehr, da wir eine sehr wertvolle Mitarbeiterin verlieren. Wir danken Ihr für ihre stets sehr guten Leistungen und wünschen ihr beruflich weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.

Diese Schlussformulierung bestätigt die vorangegangene gute Leistungsbeurteilung nochmals und enthält alle Punkte einer guten Beurteilung
FAZIT: Mal abgesehen von den Formfehlern, ist das Zeugnis insgesamt mit gut bis sehr gut zu bewerten.

Die einzige Bemerkung die ich hier noch hätte wäre, hier hat der AG anscheinend kein gesondertes Ausbildungszeugnis geschrieben, was am Ende einer Ausbildung eigentlich üblich ist, da hier das Ausbildungszeugnis und das Arbeitszeugnis zusammengefasst wurde.

PS. übrigens, nur so zur Info, eine professionelle Zeugnisanalyse schlägt i.d.R. mit min. 50€ aufwärts zu Buche!

Keksilein_22
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Beitrag von Keksilein_22 » 02.12.2009, 07:51

:shock: Erst einmal wow und ein großes Danke für die umfangreiche Analyse. Damit habe ich nicht gerechnet.

Zu deiner Bemerkung:
Die einzige Bemerkung die ich hier noch hätte wäre, hier hat der AG anscheinend kein gesondertes Ausbildungszeugnis geschrieben, was am Ende einer Ausbildung eigentlich üblich ist, da hier das Ausbildungszeugnis und das Arbeitszeugnis zusammengefasst wurde.
Ich habe ein spearates Ausbildungszeugnis erhalten. Müsste dann in der Einleitung drin stehen, das ein gesondertes Zeugnis für die Ausbildungszeit ausgestellt wurde?

Vielen lieben Dank! :)

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