Abteilungswechsel innerhalb der Firma im Lebenslauf angeben

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
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flohbeutel68
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Abteilungswechsel innerhalb der Firma im Lebenslauf angeben

Beitrag von flohbeutel68 » 31.08.2010, 07:13

Hallo, ich brauche mal Eure Hilfe....

es geht hier um die Formulierung eines Abteilungswechsels im Lebenslauf innerhalb desselben Unternehmens.

Aus dem Bereich Verkauf (11 Jahre tätig) mit viel Verantwortung habe ich aus Mobbinggründen die Abteilung gewechselt in einen Bereich mit fast gar keiner Verantwortung mehr (in meinen Augen sind es Hilfsarbeiten). Hier bin ich nun schon 2 ½ Jahre.

Normalerweise schreibt man ja die letzte berufliche Tätigkeit als erstes in den Lebenslauf….

02.02.2008 – heute
Abteilung „xyz“ bei der Firma „abc“ mit folgenden Tätigkeiten

10.01.1997 – 02.02.2008
Abteilung „Verkauf“ bei der Firma „abc“ mit folgenden Tätigkeiten




Oder fasse ich beides unter einer Spalte zusammen:

10.01.1997 – heute
Abteilung „xyz“ bei der Firma „abc“ mit folgenden Tätigkeiten und
Abteilung „Verkauf“ bei der Firma „abc“ mit folgenden Tätigkeiten


Wie kann ich diesen Übergang zeitlich und textlich in einem Lebenslauf optimal darstellen
und wäre es bei einer Initiativbewerbung angeraten, dann den aktuellen Arbeitsgeber anzugeben?

Wenn es um Fort- und Weiterbildungsmassnahmen geht, ist es hier angeraten wirklich alle,
auch die weiter zurückliegenden, mit im Lebenslauf aufzunehmen oder sollte ich ggf. nur
z. B. die absolvierten Maßnahmen der letzten 3 bis 4 Jahre aufnehmen und mich darauf konzentrieren?

Sollte die Schulbildung (Grundschule, Orientierungsstufe ….) mit im Lebenslauf erscheinen
oder fällt das im „fortgeschrittenen“ Alter (45 Jahre) besser weg?

Ich wäre für Tipps und Anregungen sehr dankbar.

Viele Grüsse

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 31.08.2010, 23:27

Nun, es ist nicht ganz unerheblich, für welche Stellen du dich bewirbst und was in einem Arbeitszeugnis stünde. Denn man könnte diesen Abteilungswechsel unter Umständen auch als Degradierung interpretieren.
Wenn es um Fort- und Weiterbildungsmassnahmen geht, ist es hier angeraten wirklich alle,
auch die weiter zurückliegenden, mit im Lebenslauf aufzunehmen oder sollte ich ggf. nur
z. B. die absolvierten Maßnahmen der letzten 3 bis 4 Jahre aufnehmen und mich darauf konzentrieren?
Es spielt nicht nur der Zeithorizont eine Rolle, sondern auch die Relevanz der Weiterbildungen für die Stelle.
Sollte die Schulbildung (Grundschule, Orientierungsstufe ….) mit im Lebenslauf erscheinen
oder fällt das im „fortgeschrittenen“ Alter (45 Jahre) besser weg?
Ja, kann wegfallen. Die Angabe des höchsten Abschlusses reicht.

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