Bildausschnitt für Bewerbungsfoto => 5 Optionen

Es gibt mittlerweile nicht nur einen einzigen Bildausschnitt, der „richtig“ wäre. Es gibt im Prinzip 5 Optionen für den Ausschnitt eines Fotos:

  1. klassisches Porträt
  2. den „angeschnittenen“ Kopf
  3. Halbporträt
  4. Ganzkörperfoto
  5. den 3/4-Oberkörper-Ausschnitt

Der klassische Bildausschnitt für Bewerbungsfotos beinhaltet den Kopf, die Schultern und die Brust. Bei diesem typischen Bildausschnitt stellst oder setzt du dich leicht seitlich hin, während du deinen Kopf gerade und frontal zur Kamera richtest.

Dein Oberkörper sollte dabei locker sein, was gar nicht mal so einfach ist. Deinen Blick richtest du geradeaus in die Kamera, ohne von oben oder von unten in die Kamera zu gucken.

<strong>Beispiele für Bewerbungsfotos: Bildausschnitte und Anschnitte</strong>

Wie viel von dir auf dem Bewerbungsfoto zu sehen ist, hat auch wiederum Einfluss auf die Bildwirkung. Auch dein Kopf kann „angeschnitten“ sein, was je nach Person spannend und dynamisch wirken kann. Deshalb sind solche Bewerbungsfotos eine Möglichkeit zur Bildgestaltung. Bei der Offizin-Fotografie in Hamburg findest du ein paar Beispielfotos.

Bewerbungsfotos mit “angeschnittenem” Kopf

In den letzten Jahren gibt es hinsichtlich des Bildausschnitts gegenläufige Trends: zum einen die Darstellung ausschließlich des Kopfes und zum anderen die Darstellung fast des gesamten Körpers.

Der eine Trend lautet also, immer weniger vom Körper abzulichten und noch mehr das Gesicht in den Vordergrund zu stellen, wobei der Kopf oftmals sogar „angeschnitten“ wird.

Bei so einem Porträt kommt es nicht so sehr auf deine Körperhaltung, die Position deiner Hände und Arme oder deine Kleidung an. Aber der Fokus liegt dagegen stark auf deinem Gesicht.

Dementsprechend solltest du über möglichst reine Haut verfügen bzw. die Bewerbungsfotos gut retuschieren (lassen). So ein Porträtfoto ist auch immer dann gut für dich geeignet, wenn du hinsichtlich deiner Figur nicht so selbstsicher bist.

Bewerbungsfotos mit einem leichten Beschnitt des Kopfes am oberen Rand können dynamisch wirken, aber passen nicht zu jeder Bewerberin. Beim Beschnitt handelt es sich nicht um einen Fehler, sondern das ist handwerkliche Freiheit der jeweiligen Fotografin.

Wenn dir so ein Bildanschnitt nicht gefällt, dann hast du eigentlich bei der Auswahl zwischen verschiedenen Varianten die Möglichkeit, dieses beschnittene Bewerbungsfoto abzulehnen.

Halbporträt als Alternative für Ganzkörperfoto bei Bewerbung

Mehr und mehr im Trend sind allerdings auch Halbkörperbilder bzw. Bewerbungsfotos mit einem 3/4-Oberkörper-Ausschnitt. Bei solchen Halbporträts sieht man deine Körperhaltung, deine Kleidung, deine Figur und deine Hände.

Da mehr Elemente zu sehen sind, ist die fotografische Gestaltung auch komplexer, um die gewünschte Bildaussage zu erreichen. Bei solchen Bewerbungsfotos gibst du insgesamt mehr von deiner Persönlichkeit preis.

Wenn dies dein Ziel mit den Bewerbungsfotos ist und du dich besonders individuell präsentieren willst, dann sind Halbkörperbilder ideal für dich.

Sie sind jetzt wahrscheinlich für ein Praktikum oder einen Nebenjob etwas unüblich, aber mit Halbporträtfotos lassen sich längst nicht nur Führungskräfte in Szene setzen.

<strong>Beispiele für Bewerbungsfotos: Hochformat mit 3/4-Oberkörper-Ausschnitt</strong>

Auf großen Hochformatfotos kann auch ein großer Teil der Körpers dargestellt werden: bis hin zu den Oberschenkeln. Dann spielt die Körperhaltung eine besondere Rolle; vor allem die Position deiner Hände und Arme hat Auswirkungen auf den Bildeffekt. Auf dieser Website findest du verschiedene Hochformatfotos mit unterschiedlichen Posen. So ein großes Bewerbungsfoto im Hochformat benötigt selbstverständlich auch den nötigen Raum in den Bewerbungsunterlagen und diesen bietet nur ein Deckblatt.

Artikelserie zum Bewerbungsfoto

Wichtige Fragen zum Bildausschnitt eines Bewerbungsfotos

Welcher Bildausschnitt für Bewerbungsfoto?

Ein Bewerbungsfoto kann durchaus einerseits nur einen (großen) Teil des Kopfes und andererseits sogar fast den gesamten Körper des Bewerbers darstellen. Der übliche Bildausschnitt für Bewerbungsfotos lichtet deinen Kopf und deine Schulterpartie ab, wobei dein Kopf vollständig auf dem Bewerbungsfoto zu sehen ist.

Welcher Bildausschnitt sinnvoll ist, hängt davon ab, für welche Stelle du dich bewirbst und was du mit einem Bewerbungsfoto aussagen willst. Auch die Pose sowie die Mimik, die Gestik und der Stand können ganz unterschiedlich ausfallen und beeinflussen die Bildwirkung des Bewerbungsfotos.

Muss der Kopf auf Bewerbungsfoto angeschnitten sein?

Nein, der Kopf eines Bewerbers auf einem Bewerbungsfoto muss nicht angeschnitten sein. Es handelt sich auch nicht um einen Fehler. Es ist eine Variante für den Bildausschnitt, der durch die Bewerbungsfotografin festgelegt wird. Bei diesem Bildausschnitt liegt der Fokus stark auf dem Gesicht, während andere Körperpartien keine Rolle spielen. Der Beschnitt des Kopfes beeinflusst immer die Bildwirkung.

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