⇒ Bewerbung als Industriemeister ⇒ Initiativ Industriemeister ✔

Eine initiative Bewerbung lohnt immer dann, wenn keine konkrete Stellenausschreibung vorliegt. Worauf ihr achten musst, ist Thema in diesem Forum.
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Carloss83
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⇒ Bewerbung als Industriemeister ⇒ Initiativ Industriemeister ✔

Beitrag von Carloss83 » 26.05.2013, 17:32

Hallo Forum.

Kurz ein paar Worte zu meiner Situation vorweg: Ich Arbeite seit knapp 10 Jahren in einem kleinen Unternehmen mit ca. 10 Mitarbeitern, habe vor ca. 2 Jahren den Industriemeister gemacht und habe seit dem gravierende Probleme mit meinem Chef, der mich massiv mobbt. Nachdem ich dem psychischen Druck nun nicht mehr stand halte, bin ich gezwungen mir einen anderen Arbeitsplatz zu suchen.

Ich habe mich bereits auf Websites, verschiedener potentieller Arbeitgeber umgesehen und habe diverse passende Stellenangebote gefunden. Jedoch habe ich auch bei verschiedenen Unternehmen gesehen, dass es die Möglichkeit gibt, sich in eine Art Bewerberkartei einzuschreiben.

Ich habe mir natürlich schon ein paar Gedanken zu einem passenden Anschreiben als Industriemeister gemacht, allerdings ist es, wie gesagt, ca. 10 Jahre her, dass ich die letzte Bewerbung geschrieben habe. Meine Bewerbung als Industriemeister könnte wie folgt aussehen:



[quote][b]Bewerbung zum Industriemeister auf Ihr Stellenangebot bei www de[/b]

Könnte ich bei einer Initiativbewerbung die Betreffzeile in:
[b]Initiativbewerbung zum Industriemeister[/b] ändern?

Sehr geehrte Damen und Herren,
engagiert beruflich neue Herausforderungen zu finden, fokussierte ich mich bei der Suche nach zukunftsorientierten Arbeitgebern, mit Interesse an kontinuierlicher Optimierung und Erweiterung der Mitarbeiterbelegschaft, auf Ihre Unternehmensgruppe.
Neben dem Meisterstudium mit der Fachrichtung metallverarbeitende Industrie blicke ich auf eine achtjährige Berufstätigkeit in den Bereichen internationale Schiffsreparatur sowie den Kraftwerks- und Industrieservice eines kleineren Unternehmens zurück.
Meine fachlichen und persönlichen Qualifikationen beziehen sich sowohl auf das gesamte Tätigkeitsfeld eines Industriemeisters, als auch auf eine rationelle und ergebnisorientierte Arbeitsweise, welche ich mir in zahlreichen Projekten angeeignet habe.
Während meiner derzeitigen Tätigkeit war es immer notwendig Fachbuchwissen zu beherrschen und anzuwenden, aber auch flexibel sowie mit persönlichem Einsatz, Improvisationstalent und Ehrgeiz Projekte in Eigenverantwortung zuverlässig zu realisieren.
Aufgrund ständig wechselnder Anforderungen an verschiedensten Einsatzorten ist es mir bisher immer möglich gewesen, mich in kürzester Zeit in zusätzliche Aufgabenbereiche schnell und sicher einzuarbeiten. Durch eine herausragende Teamfähigkeit bin ich jederzeit in der Lage Arbeitsergebnisse in der Gruppe zu präsentieren und konstruktive Einwände in eigene Arbeitsergebnisse einfließen zu lassen. Weiterhin bin ich in der Lage, Problemstellungen schnell zu erkennen, zu analysieren und systematisch zu Ihrer Lösung beizutragen.
Auch im Tätigkeitsbereich des Industriemeisters war es, bedingt durch die Realisierung von Projekten in kurzen Zeiträumen stets notwendig individuell und professionell auf die verschiedenen Ansprüche der Kunden einzugehen. Dadurch entwickelten sich unter anderem auch ein hohes Maß an Belastbarkeit und ein stark ausgeprägtes Organisationstalent.
Als hoch motivierter Mitarbeiter mit fachlich fundierter Qualifikation, umfassender Berufserfahrung und der nötigen persönlichen Reife, bin ich mir sicher, mich hervorragend in Ihre bestehenden Strukturen zu etablieren und würde mich daher über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freuen.
Mit freundlichen Grüßen,[/quote]



So oder so ähnlich hatte ich mir die Bewerbung als Industriemeister vorgestellt.

Wobei sich mir folgende Fragen stellen:

Ist die Einleitung zu dick aufgetragen?
Schreibt man besser Vorstellungsgespräch oder persönliches Gespräch?
Kann ich bei der Onlinebewerbung ein gesondertes Anlagenverzeichnis einfügen und wenn ja wo wird dieses einsortiert? Hinter dem Anschreiben oder hinter dem Deckblatt?

Ich bedanke mich für eure Kooperation.

Romanum
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Re: ⇒ Bewerbung als Industriemeister ⇒ Initiativ Industriemeister ✔

Beitrag von Romanum » 27.05.2013, 15:54

Du solltest u.a. auch auf die richtige Gestaltung der Absätze achten und innerhalb der Absätze keinen Zeilenumbruch machen.
engagiert beruflich neue Herausforderungen zu finden, fokussierte ich mich bei der Suche nach zukunftsorientierten Arbeitgebern, mit Interesse an kontinuierlicher Optimierung und Erweiterung der Mitarbeiterbelegschaft, auf Ihre Unternehmensgruppe.

Das ist zu umständlich formuliert, ohne wirklichen Informationswert.
Während meiner derzeitigen Tätigkeit war es immer notwendig Fachbuchwissen zu beherrschen und anzuwenden, aber auch flexibel sowie mit persönlichem Einsatz, Improvisationstalent und Ehrgeiz Projekte in Eigenverantwortung zuverlässig zu realisieren.

.

Auch im Tätigkeitsbereich des Industriemeisters war es, bedingt durch die Realisierung von Projekten in kurzen Zeiträumen stets notwendig individuell und professionell auf die verschiedenen Ansprüche der Kunden einzugehen.

Es ist sinnvoller nicht allgemein von Projekten zu schreiben, sondern das genauer anzugeben.

Hier könntest du dir auch noch ein paar Anregungen holen:

initiativbewerbung-industriemeister-t39644.html

bewerbung-industriemeister-metall-t43664.html

initiativbewerbung-als-industriemeister-t33070.html

bewerbung-industriemeister-metall-t37949.html

leiter-der-vorfertigung-bewerbung-als-i ... 29738.html

bewerbung-arbeitsvorbereiter-bitte-um-e ... t3018.html


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FRAGEN
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Re: ⇒ Bewerbung als Industriemeister ⇒ Initiativ Industriemeister ✔

Beitrag von FRAGEN » 28.05.2013, 23:33

Carloss83 hat geschrieben:Ist die Einleitung zu dick aufgetragen?
Schwer zu sagen. Ich zumindest habe auch nach dem dritten Lesen noch nicht verstanden, was genau Du da mitteilen willst... ;-)

Das ganze Werk finde ich sehr schwer zu lesen. Der erste Hauptgrund dafür scheint mir die gewollt komplizierte Ausdrucksweise von jemandem zu sein, der das nicht gewohnt ist... von jemandem, der üblicherweise viel klarer und direkter redet... und jetzt zur Feier des Tages in bester Absicht weit über das Ziel hinaus schiesst... ;-)

Der zweite Hauptgrund ist die fehlende Entschiedenheit im Aufbau. Man erkennt keine aufeinander aufbauende Themenblöcke... sondern einfach nur einen Riesenberg gleichartiger und gleichwertiger Aussagen und Behauptungen nebeneinander. Ob es von diesen Sätzen jetzt noch 10 Sätze mehr oder 5 weniger gäbe, würde vermutlich kaum jemand bemerken. Im Stillen ist vermutlich jeder Leser froh, wenn er dieses zähe Stück geschafft hat... ;-)

Das liegt mit auch am dritten Hauptgrund - nämlich daran, dass Du mit keinem Satz versuchst, Deinen Leser und seine Firma persönlich anzusprechen. Ganz im Gegenteil: Man hat den Eindruck, dass Du alles getan hast, um jegliche stellenbezogene Individualität auszumerzen. Als wäre es das Ziel, mit diesem einen Text unzählige Bewerbungen zu bestreiten. M. E. funktioniert das nicht. Der Leser will die Individualität! Er will von vorne bis hinten spüren, dass Du tatsächlich bei IHM arbeiten willst... nicht nicht irgendwo anders. Massarbeit statt Fliessbandware heisst das Thema... ;-)

Carloss83
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Beitrag von Carloss83 » 09.06.2013, 16:09

Hallo und vielen Dank für die hilfreichen Tipps.

Nachdem ich nun ein wenig Zeit hatte, habe ich mal versucht eure Ratschläge in die Tat umzusetzen und das ist daraus geworden.


Bewerbung zum eiter der Werkstatt, auf Ihr Stellenangebot bei der Bundesagentur für Arbeit

Sehr geehrter Herr XY,

nach neun Jahren Tätigkeit in der internationalen Schiffsreparatur strebe ich nun aktiv eine berufliche Neuorientierung an, da mein jetziger Arbeitgeber gegen Ende Juli meine Stelle einsparen wird. Ich habe in meiner derzeitigen Tätigkeit bereits die von Ihnen gewünschte große Erfahrung in den Bereichen Projekt- und Teamleitung sowie Erfahrungen im internationalen Umfeld erworben und dabei eine hohe Markt- und Kundenorientierung entwickelt. Aus diesem Grund und durch das hohe Interesse an Ihrem innovativen Unternehmen möchte ich mich bei Ihnen bewerben. ( Alternativ: bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen )

Neben dem Meisterstudium mit der Fachrichtung metallverarbeitende Industrie blicke ich auf eine neunjährige Berufstätigkeit als Vorarbeiter, in den Bereichen internationale Schiffsreparatur sowie den Kraftwerks- und Industrieservice eines kleineren Unternehmens zurück. Meine Aufgaben liegen dort in der Planung und Durchführung von Servicetätigkeiten an Großdieselmotoren und Industrieanlagen. Neben der Konzeption von Modifikationen und Erweiterungen mittels CAD Systemen an bestehenden Anlagen, gehören auch die Leitung der mechanischen Fertigung, der Werkstatt sowie die Arbeits-vorbereitung zu meinem Tätigkeitsbereich. Mein Arbeitsalltag ist sowohl von eigenverantwortlichem Handeln als auch von kooperativer Arbeit mit firmeninternen und -externen Mitarbeitern geprägt. Daneben bin ich mit der Betreuung von Kunden bestens vertraut.

In meiner Berufspraxis ist es immer nötig theoretisches Wissen zu beherrschen und anzuwenden, aber auch flexibel sowie mit persönlichem Einsatz, Improvisationstalent und Ehrgeiz Projekte in Eigenverantwortung zuverlässig aber auch ergebnisorientiert zu bearbeiten. Aufgrund ständig wechselnder Anforderungen an verschiedensten Einsatzorten ist es mir immer möglich, mich in kürzester Zeit in zusätzliche Aufgabenbereiche schnell und sicher einzuarbeiten. Durch eine herausragende Teamfähigkeit gelingt es mir jederzeit, Projektarbeiten zu präsentieren, Andere zu überzeugen und konstruktive Einwände in die eigenen Arbeitsergebnisse einfließen zu lassen. Weiterhin bin ich in der Lage Problemstellungen schnell zu erkennen, zu analysieren und systematisch zu ihrer Lösung bei-zutragen. Bedingt durch die Realisierung von Projekten und die Bearbeitung von Aufträgen in kürzester Zeit, ist es mir stets möglich individuell sowie professionell auf die verschiedenen Ansprüche von Kunden aber auch Mitarbeitern einzugehen. Dadurch entwickelte sich unter anderem ein hohes Maß an Belastbarkeit sowie ein stark ausgeprägtes Organisationstalent.

Als hoch motivierter Mitarbeiter mit fachlich fundierter Qualifikation, umfassender Berufserfahrung und der nötigen persönlichen Reife, bin ich mir sicher, mich hervorragend in Ihre bestehenden Strukturen zu etablieren und würde mich daher über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch, in dem ich mich weiter vorstellen kann, freuen.

Für einen Beschäftigungsbeginn stehe ich ab dem xxx zur Ver-fügung.

Mit freundlichen Grüßen, (oder besser hochachtungsvoll?)

<Name>


Ich hoffe, dass ich den Anforderungen der Tippgeber etwas gerecht werden konnte und warte nun auf entsprechendes feedback.

Vielen Dank euch Allen.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 09.06.2013, 16:35

Das ist auf jeden Fall schon eingängiger als die erste Version, Carloss83. Für mein Gefühl könntest Du den eingeschlagenen Weg allerdings noch deutlich weiter gehen... ohne befürchten zu müssen, dass irgendwer Dich mit einfacheren Sätzen für blöd hält. Der Mensch als solcher ist bequem - und Personalentscheider sind da keine Ausnahme. Auch die lesen lieber Texte, wo jeder Satz locker runtergeht als solche, die man 2-3 mal lesen muss, um sämtliche Bestandteile korrekt sortiert zu haben. Es mag banal klingen - aber es hilft wirklich sehr, jedem einzelnen Satz in Gedanken ein einziges Wort als Oberthema zuzuordnen... sich zu sagen: Dieser Satz handelt von meinem Organisationstalent. Punkt. Dieser handelt von meinem Umgang mit der Kundschaft. Punkt. Und immer so weiter... ;-)

Was mir ansonsten immer noch auffällt: Du gehst eigentlich gar nicht auf die Stelle ein, um die Du Dich bewirbst. Du sprichst ausschliesslich von der Vergangenheit. Kein Wort von der Zukunft. Du gibst dem Leser an keiner Stelle das Gefühl, dass Du sein ganz konkretes Problem verstanden hast und irgendetwas zu dessen Lösung beitragen könntest. Eine gute Bewerbung lebt ganz stark von dem berühmten "Schlüssel-im-Schloss"-Prinzip: Die Stelle ist das Schloss - und Du bist der Schlüssel. Dass (und warum) gerade Du genau da hinein passt... das wäre mit dem Text zu zeigen. Alles andere ist unwichtig...

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Beitrag von Carloss83 » 09.06.2013, 17:50

Hallo Fragen,
vielen Dank für das schnelle Feedback. Ich mache mich sofort daran und versuche mal die "Schlüssel-Schloss" Geschichte in die Tat umzusetzen.
Problem ist nur: Ich werde mich kaum auf ausgeschriebene Stellen bewerben, sondern Initiativ versuchen Fuß zu fassen. Naja und wo keine oder kaum offensichtliche Anforderungen, einer zu besetzenden Stelle sind, fällt es unglaublich schwer der Schlüssel im Schloss zu sein und eben auf genau DIESE Stelle einzugehen.
Zum 2. Kritikpunkt: Ich habe das Gefühl, sollte ich nach der beschriebenen Methode die Sätze zu bilden vorgehen, dass sich dann nur eine Aneinanderreihung von Fakten auf dem Papier darstellen würde.
Wie auch immer, ich mach mich mal schnell an einen neuen Entwurf und dann wirst du sehen, was ich meine.

melmark
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Wie Bewerbung als Industriemeister schreiben?

Beitrag von melmark » 17.08.2015, 19:55

Hi,

sitze gerade am Anschreiben für eine Stelle als Servictechniker.

ein paar Infos vorab.

-Ein Telefonat hat ergeben, dass praktische BE in diesem Bereich nicht zwingend erforderlich ist.
-Theoretisches Wissen decke ich ab.
-Ansprechpartner ist unbekannt (sehr große Firma)
-Meine Ausbidlungsqualifikation ist etwas über dem gefordertem
-Bin seit 10 Jahren in der gleichen Branche, möchte jetzt wechseln


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider kann ich nicht mit der in der Stellenausschreibung geforderten praktischen Berufserfahrung für sicherheitstechnische Anlagen auffahren.
Allerdings habe ich mir durch meine Weiterbildung zum Industriemeister in der Fachrichtung Infrastruktursysteme und Betriebstechnik bereits ein breites theoretisches Wissen auf diesem Gebiet angeeignet.

....

--
-Irgendwie meine ich ich mach nicht direkt klar warum ich die Stelle will. Allerdings bin ich Branchenfremd und meine mehr Werbung für mich selbst machen zu müssen.
-Warum gerade das ausgewählte Unternehmen kommt auch nicht klar raus?
-Ich denke ich mach klar warum ich für die Stelle geeignet bin?
-wie findet ihr meine Einleitung? Hab diese so gewählt weil mir im Bewerberzentrum des Unternehmens gesagt wurde, dass praktische BE nicht zwingend erforderlich ist.


Was denkt ihr???

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TheGuide
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Re: Wie Bewerbung als Industriemeister schreiben?

Beitrag von TheGuide » 18.08.2015, 01:03

melmark hat geschrieben:leider kann ich nicht mit der in der Stellenausschreibung geforderten praktischen Berufserfahrung für sicherheitstechnische Anlagen auffahren.
Und schon bist du raus...
Allerdings habe ich mir durch meine Weiterbildung zum Industriemeister in der Fachrichtung Infrastruktursysteme und Betriebstechnik bereits ein breites theoretisches Wissen auf diesem Gebiet angeeignet.
Fang doch mit diesem Satz und ohne allerdings an.

Ebenso habe ich durch meine Tätigkeit als Gruppenleiter und Fertigungstechniker im Bereich der SMD-Bestückung ein exzellentes technisches Verständnis erlernt.
Technisches Verständnis hat man oder man hat es nicht, das lässt sich nicht erlernen.

Reparaturen verschiedenster Defekte an Systemen, Einhaltung der Qualitätsstandards, sowie eine zielstrebige Arbeitsweise sind für mich eine Selbstverständlichkeit.
Vor sowie kommt kein Komma. Zudem mischt du hier Kompetenezen mit Stärken.


Ich scheue keinen Kundenkontakt,
Bitte keine Negationen und Negativa!

beträgt meine Kündigungsfrist 2 Wochen.
Zahlen ausschreiben, wirkt sonst faul!

melmark
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Beitrag von melmark » 18.08.2015, 16:51

danke schon mal TheGuide.

Hab mich nochmal ran gemacht und deine Vorschläge berücksichtigt. Habe auch noch etwas umgeschrieben da ich noch nicht ganz zufrieden war


Sehr geehrte Damen und Herren,

durch meine Weiterbildung zum Industriemeister in der Fachrichtung Elektrotechnik habe ich mir bereits ein breites theoretisches Wissen auf dem Gebiet Sicherheits- und Brandmeldetechnik angeeignet.

Mein hohes Maß an technischem Verständnis kommt mir als Fertigungstechniker im Bereich der SMD-Bestückung tagtäglich zu gute. So führe ich Instandhaltungsarbeiten und Reparaturen der technischen Gerätschaften in der Produktion selbstständig und in Eigenverantwortung aus.
Es gehört ebenso zu meinen Aufgaben die Bestück- und Inspektionsautomaten zu programmieren, Qualitätsstandards zu sichern und für einen reibungslosen Ablauf an den Produktionslinien zu sorgen.

Ich arbeite mich gerne intensiv in neue Tätigkeitsfelder ein und reagiere flexibel auf geforderte Arbeitszeiten.
Zu meinen Stärken zähle ich ebenso meine Fähigkeiten unerwartete Probleme zielstrebig und zeitnah zu lösen als auch meine starke Belastbarkeit in schwierigen Situationen.

So sehe ich den Einsatz meiner Stärken sowie auch meine persönlichen Ziele der Veränderung und Weiterentwicklung in der ausgeschriebenen Stelle als voll gegeben an und möchte mich daher sehr gerne im Unternehmen einbringen.

Im Gegenzug erwarte ich einen anspruchsvollen und interessanten Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber, welcher mich in meiner Persönlichkeit wie auch in meinem beruflichen Werdegang weiter nach vorn bringt.

Da ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber noch bis einschließlich November in der Probezeit bin, beträgt meine Kündigungsfrist zwei Wochen.
Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen um weitere Details zu klären.

Mit freundlichen Grüßen


-Irgendwie kommt nicht direkt raus warum ich bei dem Unternehmen arbeiten will??
-Warum ich die Stelle haben will ist klar oder nicht?
-Text zu lang, oder andere Stolpersteine enthalten?

Tu mir leider immer etwas schwer das gedachte aufs papier zu bringen...

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Beitrag von TheGuide » 18.08.2015, 19:52

melmark hat geschrieben:So sehe ich den Einsatz meiner Stärken sowie auch meine persönlichen Ziele der Veränderung und Weiterentwicklung in der ausgeschriebenen Stelle als voll gegeben an und möchte mich daher sehr gerne im Unternehmen einbringen.
Du markierst deine Eignung als subjektiv (So sehe ich...) und lässt dabei offen, ob andere, die dich kennen, das auch so sehen würden.

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Beitrag von melmark » 18.08.2015, 20:12

Okey dann ändere ich das noch ab

Ansonsten kann man die Bewerbung verwenden?

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Beitrag von TheGuide » 18.08.2015, 20:19

Was noch fehlt, das ist die Motivation für den Wechsel, die natürlich im zukünftigen Unternehmen liegen muss. Also: Warum willst du zu diesem wechseln, so kurz, nachdem du eine Stelle angetreten hast? (Achtung, jetzt nicht über deinen derzeitigen Arbeitgeber reden!)

melmark
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Beitrag von melmark » 18.08.2015, 20:49

danke dir für die Hilfe!

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