Einleitungssätze für Bewerbung: Beispiele für überzeugende Einleitungen

Leider verwenden 95 % der Bewerber langweilige, allgemeine und nichtssagende Einleitungssätze, die bei Personalverantwortlichen keine Lust auf das Weiterlesen des Anschreibens machen.

„Hiermit bewerbe ich mich um“

„Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot gelesen“

„Bezug nehmend auf Ihre Stellenanzeige bewerbe ich mich“

Die Formulierungen sind nur einige Beispiele aus der Vielzahl von immer gleich lautenden Bewerbungseinleitungen. Solchen Einleitungssätzen geht es in diesem Artikel nun an den Kragen.

Inhaltsverzeichnis Einleitung Bewerbung

Einleitung Bewerbung Beispiele Hiermit bewerbe ich mich mit großem Interesse
Einleitung Bewerbung Beispiele Hiermit bewerbe ich mich mit großem Interesse

Streiche deine alte Einleitung aus deinem Anschreiben

Willst du mit deiner Einleitung sofort Sympathie für dich beim Leser wecken? Willst du dich von den Beispielsätzen und Musterbewerbungen der anderen Bewerber unterscheiden? Willst du mit deiner Einleitung individuell und überzeugend auftreten? Willst du mehr Einladungen?

Dann streiche jetzt in einem ersten Schritt deine alte Einleitung aus deinem aktuellen Anschreiben.

In einem zweiten Schritt verbesserst du mit den nachfolgenden Tipps deine Einleitungssätze kinderleicht.

Los geht’s:

Überprüfe also einmal dein aktuelles Anschreiben, ob es in der Einleitung nicht die typischen Floskeln enthält, die Personalverantwortliche am Anfang eines Anschreibens überhaupt nicht lesen wollen.

Zu solchen unnötigen Floskeln und Plattitüden gehören beispielsweise folgende und vergleichbare Wortgruppen und Sätze:

„Hiermit bewerbe ich mich um …“

„Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot gelesen.“

„Da ich eine neue Herausforderung suche …“

„Über die Stellenanzeige auf Ihrer Internetseite habe ich erfahren, dass Sie …“

„Durch eine persönliche Internetrecherche bin ich auf Ihr Stellenangebot aufmerksam geworden.“

„Ich habe Ihre Stellenanzeige gelesen und fühlte mich sofort angesprochen.“

„Bezug nehmend auf Ihre Stellenanzeige …“

„Das Stellenangebot auf Ihrer Internetseite findet mein besonderes Interesse.“

„Ich bin auf der Suche nach einem neuen Job als …“

„Bei meiner Suche nach einer Stelle als … bin ich auf Sie gestoßen.“

„Derzeit besuche ich …“

„Da Sie eine Stelle zu besetzen haben, bewerbe ich mich bei Ihnen.“

„Durch Ihre Stellenanzeige auf der Jobbörse der Agentur für Arbeit bin ich auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden.“

„Ich würde mich gerne bei Ihnen bewerben.“

„Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung nehme ich die Gelegenheit wahr und bewerbe mich als …“

„Da mein Arbeitsverhältnis endet, bewerbe ich mich bei Ihnen.“

„Im Juni dieses Jahres verlasse ich die Schule voraussichtlich mit dem Realschulabschluss und möchte mich hiermit um einen Ausbildungsplatz als … bewerben.“

„Auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb bin ich durch Herrn Müller mit großem Interesse auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden.“

„Ich bin auf der Suche nach einer neuen Herausforderung mit einer langfristigen Perspektive, die mir eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit bietet. Daher bin ich an einer Mitarbeit als … in Ihrem Hause sehr interessiert.“

„Sie suchen nach einem erfahrenen Verkäufer? Dann kann ich Ihnen weiterhelfen.“

„Sie sind also auf der Suche nach einem weiteren engagierten, zielstrebigen und kreativen Kopf? Dann würde ich mich freuen, Ihr Team kennenzulernen.“

„Aufgrund meiner Erfahrungen und Kenntnisse, die ich mir durch meine Berufserfahrung angeeignet habe, bin ich davon überzeugt, der richtige Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu sein.“

„Ihre Offerte habe ich über … erhalten und möchte die Herausforderung gerne annehmen und so bald wie möglich in Ihrem Unternehmen tätig sein.“

„Nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung zur … wurde ich leider betriebsbedingt nicht übernommen. Seitdem möchte ich gerne wieder in diesem Bereich arbeiten.“

„Vielen Dank für das informative Telefongespräch vom 20.02.2023. Es hat meine Entscheidung, mich bei Ihnen zu bewerben, noch bestärkt.“

„In dem oben genannten Stellenangebot beschreiben Sie eine Arbeitsstelle, die bei mir durch den beschriebenen Aufgabenbereich besonderes Interesse geweckt hat.“

„Arbeiten bedeutet für mich nicht nur, irgendeinen Job zu machen. Ich suche auch die Herausforderung neuer Aufgaben. Deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen aus ungekündigter Stellung um einen neuen Arbeitsplatz als …“

Hast du wirklich alle Einleitungssätze konzentriert durchgelesen? Oder hast du geskippt? Ehrlich!?

Fühlst du dich von solchen Einleitungssätzen angesprochen? Erkennst du anhand solcher Einleitungen etwas Individuelles? Bereiten diese Einleitungssätze Lust auf ein Weiterlesen?

Bestimmt nicht!

Und nun versetzen Sie sich einmal in die Lage von Personalern, die Dutzende bis Hunderte von solchen Einleitungssätzen pro Tag lesen müssen.

Eine Einleitung, die mit den Einleitungen tausend anderer Bewerbungen identisch ist, wird einfach überlesen. Die Bewerbungseinleitung verfehlt dann aber ihren Zweck.

Von den Personalverantwortlichen wird in der Folge ein ähnlich informationsloser und wenig argumentativer Hauptteil im Anschreiben erwartet: Sie überfliegen den Text nur noch, greifen gleichzeitig eigentlich schon nach der nächsten Bewerbung.

In dieser geballten Form an einfallslosen Einleitungssätzen wird dir sicherlich schnell klar, dass Floskeln und Plattitüden in der Bewerbungseinleitung nicht positiv ankommen. Denn ihnen fehlt einfach die Unterscheidungskraft.

Streiche jetzt solche und vergleichbare Einleitungen aus deinem Bewerbungsschreiben; am besten auch komplett aus deinem Gedächtnis.

Als Faustregel gilt:

Alle Informationen, die durch die Bewerbung an sich offensichtlich sind, brauchst du in der Einleitung nicht erwähnen.

Der Personaler sucht im Anschreiben stattdessen das Außergewöhnliche und Individuelle. Daher sollte sich dein Anschreiben von der Masse abheben. Die Einleitung muss immer deine besten Argumente in Bezug auf die Anforderungen und die Aufgaben der zu besetzenden Stelle beinhalten.

Im Hauptteil baue dann deine Argumentation aus, indem du die Aussagen mit Beispielen belegst und den Nutzen deiner Fähigkeiten und Eigenschaften für den Arbeitgeber herausarbeitest.

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5 No-Gos für schlagkräftige Einleitungssätze im Anschreiben

Schlecht formulierte Einleitungssätze resultieren im Grunde aus den immer gleichen Fehlern.

Leider werden diese Fehler im Schulunterricht, in Bewerbungsratgebern und in Bewerbungsseminaren sogar professionell gelehrt. Auch KI-Chatbots übernehmen diese typischen Fehler.

Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn sich schlechte Bewerbungseinleitungen nicht so leicht aus dem alltäglichen Bewerber-Gebrauch verbannen lassen. Die schlechten Einleitungsformulierungen pflanzen sich automatisch fort.

Mit der Umsetzung der folgenden Tipps vermeidest du die typischen Fehler. Du bist dann schon einen deutlichen Schritt weiter bei der Gestaltung von überzeugenden Einleitungssätzen.

1. Fundort der Stelle nicht in Einleitung nennen

Der wohl häufigste Fehler von Bewerbern ist die Angabe des Stellenfundortes in der Einleitung.

Wie du auf die Stelle aufmerksam geworden bist bzw. wo du die Stelle gefunden hast, gehört ausschließlich in den Betreff des Anschreibens. Denn der Betreff hat gerade die Funktion, den Inhalt des Anschreibens kurz und prägnant anzugeben, sodass der Empfänger die Bewerbung thematisch schnell zuordnen kann.

Eine Wiederholung dieser Angaben im Einleitungsabsatz ist absolut unnötig. Auch wenn du von der Stelle von einer anderen Person erfahren oder schon ein Telefonat mit dem Arbeitgeber geführt hast, kommt diese Information in der Regel nicht in den ersten Satz einer Bewerbung. Es gibt aber natürlich immer mal Ausnahmen von dieser Regel.

2. Floskeln nicht verwenden

Mit Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich“, „Mit großem Interesse“ oder „Auf der Suche nach einer Stelle“ unterscheidest du dich nicht von anderen Bewerbern. Daher lösche solche Allgemeinplätze rigoros aus deinem Anschreiben.

Denn dass du eine neue Stelle suchst, dich über die Stelle und den Arbeitgeber informiert hast und dich bewirbst, geht schon aus den dem Empfänger vorliegenden Bewerbungsunterlagen hervor.

Solche Floskeln geben deinem Anschreiben keinerlei Unterscheidungskraft zu den Bewerbungen anderer Bewerber. Nutze den Platz in deiner Bewerbung für individuelle Formulierungen, um gleich die volle Aufmerksamkeit des Empfängers zu erhalten und Sympathiepunkte zu gewinnen.

3. Anforderungen aus Stellenangebot nicht wiederholen

Ein weiterer häufiger Fehler in Einleitungssätzen von Anschreiben ist die Wiederholung von im Stellenangebot genannten Anforderungen. Denn grundsätzlich könnte schließlich jeder Bewerber dasselbe schreiben.

Erst wenn du die Anforderungen mit deinen individuellen Kenntnissen, Fähigkeiten oderStärken verbindest und auch den daraus resultierenden Nutzen für den Arbeitgeber darstellst, entsteht ein individueller Einleitungsabsatz.

4. Keine Bewerbungsgründe ohne inhaltlichen Bezug zur Stelle nennen

Die Gründe für die aktuelle Stellensuche können sehr vielfältig sein. Aber diese Gründe spielen für die Personalverantwortlichen keine entscheidungsrelevante Rolle. Denn der Arbeitgeber stellt Mitarbeiter aufgrund ihrer fachlichen und persönlichen Eignung ein.

Ob du eine neue Herausforderung suchst, ob du weniger pendeln willst, ob du vom vorherigen Arbeitgeber gekündigt wurdest, ob du dich aus einer (un-)freiwilligen Auszeit bewirbst, ob du beim aktuellen Arbeitgeber nicht übernommen wirst: Das alles sind keine positiven Argumente, die für den potenziellen Arbeitgeber und die Aufgaben der potenziellen Stelle sprechen.

Der erste Satz eines Anschreibens muss immer positiv auf die Zukunft ausgerichtet sein und eine Verbindung zwischen deinem Können und dem Nutzen des Könnens für den Arbeitgeber herstellen.

5. Auf Ich-Sätze verzichten

Im gesamten Anschreiben erzielst du überzeugende Formulierungen, wenn du auf die typischen Ich-Sätze („Ich möchte“, „Ich kann“, „Ich bin“, „Ich habe“ usw.) verzichtest. Das gilt ganz besonders für den Einleitungsabsatz einer Bewerbung.

Mit dem Verzicht auf Ich-Sätze vermeidest du auch den Gebrauch von Modalverben (dürfen, mögen, müssen, wollen, können, sollen) und Hilfsverben (sein, werden, haben). Sie sind sprachlich wenig aussagekräftig und tragen daher inhaltlich nichts zu einer guten Einleitung bei.

Dein Einleitungsabsatz wird stattdessen schon viel aussagekräftiger und überzeugender, wenn du alternativ das Possessivpronomen „mein(e) verwendest. Du zeigst damit ohne Umwege sprachlich den direkten Besitz an: nämlich von Fachwissen, Berufserfahrungen, Stärken und Qualifikationen. Probiere es einfach mal aus!

Außerdem ist es ratsam, in der Einleitung den jeweiligen Ansprechpartner das eine oder andere Mal direkt anzusprechen, um so einen direkten Bezug aufzubauen: am besten mit den Anredepronomen „Sie“ und „Ihr“.

Damit ein unverwechselbares Anschreiben mit vielen Argumenten für deine fachliche und persönliche Eignung entsteht, gestalte jeden Satz so individuell wie möglich.

Denke daran:

Um eine Stelle bewerben sich immer viele Bewerber mit vergleichbaren Qualifikationen. Daher bevorzugen Personalverantwortliche solche Bewerber, die in ihrer Bewerbung herausarbeiten, was sie besser als andere Bewerber machen und welche Vorteile sie dem Arbeitgeber verschaffen.

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Schreibe deine stärksten Argumente in die Einleitung

Wenn Personaler schon in der Einleitung Standardphrasen lesen müssen, dann schwindet ihre Motivation, sich das restliche Anschreiben zu Gemüte zu führen. Denn sie befürchten dann, dass sich die Floskeln und Standardphrasen durch das gesamte Anschreiben ziehen.

Bei einer allgemeinen Einleitung überfliegen sie das Anschreiben nur noch und nehmen die wichtigsten Informationen nicht im Detail wahr. Das Anschreiben bleibt somit nicht in Erinnerung, dementsprechend auch nicht die Bewerber mit ihrem Anliegen.

Mache dir deshalb die Mühe, ganz individuelle Formulierungen für die Einleitung zu entwerfen, die sich nicht in Musterbewerbungen finden und die nur du ganz alleine – und kein anderer Bewerber – geschrieben haben könnten.

Wenn du mit der Bewerbungseinleitung überzeugst und dich von den langweiligen Bewerbungen anderer Bewerber abhebst, dann gewinnst du die Aufmerksamkeit des Lesers, der dann auch gerne den weiteren Anschreibentext liest.

4 Zutaten für gute Einleitungssätze im Bewerbungsschreiben

1. Vermeide die typischen Fehler

Wie schon weiter oben im Artikel dargestellt, leiden die meisten Bewerbungseinleitungen unter den typischen Fehlern. Wenn du diese typischen Fehler in deiner Bewerbung einmal zukünftig vermeidest, dann legst du damit die Ausgangsbasis für eine überzeugende Einleitung.

2. Gehe auf die wichtigsten Anforderungen und Aufgaben ein

Personaler wollen letztendlich lesen, wie du als potenzieller Mitarbeiter die Aufgaben und Anforderungen der Stelle erfüllen wirst.

Die wichtigsten Anforderungen und Aufgaben sind dabei im Stellenangebot immer zuerst aufgeführt.

Da diese dem Arbeitgeber besonders wichtig sind, gehe darauf auch zuerst ein, aber eben ohne Ich-Sätze und ohne krampfhafte Wiederholungen des Stellenangebotes.

3. Nenne deine besten Argumente

Stelle deine besten Argumente in Bezug zu den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Stelle.

Nutze deine Einleitung daher für deine stärksten Argumente, das sind: dein Fachwissen, deine aktuellen Berufserfahrungen, deine größten Stärken und deine fachlichen Qualifikationen.

Komme inhaltlich gleich zum Punkt, ohne Floskeln und Umwege.

4. Stelle den Nutzen für den Arbeitgeber dar

Skizziere gleich in der Einleitung, dass du die Lösungskompetenz besitzt und dem Arbeitgeber einen Nutzen bringst, den andere Bewerber nicht bieten können.

Der Nutzen deiner Einstellung für den Arbeitgeber kann beispielsweise darin liegen, dass du mit deinen besten Fähigkeiten und Kenntnissen bestimmte Probleme löst, zu einem optimalen Arbeitsablauf beiträgst oder Vorteile gegenüber der Konkurrenz erreichst.

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Beispiele für überzeugende Einleitungssätze im Anschreiben

Die sofortige Aufmerksamkeit des Lesers erreichst du in Einleitungssätzen also besonders dann, wenn du gleich deine stärksten Argumente nennst und mit einem Nutzen für den Arbeitgeber verbindest.

Mache dem Arbeitgeber deine Mitarbeit so schmackhaft wie möglich.

Im Folgenden findest du einige Beispiele für individuelle und überzeugende Einleitungsabsätze:

„Wenn Sie IT-Störungen schnell beseitigen und Ihre Hard- und Software-Ausstattung auf dem neuesten Stand halten wollen, dann ist meine Bewerbung sicherlich von Interesse für Sie. Denn gerne unterstütze ich Ihre Abteilung mit meinem umfassenden Fachwissen aus meinem Informatik-Studium und durch fundierte IT-Weiterbildungen.“

„Aufgrund meiner überdurchschnittlichen Studienleistungen im Bauingenieurswesen bin ich in der Lage, bei Ihren Bauprojekten bautechnische Probleme schnell fachlich einzuordnen und zu lösen, um Verzögerungen zu vermeiden und die Kosten niedrig zu halten. Da diese Ziele in Ihren Unternehmen einen besonderen Stellenwert haben, ist meine Leistungsbereitschaft und mein Fachwissen für Sie sicherlich von Interesse.“

„Falls Sie Ihr Team um eine naturverbundene und kräftige Fachkraft erweitern wollen, die bei der Pflege von Grünflächen auf die Langlebigkeit der Pflanzen achtet und bei der Gestaltung von Gärten kreative Ideen einbringt, dann stelle ich mich Ihnen gerne vor.“

„Mit meiner langjährigen Berufserfahrung im Bereich Modeeinzelhandel und meiner Kommunikationsfreudigkeit werde ich Ihre Kunden kompetent und freundlich beraten, sodass sie gerne Ihre Boutique weiterempfehlen und zu ihr zurückkehren. Meine Bewerbung gibt Ihnen einen kurzen Überblick über mein Fachwissen und meine Kompetenzen.“

„Als erfahrener Außendienstmitarbeiter in der Branche XYZ bringe ich die notwendigen Marktkenntnisse und vor allem unzählige Kontakte mit Geschäftspartnern mit, um Ihre avisierten Umsatzziele nicht nur zu übertreffen, sondern langfristig stabile Kundenbeziehungen aufzubauen. Mit meiner Bewerbung biete ich Ihnen einen Überblick über mein vertriebliches und technisches Know-how.“

„Aufgrund meiner umfangreichen Erfahrungen in der Angebotseinholung und der Angebotsanalyse im Hinblick auf ein optimales Verhältnis zwischen Preis und Qualität werde ich Sie als kaufmännische Angestellte bei der kostengünstigen Warenbeschaffung nachhaltig unterstützen.“

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Zum guten Schluss

Eine individuelle Einleitung ist kein Hexenwerk, wenn du die vorhergehenden Tipps und Regeln beachtest. Je individueller dein Einleitungsabsatz ist, desto höher ist auch die Aufmerksamkeit der Bewerbungsleser für deine besten Argumente. Vergib daher nicht die Chance, im Anschreiben gleich mit den ersten Wörtern zu überzeugen.

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