Betreff der Bewerbung formulieren

Informationen und Fragen zum Bewerbungsablauf, zu einzelnen Elementen der Bewerbungsmappe und zu individuellen Formulierungen. Wie soll eine Bewerbungsmappe aufgebaut sein? Welche Fakten gehören in ein Anschreiben? Welche Formulierungen sollten unbedingt vermieden werden?
Romanum
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Beitrag von Romanum » 14.09.2010, 17:23

Der Betreff kann auch ruhig über zwei Zeilen gehen: http://www.bewerbung-forum.de/bewerbung ... rbung.html

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 14.09.2010, 19:13

Dann kannst Du auch noch ein paar Standort-Alternativen unterbringen... ;-)

anfaenger
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Beitrag von anfaenger » 15.09.2010, 00:11

Also würde folgende Betreffformulierungen gehen:

Bewerbungs als Praktikant für den Zeitraum von September 2011 bis Dezember 2011
oder

Bewerbung für dreimonatiges Praktikum im Bereich XYZ vom 01.08.1999 – 01.02.2000

Bei dem zweiten steht bei mir in der zweiten Zeile "01.08.1999 – 01.02.2000".

Das wäre in Ordnung?

Und schreibt man den Betreff in Blocksatz? Habe ihn immer linksbündig gehabt. Jedoch wenn er über zwei Zeilen geht sieht das linksbündig aufgrund des Datums darüber komisch aus.

sammy83
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Frage zur Betreffzeile

Beitrag von sammy83 » 09.11.2011, 17:20

Hallo zusammen,

meine Frage bezieht sich auf die Betreffzeile im Anschreiben. Ich würde gerne wissen was korrekt ist:

- Bewerbung auf die Stelle Kaufmännischer Nachwuchs für das Controlling
- Bewerbung auf die Stelle: Kaufmännischer Nachwuchs für das Controlling
- Bewerbung auf die Stelle: "Kaufmännischer Nachwuchs für das Controlling"

bin irgendwie unsicher welche der drei alternativen die richtige ist.

P.S. Kaufmännischer Nachwuchs, also die Substantivierung, ist natürlich vom Unternehmen so ausgeschrieben worden.

Viele Grüße

DasBewerbungsTeam
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Beitrag von DasBewerbungsTeam » 09.11.2011, 17:34

Hallo Sammy83,

wie wäre es mit:

Bewerbung als Kaufmännischer Nachwuchs für das Controlling

Falls 83 Dein Jahrgang ist und Du bereits eine Ausbildung absolviert hast (welche?), hätte ich noch griffigere Vorschläge.

Gruß

Andreas J. Weber

sammy83
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Beitrag von sammy83 » 09.11.2011, 17:37

In der Tat, ich bin 83er Jahrgang, aber ohne Ausbildung nur studiert.

Mir ist gerade was anderes aufgefallen, kann man überhaupt "Bewerbung auf eine Stelle" schreiben oder schreibt man "Bewerbung um eine Stelle"? Bin irgendwie verwirrt.

DasBewerbungsTeam
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Beitrag von DasBewerbungsTeam » 09.11.2011, 17:47

Hallo sammy83,

genau betrachtet ist doch dieses "um/für eine Stelle / Arbeitsplatz ..." völlig überflüssig ... für was würdest Du Dich denn sonst bewerben?

Prima ... was hast Du denn studiert?

Gruß

Andreas J. Weber

sammy83
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Beitrag von sammy83 » 09.11.2011, 17:53

Ich bin Wirtschaftsingenieur.

Naja du hast schon recht mit deiner Aussage bzgl. des auf/für etc. Jedoch würde ich gerne wissen, ob ich es falsch gemacht habe in meinem Eröffnungspost.

DasBewerbungsTeam
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Beitrag von DasBewerbungsTeam » 09.11.2011, 18:22

Hallo sammy83,

naja .. im Zweifelsfall würde ich die mittlere Lösung wählen ....

Aber:

Bewerbung eines motivierten und engagierten Wirtschaftsingenieurs als Kaufmännischer Nachwuchs für das Controlling

beinhaltet 2 SoftSkills und eine Berufsbezeichnung.

Das liefert schon in der Betreffzeile wertvolle und differenzierende Informationen, die den Leser viel stärker motivieren, sich mit dem folgenden Text intensiv auseinander zu setzen ... als Dein Eingangspost, oder?

Gruß

Andreas J. Weber

sammy83
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Beitrag von sammy83 » 09.11.2011, 19:00

Ja das klingt echt gut danke hierfür.

Mir fällt gerade noch was anderes ein, ich schreibe immer in den Betreff die Referenznummer der Ausschreibung, so wie es halt sein soll. Erwähne aber in meinem weiteren Anschreiben aber nicht mehr wie ich auf die Stellenanzeige aufmerksam geworden bin. Kommt sowas immer noch ins Anschreiben?

Gruß

DasBewerbungsTeam
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Beitrag von DasBewerbungsTeam » 09.11.2011, 19:50

Hallo Sammy83,

wenn die Referenznummer von der Firma kommt, wird irgendwo im Text darum gebeten, sich darauf zu beziehen. Dann kannst Du sie mit Bindestrich hinter unsere Betreffzeile setzen ... fertig.

Wenn die Referenznummer aus der Jöbbörse kommt, ist sie nur eine interne Nummer, die ausser dem Agenturcomputer niemand wirklich kennt. Sie wird beim Erstellen des Stellenangebots automatisch vom System vergeben.

Der Bezug zur Herkunft des Stellenangebotes war vor ein paar Jahren noch interessant für den Inserenten. War die Zeitungsannounce ergiebiger oder das Stellenangebot im Internet? Heute ist ein Einleitungssatz "Bezug nehmend auf Ihr Stellenangebot in ..." eigentlich nur noch eine Verlegenheitslösung.

Gruß

Andreas J. Weber

sammy83
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Beitrag von sammy83 » 10.11.2011, 16:41

DasBewerbungsTeam hat geschrieben:
wenn die Referenznummer von der Firma kommt, wird irgendwo im Text darum gebeten, sich darauf zu beziehen. Dann kannst Du sie mit Bindestrich hinter unsere Betreffzeile setzen ... fertig.

Wenn die Referenznummer aus der Jöbbörse kommt, ist sie nur eine interne Nummer, die ausser dem Agenturcomputer niemand wirklich kennt. Sie wird beim Erstellen des Stellenangebots automatisch vom System vergeben.
Wie meinst du das?

Also ich schau in der Regel nach Job-Angeboten direkt in den Stellenbörsen der Firmen. Setze dann mein Anschreiben auf und füge die Referenznummer in die Betreffzeile mit ein, so dass der Personaler gleich in seinem System meine Bewerbung auf die jeweilige Stelle verbuchen kann. Ich erwähne aber in meinem Anschreiben, weder im Betreff noch im Text wie ich auf die Stelle aufmerksam geworden bin. Ist das ein Fehler? Den einzigen Satz den ich drin habe im Text lautet in etwa so: ..... suche neue Aufgaben/Herausforderungen etc. Daher bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle xyz.

DasBewerbungsTeam
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Beitrag von DasBewerbungsTeam » 10.11.2011, 17:15

Hallo sammy83,

die von der Firma vergebene Referenznummer reicht völlig in der Betreffzeile. Damit kann die Bewerbung dem entspechenden Sachbarbeiter zugeteilt werden. Es ist nicht notwendig, sie auch im Text nochmal einzubauen.

Stell Dein Anschreiben doch mal hier ein, wenn Du fertig bist.

Gruß

Andreas J. Weber

dortmunder
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Betreff und Einstieg im Anschreiben bei Weiterbildung

Beitrag von dortmunder » 26.05.2012, 05:24

Hallo zusammen,

ich bräucht dringend euren Rat, bzgl. e. Anschreibens. Und zwar bewerbe ich mich um eine "Weiterbildung zum Zugbegleiter".
D. h. eine positive Entscheidung zur Weiterbildung, bedeutet zu 99% eine Übernahme, das ganze Verfahren im Vorfeld gemeinsam mit Ausbilder und Träger entschieden wird.
Frage: schreibe ich im Betreff,
"Weiterbildung als Zugbegleiter" o. Bewerbung um die Stelle als..
und das selbe halt im Einstieg, zu Mal ich mich auf ein informatives Telefongespräch beziehe. So informativ, dass ich mich, nicht mehr trau die nette Dame, die sehr hilfreich war zu kontaktieren;.)
Einstieg: bezugnehmend auf unser informatives Telefonat am 18.05.2012 bewerbe ich mich bei Ihnen als/um die Stelle???
Den Rest habe ich soweit fast komplett und würde den auch gerne dann ein Mal gegenlesen lassen.
Anschreiben sind bei mir so ne Sache, ich pfeile da schon eine woche dran rum und werd langsam paranoid;-)
Vielen Dank im voraus!

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 26.05.2012, 12:09

Hallo dortmunder,

zunächst einmal solltest du kurz darauf achten, was in der Stellenanzeige steht, wie es dort formuliert ist. Wenn du diese Formulierung übernimmst, bist Du auf der sicheren Seite.

Als Betreffzeile dürfte passend sein:
Bewerbung um einen Weiterbildungsplatz zum Zugbegleiter

Wenn Du im Übrigen einräumst, dass Anschreiben nicht so Deine Sache sind, dann solltest Du einmal hier dein komplettes Anschreiben reinstellen, damit wir Dir helfen können, ein wirkliches top-Anschreiben abzugeben.

Viele Grüße aus Duisburg

dortmunder
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Beitrag von dortmunder » 26.05.2012, 13:05

hallo herr rimpler,

vielen dank im vorraus. Ich bewerbe mich nicht direkt auf eine Stellenanzeige, sondern hatte quasi zufällig durch eine telefonische anfrage den tipp bekommen, dass in verschiedenen bereichen personal benötigt wird, deswegen hatte ich einige bezugsprobleme und musste einiges recherschieren. Ich werde das anschreiben anschließlich reinstellen.

Rincewind
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Quelle der Stellenanzeigen im Betreff wie angeben?

Beitrag von Rincewind » 09.03.2014, 15:54

Wenn man eine Anzeige findet, dann hat man in der Regel ja eine Referenz. Dann ist IMO alles klar, denn die kann ich ja im Betreff angeben, eventuell auch noch den Namen der Seite (z.B. Monster.de)

Was schreibe ich aber, wenn ich die Anzeige von der Firmenhomepage habe und da keine Referenz angegeben ist (was ich recht häufig sehe)?

Passt das dann wenn ich im Betreff schreibe:

Überschrift der Stellenanzeige (Quelle: Firmenhomepage)

Also z.B. wenn die Stellenzaige betitelt ist mit "Softwareentwickler für C/C++, Java"

Dann würde ich im Betreff schreiben:

Bewerbung zum Softwareentwickler für C/C++, Java (Quelle: Firmenhomepage)


Ist das so, ok, oder sollte man da was anderes schreiben? Den Link einfügen finde ich etwas unpassend, vor allem weil diese Links ja auch häufig generierte Links sind und daher noch zusätzliche Metainformationen enthalten.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 10.03.2014, 09:30

So kannst du es machen.

Aber du könntest doch trotzdem die URL zur Unternehmensseite angeben: Firmenhomepage.de ohne den kompletten Stellenlink: http://www.bewerbung-forum.de/bewerbung ... rbung.html und http://www.bewerbung-forum.de/bewerbung ... rbung.html

nordlaender
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Beitrag von nordlaender » 10.03.2014, 10:36

Im Betreff brauchst du gar nicht auf die Quelle verweisen. Wenn vorhanden ist die Referenz mit anzugeben.

Die Quelle kannst du in den Einleitungssatz mit aufnehmen. Eine Angabe der Url ist nicht erforderlich.

Beispiel:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die auf Ihrer Website ausgeschrieben Stelle hat mein besonderes Interesse gefunden. Aus disem Grund bewernbe ich mich hiermit als ...

Romanum
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Beitrag von Romanum » 10.03.2014, 10:54

Die Einleitung finde ich so aber nicht sehr aussagekräftig. :?

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 10.03.2014, 11:38

nordlaender hat geschrieben:Im Betreff brauchst du gar nicht auf die Quelle verweisen.

Die Quelle kannst du in den Einleitungssatz mit aufnehmen. Eine Angabe der Url ist nicht erforderlich.
Ich empfehle das Gegenteil. Das Wort Bewerbung, bewerben
sollte im Regelfall (es gibt immer Ausnahmen) nach dem Betreff in der Bewerbung nicht mehr auftauchen.

Der Betreff sollte so aussehen

Bewerbung zum/als XXX. [ggf. Referenznummer] Absatz
Gesehen auf/in YYY


Bewerbung als Tellerwäscher - Kennwort: Millionär
Gesehen auf Traumjobs.de


Bewerbung als Tellerwäscher - Stellenkennziffer: TW-17/2014
Gesehen in Tageszeitungsname

Rincewind
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Beitrag von Rincewind » 11.03.2014, 11:26

Ich habe ganz übersehen das es hier Antworten dazu gab. :o

Am liebsten würde ich in einer Mail den Link mit angeben. Finde ich zumindest sinnvoll weil dann klar definiert ist worauf ich mich beziehe. Allerdings bin ich nicht sicher wie das ankommt.

Einerseits gehe ich davon aus, dass ein Link auf die eigene Firmenhompage kein Problem sein sollte. Anderersetis besteht die Gefahr dass ein Link einen eventuel schlecht konfigurierten Spamfilter triggert und die Mail dann ungesehen verschwindet, was der SuperGAU wäre. ;) Immerhin schickt man ja auch noch ein Attachment mit.

Für einen Spamfilter stellt sich das im Schlimmsten Fall dann so dar.

Unbekannter Absender - ja.
Links in der Mail - Ja
Attachments mit potentiel gefährlichen Dateien - ja (pdf).

Hmmm....

Andererseits muss man halt Vertrauen haben dass eine Bewerbungsadresse hoffentlich so konfiguriert ist, dass diese Kritieren nicht zu einem Abschuss führen. :)

Holger
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Formulierung beim Betreff des Anschreibens

Beitrag von Holger » 25.10.2015, 15:09

Hallo,

mich interessiert eure Meinungen hierzu und vielleicht ist die Frage gar nich so aussergewöhnlich :)

Wenn man sich bei einem Unternehmen für eine Stelle bewirbt, bei der ein Fachinformatiker gesucht wird,

ist es dann relevant, ob ich Bewerbung als Fachinformatiker für ... in den Betreff schreibe

oder Bewerbung für die Stelle als Fachinformatiker für...?


In der Stellenbeschreibung steht "Ausbildung zum FachFachinformatiker oder vergleichbare Ausbildung".
Wie ist das, wenn man selbst "nur" eine vergleichbare Ausbildung (jedoch mit entsprechend Erfahrung) hat?

Oder ist das Jacke wie Hose, Hauptsache das Anschreiben und die Bewerbung sind aussagekräftig genug und legen die Motivation des Bewerbers dar?
Ich persönlich tendiere ja eher zur Aussagekraft und Motivation..die Personaler auch? :)

Gruß
Holger

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Hazel-Rah
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Re: Formulierung beim Betreff des Anschreibens

Beitrag von Hazel-Rah » 25.10.2015, 15:26

Hallo Holger,
Holger hat geschrieben:Wenn man sich bei einem Unternehmen für eine Stelle bewirbt, bei der ein Fachinformatiker gesucht wird,

ist es dann relevant, ob ich Bewerbung als Fachinformatiker für ... in den Betreff schreibe

oder Bewerbung für die Stelle als Fachinformatiker für...?
Würde ich mich als Germanist bewerben wollen, würde ich das vielleicht tiefergehend analysieren. Aber auch nur vielleicht.
'Bewerbung als Fachinformatiker' halte ich spontan für weniger fehleranfällig, weil ich im konkreten Fall - trotz sprachwissenschaftlicher Ausbildung - erst mal den Duden zu Rate ziehen würde, um herauszufinden, welche Präposition die richtige ist: Bewerbung für/um/auf die Stelle....

Ich persönlich löse das so, dass ich gleich den Fundort in die Betreffzeile übernehme: 'Ihr Stellenangebot bei Stepstone: Fachinformatiker'
'Bewerbung' kommt bei mir gar nicht vor... Bild
Jetzt hast du mich verunsichert!!!

Holger hat geschrieben:In der Stellenbeschreibung steht "Ausbildung zum FachFachinformatiker oder vergleichbare Ausbildung".
Wie ist das, wenn man selbst "nur" eine vergleichbare Ausbildung (jedoch mit entsprechend Erfahrung) hat?
Würde ich im Betreff die ausgeschriebene Jobbezeichnung verwenden.
Holger hat geschrieben:Oder ist das Jacke wie Hose, Hauptsache das Anschreiben und die Bewerbung sind aussagekräftig genug und legen die Motivation des Bewerbers dar?
Ich persönlich tendiere ja eher zur Aussagekraft und Motivation..die Personaler auch? :)
Wenn die Qualifikation passt, sehe ich das ganz genauso Bild

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FRAGEN
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Re: Formulierung beim Betreff des Anschreibens

Beitrag von FRAGEN » 25.10.2015, 16:02

Hazel-Rah hat geschrieben:Ich persönlich löse das so, dass ich gleich den Fundort in die Betreffzeile übernehme: 'Ihr Stellenangebot bei Stepstone: Fachinformatiker' Bild
M. E. ist das das Smarteste, was man machen kann, wenn man nicht das 100%ige Ideal-/Wunschprofil verkörpert. Wenn man es tut (das "Verkörpern") sollte man daraus allerdings auch den maximalen Vorteil ziehen, indem man dies in der Fomulierung betont:

Bewerbung als [Idealprofil]

Ansonsten ist - gerade bei grösseren Firmen - vor allem die eindeutige Zuordnung zu der konkreten Ausschreibung wichtig. Bei Jobs mit ganz besonderem sprachlichen Anspruch kann man natürlich über VÖLLIG andere Umschreibungen nachdenken... aber das ist in diesem Fall wohl nicht das Thema...

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