Arbeitslosigkeit im Lebenslauf darstellen

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
Jordan
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Arbeitslosigkeit im Lebenslauf darstellen

Beitrag von Jordan » 11.05.2005, 21:52

Hallo,

habe mich gerade registriert, bin also neu.

Ich bin gerade dabei, meinen Lebenslauf zu überarbeiten, weil ich nun mit der Jobsuche beginnen muss.

Ich habe zwei Zeiträume(jeweils 3 Monate) in denen ich arbeitslos war. Sollte ich diese Zeiträume im Lebenslauf darstellen?
die Arbeitslosigkeit geht doch eigentlich aus den Zeiträumen hervor, in denen ich keine Tätigkeit angegeben habe, d.h. z.b.
04/1998 – 04/2000 - Unternehmensberater
08/2000 – 06/2003 SAP-Consultant

sollte ich dazwischen eine Zeile einfügen
05/2000 - 07/2000 - Arbeitslos ???????

eigentlich ist doch klar, das ich dann während dieser zeitlichen Lücke arbeitslos war, oder?
außerdem, würde mein Lebenslauf auf 2 Seiten aufgeteilt werden müssen, wenn ich die beiden Zeiträume der Arbeitslosigkeit mit erfassen würde.

Danke und Gruß
Jordan

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Astrid
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Re: Arbeitslosigkeit im Lebenslauf darstellen

Beitrag von Astrid » 12.05.2005, 07:58

Ich denke, Du solltest die Zeiträume ganz offen eintragen. So lange war das ja auch nicht und es ist besser, dass auch ehrlich anzugeben - sonst kommen bei einem evt. Gespräch ohnehin die unangenehmen Nachfragen.

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 12.05.2005, 19:28

Astrid hat geschrieben:Ich denke, Du solltest die Zeiträume ganz offen eintragen. So lange war das ja auch nicht und es ist besser, dass auch ehrlich anzugeben - sonst kommen bei einem evt. Gespräch ohnehin die unangenehmen Nachfragen.
Da bin ich der gleichen Meinung. Aber du solltest anstatt "Arbeitslos" besser "Arbeitssuche" schreiben, das klingt dann doch noch etwas positiv.

Pollyanna
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Zeitraum für Angabe der Arbeitslosigkeit nicht entscheidend

Beitrag von Pollyanna » 15.06.2005, 15:09

Ich denke, dass der Zeitraum der Arbeitslosigkeit nicht ausschlaggebend sein soll, ob man es in den Lebenslauf reinschreibt oder nicht. Heutzutage ist es leider normal, dass es mehr jobsuchende Leute gibt. Ich habe es schon selbst öfters mitbekommen, dass Lücken im Lebenslauf viel schlimmer sind! Das macht auch irgendwie den Anschein der Unehrlichkeit!
Und eine der unangenehmen Fragen ist dann "und was haben Sie denn vom ... bis .... gemacht?" (noch dazu handelt man sich dann einen skeptischen Blick ein - nicht sehr schön)

*Fee*
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Zeiten der Arbeitslosigkeit lange her - Angabe im Lebenslauf

Beitrag von *Fee* » 04.02.2007, 10:30

Hallo,
ich habe einige Probleme mit meinem Lebenslauf, denn er weist einige Lücken auf.

Anfang 1996 waren es 4 Monate ohne Beschäftigung, ich machte dann ein halbes Jahr ein FSJ und danach war ich einen Monat ohne Arbeit, fing dann gleich im Anschluss eine Ausbildung an, die ich aber nach 2 Monaten abgebrochen habe (mir wurde sie aus eigener Dummheit gekündigt). Im Anschluss daran war ich knapp über 2 Jahre Arbeitslos und habe z.B. an der Kasse gearbeitet oder Waren in Regale geräumt und in einer Fabrik, die dicht gemacht hat, noch einen Monat als Aushilfe am Band gestanden. Ich habe aber über diese Aushilfstätigkeiten keine Bescheinigungen von den Firmen, kann es also nicht belegen. Ich hatte mir darüber damals keine Gedanken gemacht und jetzt hab ich das Problem. Seit mitte 1999 ist mein Lebenslauf bis auf 2 Monate lückenlos. Ich habe eine Schulung gemacht, nach der Schulung war ich 2 Monate zu Hause, weil ich auf den Eintrittstermin in eine Firma gewartet habe. Hatte die Stelle also schon, musste nur auf den Beginn warten. Was kann man denn aus solchen Lücken machen? Ich möchte nicht unbedingt immer arbeitssuchend hinschreiben, denn ich habe in der Zeit ja entweder als Aushilfe (nicht ganz durchgängig aber schon die meiste Zeit) gearbeitet oder hatte ja schon eine Stelle in Aussicht (Ausbildung, FSJ, Festanstellung) wo ich auf den Eintrittstermin gewartet habe.

Wird es mir jetzt nach fast 8 Jahren immernoch negativ angelastet? Ich war jung und dumm, das ist allemal klar, aber ich habe mich geändert. Nun strebe ich eine Ausbildung an. Wie seht ihr meine Chancen mit Ende 20?

Vielen Dank schonmal für Eure Ratschläge.
Fee

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Marlenchen
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Beitrag von Marlenchen » 06.02.2007, 01:40

Wenn du sowieso keine Nachweise mehr hast, dann kannst du Beschäftigungen ruhig etwas ausdehnen, damit der Lebenslauf lückenlos ist.

Bei Arbeitslosigkeit könnte man vielleicht noch das Datum hinschreiben, an dem man eine Zusage erhalten hat:
07/2003 - 12/2003 arbeitssuchend, seit 10/2003 Zusage für feste Stelle
Deine Chancen sind wohl vor allem vom Bereich abhängig, in dem du eine Ausbildung beginnen möchtest.

ublindert
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Beitrag von ublindert » 06.02.2007, 09:57

Hallo fee,

wegen der zwei Monate mach dir keine Sorgen. Entweder du schreibst das mit den Daten etwas üppiger hin, so dass kaum eine Lücke auffällt:

-7/1999 xxxx
9/1999 - xxx bla bla

Oder du lässt es mit den zwei Monaten stehen. Ich habe gelesen, dass Zeiten bis zu drei Monaten kein Problem darstellen, wobei der Vorschlag von meiner Vorschreiberin sehr elegant ist.

Mach das mit der langen Zeit der Arbeitslosigkeit so:
-Du könntest deinen Lebenslauf umstellen auf umgekehrt chronologisch, also das aktuelle zuerst. Das ist ungewöhnlich, hat aber in deinem Fall den Vorteil, dass die wirklich zurückliegende nicht positiv wirkende Zeit nicht mehr so auffällt. Und dann könntest du es so verpacken:

x/1996-x1998 Arbeit suchend, wechselnde Tätigkeiten als xxxx

Gib dir sehr viel Mühe mit deinen Unterlagen und sei dir deiner "Schwäche" bewusst, aber mach dich auch nicht zu klein. Du hast ja daraus gelernt und machst es nun besser. Steh dazu, aber zeig auch auf, was du kannst und weißt...

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!

LG ublindert

*Fee*
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Beitrag von *Fee* » 06.02.2007, 21:58

Hallo ihr beiden,
das hat mir schon ein wenig geholfen und wieder Mut gemacht.
Vielen lieben herzlichen Dank :D

Wenn noch wer was weiß, dann bitte her damit :wink:

Grüße,
Fee

*Fee*
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Beitrag von *Fee* » 08.02.2007, 16:40

Hallo,
ich hab das jetzt mal so verfasst. Kann man das lassen, ich wollte dann spätestens Montag, eher morgen die Bewerbungen verschicken.

01/1996 - 05/1996 Ausbildungssuchend, ab 03/1996 Zusage für FSJ
Den Monat zwischen FSJ und Ausbildung hab ich mal nicht mit reingenommen. Das kann ich ja gut begründen, wenn jemand fragt.

xx/1996 - xx/1997 Arbeitssuchend, verschiedene Aushilfstätigkeiten (evtl. Verkaufstätigkeiten, ist beides unrelevant für die Angestrebte Ausbildung)

Genauso die 2 Monate zwischen meinem Lehrgang und der Stelle habe ich weggelassen.

Meint ihr das ich die beiden kleinen Lücken noch mit reinnehmen sollte?
Grüße,
Fee

Agga
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Längere Arbeitsunfähigkeit in den Lebenslauf schreiben

Beitrag von Agga » 08.05.2007, 10:30

Hallo ihr Lieben,

nach meinem Erziehungsurlaub wurde ich von meinem Arbeitgeber gekündigt. Ich hatte einen Monat Kündigungsfrist.
In diesem Monat habe ich jedoch gar nicht gearbeitet weil ich Arbeitsunfähig war...auch noch 3 Monate nach der Kündigung.

Im Lebenslauf habe ich dies folgendermaßen dargestellt:


11/2005 - 12/2005 Kaufmännische Angestellte
01/2006 - 03/2006 Arbeitsunfähig wegen einer Viralen Erkrankung, die
ausgeheilt ist


Fakt ist: ich war Arbeitsunfähig weil ich eine leichte Chemotherapie gemacht habe. Ich hatte jedoch keinen Krebs sondern Hepatitis C zu der Zeit, die ich erfolgreich mit Interfernon und Ribivarin bekämpft hatte.
Ich habe mit dieser Therapie bereits in meinem Erziehungsurlaub angefangen, die sich bis nach der Kündigung hingezogen hat.
Mittlerweile bin ich Virenfrei.

Was meint ihr denn dazu?
Ist es so o.k wie es in meinem Lebenslauf drin steht?
Oder soll ich lieber Arbeit suchend reinschreiben?


Lg Agga

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 09.05.2007, 14:43

Ich würde lieber einfach reinschreiben, dass du in dieser Zeit auf Arbeitssuche warst. Denn zwei oder drei Monate Erkrankung sind jetzt nicht weltbewegend; werfen aber mehr Fragen auf als sie beantworten. Besonders wenn du deine Erkrankung so umschreibst, gehen beim Leser die Alarmglocken an.

Doerek
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Beitrag von Doerek » 15.05.2008, 19:06

Zu dem thema hab ich auch eine Frage.

Unzwar war ich von März 2007 bis Januar 2008 arbeitsunfähig, aufgrund eine Operation am steißbeim.
Wie genau sollte man sowas im Anschreiben oder Lebenslauf ausführen?

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KillrAngel
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Beitrag von KillrAngel » 16.05.2008, 10:44

Auf Krankheiten sollte man nicht genau drauf eingehen. Man war halt arbeitsunfähig ist aber wieder korriert. Fertig!

Nap
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Lücken im Lebenslauf kaschieren - Arbeitslosigkeit

Beitrag von Nap » 16.02.2012, 23:46

Ich hab mal eine Frage, wie man am besten Lücken im Lebenslauf füllt. Mir ist klar das man darauf immer und immer wieder angesprochen wird und es war auch ein riesen Fehler den ich inzwischen bereue, doch leider lässt sich diese nicht mehr rückgängig machen :cry:

Zur Geschichte, ich habe eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und nachher noch 3 weitere Jahre als stellv. Filialleiter gearbeitet. Doch dann kam ich leider in eine Null Bock Phase. War lieber mit Freunden auf Partys machen anstatt irgentwas zu machen und liess mich sehr gehen. Wie gesagt, es war ein Fehler und ich bereue es sehr.

3 Jahre lang ging das so bis ich endlich wieder zur Vernunft gekommen bin das es so nicht weiter gehen kann. Nur war es da leider zu spät und niemand wollte mich mehr einstellen da ich nach 2 Jahren als "ungelernt" abgespempelt wurde. Daraufhin machte ich eine Umschulung als Speditionaufmann, auch erfolgreich mit 1.4 abgeschlossen. Nur weiß ich nicht wie ich diese Lücke schliessen soll und was ich sagen soll bei möglichen Vorstellungsgesprächen?

Kann ja nicht einfach sagen, dass ich lieber mit Freunden Party machen wollte anstatt arbeiten zu gehen oder?

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 17.02.2012, 12:09

Hallo Nap,

ich denke zunächst, dass es kein Fehler war. Denn Du hast Dich damals für etwas entschieden, was damals ganz wichtig für Dich war. deshalb solltest du diesen gedanken ganz schnell streichen und dazu stehen, was Du damals gemacht hast.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen Dich darum beneiden, denen nur der Mut gefehlt hat, das auch zu machen.

Letztlich führt deine Vergangenheit ja dazu, dass Du heute um so motivierter bist, zu arbeiten. Sprich der vermeintliche Nachteil der Vergangenheit ist heute zu deinem Vorteil geworden, den Du dann in einem Vorstellungsgespräch nur so rüberbringen musst.

Nun aber zum Lebenslauf. Der Begriff "Party machen" ist ja nun nicht unbedingt positiv besetzt. Nun hast du ja nicht einfach nur Party gemacht, vielmehr hast Du die Zeit genutzt, um Dich erst einmal selbst zu verwirklichen. für dich herauszufinden, was für dich wichtig ist und was nicht. Der eine entscheidet sich für eine Auszeit, in der sich in eine Einöde zurückzieht; Du hast dich für einen anderen Weg entschieden.

Kurzum. Diesen Dreijahreszeitraum solltest du als "Selbstverwirklichung" bezeichnen. Wenn du das dann im Vorstellungsgespräch so rüberbekommst, wie zuvor beschrieben, wirst Du so auch den passenden Arbeitgeber finden, der Dich nämlich so akzeotiert, wie Du bist.

Das Einzige, was Du nun nur noch benötigst, ist eine aussagekräftige, individuelle Bewerbung.

Viele Grüße aus Duisburg

Romanum
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Beitrag von Romanum » 17.02.2012, 16:27

Nap hat geschrieben:Doch dann kam ich leider in eine Null Bock Phase. War lieber mit Freunden auf Partys machen anstatt irgentwas zu machen und liess mich sehr gehen. Wie gesagt, es war ein Fehler und ich bereue es sehr. Wovon hast du denn in dieser Zeit gelebt? Wenn du arbeitslos gemdeldet warst, dann muss die Arbeitsagentur dir doch auf den Füßen gestanden haben, wenigstens irgendeine Maßnahme zu machen.

Nap
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Beitrag von Nap » 20.02.2012, 18:29

Hallo Romanum, nei das Arbeitsamt hat mich wärend der Zeit vollkommen in Ruhe gelassen

Hier mal mein Lebenlauf, kann man den so lassen?

http://www.abload.de/image.php?img=kjhjkhkjhln571.jpg

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 21.02.2012, 13:22

Hallo nap,

Du solltest die Berufsausbildung und den beruflichen Werdegang zusammenfassen, als "berufliches". Dann gibst du die Nebenjobs an, die Du früher gemacht hat, wobei die nicht als Nebenjobs deklariert werden müssen. Dadurch kommt dein Berufseinstieg besser an.

Auch solltest du Deinen erfolgreiche Ausbildung auch mit dem Abschluss als solches kennzeichen: Abschluss KiE

Denn nicht jede Ausbildung wird auch erfolgreich abgeschlossen.

Viele Grüße aus Duisburg

1sonne
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Beitrag von 1sonne » 21.02.2012, 14:55

Kurzum. Diesen Dreijahreszeitraum solltest du als "Selbstverwirklichung" bezeichnen. Wenn du das dann im Vorstellungsgespräch so rüberbekommst, wie zuvor beschrieben, wirst Du so auch den passenden Arbeitgeber finden, der Dich nämlich so akzeotiert, wie Du bist.
Also das bezweifle ich sehr, daß das so gut ankommt, denn eine Arbeitssuchende Zeit bedeutet ja, daß derjenige noch Interesse ans Arbeiten hatte, wenn jemand aber wie hier eine Zeit hatte in dem nur Party gemacht wurde :?: :o

Auf Grund von wirklicher Arbeitslosigkeit ist es ja schon schwer....

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 21.02.2012, 15:10

Hallo 1sonne,

es gibt nun mal auch menschen, die sich eine Auszeit gönnen, die etwa durch die welt trampen, erst einmal raus wollen; und andere die erst einmal nur feiern wollen. beide gruppen wollen sich augenscheinlich erst einmal selbstverwirklichen.

Ich finde, dass muss man so akzeptieren. Auch als Personalverantwortlicher. Zumal dieser Personenkreis erfahrungsgemäß eine höhere Arbeitsmotivation aufweist.

Viele Grüße aus Duisburg

Buddy151
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Wie zukünftige Arbeitslosigkeit im Lebenslauf angeben?

Beitrag von Buddy151 » 21.09.2014, 19:04

Hallo,

ich bin ab 01.01.15 arbeitslos. Ich habe jetzt meine Bewerbung und Lebenslauf geschrieben.
Schreibt man eine zukünftige Arbeitslosigkeit auch in den Lebenslauf?

So nach dem Motto:

ab 01/15
berufliche Neuorientierung / arbeitssuchend o.ä?

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 21.09.2014, 19:59

Die Arbeitslosigkeit ist doch noch nicht eingetreten, sie droht dir "nur". Gib die jetzige Arbeit (Ausbildung/Studium/Freistellung...) bis 31.12.2014 an und gut ist.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 22.09.2014, 10:56

Natürlich gibt man keine Arbeitslosigkeit an, deren Eintritt ja sowieso unsicher ist. Welchen Zweck sollte so eine Angabe erfüllen?

Es reicht eigentlich auch, wenn du bei den letzten Lebenslaufdaten einfach "seit xx.xxxx" schreibst.

Sheila10000
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Arbeitslosigkeit Weiterbildung Bewerbungsphase im Lebenslauf

Beitrag von Sheila10000 » 26.03.2015, 20:10

Hallo zusammen,

ich bitte Euch um Eure Hilfe und Meinungen.

Zum Hintergrund.

Ich bin seit 05.2014 Arbeitslos.

Ich habe von 08/2014 - 10/2014 einen Englisch Kurs gemacht.
Diesen Punkt, habe ich im Oberpunkt "Weiterbildung und weitere Kenntnisse untergebracht.

Da ich seit 05/2014 suche und der Leser gleich erkennen soll, dass ich außer der Reihe auch was gemacht habe.

Wollt ich das unter dem Punkt "Berufserfahrung"

Jetzt so ergänzen

Seit 05/2014 Bewerbungsphase und Weiterbildung

08/11 - 04/11 Bisherige Arbeitgeber etc

Was meint Ihr kann man das so machen?

LG

Romanum
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Registriert: 12.09.2008, 19:20

Beitrag von Romanum » 27.03.2015, 12:19

Das könntest du so machen. Weiteres: http://www.bewerbung-forum.de/lebenslau ... slauf.html

Um was für Jobs bewirbst du dich jetzt aktuell?

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