Schulsozialpädagoge Bewerbung - konstruktive Anregungen

Wenn ihr Berufsanfänger oder Berufspraktiker seid, dann könnt ihr eure Bewerbungsbeispiele in dieser Rubrik zur Diskussion stellen und die Musterbewerbungen anderer Bewerber bewerten. Auch für Bewerbungen um eine Neben- oder Teilzeitbeschäftigung.
Antworten
Shorty2410
Beiträge: 4
Registriert: 19.10.2010, 20:09

Schulsozialpädagoge Bewerbung - konstruktive Anregungen

Beitrag von Shorty2410 » 19.10.2010, 20:16

Hallo liebe Mitglieder!

Ich bin neu hier und benötige unbedingt eure Hilfe bei meiner Bewerbung! Die Bewerbung richtet sich an eine Schule. Vakante Stelle als schulsozialpädagoge. Bin für jede konstruktive Anregung DANKbar!


Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Wunsch nach einer beruflichen Entwicklung und familiärer Veränderung und mein großes Interesse an der schulischen Sozialarbeit, haben mich motiviert, um mich bei Ihnen auf die ausgeschriebene Stelle der XXX als Diplom-Sozialpädagoge zu bewerben.

Nach meinem erfolgreichen Abschluss zum staatliche anerkannten Erzieher, arbeitete ich als Gruppenleiter in einer Kindertagesstätte. Um mich weiter fortzubilden begann ich das Studium der Diplom-Sozialpädagogik. In meinem Studium legte ich meinen Schwerpunkt auf die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und schloss mein Studium mit dem Diplomthema: „XXX-XXXX“ 200X erfolgreich ab.

Schon während meines Studiums arbeitete ich bei der XXX im Jugendbildungsbereich.
Anfangs umfasste mein Aufgabenfeld die Arbeit mit Jugendlichen im Übergang Schule – Beruf. Meine mir anvertrauten Aufgabenschwerpunkte waren u.a. neben der Falldokumentation die Beratung und Betreuung von Jugendlichen, Zusammenarbeit und Netzwerkarbeit mit Ämtern, Betrieben, Schulen und Eltern, Bewerbungscoaching, Dozententätigkeit, Entwicklung und Durchführung von Konzepten, sowie in der Einzelfallhilfe das Finden von Lösungen für Problemen im Schulischen, Wohn- und Arbeitsbereich.

Derzeit arbeite ich als Projektkoordinator und Projektleitung bei XXX. Da ich mich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinde, welches ich nicht belasten möchte, bitte ich Sie meine Bewerbung vertraulich zu behandeln.

Ich denke, dass ich aufgrund meiner Charaktereigenschaften und Vorerfahrungen mit dem, was mich als Person ausmacht, für die Stelle sehr gut geeignet bin. Sehr gerne würde ich die Arbeit des Teams der XXX mitgestalten und weiterentwickeln. Wenn meine Bewerbung ihr Interesse geweckt hat, freue ich mich auf ein persönliches Gespräch.


Danke!

bettyb
Bewerbungshelfer
Beiträge: 271
Registriert: 19.10.2010, 10:28

Beitrag von bettyb » 19.10.2010, 20:32

familiärer Veränderung
Willst du mit deiner zukünftigen Vorgesetzten oder Kollegin Kinder zeugen?

Shorty2410
Beiträge: 4
Registriert: 19.10.2010, 20:09

Beitrag von Shorty2410 » 19.10.2010, 20:36

:D Nein, aber mein jetziger Beruf wirkt sich schon auf mein familiäres Leben aus! Und ich hatte gelesen, dass dies gleichzusetzten ist, mit dem begriff Eigenkündigung!

Wie könnte ich es besser formen?

bettyb
Bewerbungshelfer
Beiträge: 271
Registriert: 19.10.2010, 10:28

Beitrag von bettyb » 19.10.2010, 21:19

Was soll sich denn familiär bei dir verändern? Ich verstehe nicht so richtig, wieso du das erwähnst?

Ziehst du zu deiner Partnerin und wechselst deshalb den Standort?

Das klingt halt so als würdest du ein Kind wollen. Aber Leute mit Säuglingen werden ungern eingestellt ... ist doch bekannt :D Und ich würde garnicht verstehen, was du mir damit sagen willst.

Wenn du tatsächlich umziehst, schreib doch einfach statt familiär "lokal " (im Bundesland) oder "regional" (in Deutschland).

Shorty2410
Beiträge: 4
Registriert: 19.10.2010, 20:09

Beitrag von Shorty2410 » 20.10.2010, 07:39

Bitte helft mir und gibt mir mal ein Feedback zu dem gesamten Anschreiben!
Ich mir total unsicher!

bettyb
Bewerbungshelfer
Beiträge: 271
Registriert: 19.10.2010, 10:28

Beitrag von bettyb » 20.10.2010, 09:34

Ich finde es gut, bis auf
Ich denke, dass ich aufgrund meiner Charaktereigenschaften und Vorerfahrungen mit dem, was mich als Person ausmacht, für die Stelle sehr gut geeignet bin.
Gäbe es denn Alternativen wieso du auf die Stelle geeignet sein könntest?
Der Satz ist komplett überflüssig.
Du bewirbst dich ja, weil du überzeugt bist, du bist deren Mann.
mein Wunsch nach einer beruflichen Entwicklung und familiärer Veränderung und mein großes Interesse an der schulischen Sozialarbeit, haben mich motiviert, um mich bei Ihnen auf die ausgeschriebene Stelle der XXX als Diplom-Sozialpädagoge zu bewerben.
raus; jeder normale Menschbegreift schon hier "beruflichen Entwicklung" und hier "ungekündigten Arbeitsverhältnis", dass des sich dann um eine Eigenkündigung handelt

Antworten