Zukünftiges Ereignis im Lebenslauf?

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
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xxyyzz
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Zukünftiges Ereignis im Lebenslauf?

Beitrag von xxyyzz » 28.03.2008, 21:14

Ist es in Ordnung, wenn ich im Lebenslauf folgenden Punkt aufführe:

08/2008 voraus. Abschluss zum Diplom-Betriebswirt

Oder wird das nicht gerne gesehen?

Amica 2005
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Beitrag von Amica 2005 » 28.03.2008, 22:05

Klar kannst du das machen. Macht man nach der schule ja auch

"Vorraussichtlicher Abschluss: Fachhochschulreife Sommer 2008"

"Angestrebter Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife Sommer 2008'"

weis nicht wiso es beim Diplom -Betriebswirt anders sein sollte.

Somit wissen sie dann was sie für einen mann dahaben wenn du fertig bist.

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Lilly Braun
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Beitrag von Lilly Braun » 29.03.2008, 08:51

Wenn das Wort "voraussichtlich" oder ähnlich davor steht ist es ok.
Was ich persönlich gar nicht gut finde, ist wenn jemand eine Zeitspanne in die Zukunft datiert also: "09.2007 - 09.2008" , da reicht "Seit 09.2007".

xdedad332
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voraussichtlichen Schulabschluss im Lebenslauf angeben?

Beitrag von xdedad332 » 25.02.2015, 23:20

Hey Leute,
ich besuche gerade eine Realschule und mache dieses Jahr meinen Abschluss. Nach der Realschule möchte ich auf ein BG gehen und wollte fragen ob ich bei der Anmeldung für die Schule schon Sek. 1 - erweitert eintragen soll? Weil ich ja an sich noch keinen habe.
Im Lebenslauf hab ich stehen unter Schulbildung : Voraussichtlicher erweiterter Realschulabschluss im Jahr 2015.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 26.02.2015, 09:35

Dann schreibe doch im Formular bei der Anmeldung in Klammern den Zeitpunkt dahinter (07/2015). Dann sollte es dem Bearbeiter klar werden.

Sonst weitere Tipps hier.

Timmotim
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Fragen zu künftigen Weiterbildungen im Lebenslauf

Beitrag von Timmotim » 29.01.2016, 12:12

Hallo liebes Forum,

hab mich hier angemeldet weil ich mal ein paar Meinungen brauche.

Bin gerade dabei eine Bewerbung zu schreiben. Ist nicht meine erste aber die erste mit diesem "Problem"

Ich mache aktuell eine nebenberufliche Weiterbildung zum Bankbetriebswirt. Diese werde ich nächsten Monat nach der letzten Prüfung beenden. Davor habe ich den Bankfachwirt (IHK) gemacht. Im Anschluss daran mache zusätzlich noch den allgemeinen IHK Betriebswirt (bereits angemeldet und Studiengebühren bezahlt).

Meine Frage ist nun, gebe ich die Fortbildung an obwohl Sie erst im April (geht bis November) beginnt oder lasse ich diese Weg.

Bei der Stelle auf die ich mich bewerbe wäre der Betriebswirt (IHK) denke ich mal schon von Vorteil. Kann es aber nicht genau sagen, handelt sich um eine Stelle die viel mit Geschäftskunden (Gewerbe/Firmen/Konzerne) zu tun hat.

Der Arbeitgeber ist eine Mittelgroße Bank in Deutschland.

Also was meitn Ihr? Soll ich sie angeben? Wenn ja würde ich das so schreiben

04/2016-
voraussichtlich 11/2016

Vielen Dank schonmal!

nordlaender
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Beitrag von nordlaender » 29.01.2016, 19:10

weglassen

Das hat zwei Gründe:
- Das du Eigeninitiative hast und zielstrebig bist, hast du bereits mit deiner jetzigen Weiterbildung bewiesen.
- Der Arbeitgeber kötte Angst bekommen, dass du das nur als Übergangslösung bis zum nächsten Abschluss siehst und dich nicht voll einbringst weil du dich lieber auf dein Endziel konzentrierst.

Timmotim
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Beitrag von Timmotim » 31.01.2016, 10:04

Super,

vielen Dank für deine Antwort.

Dann werde ich das wohl eher in einem Vorstellungsgespräch erwähnen wenn ich danach gefragt werden sollte.

Vielen Dank!

SerhiyMokhov
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Zukünftige Konferenz im Lebenslauf angeben?

Beitrag von SerhiyMokhov » 28.07.2016, 17:53

Hallo Bewerbungsexperten,

folgende Frage:

Im September werde ich an einer dreitägigen Sommerkonferenz für Sicherheitspolitik an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin teilnehmen. Dafür gab es ein Auswahlverfahren an dem ca. 300 Master-Studierende teilgenommen haben und 80 wurden davon für die Teilnahme an der Konferenz ausgewählt.

Kurze Beschreibung:

Sommerkonferenz 2016

Vom 18. bis 21. September 2016 können rund 80 Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen aus ganz Deutschland an der zweiten "Sommerkonferenz – Sicherheitspolitik gestalten" in Berlin teilnehmen. Die Schirmherrin der Sommerkonferenz 2016 ist die Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen. Die Sommerkonferenz wendet sich gezielt an Studierende bis zum 30. Lebensjahr.

Sie tauschen sich mit Praktikern der Außen- und Sicherheitspolitik aus und sammeln in einer komplexen Simulation Erfahrungen in den Rollen als Regierungschefs, Weltbanker oder Verantwortliche von Hilfsorganisationen.


Man kann quasi diese Veranstaltung mit "Model United Nations" vergleichen, bloß für Sicherheitspolitik.

Meine Frage:
Soll ich das in meinem Lebenslauf irgendwie erwähnen? Wenn ja, dann in welcher Form und in welchem Teil des LL: "Ausbildung", "Weiterbildung", "praktische Erfahrungen"?


Ach ja, es gibt auch eine Teilnahmebestätigung bzw. ein Zertifikat

Vielen Dank für eure Kommentare.

SerhiyMokhov
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Beitrag von SerhiyMokhov » 31.07.2016, 19:44

ich warte immer noch auf eure Meinung

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 31.07.2016, 20:16

Ich würde das erwähnen, wenn das mit dem angestrebten Job irgendwie in Zusammenhang gebracht werden kann.

Da sich die Veranstaltung, scheint's, ausschließlich an Studierende richtet, wäre das meines Erachtens unter Ausbildung einzureihen.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 01.08.2016, 14:54

Meiner Meinung nach sollten im Lebenslauf keine Sachverhalte angegeben werden, die noch nicht begonnen worden sind.

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