Pharmakantin Bewerbung für Ausbildung nach Studienabbruch

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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JaneRockJohnson
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Pharmakantin Bewerbung für Ausbildung nach Studienabbruch

Beitrag von JaneRockJohnson » 11.01.2016, 14:51

Hallo! ich studiere seit Oktober Umweltsicherung, hab aber nun gemerkt dass es nicht das richtige für mich ist und bewerb mich im Moment für eine Ausbildung. ich hab schon eine Bewerbung als Chemielaborantin abgeschickt jedoch eine Absage bekommen. Ein Ablehnungsgrund wurde dabei nicht genannt und jetzt weiß ich natürlich nicht was ich falsch gemacht habe. vielleicht kann mir jemand von euch helfen :) schon mal vielen Dank !

Meine Bewerbung für eine Ausbildung als Pharmakantin:

Sehr geehrte Frau xxx,

„Als Unternehmen der pharmazeutischen Industrie sind wir der Überzeugung, dass Arbeits- und Umweltschutz, Sicherheit, Energieeffizienz und Qualität wesentliche Säulen zur dauerhaften Bestandserhaltung, Konkurrenz- und Entwicklungsfähigkeit unseres Unternehmens sind. Wir üben unsere Geschäftstätigkeit verantwortungsbewusst und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aus und nehmen dabei Rücksicht auf die Bedürfnisse des Individuums, der Gesellschaft und der Umwelt.“ (xxx, 2016)

Dieses Zitat von ihrer Website hat mich sofort angesprochen und davon überzeugt, dass xxx das richtige Unternehmen für mich ist. Ich möchte mich deshalb für einen Ausbildungsplatz als Pharmakantin für das Jahr 2016 bei Ihnen bewerben.

Ich habe letztes Jahr in Triesdorf begonnen Umweltsicherung zu studieren. Mir wurde jedoch recht schnell bewusst, dass ich mich zwar in die richtige Richtung bewege, aber das Studium nicht der passende Weg für mich ist.
Dennoch konnte ich dadurch feststellen, dass mir die mathematischen als auch chemischen Aspekte am Studium die meiste Freude bereiten und so las ich mit großem Interesse, dass Sie bei xxx eine Ausbildungsstelle anbieten, die genau meinen Vorstellungen entspricht.

Mit Ihrer Unternehmensphilosophie konnte ich mich sofort identifizieren und so entstand der starke Wunsch, mein erwecktes Interesse an Chemie, Mathe und Biologie bei Ihnen durch die Ausbildung zu fördern und auch später im Beruf umsetzen zu können.

Gerne biete ich Ihnen an, zuvor ein Praktikum in Ihrem Unternehmen zu absolvieren, damit Sie sich ein Bild von meiner Eignung machen können.

Mit Freude würde ich mich Ihnen in einem persönlichen Gespräch vorstellen und dabei noch mehr über den Ausbildungsplatz erfahren. Über eine Einladung würde ich mich deshalb sehr freuen.
Zuletzt geändert von JaneRockJohnson am 11.01.2016, 15:37, insgesamt 2-mal geändert.

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TheGuide
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Re: Pharmakantin Bewerbung für Ausbildung nach Studienabbruc

Beitrag von TheGuide » 11.01.2016, 15:28

Zunächst einmal anonymisiere doch bitte Namen. auch Personaler haben ein Recht darauf, zu kontrollieren, ob und wo ihre Namen im Netz auftauchen.
JaneRockJohnson hat geschrieben:„Als Unternehmen der pharmazeutischen Industrie sind wir der Überzeugung, dass Arbeits- und Umweltschutz, Sicherheit, Energieeffizienz und Qualität wesentliche Säulen zur dauerhaften Bestandserhaltung, Konkurrenz- und Entwicklungsfähigkeit unseres Unternehmens sind. Wir üben unsere Geschäftstätigkeit verantwortungsbewusst und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aus und nehmen dabei Rücksicht auf die Bedürfnisse des Individuums, der Gesellschaft und der Umwelt.“ (Excella, 2016)

Dieses Zitat von ihrer Website hat mich sofort angesprochen und davon überzeugt, dass Excella das richtige Unternehmen für mich ist. Ich möchte mich deshalb für einen Ausbildungsplatz als Pharmakantin für das Jahr 2016 bei Ihnen bewerben.
Ist das das Unternehmen, welches dich abgelehnt hat?

Also zunächst einmal verschwendest du wertvollen Platz mit einem Monsterzitat um darauf zwei weitere Sätze, die eigentlich keinerlei Mehrwert haben - dass du dich bewirbst, steht im Betreff, dass du dich dafür entschieden hast, ist durch die Tatsache dass du dich bewirbst ebenfalls bereits klar - vor den eigentlichen Bewerbungstext zu setzen. Copy and Paste kann jeder. Streich das Zitat und die beiden ersten Sätze!
Ich habe letztes Jahr in Triesdorf begonnen Umweltsicherung zu studieren. Mir wurde jedoch recht schnell bewusst, dass ich mich zwar in die richtige Richtung bewege, aber das Studium nicht der passende Weg für mich ist.
Das ist der typische, psychologisch zwar nachvollziehbare, strategisch aber unkluge Studienabbrechereinstieg.
Du bist nicht in der Beichte und dir wird auch kein halber Rosenkranz auferlegt, du bist bei der Bewerbung. Deine Aufgabe ist es, plausibel zu machen, warum man dich einstellen soll. Warum willst du den Beruf erlernen und warum meinst du ihn auch in zwanzig Jahren noch ausüben zu wollen?

Was bringst du an Vorkenntnissen mit (hier darfst du dann durchaus erwähnen, wo du sie erworben hast, aber es geht nicht darum, den Lebenslauf nachzureferieren oder zu kommentieren)? Was bringst du an Stärken mit?
Dennoch konnte ich dadurch feststellen, dass mir die mathematischen als auch chemischen Aspekte am Studium die meiste Freude bereiten und so las ich mit großem Interesse, dass Sie bei Excella eine Ausbildungsstelle anbieten, die genau meinen Vorstellungen entspricht.
Die wissen, was sie anbieten. Dass du mit großem Interesse davon gelesen hast, ist ein Lippenbekenntnis und hilft deiner Einstellung nicht weiter.
Mit Ihrer Unternehmensphilosophie konnte ich mich sofort identifizieren
Behauptung! Warum konntest du das? Solange du dafür keine plausible Begründung ablieferst, ist das nichts weiter als Schleimerei!
und so entstand der starke Wunsch, mein erwecktes Interesse an Chemie, Mathe und Biologie bei Ihnen durch die Ausbildung zu fördern und auch später im Beruf umsetzen zu können.
Du bleibst bei der Nacherzählung. Es stellt sich das Gefühl der Redundanz ein. Erweckung klingt nebenbei sektiererisch. :arrow: geweckt! Und man müsste sich fragen, warum du dich für den Studiengang entschieden hast, wenn erst kürzlich dein Interesse "erweckt" wurde...
Gerne biete ich Ihnen an, zuvor ein Praktikum in Ihrem Unternehmen zu absolvieren, damit Sie sich ein Bild von meiner Eignung machen können.
Willst du nicht erst einmal deine Eignung argumentativ auseinandersetzen?

JaneRockJohnson
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Beitrag von JaneRockJohnson » 11.01.2016, 20:25

Vielen Dank für deine schnelle Antwort !
ich mach mich gleich ans Überarbeiten.

zu deinen Fragen:

1) Nein, das ist das Unternehmen bei dem ich mich noch bewerben möchte.

2)warum ich den Beruf erlernen will: Arzneimittel faszinieren mich z.B. wie durch unterschiedliche Zusammensetzungen und Ausgangsstoffe verschiedene Wirkungsweisen erzielt werden können und wie es überhaupt erst möglich ist sowas in Tablettenform oder Ähnlichem zu Erstellen. Auch das Arbeiten im Labor reizt mich. Zudem bin ich mir der Verantwortung bewusst die man trägt bei der Qualitätskontrolle und der Einhaltung der Hygienestandarts.

berufsrelevante Argumente die ich als Stärken ausbauen kann sind leider eher Mangelware.
ich habe eine sehr gute Abiturnote in Biologie und vielleicht könnte ich sorgfältig, verantwortungsbewusst und konzentriertes Arbeiten als Stärken nennen.
Naturwissenschaften haben mich zwar schon immer stark interessiert, ausgebaut hab ich dieses Interesse jedoch nie was sich darin zeigt dass ich sowohl Chemie als auch Physik nach der 10ten Klasse abgewählt habe.
und auch mein Abiturnote in Mathe lässt wohl zu wünschen übrig.

durch die Erwähnung meines Studium wollte ich eine Brücke schlagen also Begründung für mein Interesse an Chemie usw.
Das Studium selbst habe ich aus anderen Beweggründen gewählt die hier keine Rolle spielen.

soviel zu Vorkenntnissen.

Habe ich überhaupt eine Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden unter diesen Bedingungen ?

Und sollte mein abgebrochenes Studium erwähnen ?

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 11.01.2016, 20:37

Mal rein zu meiner persönlichen Bildung: Was genau beinhaltet denn der Studiengang "Umweltsicherung"? Inwieweit Du darauf eingehen könntest oder solltest, hängt wohl ganz massgeblich davon ab. Der absolute Idealfall (auf den man dem Wort nach erst einmal hoffen könnte) wäre ja, dass Du sinngemäss die Geschichte erzählen könntest, dass Dir von allen Lehrveranstaltungen die Arbeit im Chemielabor so viel mehr Spass als alle anderen gemacht hätte, dass Du Dich entschieden hast komplett auf dieses Dein "Lieblingsfach" an der Uni umzusatteln...

Ob das den Tatsachen entspricht, weiss ich natürlich nicht...

JaneRockJohnson
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Beitrag von JaneRockJohnson » 11.01.2016, 20:43

Umweltsicherung beinhaltet Mathe, Chemie, Physik und Biologie gleichermaßen. Chemie fand ich dabei immer sehr spannend (den Rest auch) aber sowas wie Laborarbeiten gibts im ersten Semester noch nicht. das kommt leider erst im zweiten.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 11.01.2016, 20:48

Solche Zitate sind in einem Anschreiben nicht gebräuchlich und auch unnötig. Es geht um die Darstellung deiner Eignung.

Schreibe doch vielleicht mal eine Bewerbungsvariante, als wenn du gerade frisch von der Schule kämst (und es dieses angefangene kurze Studium nicht gäbe). Gucke auch noch mal hier wegen den Anforderungen und Aufgaben: https://www.bewerbung-forum.de/pharmakan ... ldung.html

Oder lies dir noch andere Bewerbungen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich durch und lerne von ihnen:

https://www.bewerbung-forum.de/forum/tei ... 53767.html

https://www.bewerbung-forum.de/forum/pha ... 39002.html

https://www.bewerbung-forum.de/forum/pha ... 36150.html

https://www.bewerbung-forum.de/forum/ini ... 40979.html

https://www.bewerbung-forum.de/forum/ans ... 50084.html

https://www.bewerbung-forum.de/pharmazeu ... ldung.html

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Beitrag von FRAGEN » 11.01.2016, 20:52

Noch etwas völlig Anderes. Mir war bis gerade ja noch gar nicht klar, WIE kurz Du erst studierst. Ich meine... unter Berücksichtigung der Weihnachts-/Neujahrspause bist Du ja gerade mal 2 Monate da?!? Wenn man jetzt noch in Betracht zieht, dass unabhängig von der kurzen Zeit ja auch der schwierige "Kulturschock" zwischen Schule und Studium gerade auf dem Höhepunkt ist: Woher kommt der Eindruck, dass dies der falsche Weg für Dich ist... gerade, wenn die Richtung ja offenbar stimmt?

Viele Bewerber haben ja das Problem einen viel zu späten Abbruch verkaufen zu müssen. In Deinem Fall ist es vielleicht auch die Geschwindigkeit der Entscheidung... die den unvoreingenommenen Betrachter fragen lässt, ob Du vielleicht generell ein allzu impulsiver Mensch bist, der seine Flinten stets bei der ersten Schwierigkeit gleich in die Körner wirft?!?

JaneRockJohnson
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Beitrag von JaneRockJohnson » 11.01.2016, 21:22

Das ist nicht mein erstes Studium. ich hab mein Abitur 2014 gemacht. 1 Semester lang hab ich Geschichte studiert. Aber währenddessen beziehungsweise wenn ich ehrlich mit mir bin war mir eigentlich schon vorher klar dass ich am allerliebsten was in Richtung Umwelt/Natur machen möchte. Also hab ich mich da richtig informiert und bin auf meinen absoluten Wunschstudiengang "Forstingenieurwesen" gekommen mit dem Wunsch später Försterin zu werden. Zusätzlich hab ich mich für Umweltsicherung beworben falls ich bei Forstingenieurwesen abgelehnt werde. Wurde ich auch. Ich hab mich jetzt auch richtig reingehängt in das Studium immerhin hab ich ja schon "1 Jahr vergeudet" und diesesmal hatte ich mir lang und breit überlegt ob es das Richtige is. Es ist auch nicht so dass Umweltsicherung total uninteressant ist aber es entspricht im Hinblick auf meinen Schwerpunkt Umwelt einfach nicht meinen Vorstellungen. So war ich überrascht festzustellen, dass mir Chemie, Mathe und Physik daran die meiste Freude bereiten und nicht die Fächer die tatsächlich spezifisch für meinen späteren Beruf ausgelegt sind. Zusammen mit vielen weiteren kleineren Sachen die mehr und mehr gegen ein Weitermachen sprechen will ich mich jetzt für eine Ausbildung bewerben. Ich bin mir einfach recht sicher, dass ich das nicht voller Überzeugung zuende studieren kann und ich habe Angst noch mehr Zeit zu verlieren indem ich meine Unzufriedenheiten ignorier und einfach Weitermach nur um dann womöglich in einem oder gar 2 Jahren abzubrechen.

Ich bewerb mich auch nicht nur als Pharmakant sondern auch als
Bücherhändlerin ( ich lese sehr viel und gerne und hab auch schon ehrenamtlich in einer Bücherei gearbeitet)
und als Gärtnerin im Garten und Landschaftsbau ( weil Natur und im Freien und ich auch schon ein Praktikum als Floristen gemacht habe das mir sehr gut gefallen hat)

Ich befürchte das war etwas zu ausschweifend aber ich wusste nicht wie ich die Lage verkürzter darstellen kann.

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Beitrag von FRAGEN » 12.01.2016, 10:23

JaneRockJohnson hat geschrieben:Ich befürchte das war etwas zu ausschweifend aber ich wusste nicht wie ich die Lage verkürzter darstellen kann.
Um "Ausschweifungen" brauchst Du Dir hier niemals Gedanken zu machen. Nur um das Gegenteil... ;-)
JaneRockJohnson hat geschrieben:So war ich überrascht festzustellen, dass mir Chemie, Mathe und Physik daran die meiste Freude bereiten und nicht die Fächer die tatsächlich spezifisch für meinen späteren Beruf ausgelegt sind.
Das ist doch schonmal ein ganz wunderbarer Satz - im Prinzip genau das, was ich gesucht hätte!

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Beitrag von JaneRockJohnson » 12.01.2016, 17:16

Vielen Dank ! das werde ich gleich in meine Bewerbung aufnehmen !

Allerdings steck ich grad bei meinen Stärken fest. ich könnte zwar sowas wie sorgfältig und verantwortungsbewusst nennen aber macht das sinn ohne einen Beweis durch Praktikum o.ä. ?
Bis jetz hab ich nur diese 2 eher unausgereiften Sätze :

Zu lernen wie aus unterschiedlichen Ausgangsstoffen und verschiedenen Zusammensetzungen bestimmte Wirkungsweisen erzielt und beeinflusst werden finde ich unglaublich spannend.
Ich habe letztes Jahr in Triesdorf begonnen Umweltsicherung zu studieren doch dort war ich überrascht festzustellen, dass mir Chemie, Mathe und Physik daran die meiste Freude bereiten und nicht die Fächer die tatsächlich spezifisch für meinen späteren Beruf ausgelegt sind.

Nun habe ich an 2 weiteren Bewerbungen gearbeitet in der Zwischenzeit.

Könntet Ihr mir zu den beiden auch einen Rat geben in diesem Forum oder sollte das besser in ein anderes Forum ?

Vielen Dank auf jedenfall nochmal für eure bisherigen Tipps !

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Beitrag von FRAGEN » 12.01.2016, 17:40

JaneRockJohnson hat geschrieben:Allerdings steck ich grad bei meinen Stärken fest. ich könnte zwar sowas wie sorgfältig und verantwortungsbewusst nennen aber macht das sinn ohne einen Beweis durch Praktikum o.ä. ?
Sagen wir so: Reine Stärken-Behauptungen machen sicher keinen Sinn. Ich persönlich bin allerdings auch nicht so ein Fan von einem strikten Behauptung-Beweis-Schema. Auf mich wirkt es am überzeugendsten, wenn die entsprechenden Eigenschaften ganz OHNE deren eigene Benennung aus dem Text hervorgehen. Wenn Du z. B. Deine Beschäftigung mit einem fachverwandten Hobby erläuterst, kann sich ein sorgfältiger Charakter daraus sehr viel überzeugender ergeben, als wenn man einfach das Wort in den Raum stellt.
JaneRockJohnson hat geschrieben:Nun habe ich an 2 weiteren Bewerbungen gearbeitet in der Zwischenzeit.

Könntet Ihr mir zu den beiden auch einen Rat geben in diesem Forum oder sollte das besser in ein anderes Forum ?
Was ich auf jeden Fall nicht machen würde, sind zwei verschiedene laufende Bewerbungen in einem Thread. Da blickt in kürzester Zeit niemand mehr durch. Ideal fände ich ja den Abschluss der einen vor Beginn der nächsten... um das ganze Forum hier nicht simultan durch eine dreifache Ausgabe derselben Kinderkrankheiten zu zwingen. Das ist ein Vorgehen, was die Hilfsbereitschaft aller Erfahrung nach sehr schnell sehr drastisch senkt... ;-)
Zuletzt geändert von FRAGEN am 12.01.2016, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von TheGuide » 12.01.2016, 17:40

JaneRockJohnson hat geschrieben:Nun habe ich an 2 weiteren Bewerbungen gearbeitet in der Zwischenzeit.
Pro Bewerbung (aber nicht pro Version!) ein Thema ist am übersichtlichsten.

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Beitrag von TheGuide » 12.01.2016, 17:48

JaneRockJohnson hat geschrieben:Zu lernen wie aus unterschiedlichen Ausgangsstoffen und verschiedenen Zusammensetzungen bestimmte Wirkungsweisen erzielt und beeinflusst werden finde ich unglaublich spannend.
Ich finde den Satz unglaublich unspannend. ;)
Ich habe letztes Jahr in Triesdorf begonnen Umweltsicherung zu studieren doch dort war ich überrascht festzustellen, dass mir Chemie, Mathe und Physik daran die meiste Freude bereiten und nicht die Fächer die tatsächlich spezifisch für meinen späteren Beruf ausgelegt sind.
Das ist ja im Prinzip die Umsetzung dessen, wozu dir FRAGEN geraten hat. Ich finde sie aber noch nicht ganz gelungen. Zunächst einmal ist der einsteigende Nebensatz sehr lebenslauflastig. Zudem konzentrierst du dich nicht auf die MINT-Fächer, die dir die Freude bereiten sondern erwähnst auch die anderen (wenn auch nicht einzeln sondern in cummulo). Wieso? Welchen Mehrwert hat ihre Nennung? Wichtig ist doch v.a. dass du in den Chemikantenbereich möchtest.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 14.01.2016, 17:27

Ich muss zugeben, so ganz komme ich bei der Studien- und Ausbildungswahl nicht mit. Das sind doch schon ziemlich unterschiedliche fachliche Richtungen. So richtig sicher scheinst du dir nicht zu sein. Und "Spaß" im Beruf kann vieles bedeuten. Vielleicht solltest du für dich auch mal detaillierter ausarbeiten, was du von einem Beruf erwartest.

PeterHartzt
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Anschreiben Pharmakant Betreffzeile

Beitrag von PeterHartzt » 10.12.2019, 19:33

Ich hätte nur eine kurze Frage, welches die richtige Schreibweise ist. Ich tendiere zwar zum Pharmakant mit einem "en" an Ende, aber in vielen Stellenanzeigen hieß es "Ausbildung zum Pharmakant" und seltener "Ausbildung zum Pharmakanten".
Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Pharmakant
oder
Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Pharmakanten
oder
Bewerbung um eine Ausbildung zum Pharmakant
oder
Bewerbung um eine Ausbildung zum Pharmakanten
Welche davon sollte ich nehmen? Oder ist es egal?

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TheGuide
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Re: Anschreiben Pharmakant Betreffzeile

Beitrag von TheGuide » 10.12.2019, 22:04

als Pharmakant
aber
zum Pharmakanten

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